PS4 vs. Wii U vs. Xbox One: Der große Current-Gen-War

  • Thread-Ersteller Thread-Ersteller Calvin
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Nicht offen für weitere Antworten.
Spiele ohne Story find ich ehrlich gesagt zu 99% langweilig, gibt natürlich Ausnahmen, aber imo muss ein gutes Spiel heutzutage ne Geschichte erzählen. Dabei muss diese Geschichte nichtmal mit großen ausufernden Sequenzen erzählt werden, es kann auch gerne minimalistisch sein, bestes Beispiel ist da Journey oder auch Limbo, wo es einfach fantastisch gelungen ist.

Spiele wie Heavy Rain, The Walking Dead, Uncharted, Metal Gear Solid, Alan Wake oder demnächst dann Beyond, Last of Us oder Tomb Raider, so müssen für mich Spiele sein und nicht anders. Klar kanns auch immer noch storylose Games geben (JnR, Geschicklichkeitsspiele oder Sportspiele), aber die seh ich eher im Arcadebereich, bei High Budget Games kann ich mir sowas nicht vorstellen

Wenn man sich nach jahren noch an Spiele erinnert, dann eigentlich nur, weil sie einen emotional anhand der Story berühren konnten. Man muss mit den Charakteren mitfiebern können.
Sicher, ein HR spielt man vielleicht 1mal durch, aber erinnern tut man sich daran noch in vielen Jahren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Spiele ohne Story find ich ehrlich gesagt zu 99% langweilig, gibt natürlich Ausnahmen, aber imo muss ein gutes Spiel heutzutage ne Geschichte erzählen. Dabei muss diese Geschichte nichtmal mit großen ausufernden Sequenzen erzählt werden, es kann auch gerne minimalistisch sein, bestes Beispiel ist da Journey oder auch Limbo, wo es einfach fantastisch gelungen ist.

Spiele wie Heavy Rain, The Walking Dead, Uncharted, Metal Gear Solid oder demnächst dann Beyond, Last of Us oder Tomb Raider, so müssen für mich Spiele sein und nicht anders. Klar kanns auch immer noch storylose Games geben (JnR, Geschicklichkeitsspiele oder Sportspiele), aber die seh ich eher im Arcadebereich, bei High Budget Games kann ich mir sowas nicht vorstellen

Wenn man sich nach jahren noch an Spiele erinnert, dann eigentlich nur, weil sie einen emotional anhand der Story berühren konnten. Man muss mit den Charakteren mitfiebern können.
Sicher, ein HR spielt man vielleicht 1mal durch, aber erinnern tut man sich daran noch in vielen Jahren.

Mach dich nicht lächerlich, wenn du eine Geschichte willst dann kauf dir ein gutes Buch. Was bitte soll denn die Geschichte von Tomb Raider oder Uncharted sein ?
Die passt doch auf einen Bierdeckel, ohne dass man wirklich klein schreiben muss. Also verschone mich in Zukunft mit so etwas und melde dich bitte hier an

http://cinematica.forums3.com/kinderfilme-kinder-serien-f42/
 
Mach dich nicht lächerlich, wenn du eine Geschichte willst dann kauf dir ein gutes Buch. Was bitte soll denn die Geschichte von Tomb Raider oder Uncharted sein ?
Die passt doch auf einen Bierdeckel, ohne dass man wirklich klein schreiben muss. Also verschone mich in Zukunft mit so etwas und melde dich bitte hier an

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Der Erfolg dieser Spiele spricht für sich und das zb Heavy Rain massenhaft Preise abgeräumt hat und das nicht nur in irgendwelchen Spielemagazinen, sondern auch in seriösen Publikationen, die sonst Videogames nur mit Argwohn betrachten spricht ebenso für sich.

Aber was versuch ich hier mit einem Nintendofan über Story zu reden, sowas kennt ihr doch nur aus der Ferne, denn bei Mario und co passt die Geschichte aller Teile zusammen auf einen Bierdeckel und man hätte noch für 50 Spiele Platz :)
 
Was bitte soll denn die Geschichte von Tomb Raider oder Uncharted sein ?
Die passt doch auf einen Bierdeckel, ohne dass man wirklich klein schreiben muss.

