Zitat: "so einen Schwachsinn, wie den Tierschutz"

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Tatsächlich hat der Mensch ganz ganz wenige Arten ausgerottet. Beutelwolf und Dodo sind die bekanntesten. Und das sind solche, die in sehr begrenzten Gebieten lebten. Die meisten sehr gefährdeten Tiere wurden von Kaninchen und irgendwelchen Kröten dazu gebracht fast auszusterben. (Die Simpsons Folge mit der Kröte basiert auf einer Historischen Tatsache.)

Bitte fallt nicht auf die Marketing-statisiken von Greeenpeace und co ein. Die verdienen damit ihr Geld. Auch WWF verdient sein Geld, und das nicht wenig. Das sind Milionenunternehmen. (Wie Weight-Watchers übrigens auch..)

Es stimm nicht das wir drauf und dran sind die Welt zu vernichten, schon gar nicht weil 90% der Erde von Menschen unbewohnt ist. (Ja vor allem darum weil 70% davon Ozeane sind..)

Ich nehme immer so eine Religöse Schuld wahr, als wären die Menschen Schuldig und kommen in die Hölle. Ein ordendlicher Meteorid, ganz ohne Menscheneinfluss und fertig ist.

Man darf Tiere töten. Das ist nicht böse. Es ist auch nicht böse viele Tiere zu töten. Es gibt niemanden der da dahinter steht und dann alle bestraft (?). Entspannt euch. Die Verantwortung die wir haben basiert nichta uf Furcht, Schande und Schuld. Sondern eben auf Verantwortung und das geht nur im positiven Sinne.

Böse ist Foltern und sie grausam zu züchten um ihnen grausam das Fell abziehen. Das trifft aber kaum wilde Tiere.

Und Tierschutz.. Wird eh übertrieben. Und zwar aus einem Grund. Tiere werden inzwischen besser geschützt vor Grausamkeiten als Kinder. Auch bei der Ernährung oder die Art wie man sie aufzieht und sie zu behandeln hat. Und DAS ist schlimm, denn es sind wir Menschen die dann Grausame Zombies aufziehen die dann Tiere foltern..

/ajk
 
Tatsächlich hat der Mensch ganz ganz wenige Arten ausgerottet. Beutelwolf und Dodo sind die bekanntesten. Und das sind solche, die in sehr begrenzten Gebieten lebten. Die meisten sehr gefährdeten Tiere wurden von Kaninchen und irgendwelchen Kröten dazu gebracht fast auszusterben. (Die Simpsons Folge mit der Kröte basiert auf einer Historischen Tatsache.)

Bitte fallt nicht auf die Marketing-statisiken von Greeenpeace und co ein. Die verdienen damit ihr Geld. Auch WWF verdient sein Geld, und das nicht wenig. Das sind Milionenunternehmen. (Wie Weight-Watchers übrigens auch..)

Es stimm nicht das wir drauf und dran sind die Welt zu vernichten, schon gar nicht weil 90% der Erde von Menschen unbewohnt ist. (Ja vor allem darum weil 70% davon Ozeane sind..)

Ich nehme immer so eine Religöse Schuld wahr, als wären die Menschen Schuldig und kommen in die Hölle. Ein ordendlicher Meteorid, ganz ohne Menscheneinfluss und fertig ist.

Man darf Tiere töten. Das ist nicht böse. Es ist auch nicht böse viele Tiere zu töten. Es gibt niemanden der da dahinter steht und dann alle bestraft (?). Entspannt euch. Die Verantwortung die wir haben basiert nichta uf Furcht, Schande und Schuld. Sondern eben auf Verantwortung und das geht nur im positiven Sinne.

Böse ist Foltern und sie grausam zu züchten um ihnen grausam das Fell abziehen. Das trifft aber kaum wilde Tiere.

Und Tierschutz.. Wird eh übertrieben. Und zwar aus einem Grund. Tiere werden inzwischen besser geschützt vor Grausamkeiten als Kinder. Auch bei der Ernährung oder die Art wie man sie aufzieht und sie zu behandeln hat. Und DAS ist schlimm, denn es sind wir Menschen die dann Grausame Zombies aufziehen die dann Tiere foltern..

/ajk
Word^^

Mit dingen wie dem Tierscutz werden heutzutage Millarden verdient. Denen geht es kaum um die Tiere sondern eher um die Kohle, die man mit solchen Dingen scheffeln kann.
 
