Zitat: "so einen Schwachsinn, wie den Tierschutz"

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Ich habe doch bereits geschrieben, dass es keine Rolle Spielt wie man die Energie aufnimmt, solange man nicht zuviel oder zu wenig davon bekommt spielt es nur eine untergeordnete Rolle. Wenn man zu wenig Eiweis bekommt kanns zu Muskelrückbildung und Krämpfen in selbigen bei Überanstrengungen bis zu Verletzungen bei Training etc führen. Wenn man zu wenig Fett bekommt, nicht so schlimm, denn zur not werden Kohlehydrate zu fett gewandelt. Wenn man zu wenig Zucker bekommt, kanns gefährlich werden, zur not kann sich das hirn zwar afaik auch von fett ernähren ist aber nur der letzte ausweg. Konzentrationsschwäche und "Heißhunger" nach Süßem sind vorprogrammiert ;)

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Aber das nur nebenbei, denn hier gehts ja um die Tiere. Der Vergleich mit den Außerirdischen die Menschen fressen ist zwar sehr belustigend und finde ich auch recht gut, allerdings sollte man da etwas differenzieren. Tiere haben nicht die selbe Bewusstseinsstufe wie wir, und da gehts garnicht darum, dass Außerirdische uns Meilenweit technisch oder vom IQ überlegen wären. Nein es geht ums Bewusstsein. Tiere fühlen, das ist korrekt, allerdings handeln Tiere rein aus dem Instinkt heraus, sie haben kein Bewusstsein und, wenngleich sie sogar etwas wie Liebe spüren können, ist alles letztenendes auf den Instinkt zurückzuführen. -> klar bei uns auch vieles, aber alleine die Tatsache, dass wir über soetwas reden zeigt schon was eigentlich Bewusstsein bedeutet.

Das fehlt den Tieren vollständig, ein Tier wird nicht wie im Alien Beispiel ausbrechen und uns dann offen zur Rede stellen, mit Ethik oder Moral argumentieren, Tiere fressen zur Not ihre eigenen Kinder um selbst zu überleben, Ethik? Moral? Das sind Dinge die der Mensch eingeführt hat...
 
Und wie schonmal gesagt. Dann zeig mir mal ein Konzept, dass ohne Massentierhaltung funktioniert und gleichzeitig milliarden von Menschen ernähren kann^^


Jetzt mal vom vegetarischer Ernährungsweise abgesehn: Es wird z.Z. intensiv an der Netwicklung von Synthetischem Fleisch geforscht. Das ist Fleisch, das im Labor aus tierischem Stamzellen wächst. Dabei wachsen natürlich nur die Teile die man will, z.B. das Schnitzel ohne das unnütze Schwein drum rum. Ist wesentlich Energieeffizienter, Gesünder und moralisch unbedenklicher als Echttierfleisch. Und bevor wir alt sind wirds in jedem Supermartktregal ausliegen.


Achja zum Tierschutz: Solang die Menscheit wächst kann die Artenzahl nur schrumpfen. Weltweite Geburtenkontrolle und das ist nur eine der vielen Fliegen die man mit dieser Klappe schlägt.
 
Die Berechnungen mit % und kkal sind alle nicht ganz sauber und basieren oftmals auf der etwas seltsamen Annahme das alle Menschen gleich sind. Sorry aber das stimmt nicht. Ein wesendlicher Grund warum die "Kinder verfetten" ist, das viele Kinder aus Anatolien kommen und dort der Fettgehalt des Körpers anders ist als bei Deutschen Kindern.

Die Unterschiede sind zum Teil gravierend und man kann davon ausgehen das Inuits Nahrung ganz anders Verarbeiten als Bewohner der Sahelzone. Vegetarismus ist ungesund weil Ideologisch und nicht natürlich.