Handlung

Nathan Drake und sein bester Freund Victor „Sully“ Sullivan werden bei einem Handel mit dem zwielichtigen Talbot, in welchem Drake seinen kostbaren, von seinem Vorfahren Francis Drake hinterlassenen Ring gegen eine große Menge Geld eintauschen will, reingelegt. Katherine Marlowe, eine ehemalige Bekannte von Sully, stiehlt ein gefälschtes Duplikat des Ringes von Drake, in dem Glauben, es sei der echte. Marlowe ist jedoch auch im Besitz einer Scheibe, in welche der echte Ring eingelegt werden kann, welcher einem dann Hinweise gibt, wo sich möglicherweise die verlorene Stadt Iram befindet, nach welcher Drake und Sully schon lange suchen.
Drake und Sully verfolgen Marlowe, Talbot und ihre Männer mit Hilfe von Drakes Freund Charlie Cutter sowie Drakes Ex-Freundin Chloe Frazer. Sie schaffen es, die Scheibe zu entwenden und finden im Untergrund Londons eine Karte, die von Lawrence von Arabien stammt, der weitere Hinweise auf Ubar gibt. Die vierköpfige Gruppe trennt sich, um den Hinweisen zu folgen: Chloe und Cutter reisen zu einer Zitadelle in Syrien, Drake und Sully suchen ein altes Schloss in Frankreich auf. Dort finden sie zwar einen Teil eines Artefakts, werden aber auch von Talbot und seinen Männern überrascht. Diese nehmen Drake das Artefakt ab und brennen das Schloss nieder, wobei Drake und Sully nur knapp flüchten können.
In dem Glauben, Drake und Sully getötet zu haben, reist Talbot nun nach Syrien, um den zweiten Teil des Artefakts zu finden und auch Chloe und Cutter auszuschalten. Drake und Sully reisen ihnen nach, finden zusammen mit Chloe und Cutter das Artefakt und erhalten so neue Hinweise, durch die sie Iram in Jemen vermuten. Auf dem Rückweg werden sie jedoch von Talbot und Marlowe gestellt. Ihnen gelingt die Flucht, allerdings verletzt sich Cutter dabei schwer, was ihn und auch Chloe, die Drakes Besessenheit nach der Stadt und dem möglichen Reichtum, der sich dort befindet, nicht versteht, dazu bringt, auszusteigen. Sully erklärt sich jedoch dazu bereit, mit Drake in den Jemen zu reisen. Dort bekommen sie Hilfe von der Reporterin Elena Fisher, die Drake und Sully als Journalisten in den Staat Jemen schleust. Unter der Hauptstadt Sanaa finden die drei weitere Hinweise auf Ubar, doch noch während sie sich in der Stadt aufhalten, wird Drake einen Pfeil mit einem Halluzinogen in den Nacken geschossen, der seine Sinne verrückt spielen lassen. Als er wieder zu sich kommt, ist er in der Gewalt von Marlowe, Talbot und dem Piraten Rameses, der mit Marlowe zusammenarbeitet. Sie bringen Drake zu einem Schiffsfriedhof und versuchen ihm, die Informationen über die Lokalisation von Ubar zu entlocken. Drake kann jedoch fliehen und kämpft sich bis zu einem Kreuzfahrtschiff durch, wo er seinen Freund Sully vermutet, der anscheinend von Rameses ebenfalls gefangen gehalten wird.
An Bord des Schiffes bemerkt Drake, dass Rameses geblufft hat und Sully nicht dort war. Daraufhin tötet Drake den Piraten und in der folgenden Schlacht mit seinen Handlangern wird das Schiff versenkt. Drake wird an einem Strand angespült und trifft in einem nahen Hotel auf Elena, die erzählt, dass Marlowes Männer Sully gefangen genommen und in einem Konvoi in die Rub al-Chali gebracht haben. Drake schmuggelt sich daraufhin in ein Frachtflugzeug, welches über diese Wüste fliegen soll. Dabei kommt es zum Unglück, bei dem das Flugzeug über der Wüste auseinanderbricht. Drake kann unbeschadet in der Wüste landen. Nach langer Reise erreicht er eine Geisterstadt, in der sich Marlowes Männer aufhalten. Er wird von einem Mann namens Salim und seinen Leuten gerettet, die Marlowes Leute schon länger beschatten. Gemeinsam mit ihnen greift Drake den Konvoi an und befreit Sully.
Wenig später erreichen Sully und Drake tatsächlich Iram mitten in der Wüste und lüften das Geheimnis der Stadt: Das dort befindliche Wasser löst Halluzinationen beim Menschen aus, in welchen er furchtbare Ängste durchlebt. Marlowe und ihre Lakaien wollen das Wasser aus Iram herausschaffen und es unter die Zivilisation bringen, um so die Menschheit mit Angst zu kontrollieren. Doch Drake und Sully können ihre Gerätschaften zerstören und so Marlowes Plan durchkreuzen. Die Stadt beginnt nun, zu zerfallen. Drake und Sully beginnen ihre Flucht, stoßen jedoch rasch wieder auf Marlowe und Talbot. Marlowe gerät in tödlichen Treibsand, in welchem sie zu versinken droht. Drake versucht sie zu retten, scheitert jedoch, wodurch er Talbots Wut auf sich zieht. In einem letzten Gefecht kann Drake auch Talbot töten und dann gemeinsam mit Sully aus Iram flüchten. Am Ende treffen Sully und Drake wieder auf Elena und gehen zu dritt einem neuen Abenteuer entgegen.


Quelle

Viel Spaß das auf einen Bierdeckel zu schreiben. :goodwork:
 
Mach dich nicht lächerlich, wenn du eine Geschichte willst dann kauf dir ein gutes Buch. Was bitte soll denn die Geschichte von Tomb Raider oder Uncharted sein ?
Die passt doch auf einen Bierdeckel, ohne dass man wirklich klein schreiben muss. Also verschone mich in Zukunft mit so etwas und melde dich bitte hier an

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Du hast echt keine Ahnung, oder? :lol:

Naja was soll man auch von einem Nintendo-geschädtigten Pika erwarten, die sich Kinderbuch-Storys gewöhnt sind :rolleyes:
 
Mach dich nicht lächerlich, wenn du eine Geschichte willst dann kauf dir ein gutes Buch. Was bitte soll denn die Geschichte von Tomb Raider oder Uncharted sein ?
Die passt doch auf einen Bierdeckel, ohne dass man wirklich klein schreiben muss. Also verschone mich in Zukunft mit so etwas und melde dich bitte hier an

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Typisch pika, will was von nicht vorhandener Story erzählen während er Mario dufte findet :rofl3:


Bond hat völlig recht und mir ist eine Story genauso wichtig.
 
