Europawahl?

weg vom massenmist....hin zu neuen ideen...piraten werden es wohl werden :-)..fu U überwachungsstaat

Gleicher Gedanke hier.
Werde wohl für Piraten wählen.
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Briefwahlunterlagen sind heute angekommen.
Tendiere jetzt auch zu sowas die der Tierschutzpartei. Bevor ich gar nicht wähle...
Allerdings hat mich das was ich vom Parteitag der FDP gesehen habe wieder sehr überzeugt. Kann gar nicht verstehen wie jemand aus der Mittelschicht das Programm der FDP nicht gut finden kann. (Falls es auch so umgesetzt werden würde...)

Das würde ich dann doch nicht überleben...gar kein Fleisch mehr???


zur fdp....das is doch billiger populismus.
man warnt vor der linkswende ( in DEUTSCHLAND :lol: mitten in der finanzkrise sind spd und linke in ner eigenen krise, aber man warnt vor den linken...herrliche ironie :lol:), steuern-runter-für-alle-mentalität....das heisst umverteilung nach oben.
und wieso der staat besser dastehen sollte oder der krise besser gewappnet wäre, wenn er weniger geld hätte, kann einem guido auch net erzählen, aber hauptsache n lagerwahlkampf führen ;-)

( nicht das ich die liberalen an sich ablehnen würde, aber da stossen mir doch einige dinge auf...)


und vegetarisch is ja noch ok...aber vegan....ohne mich ne....dafür mag ich alleine milchprodukte zu sehr :-)
 
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zur fdp....das is doch billiger populismus.
man warnt vor der linkswende ( in DEUTSCHLAND :lol: mitten in der finanzkrise sind spd und linke in ner eigenen krise, aber man warnt vor den linken...herrliche ironie :lol:), steuern-runter-für-alle-mentalität....das heisst umverteilung nach oben.
und wieso der staat besser dastehen sollte oder der krise besser gewappnet wäre, wenn er weniger geld hätte, kann einem guido auch net erzählen, aber hauptsache n lagerwahlkampf führen ;-)

( nicht das ich die liberalen an sich ablehnen würde, aber da stossen mir doch einige dinge auf...)

Ich bezweifle ja selbst, dass das Programm umsetzbar wäre, aber Steuern zu erhöhen kann auch nicht die Lösung sein.
Bin für eine flachere Steuerkurve bei der die Progression viel länger läuft. Mindestens bis 100000 oder mehr. Zur Zeit ist man mit einem Einkommen von 60k prozentual am stärksten belastet, weil die Sozialabgaben nicht mehr steigen ab einem gewissen Einkommen. Das kann doch nicht sein?

Außerdem argumentieren die Linken immer damit die Kaufkraft zu stärken. Warum Hartz 4 erhöhen und nicht die entlasten "die den Karren ziehen" wie es Guido so schön ausgedrückt hat?
 
öhm....zu deinem letzten satz...

also die die jetzt schon mehr geld als alle anderen haben im durchschnitt, sollten noch mehr bekommen bzw weniger abgeben .....um damit alle anderen anzuspornen oder was ?;)
und wo soll der staat dann einsparen....am besten im gesundheitswesen, der freie wettbewerb muss da endlich stärker durchgreifen...dann haben wir genauso gute medizinische ergebnisse wie die in grossbritannien bei der infratruktur...öhm bin schon leise :blushed:

hier wird dauernd so getan, als wären gehälter um die 100k im jahr normal und net mal besserverdiener...der durchschnittstyp kann doch froh sein wenn er im monat netto 2000 kriegt imho ;-)

edit: nur 1....steuern erhöhen allg und bestimmte dinge besteuern sind 2 paar schuhe *g
 
Bemitleidet mich, ich bin im Wahlvorstand und darf mich langweilen, wenn es so wird wie beim letzten Mal.
 