Zur auflockerung des ganzen:

http://www.amazon.de/Eßt-endlich-normal-Das-Anti-Diät-Buch/dp/349226252X

Da kann man sich ein wenig informieren. Vor allem das der Body Mass Index von einer Lebensversicherung gebaut worden ist, um zu messen welche Menschen amlängsten und gesündesten überleben.

Woher kommt diese Angst und dieses schlechte Gewissen das man Tiere isst? Ist das ne neue Religion?

/ajk
 
Ein wesendlicher Grund warum die "Kinder verfetten" ist, das viele Kinder aus Anatolien kommen und dort der Fettgehalt des Körpers anders ist als bei Deutschen Kindern.
Ist das eine Metapher oder redest du wirklich von Kindern aus Anatloien. Und wenn ja - hä?
 
Ist das eine Metapher oder redest du wirklich von Kindern aus Anatloien. Und wenn ja - hä?

Keine Metapher. Mehr Türken in der Klasse = mehr Kinder etwas anders gebaut.

Ganz grob:
Ist so wie bei Blonden und Braunhaarigen. Blonde haben die Genetik von Nordischen Menschen und das Fett wird gleichmässig verteilt damit möglichst viel Wärme/Kraft gespeichert wird. Also in Achselhöhlen und so Zeugs.

Bei Braunhaarigen sammelt sich der Speck aber am Bauch, weil dort irgendwie möglichst effektiv die Sonne (wärme) Abblocken kann oder so.. Ist mir jetzt nicht ganz genau klar.

Ist halt wie bei den Haaren. Blond sind die Leute weil sie von Menschen abstammen die in Sonnenarmen Gebieten lebten, also den Norden. Die Blonden Haare nehmen mehr Sonnenlicht auf / blocken weniger Sonnenlicht ab. Genauso wie die helle Haut und Blaue Augen. Bei Braunhaarigen und Braunäugigen ist das anders. Da wird geblockt. ;)

Und genauso ist es bei Menschengruppen aus verschiedenen Gebieten. Jugoslaven haben einen etwas anderen Metabolismus und Türken ebenso. (Natürlich nicht alle). Die haben Mehr Fett in der Kindheit als Deutsche Kinder und darum steigt die Statistik mit dem "Kinder werden immer dicker". Weil die Unterteilung zwischen Herkunftsländern ja verboten ist da es "rassitisch" sein soll.

/ajk
 
Braunhaarige müssten den Blonden aber doch recht ähnlich sein in Sachen Fettspeicherung. Geht ja noch wesentlich dunkler, denn Braunhaarige sind zumindest weiß (Hautfarbe).
 
Ganz grob:
Ist so wie bei Blonden und Braunhaarigen. Blonde haben die Genetik von Nordischen Menschen und das Fett wird gleichmässig verteilt damit möglichst viel Wärme/Kraft gespeichert wird. Also in Achselhöhlen und so Zeugs.

Bei Braunhaarigen sammelt sich der Speck aber am Bauch, weil dort irgendwie möglichst effektiv die Sonne (wärme) Abblocken kann oder so.. Ist mir jetzt nicht ganz genau klar.

/ajk

Bei Volksgruppen mag das sicherlich richtig sein, aber von der Haarfarbe kannst du nicht auf die Fettverteilung ableiten. Das sind getrennt voneinander vererbte Mekmale.
 
Wärst Du braunhaarig würdest Du noch einen grösseren Bauch haben..

Das war auch nur vereinfacht dargestellt ihr Besserwisser :P

/ajk
 
Ich verstehe nicht, warum einige Menschen, Tiere immer noch als die besseren "Menschen" anshenen.
Als Zitat:
klopfers-web.de schrieb:
Schimpansen und Delfine sind z.B. dafür bekannt, Artgenossen (anscheinend nur zum Spaß) zu töten. Löwenmännchen beißen Junge tot, die nicht von ihnen stammen. Außerdem gibt es Ameisenvölker, die richtig in den Krieg ziehen und fremde Nester angreifen (und die Puppen der Gegner entführen, um die Neugeborenen zu Sklaven ihres Volkes zu machen).

