PS4 vs. Wii U vs. Xbox One: Der große Current-Gen-War

  • Thread-Ersteller Thread-Ersteller Calvin
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Nicht offen für weitere Antworten.
Die Best verkauftesten spiele sind halo und cod aber gut bist halt ein casual und crapgamer was soll man da erwarten außer bla bla :lol:

Ah ja und CoD und Halo erzählen also eine Geschichte ? :coolface:

Netterweise ist es sogar die gleiche, Mannwesen nimmt Waffe und tötet alle anderen, weil er soviel toller ist als alle anderen, egal von welchem Planeten diese stammen. Manchal darf er auch ein Fahrzeug steuern und netterweise warten immer alle auf ihn, bis es weiter geht.
Sag jetzt bitte nicht, du hast den SP von CoD durchgespielt ?
Sonst bekomme ich noch einen Lachkrampf...
 
Ich finde die Diskussion irgendwie merkwürdig. Weder brauchen Spiele per se eine Story noch sind Spiele mit Story per se doof. Verstehe nicht, was es da so ausufernd zu diskutieren gibt. :-?
 
Wenn dir die "Geschichte" von GTA ausreicht, dann haben wir eben eine unterschiedliche Vorstellung von Geschichte und brauchen gar nicht weiter diskutieren.

Option 1: Verfolgungsjagd in GTA ohne Story:
Man weiß nicht wer der Kerl ist den man steuert, man weiß nicht wen man verfolgen muss und man weiß auch nicht warum.

Option 2: Verfolgungsjagd in GTA mit Story:
Man verfolg einen ehemaligen Geschäftspartner, der einen über's Ohr gehauen und seinen Bruder getötet hat.

Wo meinst du kommt mehr Spannung auf? :goodwork:
 
Auch, wenn ich Uncharted 2 als bisher einzigen von mir gespielten Teil bisher erst zur Hälfte durch habe, kann ich mir kaum vorstellen, dass man den Titel wegen seiner Story spielt oder in Erinnerung hat. Das Ding spielt man der Inszenierung wegen oder zumindest Hauptsächlich. Das, was mir bisher an Story präsentiert wurde, ist das Alibi für die wundervollen Schauplätze. Kann natürlich sein, dass sich daran später noch etwas ändert und eine derartige Spannung durch die Story generiert wird, die mich nicht mehr los lässt. Aber würde das Spiel allein auf diesem Mechanismus den Spieler einbeziehen, hätte ich es schon vor mehreren Stunden abgebrochen.

nicht wegen seiner story, aber sie gehört halt dazu.
und sie ist gut, für das was sie sein will.

indianer jones guckt man ja auch nicht wegen seiner story.


und ja, wenn beim nächsten zelda zu mindest die anderen vertont werden, wäre das begrüßenswert.
 
Ich finde die Diskussion irgendwie merkwürdig. Weder brauchen Spiele per se eine Story noch sind Spiele mit Story per se doof. Verstehe nicht, was es da so ausufernd zu diskutieren gibt. :-?

ich glaub durch betaversion ist die diskussion auch etwas vom ursprung weggekommen.

geht hier nun glaub ich um kafka gegen die story von COD, oder so. :-?
 
Auch, wenn ich Uncharted 2 als bisher einzigen von mir gespielten Teil bisher erst zur Hälfte durch habe, kann ich mir kaum vorstellen, dass man den Titel wegen seiner Story spielt oder in Erinnerung hat. Das Ding spielt man der Inszenierung wegen oder zumindest Hauptsächlich. Das, was mir bisher an Story präsentiert wurde, ist das Alibi für die wundervollen Schauplätze. Kann natürlich sein, dass sich daran später noch etwas ändert und eine derartige Spannung durch die Story generiert wird, die mich nicht mehr los lässt. Aber würde das Spiel allein auf diesem Mechanismus den Spieler einbeziehen, hätte ich es schon vor mehreren Stunden abgebrochen.

So ist es :) Wenn ich an UC2 denke, denke ich an hängende Züge, weitreichende Schneelandschaften und Schussgefechte während dem Klettern. Ich habe die Namen, die Handlung selber und weitere Teile der "Geschichte" prompt wieder vergessen.

Ich gehe da vollkommen mit BetaVersion mit. Es gibt Sachen, die Spiele nicht können. Darunter fällt auch, eine Geschichte zu erzählen, wie wir sie von Klassikern der Weltliteratur gewohnt sind oder von Filmen. Das, was die Leute heuer (oft mit bashiger Note) als "gute Story" verkaufen wollen, um Spiele mit "ohne Story" schlechtzureden... ist oftmals absolut nicht der Rede wert. Vorhersehbar, klischeehaft, oft mit Logiklöchern und einigen Gedankensprüngen, gewürzt mit Deus Ex Machinae aus der Vorhölle.