öhm....zu deinem letzten satz...

also die die jetzt schon mehr geld als alle anderen haben im durchschnitt, sollten noch mehr bekommen bzw weniger abgeben .....um damit alle anderen anzuspornen oder was ?;)
und wo soll der staat dann einsparen....am besten im gesundheitswesen, der freie wettbewerb muss da endlich stärker durchgreifen...dann haben wir genauso gute medizinische ergebnisse wie die in grossbritannien bei der infratruktur...öhm bin schon leise :blushed:

hier wird dauernd so getan, als wären gehälter um die 100k im jahr normal und net mal besserverdiener...der durchschnittstyp kann doch froh sein wenn er im monat netto 2000 kriegt imho ;-)

edit: nur 1....steuern erhöhen allg und bestimmte dinge besteuern sind 2 paar schuhe *g

Genau um die Leute mit 2000 netto gehts ja. Weißt du was man brutto verdienen muss um das zu bekommen. Gut 50k. Da ist der Spitzensteuersatz nicht mehr weit, das kann doch nicht sein.
Von mir aus Mindestlöhne, von mir aus Vermögenssteuer, aber wenn ich meine Lohnabrechnung ansehe und 50% abgezogen bekomme, während sich ein Kumpel mit Hartz 4 sechs mal die Woche weggehen leisten kann (die Zeit dazu hat er ja), da bekomm ich echt das kotzen...

BtW: Fahr mal bei MarioKart wieder mit. Will dich mit nem roten Sozi-Panzer abknallen :-P
 
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Mein Ergebniss:
FDP: 50/76
CDU: 42/76
Grüne: 31/76
SPD: 30/76
Linke: 30/76

Sehr viele Fragen, die zu generalisierend waren und denen gegenüber ich mich dementsprechend neutral positioniert habe.
Trotz inhaltlicher Differenzen, vor allem im Bezug auf Migration und die Rolle der EU als solche, werde ich die FDP wählen.

Begründung: Ich studiere, fahre dabei gute Noten ein, werde nicht durch Bafög alimentiert, verdiene aber durch diverse Nebenjobs ca. 700 Euro monatlich dazu, wovon ich zum Anfang jedes Monats mindestens 300 Euro an die Seite lege. Ich besuche außerhalb der Universität noch diverse Seminare und Weiterbildungsmaßnahmen.
Ich glaube bei mir greift das Prinzip der Eigenverantwortung ganz gut.

Ich würde zum Beispiel heute auch gerne mit Kumpels einen Saufen oder Kiffen gehen, aber ich muss morgen um vier Uhr aufstehen, um im Krankenhaus eine Frühschicht zu schieben.
Ich würde mir auch gerne ein Auto kaufen um nicht jeden morgen eine halbe Stunde Fahrrad zu Bahnhof oder Arbeit fahren zu müssen, aber weiß, dass ich genauso gut Bus, Bahn und Fahrrad fahren und dadurch massig Geld sparen kann.

Ich fühle mich einfach am ehesten von der FDP wahrgenommen.
Als arbeitender, ambitionierter Mensch, den man nicht zu gängeln braucht, da er nichts für das Versagen oder die tragischen Schicksale anderer Menschen kann.
 
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Wie immer CDU/CSU, wobei die CSU sogar ein Stück weiter vorne :P

Ich konservativer Bastard :lol:
 
Die Türkei wird beitreten, weil Obama das vorgeschlagen hat. Immerhin liegen 10% der Türkei auf europäischem Boden, da liegt es nur nahe, dass dieses Land zur EU gehört ;)

Außerdem sind sämtliche EU-"Politiker" absolute Pfeifen und haben keine Ahnung von Arbeit. Aber sie haben Ahnung vom Geld verprassen, wenigstens etwas, im Schulden machen sind ja alle Politiker gut, zum Dank gibts dann ne Finanzkrise alle paar Dekaden. ausgetragen am Rücken des Kapitalismus. Macht aber nix, wir werfen einfach die Gelddruckerei an und drucken mehr Scheine, so lange die Menschen glauben, dass das Geld überhaupt das Material wert ist, auf das es gedruckt wurde, so lange wird alles gut gehen :goodwork: -Die nächste Krise kommt bestimmt, und wieder werden alle wie die kopflosen Affen, die sie auch sind, ganz verwundert sein, warum ein Einbahnsystem nicht langfristig funktionieren kann...
 