Ich stehe dazu, dass ich gerne, und viel, Fleisch esse, und nicht unbedingt aus Freilaufender Haltung, da es einfach billger ist, und mir trotzdem schmeckt.
Ich zahle doch keine 5 Euro für 'n Hähnchen, wenn ich zum selben Preis zwei bekommen würde.
Trotzdem würde ich natürlich ausrasten, wenn jemand etwas meinen 5 Katzen antuen würde, aber das liegt wohl wohl eher daran, dass ich seit teilweise 11 Jahren eine Beziehung zu ihnen aufgebaut habe, und nicht daran, dass es Tiere sind.
 
Ich verstehe nicht, warum einige Menschen, Tiere immer noch als die besseren "Menschen" anshenen.
Als Zitat:

klopfers-web.de schrieb:
Schimpansen und Delfine sind z.B. dafür bekannt, Artgenossen (anscheinend nur zum Spaß) zu töten. Löwenmännchen beißen Junge tot, die nicht von ihnen stammen. Außerdem gibt es Ameisenvölker, die richtig in den Krieg ziehen und fremde Nester angreifen (und die Puppen der Gegner entführen, um die Neugeborenen zu Sklaven ihres Volkes zu machen).

Aber wenn wir uns abheben wollen, sollten wir uns auch nicht gewissenlos wie Tiere benehmen sondern unserem Status der intelligenten, mitfühlenden Rasse durch entsprechenden Handlungen gerecht werden.

Ich stehe dazu, dass ich gerne, und viel, Fleisch esse, und nicht unbedingt aus Freilaufender Haltung, da es einfach billger ist, und mir trotzdem schmeckt.
Ich zahle doch keine 5 Euro für 'n Hähnchen, wenn ich zum selben Preis zwei bekommen würde.
Trotzdem würde ich natürlich ausrasten, wenn jemand etwas meinen 5 Katzen antuen würde, aber das liegt wohl wohl eher daran, dass ich seit teilweise 11 Jahren eine Beziehung zu ihnen aufgebaut habe, und nicht daran, dass es Tiere sind.

Das ist auch ganz normal. Deine Freunde sind dir auch mehr wert als irgend einer aus Bangladesch. Deswegen ist er aber nicht weniger wert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich weiß gar nicht, was alle haben, wir sind das (vorzeitige) Endprodukt der Evolution, der erste Organismus, der sich frei von allen vorher herrschenden Selektionsarten gemacht hat. Darauf hat die Evolution seit sie existiert abgezielt.
Jetzt reibt sie sich wie immer die Hand und wartet auf die Überbevölkerung. Besonders, da das ganz Spektakel diesmal umso spaßiger und furioser wird.
 
Ich weiß gar nicht, was alle haben, wir sind das (vorzeitige) Endprodukt der Evolution, der erste Organismus, der sich frei von allen vorher herrschenden Selektionsarten gemacht hat. Darauf hat die Evolution seit sie existiert abgezielt.
Jetzt reibt sie sich wie immer die Hand und wartet auf die Überbevölkerung. Besonders, da das ganz Spektakel diesmal umso spaßiger und furioser wird.

Wie ich bereits in dem anderen Umwelt-Thread "Planet am Scheideweg" geschrieben habe:

Die Evolution ist nichts Denkendes und nichts, dass man als übergeordnetes Wesen bezeichnen könnte oder gar sollte.

Die Evolution ist ein zufälliger, überall gleich verlaufender Prozess von Genmutationen. Jede neue Generation an Lebewesen einer Art unterscheidet sich (wenn auch nur sehr geringfügig) von der vorangegangenen... Genetiker sprechen vom ständigen Zuwachs neuer Arten.