Handlung

Nathan Drake und sein bester Freund Victor „Sully“ Sullivan werden bei einem Handel mit dem zwielichtigen Talbot, in welchem Drake seinen kostbaren, von seinem Vorfahren Francis Drake hinterlassenen Ring gegen eine große Menge Geld eintauschen will, reingelegt. Katherine Marlowe, eine ehemalige Bekannte von Sully, stiehlt ein gefälschtes Duplikat des Ringes von Drake, in dem Glauben, es sei der echte. Marlowe ist jedoch auch im Besitz einer Scheibe, in welche der echte Ring eingelegt werden kann, welcher einem dann Hinweise gibt, wo sich möglicherweise die verlorene Stadt Iram befindet, nach welcher Drake und Sully schon lange suchen.
Drake und Sully verfolgen Marlowe, Talbot und ihre Männer mit Hilfe von Drakes Freund Charlie Cutter sowie Drakes Ex-Freundin Chloe Frazer. Sie schaffen es, die Scheibe zu entwenden und finden im Untergrund Londons eine Karte, die von Lawrence von Arabien stammt, der weitere Hinweise auf Ubar gibt. Die vierköpfige Gruppe trennt sich, um den Hinweisen zu folgen: Chloe und Cutter reisen zu einer Zitadelle in Syrien, Drake und Sully suchen ein altes Schloss in Frankreich auf. Dort finden sie zwar einen Teil eines Artefakts, werden aber auch von Talbot und seinen Männern überrascht. Diese nehmen Drake das Artefakt ab und brennen das Schloss nieder, wobei Drake und Sully nur knapp flüchten können.
In dem Glauben, Drake und Sully getötet zu haben, reist Talbot nun nach Syrien, um den zweiten Teil des Artefakts zu finden und auch Chloe und Cutter auszuschalten. Drake und Sully reisen ihnen nach, finden zusammen mit Chloe und Cutter das Artefakt und erhalten so neue Hinweise, durch die sie Iram in Jemen vermuten. Auf dem Rückweg werden sie jedoch von Talbot und Marlowe gestellt. Ihnen gelingt die Flucht, allerdings verletzt sich Cutter dabei schwer, was ihn und auch Chloe, die Drakes Besessenheit nach der Stadt und dem möglichen Reichtum, der sich dort befindet, nicht versteht, dazu bringt, auszusteigen. Sully erklärt sich jedoch dazu bereit, mit Drake in den Jemen zu reisen. Dort bekommen sie Hilfe von der Reporterin Elena Fisher, die Drake und Sully als Journalisten in den Staat Jemen schleust. Unter der Hauptstadt Sanaa finden die drei weitere Hinweise auf Ubar, doch noch während sie sich in der Stadt aufhalten, wird Drake einen Pfeil mit einem Halluzinogen in den Nacken geschossen, der seine Sinne verrückt spielen lassen. Als er wieder zu sich kommt, ist er in der Gewalt von Marlowe, Talbot und dem Piraten Rameses, der mit Marlowe zusammenarbeitet. Sie bringen Drake zu einem Schiffsfriedhof und versuchen ihm, die Informationen über die Lokalisation von Ubar zu entlocken. Drake kann jedoch fliehen und kämpft sich bis zu einem Kreuzfahrtschiff durch, wo er seinen Freund Sully vermutet, der anscheinend von Rameses ebenfalls gefangen gehalten wird.
An Bord des Schiffes bemerkt Drake, dass Rameses geblufft hat und Sully nicht dort war. Daraufhin tötet Drake den Piraten und in der folgenden Schlacht mit seinen Handlangern wird das Schiff versenkt. Drake wird an einem Strand angespült und trifft in einem nahen Hotel auf Elena, die erzählt, dass Marlowes Männer Sully gefangen genommen und in einem Konvoi in die Rub al-Chali gebracht haben. Drake schmuggelt sich daraufhin in ein Frachtflugzeug, welches über diese Wüste fliegen soll. Dabei kommt es zum Unglück, bei dem das Flugzeug über der Wüste auseinanderbricht. Drake kann unbeschadet in der Wüste landen. Nach langer Reise erreicht er eine Geisterstadt, in der sich Marlowes Männer aufhalten. Er wird von einem Mann namens Salim und seinen Leuten gerettet, die Marlowes Leute schon länger beschatten. Gemeinsam mit ihnen greift Drake den Konvoi an und befreit Sully.
Wenig später erreichen Sully und Drake tatsächlich Iram mitten in der Wüste und lüften das Geheimnis der Stadt: Das dort befindliche Wasser löst Halluzinationen beim Menschen aus, in welchen er furchtbare Ängste durchlebt. Marlowe und ihre Lakaien wollen das Wasser aus Iram herausschaffen und es unter die Zivilisation bringen, um so die Menschheit mit Angst zu kontrollieren. Doch Drake und Sully können ihre Gerätschaften zerstören und so Marlowes Plan durchkreuzen. Die Stadt beginnt nun, zu zerfallen. Drake und Sully beginnen ihre Flucht, stoßen jedoch rasch wieder auf Marlowe und Talbot. Marlowe gerät in tödlichen Treibsand, in welchem sie zu versinken droht. Drake versucht sie zu retten, scheitert jedoch, wodurch er Talbots Wut auf sich zieht. In einem letzten Gefecht kann Drake auch Talbot töten und dann gemeinsam mit Sully aus Iram flüchten. Am Ende treffen Sully und Drake wieder auf Elena und gehen zu dritt einem neuen Abenteuer entgegen.