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die türkei wird beitreten wenn sie die auflagen erfüllt.
das kann noch jahrzehnte dauern aber wenn sies tut, seh ich da keine probleme...wird das tor zum osten....das einzige grössere islamische land das sich langsam aber sicher in breiten bereichen säkularisiert ....das ist imho ne unterstützendswerte bewegung....ich hab da auch mehr als genug probs......reliigösier fundamentalismus, ausschweifender nationalismus, türkentum-paragraph, armenien, zypern.....aber sollten die strittigen fragen gelöst, die auflagen eingehalten und die notwendigen dinge erbracht werden, seh ich hier auch eine chance.

@shokker...gut erklärt und durchaus akzeptabel :-)
solange du verstehen kannst, dass es menschen gibt die sozialer denken ( in hinsicht auf zwischenmenschlich und nicht als positiv wertender begriff des selbstlobs)
du bist ja scheinbar n leistungstier...dein gutes recht :-)
schlimm finde ich nur die vielen die diesmal scheinbar fdp wählen, weil es schick ist...das gabs es früher nicht. aber ok ist die union auch selber schuld wenn se konservative jugendliche verprellt und ahnungslose gibts überall.
 
Ich hab nichts gegen das Programm der Linken, ich stimme denen in vielen Punkten sogar zu. Ich will aber keine Partei wählen, die innerlich so zerrissen ist zwischen alten Kommunisten und jungen Leuten, die wirklich potential haben. Zudem ist ihr Programm (finanziell) einfach nicht umsetzbar.
Das ist das tolle Steuersenkungsprogramm der FDP auch nicht. Und dieser „Mehr netto!“-Quatsch der CSU vor der Bayernwahl war es auch nicht.
Komischerweise wirft man sowas aber immer nur den linken Parteien vor – mit Geld nicht umgehen zu können. Machen die Konservativen oder Liberalen nur auch nicht wirklich besser. Nur, weil man über Ideen nachdenkt, das Geld gerechter zu verteilen, ist man plötzlich Solzialromantiker. Wie sagte Volker Pispers mal so schön: „Der Deutsche hält diejenigen, die das umsetzen wollen, was er für richtig hält, für linke Spinner.“

@SnapDragon: Nun ja, ob man als Mittelschichtler wirklich FDP wählen sollte? Am meisten profitieren schließlich die Besserverdiener, wie eigentlich so oft bei Wahlprogrammen der FDP.

Bei mir kam im Wahlomat die Piratenpartei vor den Linken, den Grünen, mit weitem Abstand SPD, FDP und CDU. Blöderweise glaube ich, dass die Piratenpartei nicht genug Stimmen bekommen wird. Überlegen werde ich’s mir aber auf jeden Fall, ansonsten würde ich gerne dafür sorgen, dass die Linke ins europäische Parlament kommt.
btw. echt erschreckend, wenn man die „etablierten Parteien“ mal daraufhin überprüft, wie sie zu den Thesen geantwortet haben. Unglaublich, dass es so viele Thesen gibt, wo überhaupt keine Partei (von den Fünfen) meiner Meinung ist. Man sollte nicht meinen, wie gleichgeschaltet die Parteien bei einigen Themen sind. Mehr Demokratie in Form von Bürgerbegehren will da keiner. Komisch, und das bei demokratischen Parteien.

Auch interessant fand ich die Frage danach, ob die parlamentarische Demokratie die beste Regierungsform sei. Woher soll ich das wissen? Es ist die beste, die ich persönlich erlebt habe, ja. Ist ja auch die einzige. Gewisse andere kann ich nur vom Hörensagen beurteilen. Und ob es nicht irgendwann doch eine bessere Gesellschaftsform geben wird…? Überhaupt: Was gehört denn zu dieser parlamentarischen Demokratie? Die Wirtschaftsform, die gerade dabei ist, zu versagen?
 