Wir sind also

- nicht das Endprodukt

Die Evolution

- hat nicht darauf gewartet, dass wir existieren
- und "reibt sich" auch nicht die Hände


Wieso sollte der Mensch, der das Ergebnis Milliarden Jahre langer Evolution auslöscht (die Biosphäre der Erde), ein Wunschwesen eben jenes Prozesses sein, den du personifizierst?
 
Wie ich bereits in dem anderen Umwelt-Thread "Planet am Scheideweg" geschrieben habe:

Die Evolution ist nichts Denkendes und nichts, dass man als übergeordnetes Wesen bezeichnen könnte oder gar sollte.

Die Evolution ist ein zufälliger, überall gleich verlaufender Prozess von Genmutationen. Jede neue Generation an Lebewesen einer Art unterscheidet sich (wenn auch nur sehr geringfügig) von der vorangegangenen... Genetiker sprechen vom ständigen Zuwachs neuer Arten.

Wir sind also

- nicht das Endprodukt

Die Evolution

- hat nicht darauf gewartet, dass wir existieren
- und "reibt sich" auch nicht die Hände


Wieso sollte der Mensch, der das Ergebnis Milliarden Jahre langer Evolution auslöscht (die Biosphäre der Erde), ein Wunschwesen eben jenes Prozesses sein, den du personifizierst?

Ich würde mal vermuten, dass er von Endprodukt spricht, weil der Mensch das einzige Lebewesen ist (?), bei dem keine Evolution mehr stattfindet. Wir sind in dem Sinne eben "fertig".
 
Ich würde mal vermuten, dass er von Endprodukt spricht, weil der Mensch das einzige Lebewesen ist (?), bei dem keine Evolution mehr stattfindet. Wir sind in dem Sinne eben "fertig".

Es ist jedoch so, dass die Evolution des Menschen keineswegs abgeschlossen ist. Evolution versteht sich als fortlaufender Prozess der Anpassung und Selektion, nicht als immer wieder mal auftretende Einzelaktion. (Beispielsweise werden die Menschen auch im Durchschnitt immer größer.) Dass wir uns als "Endprodukt" ansehen, liegt wahrscheinlich daran, dass die Evolution aus unserer Sicht unendlich langsam verläuft. Für das Leben selbst hingegen sind 10.000 Jahre nicht mehr als ein Wimpernschlag, und der Mensch ist schließlich auch nicht mehr als eine kurzzeitige Erscheinung, die den Planeten eine Weile lang bewohnt und dann wie jedes Lebewesen auch wieder verschwindet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Für das Leben selbst hingegen sind 10.000 Jahre nicht mehr als ein Wimpernschlag, und der Mensch ist schließlich auch nicht mehr als eine kurzzeitige Erscheinung, die den Planeten eine Weile lang bewohnt und dann wie jedes Lebewesen auch wieder verschwindet.

Da kann ich dir nur völlig zustimmen :goodwork:

Es ist jedoch fraglich, wie wir verschwinden werden... ist Intelligenz etwas Dauerhaftes oder nur eine Erscheinung über mehrere tausend Generationen hinweg?

Vielleicht entwickeln wir uns auch wieder zu Meereslebewesen und kehren ins Wasser zurück... vielleicht wird der "Untergang" der Menschheit auch von der Genmutation selbst in die Wege geleitet?

Aber wir können ruhig so weitermachen wie bisher (ganze Arten vernichten, Tiere wegen ihres Fells/Fleisches jagen, usw. (eben alle Dinge, die der Mensch so macht)), irgendwann sind wir sowieso weg vom Fenster :uglygw:

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Im Prinzip kann ja jede Kultur heutzutage als eigene "Rasse" gedeutet werden :) - Rasse innerhalb der Art Mensch, versteh sich.

Es gibt sehr viele genetische und optische Unterschiede zwischen Europäern, Asiaten, amerikanischen/australischen Ureinwohnern, Urwaldvölker, Afrikanern (uvm.).

Sie erfüllen also genau die Kriterien, nach denen man eine Art einteilt.