Quelle

Viel Spaß das auf einen Bierdeckel zu schreiben. :goodwork:
Handlung

Der junge Protagonist Link lebt bei den Kokiri, einer Rasse von nicht alternden Kindern. Da er als einziger im Dorf keine Fee als ständige Begleiterin hat, wird er von den Kokiri der Junge ohne Fee genannt. Eines Tages wird Link von Alpträumen geplagt und der Schutzgott der Kokiri, der weise Deku-Baum, schickt Link die Fee Navi. Navi führt Link zum Deku-Baum, der seine Hilfe braucht: Er wurde mit einem Fluch belegt. Link gelingt es zwar, den Fluch zu brechen, aber es ist bereits zu spät. Der Deku-Baum hat nicht mehr viel Zeit. Vor seinem Ableben übergibt er Link den heiligen Stein des Waldes (Kokiri-Smaragd) und enthüllt die Wahrheit: Er wurde von Ganondorf verflucht. Dieser ist auf der Suche nach den drei heiligen Steinen, die ihm Zugang zum heiligen Reich ermöglichen sollen, wo das Triforce der Götter ruht. Das Triforce erfüllt alle Wünsche seines Trägers. Die Kokiri machen Link für den Tod des Deku-Baums verantwortlich, einzig Links beste Freundin Salia glaubt ihm und schenkt ihm zum Abschied ihre Feen-Ocarina. Link verlässt den Kokiri-Wald, um zum Schloss von Hyrule zu reisen und die Prinzessin des Schicksals zu treffen.

Link gelangt in die Hauptstadt und dringt heimlich in das Schloss des Königs von Hyrule ein, wo er Prinzessin Zelda trifft. Diese ist zwar selbst noch im Kindesalter, hatte sein Kommen allerdings in einem prophetischen Traum vorhergesehen. Ihre Träume haben sie vor Ganondorfs Plänen gewarnt. Dieser verweilt ebenfalls am Königshof. Unter dem Vorwand, ein Bündnis seines Stammes mit dem Königreich Hyrule eingehen zu wollen, will er im Schloss die Ocarina der Zeit erlangen. Zelda hütet die Ocarina, was Ganondorf unbekannt ist. Ihr Vater glaubt Zeldas Warnungen jedoch nicht. Link und Zelda beschließen, dass Link die heiligen Steine vor Ganondorf finden und vor ihm das Triforce erlangen soll. Mit dem Triforce wollen sie dann der Bedrohung durch Ganondorf ein Ende setzen. Impa, Zeldas Amme und Angehörige des Shiekah-Stammes, geleitet Link sicher aus dem Schloss.

Link und Navi reisen zunächst zum Todesberg. Dort helfen sie den steinefressenden Goronen, welche in Hungersnot geraten sind, da sie Ganondorf nicht ihren heiligen Stein übergeben wollten und dieser deshalb eine riesigen Findling vor deren Vorratskammer (Dodongos Höhle) platzierte. Zum Dank für seine Hilfe schenkt ihr Anführer Darunia Link den heiligen Stein des Feuers (Goronen-Opal). Anschließend begibt sich Link zur Zora-Höhle und Zoras Quelle, wo er Ruto, Prinzessin der Zoras, aus dem Bauch des walgroßen Fisches Jabu-Jabu rettet, und von ihr den heiligen Stein des Wassers (Zora-Saphir) erhält.

Nun will Link mit den Steinen erneut Zelda aufsuchen. Auf dem Weg zum Schloss überschlagen sich jedoch die Ereignisse: Ganondorf hat unterdessen mit seinen Gerudo das Schloss von innen heraus angegriffen und einen Staatsstreich angezettelt. Der König von Hyrule ist bereits tot. Der Kampf ist noch in vollem Gange, als Link vor den Toren der Hauptstadt eintrifft. Zelda und ihre Amme fliehen auf einem Pferd vor Ganondorf. Zelda schafft es noch, Link die Ocarina der Zeit zuzuwerfen. Ganondorf verschont Link für den Augenblick und verfolgt die Prinzessin.

Link begibt sich in der Stadt Hyrule zur Zitadelle der Zeit, wo der Zugang zum Heiligen Reich verborgen ist. Mithilfe der königlichen Ocarina und der heiligen Steine öffnet Link das Zeitportal, hinter dem das Masterschwert liegt. Dies ist die letzte Prüfung: Um Zugang zum Heiligen Reich zu erlangen, muss man das Masterschwert ziehen. Dieses unterscheidet jedoch zwischen Gut und Böse, mit bösen Absichten kann das Heilige Reich nicht geöffnet werden. Dies ist Zelda und Link jedoch nicht bekannt. Link zieht das Masterschwert aus dem Podest der Zeit und öffnet damit den Zugang zum Heiligen Reich.