Warum sie das nicht können? Es liegt paradoxerweise am Gameplay. Die Spiele mit der besten Story versuchen nicht einfach das zu nehmen, als was Film funktioniert und es in ein Spiel umzumodeln. Sie nehmen nicht ein Genre (Third Person Shooter) und packen das in ein Szenario und produzieren wie in Hollywood ein 08/15-Drehbuch, wo alles maschinenartig runtergebetet wird. Love Interest, man wird verraten, am besten gleich von der selben Person und bla.

Die besten Story-Spiele erzählen ihre Geschichte subtil und weben es in das Spiel ein. Der Spieler "entdeckt" die Geschichte, sozusagen, ohne zu offensichtlich in einen Plot reingeworfen zu werden. (Aber da gibt es natürlich Abstufungen und Abweichungen)

Portal ist für mich eines der besten Story-Spiele der letzten Jahre. Weil das Spiel die Handlung im Spiel erzählt und aus einem Puzzlespiel, ohne groß auf Explosionen oder epische Musikuntermalung setzen zu müssen oder Melodramatik, plötzlich (und unerwartet) so viel mehr macht. Und der Hauptcharakter ist in diesem Spiel quasi nicht existent und erhält ihre Persönlichkeit ausschließlich durch das Spiel selbst und durch Kommentare ;)

http://www.whatgamesare.com/2011/02/video-game-writing-and-the-sense-of-story-writing.html

Ich greife UC2 übrigens auch auf... nicht, um es schlechtzureden. Es gibt Sachen, die das Spiel extrem gut macht und das auch beim Storytelling (oder Storysensing, wie es der Autor des Artikels eher sieht), was es von vielen Spielen der letzten Jahre unterscheidet.

Die Handlung selbst, als Buch gelesen, würde niemanden bewegen. Aber als Spiel, als Gesamtwerk, nutzt es Erzähltechniken sehr gut aus, auch wenn die eigentliche Botschaft mal wieder ein "Held gewinnt" ist. Es hat übrigens einen sehr guten Grund, warum man mehr als 95% der Spiele mit diesen zwei Worten umschreiben kann...

@Dingo: Selbst BetaVersion ist auf einen User eingegangen, der eine recht kontroverse Meinung (Spiele brauchen Story!) vertritt, seitdem ist die Diskussion in eine andere Richtung gerückt, aber wir können ja über alles schreiben, was wir wollen :aehja:
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn dir die "Geschichte" von GTA ausreicht, dann haben wir eben eine unterschiedliche Vorstellung von Geschichte und brauchen gar nicht weiter diskutieren.
Ich beneide dich übrigens nicht um deine Sicht auf die Welt, das wäre mir dann doch etwas zu eng...

Eine Geschichte muss kein ausladenes Epos sein, sondern schlicht interessant und gut umgesetzt. Drive war auch packend und mitreißend, auch wenn die Geschichte eher einfach, aber dafür umso intensiver war, das Gleiche fällt auf Kurzgeschichten.
 
ich weiß nur, dass die storys nicht oscar, oder pulitzer preis würdig sein müssen, aber sie müssen für mich auch da sein.


auch einem street fighter z.b. würde ohne story was fehlen.
zumindest mir.
 
Es geht nicht darum ob einem die Geschichte von GTA ausreicht oder ob man besseres woanders bekommt. Sicher gibts woanders bessere Geschichten, genauso wie es 100%ig bessere Bücher gibt als die die du so liest :)

Der Punkt ist, dass dieses Spiel ohne Story nicht funktioniert, genau wie viele viele andere Spiele auch, das musst du halt akzeptieren, selbst wenns dir nicht schmeckt.

Und wer außerhalb von Büchern keine Geschichten braucht, sollte anderen nicht irgendwas von enger Weltsicht erzählen :lol:

Natürlich ein Spiel ohne Geschichte funktioniert nicht und der Mond ist ein großer grüner Käse :coolface:

Du kannst mir gerne den einen oder anderen Tipp geben für ein gutes Buch, liste doch mal die auf, die du in den letzten 2 Monaten gelesen hast. Aber etwas interessanter als die von GTA sollte es schon sein...
 