(War nur noch mal zum Thema Evolution)
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist jedoch so, dass die Evolution des Menschen keineswegs abgeschlossen ist. Evolution versteht sich als fortlaufender Prozess der Anpassung und Selektion, nicht als immer wieder mal auftretende Einzelaktion. (Beispielsweise werden die Menschen auch im Durchschnitt immer größer.) Dass wir uns als "Endprodukt" ansehen, liegt wahrscheinlich daran, dass die Evolution aus unserer Sicht unendlich langsam verläuft. Für das Leben selbst hingegen sind 10.000 Jahre nicht mehr als ein Wimpernschlag, und der Mensch ist schließlich auch nicht mehr als eine kurzzeitige Erscheinung, die den Planeten eine Weile lang bewohnt und dann wie jedes Lebewesen auch wieder verschwindet.

Das Problem ist, dass der Mensch die Selektion (größtenteils) ausgesetzt hat. Wer heute wie viele Kinder bekommt (und daran misst sicher der Erfolg in der Evolution eben) ist mehr oder weniger zufällig. Fast alle überleben, fast alle können Kinder kriegen. Damit hats sichs mit der Selektion. Man könnte jetzt argumentieren, dass Akademikerfrauen weniger Kinder kriegen, aber irgendwann geht es zu weit;)

Im Prinzip kann ja jede Kultur heutzutage als eigene "Art" gedeutet werden :)

Es gibt sehr viele genetische und optische Unterschiede zwischen Europäern, Asiaten, amerikanischen/australischen Ureinwohnern, Urwaldvölker, Afrikanern (uvm.).

Sie erfüllen also genau die Kriterien, nach denen man eine Art einteilt.

(War nur noch mal zum Thema Evolution)

Das ist jetzt nicht rassistisch gemeint, ich argumentiere mit biologischen Begebenheiten...

Ne, tust du nicht. Oder kann ein Europäer mit einer Asiatin keine Nachkommen zeugen?
 
Ne, tust du nicht. Oder kann ein Europäer mit einer Asiatin keine Nachkommen zeugen?

Klar, kann er das :)

Genauso, wie ein Schäferhund mit einem Pudel Nachkommen haben kann...

Wobei, das wären keine anderen Arten, sonder natürlich Rassen.

Ohne von Rassismus zu sprechen, können wir ohne Probleme behaupten, dass es innerhalb der Gattung Homo Sapiens Sapiens sowas wie Rassen gibt, also eben Europäher, Afrikaner, Asiaten, etc. Natürlich sind der Hauptbestandteil Gemeinsamkeiten, aber ein bisschen unterscheidet man sich doch :P

Ich verbessere mal meinen Post, da man die Rassen/Arten schon auseinander halten müsste.
 
Ohne von Rassismus zu sprechen, können wir ohne Probleme behaupten, dass es innerhalb der Gattung Homo Sapiens Sapiens sowas wie Rassen gibt, also eben Europäher, Afrikaner, Asiaten, etc. Natürlich sind der Hauptbestandteil Gemeinsamkeiten, aber ein bisschen unterscheidet man sich doch :PIch verbessere mal meinen Post, da man die Rassen/Arten schon auseinander halten müsste.
Pass im nächsten Leben im Biokurs besser auf. Menschenrassen gibt es nämlich nicht, ein beliebiger Afrikaner kann die genetisch näher sein als dein Chef.

Homo = Gattung
1. Sapiens = Art
2. Sapiens = Rasse

http://de.wikipedia.org/wiki/Taxonomie#Taxonomie_in_der_Biologie
http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Systematik_%28Biologie%29.html
Aber so wirklich fest machen kann man das in vielen Punkten eh nicht mehr. Ist sehr umfangreich.