Ganondorf taucht plötzlich auf und bedankt sich bei Link: Er ließ Link absichtlich die Ocarina benutzen, da er wusste, dass er das heilige Reich niemals hätte öffnen können. Link hat ironischerweise Ganondorf den Zugang zum Heiligen Reich ermöglicht. Ganondorf berührt das Triforce im Heiligen Reich.

Link ist noch zu jung, um den mit dem Masterschwert vergebenen Titel Held der Zeit zu tragen. Das Masterschwert bannt daher sein Bewusstsein im Heiligen Reich. Erst sieben Jahre später wird Link vom Weisen Rauru geweckt. Rauru erzählt Link, dass nur alle sieben Weisen von Hyrule fähig seien, Ganondorf im Heiligen Reich zu versiegeln. Ganondorf hat aber die anderen sechs Weisen getötet. Durch seine schwarze Magie hat er die Tempel der Weisen verdorben. Die neuen Weisen können ihren Weckruf aus dem Heiligen Reich daher nicht hören. Link macht sich mit Navi auf den Weg, die Tempel vom Bösen zu befreien und dadurch die anderen Weisen zu erwecken. Doch zuvor trifft er auf Shiek. Shiek behauptet, ebenfalls zum Stamm der Shiekah zu gehören.

Die Weisen werden nach und nach von Link erweckt. Die meisten der Weisen kennt Link bereits: Salia, Darunia, Ruto und Impa gehören zu ihnen. Shiek und Link treffen mehrmals zusammen, und stets unterstützt er Link bei seiner Aufgabe. Nachdem auch die letzte der Weisen erweckt wurde, gibt Shiek die Tarnung auf. Shiek ist niemand anderes als die nun erwachsene Prinzessin Zelda. Prinzessin Zelda ist die siebte Weise. Sie erzählt Link, dass das Herz von Ganondorf unausgeglichen ist, so dass das Triforce in drei Teile zerfallen ist, als er es berührte. Legenden hatten dies vorausgesagt. Daraufhin suchten sich die Triforce-Fragmente Träger. Ganondorf besitzt das Triforce der Kraft, Zelda das Triforce der Weisheit und Link das Triforce des Mutes. Ganondorfs Herrschaft über Hyrule war bisher auch nicht allumfassend, da ein Triforce-Teil zwar große Macht birgt, aber nur das komplette Triforce Wünsche erfüllen kann. Mithilfe von Zelda besiegt Link Ganondorf sowie dessen Reinkarnation Ganon und die sieben Weisen verbannen Ganondorf in das ehemalige, nun verwüstete Heilige Reich.

Zelda entschuldigt sich bei Link, da sie ihn in den Konflikt mit hineingezogen hat, obwohl sie beide damals noch Kinder waren. Sie gibt sich die Schuld für alles, was Hyrule widerfahren ist. Ganondorf konnte nur durch den von Zelda beauftragten Link in das Heilige Reich gelangen. Hätten Link und Zelda nichts unternommen, hätte Ganondorf wohl nie das Triforce erlangen können. Die Prinzessin nimmt die Okarina der Zeit an sich und sendet Link wieder sieben Jahre zurück, damit er seine Kindheit nachholen kann. Nach dem Zurücksenden verlässt Navi plötzlich ohne ein Wort des Abschieds den wieder jungen Link. Link macht sich nun auf zu Prinzessin Zelda.

:goodwork:
 
Typisch pika, will was von nicht vorhandener Story erzählen während er Mario dufte findet :rofl3:


Bond hat völlig recht und mir ist eine Story genauso wichtig.



Vor allem sag ich ja gar nicht, dass es kein eigentliches Gameplay geben darf oder ähnliches. Nur hält ne Story halt ein Spiel zusammen, gibt ihm Struktur und Richtung.

Man stelle sich mal ein GTA Spiel oder sowas wie Red Dead Redemption, Max Payne, Mass Effect und Bioshock ohne Story vor. Das wäre doch nach ner halben Stunde vollkommen langweilig. Erst die Story bringt einen dazu immer weiter und weiter zu spielen, weil man wissen will, was passieren wird und wie es endet.


Handlung


Der junge Protagonist Link lebt bei den Kokiri, einer Rasse von nicht alternden Kindern. Da er als einziger im Dorf keine Fee als ständige Begleiterin hat, wird er von den Kokiri der Junge ohne Fee genannt. Eines Tages wird Link von Alpträumen geplagt und der Schutzgott der Kokiri, der weise Deku-Baum, schickt Link die Fee Navi. Navi führt Link zum Deku-Baum, der seine Hilfe braucht: Er wurde mit einem Fluch belegt. Link gelingt es zwar, den Fluch zu brechen, aber es ist bereits zu spät. Der Deku-Baum hat nicht mehr viel Zeit. Vor seinem Ableben übergibt er Link den heiligen Stein des Waldes (Kokiri-Smaragd) und enthüllt die Wahrheit: Er wurde von Ganondorf verflucht. Dieser ist auf der Suche nach den drei heiligen Steinen, die ihm Zugang zum heiligen Reich ermöglichen sollen, wo das Triforce der Götter ruht. Das Triforce erfüllt alle Wünsche seines Trägers. Die Kokiri machen Link für den Tod des Deku-Baums verantwortlich, einzig Links beste Freundin Salia glaubt ihm und schenkt ihm zum Abschied ihre Feen-Ocarina. Link verlässt den Kokiri-Wald, um zum Schloss von Hyrule zu reisen und die Prinzessin des Schicksals zu treffen.