@Dingo: Selbst BetaVersion ist auf einen User eingegangen, der eine recht kontroverse Meinung (Spiele brauchen Story!) vertritt, seitdem ist die Diskussion in eine andere Richtung gerückt, aber wir können ja über alles schreiben, was wir wollen :aehja:


das ist keine kontroverse Meinung, das ist bei vielen Spielen Fakt, da sie ohne Geschichte gar nicht funktionieren. Du selbst führst ja mit Portal ein gutes Beispiel an. Denkst du ohne Geschichte würde das gehen?

Es spielt auch keine Rolle, ob man in Büchern oder Filmen bessere Geschichten erzählen kann. Diese Medien sind erheblich älter als Videogames und haben demzufolge eine weitere Entwicklung hinter sich. Aber auch die Spielebranche entwickelt sich und mittlerweile gibt es solche Sachen wie Heavy Rain und mal abwarten wo man in 20 Jahren stehen wird.

Generell sind Vergleiche Humbug, denn nach der Logik bräuchte man immer nur jeweils die besten Werke der jeweiligen Medien, weil der Rest ja schlechter ist und dementsprechend minderwertig...


Natürlich ein Spiel ohne Geschichte funktioniert nicht und der Mond ist ein großer grüner Käse :coolface:


Du kannst mir gerne den einen oder anderen Tipp geben für ein gutes Buch, liste doch mal die auf, die du in den letzten 2 Monaten gelesen hast. Aber etwas interessanter als die von GTA sollte es schon sein...




Wie siehts jetzt aus? Braucht GTA ne Story um zu funktionieren oder nicht? Einfache Frage


Und wenn du unbedingt nen Buchtipp willst, dann empfehle ich Baudolino von Umberto Eco, aber nur wenn du mit historisch angehauchtem Stoff was anfangen kannst
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier wird doch nur wieder versucht von der mangelhaften Präsentation und Erzählweise der Nintendo Titel abzulenken, ich bin mir fast sicher dass es auch diesmal keine Sprachausgabe geben wird bzw. es wieder nach bekanntem Schema ablaufen wird. Neue Formel, packe ein paar Miis dazu und fresst.
 
Die Story in den meisten Spielen ist eher seicht bzw. mehr eine Art Rahmenhandlung die nur einen Grund liefert, warum man jetzt in ein Dorf läuft, wieso man verfolgt wird etc. So wie es in Uncharted umgesetzt ist finde ich es aber fast optimal für ein Videospiel das Story bieten will da sie unterhält und nur einen roten Faden bietet.
The Walking Dead und Witcher (2) z.B. gehen da deutlich weiter, mir ist das ganze gerade in Witcher 2 aber zu viel für ein Videospiel, diese ganzen Details kann ich mir gar nicht merken weil ich so ein Spiel nicht am Stück durchspiele :P
 
Hier wird doch nur wieder versucht von der mangelhaften Präsentation und Erzählweise der Nintendo Titel abzulenken, ich bin mir fast sicher dass es auch diesmal keine Sprachausgabe geben wird bzw. es wieder nach bekanntem Schema ablaufen wird. Neue Formel, packe ein paar Miis dazu und fresst.
Nintendo setzt eben oft auf andere Dinge. Wer will sich hier anmaßen zu entscheiden, welcher Ansatz davon besser ist? Ich fände es furchtbar langweilig, wenn plötzlich alle Spiele auf Präsentation und Story setzten, genauso wie ich es langweilig fände, wenn es nur Spiele mehr gäbe, denen Präsentation und Story egal sind. Leider ist eine sehr starke Tendenz in Richtung Story-driven-Games zu erkennen. Insofern bin ich froh, wenn es Entwickler gibt, die andere Aspekte eines Spiels (eigentlich die ureigensten) weiterhin in den Vordergrund rücken.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich weiß nur, dass die storys nicht oscar, oder pulitzer preis würdig sein müssen, aber sie müssen für mich auch da sein.


auch einem street fighter z.b. würde ohne story was fehlen.
zumindest mir.

Ja, eine Story gibt Ordnung und Struktur. Aber ich muss ganz ehrlich sagen, dass ein "Mario rettet Prinzessin" genauso passt wie ein "Drake rettet Welt" - und beide genauso gehaltvoll sind, im Endeffekt. Da braucht man nicht so zu tun, als ob die eine Seite schlecht wäre oder kindisch... oder zu sagen, dass Spielestories gut geschrieben wären, was sie wirklich nicht sind, nach den Maßstäben, die wir von Film und Buch her haben. Zumindest nicht die Spiele, die als "Mainstream" verkauft werden.