@SnapDragon: Nun ja, ob man als Mittelschichtler wirklich FDP wählen sollte? Am meisten profitieren schließlich die Besserverdiener, wie eigentlich so oft bei Wahlprogrammen der FDP.

Nehmen wir doch einfach mal das Steuerkonzept der FDP her:
Drei Einkommenssteuersätze: 10%, 25% und 35%.
Bis zu einem gewissen Betrag wird jedes Einkommen mit 10% besteuert, alles darüber hinaus wird bis zu einem gewissen Betrag mit 25% besteuert, alles was darüber hinausgeht mit 35%.
Dazu Freibeträge von 8000 Euro jährlich pro Haushaltsmitglied (!) und eine "negative Einkommenssteuer" mit Gleitbeträgen für Geringverdiener und Arbeitslose, ausgezahlt vom Finanzamt.

Einfach, transparent und leistungsgerecht.

Besserverdiener profitieren von geringeren Spitzensteuersätzen, der Mittelstand durch die hohen Freibeträge (und moderate Sätze) und die Unterschicht durch ein einheitliches Förderungskonzept ohne Behördenwahn, das die Arbeitsaufnahme nicht bestraft, sondern durch die Gleitbeträge begleitet und aktiv fördert.

Jeder mündige Mensch würde dadurch bessergestellt, ganz gleich welcher Bevölkerungsschicht er angehört!!!

Der Autor in deinem Link beweißt seine abstrusen Behauptungen nicht.

Er verweist darauf, dass diesem Dreistufenmodell allerlei Vergünstigungen zum Opfer fallen würden.
Das ist so prinzipiell richtig, aber wird völlig falsch gewertet:
1. Das heutige Alimentationsmodell in Deutschland unterstützt weder die Bedürftigen, noch die Leistungsträger, sondern die Findigen - Menschen die lieber Energie darauf verwenden sich Alimentationen zu sichern, als diese Energie in einen Wertschöpfungsprozess einfließen zu lassen.
Als Nutzenmaximierern kann man ihnen daraus keinen Strick drehen, aber den Eindruck zu erwecken, die Mittelschicht würde von den etlichen Sonderfällen, Ausnahmeregelungen und Abschreibungsmöglichkeiten profitieren ist fast schon kriminell.
2. Mit dem Ämterwirrwarr sind hohe Kosten verbunden. So beziehen Leistungsempfänger ihre Leistungen von dutzenden staatlichen Einrichtungen und Ämtern. Das gilt auch für Einzelpersonen, die Sozialleistungen beanspruchen und Wohnungseinrichtung, Heizkostenpauschale, Miete und Hartz 4 Regelsätze von völlig unterschiedlichen Institutionen erhalten, die alle unterhalten werden wollen.
Das liberale Bürgergeld (Eine Art "negative Einkommenssteuer) würde einzig und allein vom Finanzamt gezahlt und geprüft.
Das schafft Transparenz und spart Kosten, was der Autor nicht berücksichtigt.

Menschen reagieren auf Anreize.
Diese These findet glaube ich bei den meisten Menschen Zustimmung.
Die einseitigen Rechnungen, die der Autor aufstellt berücksichtigen die wichtigste Variable überhaupt nicht: den Menschen.
Leistungsanreize (beziehungsweise das Aufheben von Leistungshemmnissen) und die damit verbundene höhere Auslastung des Humankapitals werden nicht berücksichtigt.

Ein kleines Beispiel:
Deutschland und die USA haben eine ähnliche Wertschöpfung pro Arbeitsstunde (ein Maß, dass den durchschnittlichen Beitrag einer Arbeitsstunde durch einen Arbeitnehmer am BIP misst).
Trotzdem ist das BIP pro Kopf in den USA deutlich höher als in Deutschland.
Was ist der Grund dafür?
Der Durchschnittsamerikaner arbeitet deutlich mehr Stunden pro Jahr als der Durchschnittsdeutsche.
 