Link gelangt in die Hauptstadt und dringt heimlich in das Schloss des Königs von Hyrule ein, wo er Prinzessin Zelda trifft. Diese ist zwar selbst noch im Kindesalter, hatte sein Kommen allerdings in einem prophetischen Traum vorhergesehen. Ihre Träume haben sie vor Ganondorfs Plänen gewarnt. Dieser verweilt ebenfalls am Königshof. Unter dem Vorwand, ein Bündnis seines Stammes mit dem Königreich Hyrule eingehen zu wollen, will er im Schloss die Ocarina der Zeit erlangen. Zelda hütet die Ocarina, was Ganondorf unbekannt ist. Ihr Vater glaubt Zeldas Warnungen jedoch nicht. Link und Zelda beschließen, dass Link die heiligen Steine vor Ganondorf finden und vor ihm das Triforce erlangen soll. Mit dem Triforce wollen sie dann der Bedrohung durch Ganondorf ein Ende setzen. Impa, Zeldas Amme und Angehörige des Shiekah-Stammes, geleitet Link sicher aus dem Schloss.


Link und Navi reisen zunächst zum Todesberg. Dort helfen sie den steinefressenden Goronen, welche in Hungersnot geraten sind, da sie Ganondorf nicht ihren heiligen Stein übergeben wollten und dieser deshalb eine riesigen Findling vor deren Vorratskammer (Dodongos Höhle) platzierte. Zum Dank für seine Hilfe schenkt ihr Anführer Darunia Link den heiligen Stein des Feuers (Goronen-Opal). Anschließend begibt sich Link zur Zora-Höhle und Zoras Quelle, wo er Ruto, Prinzessin der Zoras, aus dem Bauch des walgroßen Fisches Jabu-Jabu rettet, und von ihr den heiligen Stein des Wassers (Zora-Saphir) erhält.


Nun will Link mit den Steinen erneut Zelda aufsuchen. Auf dem Weg zum Schloss überschlagen sich jedoch die Ereignisse: Ganondorf hat unterdessen mit seinen Gerudo das Schloss von innen heraus angegriffen und einen Staatsstreich angezettelt. Der König von Hyrule ist bereits tot. Der Kampf ist noch in vollem Gange, als Link vor den Toren der Hauptstadt eintrifft. Zelda und ihre Amme fliehen auf einem Pferd vor Ganondorf. Zelda schafft es noch, Link die Ocarina der Zeit zuzuwerfen. Ganondorf verschont Link für den Augenblick und verfolgt die Prinzessin.


Link begibt sich in der Stadt Hyrule zur Zitadelle der Zeit, wo der Zugang zum Heiligen Reich verborgen ist. Mithilfe der königlichen Ocarina und der heiligen Steine öffnet Link das Zeitportal, hinter dem das Masterschwert liegt. Dies ist die letzte Prüfung: Um Zugang zum Heiligen Reich zu erlangen, muss man das Masterschwert ziehen. Dieses unterscheidet jedoch zwischen Gut und Böse, mit bösen Absichten kann das Heilige Reich nicht geöffnet werden. Dies ist Zelda und Link jedoch nicht bekannt. Link zieht das Masterschwert aus dem Podest der Zeit und öffnet damit den Zugang zum Heiligen Reich.


Ganondorf taucht plötzlich auf und bedankt sich bei Link: Er ließ Link absichtlich die Ocarina benutzen, da er wusste, dass er das heilige Reich niemals hätte öffnen können. Link hat ironischerweise Ganondorf den Zugang zum Heiligen Reich ermöglicht. Ganondorf berührt das Triforce im Heiligen Reich.


Link ist noch zu jung, um den mit dem Masterschwert vergebenen Titel Held der Zeit zu tragen. Das Masterschwert bannt daher sein Bewusstsein im Heiligen Reich. Erst sieben Jahre später wird Link vom Weisen Rauru geweckt. Rauru erzählt Link, dass nur alle sieben Weisen von Hyrule fähig seien, Ganondorf im Heiligen Reich zu versiegeln. Ganondorf hat aber die anderen sechs Weisen getötet. Durch seine schwarze Magie hat er die Tempel der Weisen verdorben. Die neuen Weisen können ihren Weckruf aus dem Heiligen Reich daher nicht hören. Link macht sich mit Navi auf den Weg, die Tempel vom Bösen zu befreien und dadurch die anderen Weisen zu erwecken. Doch zuvor trifft er auf Shiek. Shiek behauptet, ebenfalls zum Stamm der Shiekah zu gehören.


