wie gesagt, dass hat für mich alles nichts mit anspruchsvoll zu tun.
2. hast du beispiele für diese art spiel?
Beispiele zu finden, ist wirklich nicht so einfach, besonders im Mainstream-Bereich, weil der inzwischen komplett anspruchslos geworden ist.
Ironman-Modi gibt es schon immer. Jagged Alliance 2 hatte eine Abart davon, aber die richtig harten Modi sind dann Diablo 3 oder ZombiU, wo dir gleich der Charakter/Spielstand weggefetzt wird, wenn du stirbst. Aber diese Sachen kommen eher beim PC vor, Konsolenspieler sind da etwas zu sanft.
Realismus bei Shootern... Naja, ich würde dort Operation Flashpoint vorschlagen. Keine Autoregeneration, keine Medipacks und Körperteile werden gezielt ausgeschalten, wenn du getroffen bist oder einen Jeep-Unfall baust. Das war immer ein Spaß, am Boden zu kriechen, wenn man mies getroffen wurde. Dazu noch recht komplexe Steuerungseingaben bei Fahrzeugen und einfach mal ein realistisches Kriegssetting.
Ob nun "Anspruch" oder nicht - In dieser Generation gab es so gut wie gar keine Hardcore-Spiele mehr. Der Anspruch ist gesunken, mal zum Guten, mal zum Schlechten. Gears of War löst 80% der Interaktion mit dem A-Knopf und blendet dem Spieler ja überall ein, was er so tun kann mit der Wand. Das ist einerseits gut, weil man damit den Mainstream erreicht, aber für die angesprochenen Eisen-Gamer ist das einfach mal nichts.
Aber egal: Mein Grundpunkt ist einfach folgender: Inzwischen hat niemand das Recht, sich "Hardcore" zu nennen und sich dabei erstens im Recht oder zweitens besser zu fühlen, als andere

Einige Vertreter von gewissen Fraktionen spielen dieses Spielchen im Forum ein paar mal zu oft für schwache Bashes, das ist alles. Man kann die Spiele einfach nehmen, so wie sie sind, ohne gleich über Plattformen drüber zu wischen. Spielen und spielen lassen, hm?
Kann ja nicht jeder eine hochkomplexe Kriegssimulation wie OpFlash oder Hearts of Iron zocken... jeder hat so seinen eigenen Geschmack.