Selbst Xenoblade hat, bei aller Storykomplexität und Twistigkeit, einen vorhersehbaren Aufbau. Jede Spielfigur und jeder Spielcharakter entspricht den typischen Archetypen und die Handlung weitet sich in eine Richtung aus, die man schon so oft gesehen hat... aber sie unterhält trotzdem, ohne groß innovativ zu sein :)

Viele Publisher verwechseln wirklich Story mit Gameplay und bekommen da die Balance nicht mehr gut hin. Erstere ist oft nur dann gut, wenn man sich "dumm stellt" und alle vorherigen Erfahrungen ausblendet. Und so tut, als ob man noch nie ein Buch in die Hand genommen oder einen Film gesehen hat. Wenn man allerdings wirklich nur mit Spielen aufgewachsen sein sollte, ist alles beeindruckend, vermute ich mal ;)
 
Die Story in den meisten Spielen ist eher seicht bzw. mehr eine Art Rahmenhandlung die nur einen Grund liefert, warum man jetzt in ein Dorf läuft, wieso man verfolgt wird etc. So wie es in Uncharted umgesetzt ist finde ich es aber fast optimal für ein Videospiel das Story bieten will da sie unterhält und nur einen roten Faden bietet.
The Walking Dead und Witcher (2) z.B. gehen da deutlich weiter, mir ist das ganze gerade in Witcher 2 aber zu viel für ein Videospiel, diese ganzen Details kann ich mir gar nicht merken weil ich so ein Spiel nicht am Stück durchspiele :P


So siehts aus. Niemand sagt hier, dass Spiele Geschichten erzählen oder erzählen müssen, die den Literaturnobelpreis verdienen.
Aber Spiele brauchen nunmal ne Grundstruktur, ein Ziel, einen Grund warum man spielt, dafür ist ne Story notwendig und wer das nicht einsieht, der muss blind sein.

Und einige Spiele gehen halt noch etwas weiter wie zb das hervorragende The Walking dead
 
Aber Spiele brauchen nunmal ne Grundstruktur, ein Ziel, einen Grund warum man spielt, dafür ist ne Story notwendig und wer das nicht einsieht, der muss blind sein.
Ist doch Quatsch. Wen hat es den bei Super Mario Bros. interessiert, warum Mario jetzt plötzlich durch Level rennen und springen muss? Hat niemanden interessiert, da ging es nur darum ein Level nach dem anderen zu meistern und das Ende des Spiels zu erreichen. Warum sollte es sowas heutzutage nicht mehr geben dürfen?
 
Nintendo setzt eben oft auf andere Dinge. Wer will sich hier anmaßen zu entscheiden, welcher Ansatz davon besser ist? Ich fände es furchtbar langweilig, wenn plötzlich alle Spiele auf Präsentation und Story setzten, genauso wie ich es langweilig fände, wenn es nur Spiele mehr gäbe, denen Präsentation und Story egal sind. Leider ist eine sehr starke Tendenz in Richtung Story-driven-Games zu erkennen. Insofern bin ich froh, wenn es Entwickler gibt, die andere Aspekte eines Spiels (eigentlich die ureigensten) weiterhin in den Vordergrund rücken.

Gibt schon längst Spiele die beides bringen, insofern ist das für mich kein Argument. Nintendo könnte es besser umsetzen, nur ob sie es wollen oder an bestimmten Dingen einfach nur geizen steht auf einem anderen Blatt.
 
Ah ja und CoD und Halo erzählen also eine Geschichte ? :coolface:

Netterweise ist es sogar die gleiche, Mannwesen nimmt Waffe und tötet alle anderen, weil er soviel toller ist als alle anderen, egal von welchem Planeten diese stammen. Manchal darf er auch ein Fahrzeug steuern und netterweise warten immer alle auf ihn, bis es weiter geht.
Sag jetzt bitte nicht, du hast den SP von CoD durchgespielt ?
Sonst bekomme ich noch einen Lachkrampf...



Die erzählen mehr Geschichte als Nintendo mit ihrem Mario in den 200 Games die bisher raus kamen.

Wenn du Geschichten nicht verstehen kannst dann lass lieber die Diskussion darüber, oder hat für dich Indiana Jones auch keine Geschichte? So ein Blödsinn muss mann echt immer nur von Pikas lesen, als ob Uncharted keine Geschichte hätte lol xD Natürlich hat sie eine, und von den meisten Fans wird sie auch gewürdigt und annerkannt. Ja sogar von der Presse, aber nein ein Herr Betaversion mag es nicht wahrhaben xD
 
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