[FONT=verdana, arial, helvetica]"In der Biologie wird der Mensch heute weder in Rassen, noch in Unterarten unterteilt. Molekularbiologische und genetische Forschungen haben gezeigt, dass eine systematische Unterteilung der Menschen in Unterarten ihrer enormen Vielfalt und der fließenden Übergänge geographischer Populationen nicht gerecht würde. Zudem wurde herausgefunden, dass der Großteil genetischer Unterschiede beim Menschen innerhalb einer geographischen Population zu finden ist."

Dieses ganze Rasse/Art-Gequatsche ist eh für den Popo. Gibt oft keine festen Richtlinen, sondern höchstens Konventionen.

Weisste, wir haben 30.000 Gene und wahrscheinlich ist nur ein einziges Gen für die Hautfarbe zuständig, siehst du was ich meine?
Man kann nicht nur schauen wie sich der Genotyp im Phänotyp äußert, einfach nur nach Äußerlichkeiten gehen ist nicht drinn.
[/FONT]
 
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Ich würde mal vermuten, dass er von Endprodukt spricht, weil der Mensch das einzige Lebewesen ist (?), bei dem keine Evolution mehr stattfindet. Wir sind in dem Sinne eben "fertig".

Falsch, nur weil sich Homo Sapiens seit dem Cro-Magnon Mensch kaum weiterentwickelt hat, heißt das nicht, dass keine Evolution mehr stattfinden könnte. Da diese durch zufällige Mutationen und einen durch die Mutation bedingten Vorteil des "Mutanten" einhergeht, wäre es durchaus denkbar, dass sich die Spezies Mensch in Teilen der Erde, wo man noch ums überleben Kämpfen muss (wo selektiert wird - in einem eher Darwinistischen Sinne und nicht nach dem Motto: Den geilsten Stecher /die geilste Torte in der Disko abgreifen) durch Mutation weiterenwtickelt. Wie auch immer diese Weiterentwicklung aussehen mag.

Pass im nächsten Leben im Biokurs besser auf. Menschenrassen gibt es nämlich nicht, ein beliebiger Afrikaner kann die genetisch näher sein als dein Chef.
Die Wahrscheinlichkeit ist aber Gering, da es kleine genetische Unterschiede zwischen den verschieden Populationen gibt. Wäre Yggis Chef Nordeuropäer (hierunter versteht man nördlich der Alpen) wären sie sich genetisch näher als z.B. mit Afrikanern. Der Grund hierfür ist ein evolutionärer Flaschenhals, also dass wir alle von einer recht kleinen Population abstammen.

Es ist jedoch so, dass die Evolution des Menschen keineswegs abgeschlossen ist. Evolution versteht sich als fortlaufender Prozess der Anpassung und Selektion, nicht als immer wieder mal auftretende Einzelaktion. (Beispielsweise werden die Menschen auch im Durchschnitt immer größer.) Dass wir uns als "Endprodukt" ansehen, liegt wahrscheinlich daran, dass die Evolution aus unserer Sicht unendlich langsam verläuft. Für das Leben selbst hingegen sind 10.000 Jahre nicht mehr als ein Wimpernschlag, und der Mensch ist schließlich auch nicht mehr als eine kurzzeitige Erscheinung, die den Planeten eine Weile lang bewohnt und dann wie jedes Lebewesen auch wieder verschwindet.

In den Staaten werden die Menschen afaik im Schnitt wieder kleiner. Außerdem hat die Größe kaum etwas mit der Evolution zu tun, sondern vielmehr etwas mit guter Ernährung. Die Wikinger haben ja teilweise auch eine beträchtliche Körpergröße erreicht. Deren Nachkommen waren aber im Mittelalter um einiges kleiner, weil die Ernährung und die Hygiene usw. in der Zeit zu Wünschen übrig lies.

Ich finde das ganze äußerst interessant, allerdings vor allem im Tierreich, weil es dort eben noch konkurrenz gibt. Beim Menschen kann man ja im Prinip auch für eine Devolution argumentieren :ugly:
 
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