Der offizielle E3 2011 Thread

  • Thread-Ersteller Thread-Ersteller JD2106
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klar gabs die schon immer, jetzt gibts aber deutlich mehr davon. ich sprach zudem von casuals die wegen der neuen Bewegungssteuerung eingestiegen sind und das sind dann wohl die meisten.

hm...unwahrscheinlich

letzte gen hatten wir schätzungsweise um die 160 millionen verkaufte konsolen.
diese gen circa 190.
das heißt wir haben, nach 5-6 jahren (also so lange, wie die letzte gen fast überhaupt lief), maximal 30 millionen nutzer mehr....wodurch es sicher nicht die meisten casuals sind ;) eine signifikante erweiterung ja, aber die meisten gelegenheitsspieler dürften alteingesessene casuals sein. es sei denn du behauptest, da draußen sitzen noch dutzende millionen nicht angesprochene ps2-spieler. die sind dann aber scheinbar sowieso nicht mehr so sehr an zocken interessiert ^^
 
Was ist denn überhaupt nen Casual? Hier klingt das immer so wie ein Schimpfwort. Man sollte sich dabei immer klar machen, dass es ohne die 'bösen Casuals' keine Videospieleindustrie in der Form wie heute geben würde, also wo solche Projekte wie Just Dance den nächsten HD-Flop von Ubisoft durchfüttern, auf den ihr vielleicht scharf seid (Beyond Good & Evil 2).
 
Gibt es etgl eine Definition zu hardcore und Casual.

Ich glaube jeder versteht was adneres darunter.
Die meisten sowas wie Gut und Böse ;)

@ Nullpointer: Yeah :D
 
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naja ich glaube wir müssen erstmal "casuals" definieren.

können wir nicht. weil hier jeder ne andere def hat. anfangs habe ich das wort völlig gehasst, weil es dauernd mit negativen komplexen aller art belegt wird, nun sehe ich es in einem sehr komplexen licht. mehr als die hälfte aller spieler, die säule der industrie und trotzdem leute, die noch viele andere hobbies haben. da trifft sich alles...der gehetzte geschäftsmann, der vater der 1 mal die woche mit seinem sohn zockt, der markenspieler, der genussmensch, der videospiele nur für erfoglserlebnisse oder aber inszenierung zockt, und vllt sogar hin und wieder die klischeeblastete hausfrau. es ist eine riesige unglaubliche heterogene menge, wir cores sind eigentlich viel homogener und viel genauer zufrieden zu stellen. es ist daher IMHO unmöglich, über eine casualisierung zu lästern, dafür ist die menge der wenigspieler einfach zu gigantisch und zu verschieden und zu unberechenbar. es gibt bei jedem hobby und jeder sache der welt eine kleine gruppe von experten und eine große gruppe, die einfach nur spaß will und das wird sich nie ändern ;)
 
Ich denke zu Casual gehören sicher auch die Leute die ne 360 daheim haben und 2 mal im Jahr Fifa und CoD holen ...

Es ist wirklich ein... schwieriger Begriff. Im grunde genommen jeder der Gaming nicht als sein Hobby nennt. Sondern mehr als, "joar zocken ist manchmal schon ganz cool und so"
 
Casuals = Gelegenheitsspieler

Ich würds ausschließlich an der Zeit festmachen, die jemand i.d.R. mit Videospielen verbringt.
 
Ich sehe es so: wer in Demon's Souls die Platin hat, ist Coregamer. Alle anderen sind Casuals.

So, und jetzt wieder btt. :goodwork:
 
Casual = Spielt am Tag 1-3 Stunden Spiele
Hardcore = Spielt am Tag 1-3 Stunden Spiele und ist danach noch 1-3 Stunden in einem Forum unterwegs

Das kann ich jetzt überhaupt nicht nachvollziehen, selbst wenn ich ein Auge zu drücken würde.

Ein Casual ist für mich ein Gelegenheitsspieler, dass in Stunden zu kalkulieren ist eher schwer. Vielleicht spielt er eine Woche mal mehr, dafür mal 2-3 Wochen eher ganz selten bis gar nicht.

Einen Hardcore Zocker kann man auch nicht daran messen, ob er 1-3 verschiedene Spiele am Tag zockt. Und dann noch das Argument mit dem Forum, das kann ich gar nicht verstehen. Ist ein Spieler, der jeden Tag von Nachmittags bis Abends z.B. Gears of War zockt oder Killzone (um die Sony Anhänger nicht zu verärgern), kein Hardcore Zocker? Muss er zwingend noch nebenbei 2 andere Spiele spielen und in einem Forum unterwegs sein? Sehe ich jetzt nicht so.
 
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Sondern? (uga uga, sorry posting sonst zu kurz)

Max. auf die Einstellung die man dem Hobby gegenüberbringt. Vieleicht noch die Tatsache das man die Meinung anderer mit Respekt behandelt bzw. behandeln sollte. Das war es dann aber auch. Nicht welche Spiele man am liebsten spielt, nicht wie oft man spielt, nicht wann man spielt. Nicht jeder Mensch hat Zeit sich sechs Stunden am Tag mit dem Thema zu beschäftigen, Arbeit, Familie, Grundstück, etc. sind bei manchen auch noch da...
 
Max. auf die Einstellung die man dem Hobby gegenüberbringt. Vieleicht noch die Tatsache das man die Meinung anderer mit Respekt behandelt bzw. behandeln sollte.
Du meinst wie wichtig einem das Zocken ist? Kann man so sehen, aber letztlich läuft auch diese Definition auf ein Zeitkriterium hinaus, d.h. wieviel Prozent der zur Verfügung stehenden Freizeit jemand fürs Zocken "opfert".
 
Würde ich auch nicht sagen, denn es ist sicherlich nicht bei wenigen so das man manchmal auch mehrere Tage lang trotz Zeit schlicht keine Lust auf Videospiele hat und mal eine Pause benötigt und abschaltet.
 
Das heißt, wenn meine Schwester den ganzen Tag an Farmville hängt, ist sie ein Zocker und ich nicht, weil ich in letzter Zeit kaum Gelegenheit fürs Hobby finde? :lol:
 
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