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die interessante frage wäre an den moddellen, wie viel der staat weniger hätte als bisher und wo man einsparen will. :-)
 
Das schafft Transparenz und spart Kosten.
Macht die ganze Sache deswegen nur nicht automatisch finanzierbar. Deswegen mag das ja je nach politischer Einstellung eine nette Idee sein, das war’s dann aber auch.

Dass man das Steuersystem drastisch vereinfachen muss, sehe ich ja auch so. Nur muss man ja nicht immer die eh schon besser Gestellten noch besser stellen. Das hat die SPD unter Schröder ja schon in einer von keiner Vorgängerregierung erreichten Weise geschafft. Soviel dazu, dass die SPD die Schwachen stärken will.
 
Macht die ganze Sache deswegen nur nicht automatisch finanzierbar. Deswegen mag das ja je nach politischer Einstellung eine nette Idee sein, das war’s dann aber auch.

Dass man das Steuersystem drastisch vereinfachen muss, sehe ich ja auch so. Nur muss man ja nicht immer die eh schon besser Gestellten noch besser stellen. Das hat die SPD unter Schröder ja schon in einer von keiner Vorgängerregierung erreichten Weise geschafft. Soviel dazu, dass die SPD die Schwachen stärken will.

Naja...
Momentan greift der Spitzensteuersatz von 42% in Deutschland schon ab einem Jahreseinkommen von ca. 53000 Euro.
Ich glaube es gibt nicht viele entwickelte Industrieländer in denen das der Fall ist.

Von jedem Euro den du mehr verdienst wandern 42% (fast die HÄLFTE) in den Staatssäckel.
Ist das nicht ungerechtfertigt und schlimm?

Das obere Zehntel der Steuerpflichtigen (Jahreseinkommen über 63700 Euro) hat im Jahr 2005 54,1% der Einkommenssteuer gezahlt.
Das sind 10% der Bevölkerung, die aber mehr als 50% der Einkommenssteuer gezahlt haben!!!
Die unteren 40% der Einkommensbezieher bringen hingegen nur 2,4% des Steueraufkommens auf!
 
Naja...
Momentan greift der Spitzensteuersatz von 42% in Deutschland schon ab einem Jahreseinkommen von ca. 53000 Euro.
Ich glaube es gibt nicht viele entwickelte Industrieländer in denen das der Fall ist.

Von jedem Euro den du mehr verdienst wandern 42% (fast die HÄLFTE) in den Staatssäckel.
Ist das nicht ungerechtfertigt und schlimm?

Das obere Zehntel der Steuerpflichtigen (Jahreseinkommen über 63700 Euro) hat im Jahr 2005 54,1% der Einkommenssteuer gezahlt.
Das sind 10% der Bevölkerung, die aber mehr als 50% der Einkommenssteuer gezahlt haben!!!
Die unteren 40% der Einkommensbezieher bringen hingegen nur 2,4% des Steueraufkommens auf!

Und trotzdem ist die Kluft zwischen arm und reich in Deutschland noch besonders groß. Die Steuersätze sind so also erstmal gerechtfertigt und nötig. So funktioniert unsere Gesellschaft eben. Wer mehr hat, der zahlt mehr.

Und wenn man sieht wie unsere Schulen und Universitäten, unser Gesundheitsystem, unsere Infrastruktur langsam verkommt, dann ist es eigentlich Zeit für Steuererhöhungen (und Reformen, klar), gerade bei Spitzenverdienern.
Eigentlich müsste man mal ne Partei gründen die das einzige Ziel verfolgt alles was Dänemark macht zu kopieren;)
 
dann ist es eigentlich Zeit für Steuererhöhungen (und Reformen, klar), gerade bei Spitzenverdienern.
Welcher Normalverdiener kann sich noch höhere Steuern leisten, mal davon abgesehen, dass wir von den Auswirkungen eh nichts sehen, weil das Geld wieder sinnlos verpufft wird.
 
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