Die Weisen werden nach und nach von Link erweckt. Die meisten der Weisen kennt Link bereits: Salia, Darunia, Ruto und Impa gehören zu ihnen. Shiek und Link treffen mehrmals zusammen, und stets unterstützt er Link bei seiner Aufgabe. Nachdem auch die letzte der Weisen erweckt wurde, gibt Shiek die Tarnung auf. Shiek ist niemand anderes als die nun erwachsene Prinzessin Zelda. Prinzessin Zelda ist die siebte Weise. Sie erzählt Link, dass das Herz von Ganondorf unausgeglichen ist, so dass das Triforce in drei Teile zerfallen ist, als er es berührte. Legenden hatten dies vorausgesagt. Daraufhin suchten sich die Triforce-Fragmente Träger. Ganondorf besitzt das Triforce der Kraft, Zelda das Triforce der Weisheit und Link das Triforce des Mutes. Ganondorfs Herrschaft über Hyrule war bisher auch nicht allumfassend, da ein Triforce-Teil zwar große Macht birgt, aber nur das komplette Triforce Wünsche erfüllen kann. Mithilfe von Zelda besiegt Link Ganondorf sowie dessen Reinkarnation Ganon und die sieben Weisen verbannen Ganondorf in das ehemalige, nun verwüstete Heilige Reich.


Zelda entschuldigt sich bei Link, da sie ihn in den Konflikt mit hineingezogen hat, obwohl sie beide damals noch Kinder waren. Sie gibt sich die Schuld für alles, was Hyrule widerfahren ist. Ganondorf konnte nur durch den von Zelda beauftragten Link in das Heilige Reich gelangen. Hätten Link und Zelda nichts unternommen, hätte Ganondorf wohl nie das Triforce erlangen können. Die Prinzessin nimmt die Okarina der Zeit an sich und sendet Link wieder sieben Jahre zurück, damit er seine Kindheit nachholen kann. Nach dem Zurücksenden verlässt Navi plötzlich ohne ein Wort des Abschieds den wieder jungen Link. Link macht sich nun auf zu Prinzessin Zelda.


:goodwork:




jetzt muss Nintendo nur noch ordentlich an der Präsentation feilen, dann wird das auch mal was mit Zelda, denn Story mit schwacher Präsentation ist natürlich nur halb so fesselnd ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Typisch pika, will was von nicht vorhandener Story erzählen während er Mario dufte findet :rofl3:


Bond hat völlig recht und mir ist eine Story genauso wichtig.

Ich finde neben Mario auch Angry Birds und Tetris gut, ach ja Online Taktik Shooter und Action RPG's, die ja für ihre epische Story bekannt sind, spiele ich auch noch ganz gerne. Überhaupt spiele ich gerne PvP.
Aber ich denke für QuickieTime Spieler braucht es eine Geschichte sonst wird das Spiel wahrscheinlich wirklich öde. Das kann ich verstehen, aber verschont mich bitte mit diesem "...Spiele ohne Geschichte gehen gar nicht..." Gesültze.
Das Verkaufsverhältnis von Spielen ohne zu mit Geschichte dürfte bei 100:1 liegen und wenn ich gute Geschichte schreiben würde dann wäre das 10000:1 . Also komme mir bitte nicht mit diesem Pika Blödsinn...
 
(...)

jetzt muss Nintendo nur noch ordentlich an der Präsentation feilen, dann wird das auch mal was mit Zelda, denn Story mit schwacher Präsentation ist natürlich nur halb so fesselnd ;-)
Imo ist die schon deutlich besser geworden, mit dem Höhepunkt in Twilight Princess.

Nur hätte ich gerne noch ne Sprachausgabe, am besten in ner eigenen Sprache wie Midna damals, finde ich ziemlich cool.


Bzw. ich gebe Calvin recht, dass es alle Arten an Spielen braucht, Heavy Rain ist zwar nichts anderes als eine Aneinanderreihung von QTE, aber für das Spielprinzip funktioniert, fands ein schönes Game.
 
Imo ist die schon deutlich besser geworden, mit dem Höhepunkt in Twilight Princess.

Nur hätte ich gerne noch ne Sprachausgabe, am besten in ner eigenen Sprache wie Midna damals, finde ich ziemlich cool.


Bzw. ich gebe Calvin recht, dass es alle Arten an Spielen braucht, Heavy Rain ist zwar nichts anderes als eine Aneinanderreihung von QTE, aber für das Spielprinzip funktioniert, fands ein schönes Game.



Sehe in der Zelda Reihe auch viel Potential dahingehend, bin wirklich gespannt, ob Nintendo dort in Zukunft wirklich eine Sprachausgabe einbauen wird oder ob sie mit ihrer alten Tradition doch nicht brechen wollen.
Gibt ja bei den Zeldafans auch 2 Lager, die sich bei der Frage gegenüberstehen.
 
Vor allem sag ich ja gar nicht, dass es kein eigentliches Gameplay geben darf oder ähnliches. Nur hält ne Story halt ein Spiel zusammen, gibt ihm Struktur und Richtung.

Tja ich lese halt viel so 2-3 Bücher pro Woche, da brauche ich niemand, der mir eine Geschichte vorliest. Ich habe nichts gegen eine Geschichte, aber eine Aussage nach der nur eine Geschichte ein Spiel gut macht, passt zu meiner Vorstellung von dir.
 
Auch, wenn ich Uncharted 2 als bisher einzigen von mir gespielten Teil bisher erst zur Hälfte durch habe, kann ich mir kaum vorstellen, dass man den Titel wegen seiner Story spielt oder in Erinnerung hat. Das Ding spielt man der Inszenierung wegen oder zumindest Hauptsächlich. Das, was mir bisher an Story präsentiert wurde, ist das Alibi für die wundervollen Schauplätze. Kann natürlich sein, dass sich daran später noch etwas ändert und eine derartige Spannung durch die Story generiert wird, die mich nicht mehr los lässt. Aber würde das Spiel allein auf diesem Mechanismus den Spieler einbeziehen, hätte ich es schon vor mehreren Stunden abgebrochen.
 
Tja ich lese halt viel so 2-3 Bücher pro Woche, da brauche ich niemand, der mir eine Geschichte vorliest. Ich habe nichts gegen eine Geschichte, aber eine Aussage nach der nur eine Geschichte ein Spiel gut macht, passt zu meiner Vorstellung von dir.


Schön das jeder seine eigene Meinung haben kann und auch schön, dass du Sachen verstehst, die ich nie gesagt habe.
Ich sagte nicht, dass nur eine Story ein Spiel gut macht, ich sagte, dass ich persönlich 99% der Spiele ohne Story langweilig finde, trotzdem hab ich erwähnt, dass manche Genres auch gut ohne eine Geschichte auskommen.

Zudem führte ich mehrere Spiele als Beispiel an, um zu zeigen, dass ne Story elementarer Bestandteil ist und sie ohne gar nicht funktionieren würden. Was willste zb in einem GTA Spiel 30 Stunden lang machen ohne eine Geschichte die erzählt wird?
Nur Leute über den Haufen fahren und dabei Musik hören?


Deine Logik ist zudem bestechend, wenn man also ein Buch gelesen hat, braucht man woanders keine geschichte mehr erzählt zu bekommen. Herrlich, ich beneide manche um ihre Sicht der Welt :)



Das, was mir bisher an Story präsentiert wurde, ist das Alibi für die wundervollen Schauplätze.


Wenn man Story sagt meint man nicht nur die Geschichte an sich, sondern auch die Stilmittel, mit der sie präsentiert wird oder die Locations an denen sie stattfindet. Das kann man nicht voneinander trennen, es gehört einfach zusammen
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde neben Mario auch Angry Birds und Tetris gut, ach ja Online Taktik Shooter und Action RPG's, die ja für ihre epische Story bekannt sind, spiele ich auch noch ganz gerne. Überhaupt spiele ich gerne PvP.
Aber ich denke für QuickieTime Spieler braucht es eine Geschichte sonst wird das Spiel wahrscheinlich wirklich öde. Das kann ich verstehen, aber verschont mich bitte mit diesem "...Spiele ohne Geschichte gehen gar nicht..." Gesültze.
Das Verkaufsverhältnis von Spielen ohne zu mit Geschichte dürfte bei 100:1 liegen und wenn ich gute Geschichte schreiben würde dann wäre das 10000:1 . Also komme mir bitte nicht mit diesem Pika Blödsinn...

Die Best verkauftesten spiele sind halo und cod aber gut bist halt ein casual und crapgamer was soll man da erwarten außer bla bla :lol:
 
Schön das jeder seine eigene Meinung haben kann und auch schön, dass du Sachen verstehst, die ich nie gesagt habe.
Ich sagte nicht, dass nur eine Story ein Spiel gut macht, ich sagte, dass ich persönlich 99% der Spiele ohne Story langweilig finde, trotzdem hab ich erwähnt, dass manche Genres auch gut ohne eine Geschichte auskommen.

Zudem führte ich mehrere Spiele als Beispiel an, um zu zeigen, dass ne Story elementarer Bestandteil ist und sie ohne gar nicht funktionieren würden. Was willste zb in einem GTA Spiel 30 Stunden lang machen ohne eine Geschichte die erzählt wird?
Nur Leute über den Haufen fahren und dabei Musik hören?

Deine Logik ist zudem bestechend, wenn man also ein Buch gelesen hat, braucht man woanders keine geschichte mehr erzählt zu bekommen. Herrlich, ich beneide manche um ihre Sicht der Welt :)

Wenn dir die "Geschichte" von GTA ausreicht, dann haben wir eben eine unterschiedliche Vorstellung von Geschichte und brauchen gar nicht weiter diskutieren.
Ich beneide dich übrigens nicht um deine Sicht auf die Welt, das wäre mir dann doch etwas zu eng...
 
Wieso sollte das Nintendo nicht können? Wenn Xenoblade keine epische Story erzählt, was dann?
 
Wenn dir die "Geschichte" von GTA ausreicht, dann haben wir eben eine unterschiedliche Vorstellung von Geschichte und brauchen gar nicht weiter diskutieren.
Ich beneide dich übrigens nicht um deine Sicht auf die Welt, das wäre mir dann doch etwas zu eng...


Es geht nicht darum ob einem die Geschichte von GTA ausreicht oder ob man besseres woanders bekommt. Sicher gibts woanders bessere Geschichten, genauso wie es 100%ig bessere Bücher gibt als die die du so liest :)

Der Punkt ist, dass dieses Spiel ohne Story nicht funktioniert, genau wie viele viele andere Spiele auch, das musst du halt akzeptieren, selbst wenns dir nicht schmeckt.

Und wer außerhalb von Büchern keine Geschichten braucht, sollte anderen nicht irgendwas von enger Weltsicht erzählen :lol:
 
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Nicht offen für weitere Antworten.
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