Naja Überbevölkerung haben wir fast eh nur in den Entwicklungsländern, weil die Eltern ihre Kinder als Altersvorsorge betrachten. Es wird immer einkalkuliert, dass ihre eigenen Kinder vor Hunger oder durch Krankheiten sterben. Deswegen zeugen sie auch mehr Kinder. Die mangelnde Bildung kommt da natürlich auch hinzu^^

Sowas einkalkulieren finde ich wesentlich schlimmer, als Tiere für medizinische Zwecke zu benutzen oder sie eben zu essen.

Es geht doch nicht darum was schlimmer ist ...
Einem ein Bein zu brechen ist deinen Argumenten zu folge ja kein Verbrechen weil andere töten..

Ich schaue nicht weg, wenn Tierversuche sein müssen um uns zu helfen dann könnte man es humaner gestalten, glaubst du ernsthaft das die auch nur 1 € für Schmerzmittel ausgeben ? Nein die Tiere verenden qualvoll. Auch diese Pelzfarmen , wenn es den umbedingt echter Pelz sein muss , warum dann bei lebendigen Leibe das Fell über die Ohren ziehen ? Warum das Tier nicht einschläfern wenn es den alles umbedingt sein muss ?
Massentierhaltung muss heute auch nicht mehr sein , siehe Biofleisch so viel teurer ist es nicht ! es eben besser zu machen und glaube mir die Qualität würde auch zunehmen und für uns Menschen wird doch nurnoch Gift hergestellt , Rinder,Schweine und andere Tiere werden vollgepumpt mit Medikamenten die man z.T. noch im Fleisch findet und die in der heutigen Zeit immer mehr Krankheiten produzieren.
 
Hier etwas zum Thema Antibiotika
Wir Menschen rotten uns irgendwann selber aus, da wir über das Fleisch Antibiotikareste zu uns nehmen und immer mehr neue Krankheitserreger entstehen die resistent gegen Antibiotika sind , wir süchten uns also Krankenheiten, schlimme Krankheiten vielleicht können wir eines Tages nicht mehr schnell genug reagieren.. auf eine neue Krankheit.
http://www.ard.de/ratgeber/gesundhe...4986/nid=354986/did=239892/13yehgf/index.html
Braucht ja nur googlen das Internet ist voll mit solchen Dingen
http://forum.ksgemeinde.de/archive/index.php/t-15236.html

Future-Food.org:
Gesundheit

Viele Gesundheitsrisiken des Fleischkonsums sind eine Folge der katastrophalen Praktiken in der Massentierhaltung (oder richtiger: Intensivtierhaltung). Dazu gehören die Salmonellenbelastungen genauso wie die Rinderseuche BSE, die Vogelgrippe oder Antibiotikaresistenzen. Antibiotikaresistenzen entstehen, wenn immer mehr Bakterienstämme aufgrund des massiven Einsatzes von Antibiotika in der Intensivtierhaltung gegen diese immun werden. Antibiotika werden in der Tierhaltung häufig routinemäßig als Leistungsförderer eingesetzt. Dehnen sich diese Resistenzen auf Antibiotika aus, die in der Humanmedizin angewendet werden, stellt dies eine akute Gefährdung der menschlichen Gesundheit dar.
Für die Anrainer von Intensivtierhaltungen bestehen auch noch andere, direkte Gefährdungen der Gesundheit, z.B. durch Staubemissionen der Tierhaltungen.

Der Konsum von Tierfleisch selbst wird mit über hundert menschlichen Krankheiten in Zusammenhang gebracht, darunter auch die beiden häufigsten Todesursachen der Zivilisationsgesellschaft: Herzinfarkt und Krebs (v.a. Dickdarmkrebs). Auch Diabetes, Fettleibigkeit, Bluthochdruck oder Allergien werden von vielen Wissenschaftern immer häufiger mit dem Konsum von Tierfleisch oder Tiermilch in Verbindung gebracht.
Und außerdem: Die gesundheitlichen Folgen des hohen Fleischkonsums belasten nicht nur das Wohlbefinden des Menschen, sondern auch die Volkswirtschaft.

Pflanzenfleisch vermeidet viele dieser Risiken und bietet eine Reihe gesundheitlicher Vorteile, pflanzliche Milch (Sojamilch z.B.) ebenso.
Kultiviertes Fleisch ist zwar noch Zukunftsmusik, aber es ist abzusehen, dass auch hier gesundheitliche Vorteile zum Tierfleisch zu erwarten sind, weil durch die Zusammensetzung der Nährstoffe, in denen kultiviertes Fleisch wächst, das Endprodukt leichter zu beeinflussen ist als bei Tierfleisch. So sollte es z.B. möglich sein, gesättigte durch ungesättigte Fettsäuren zu ersetzen.
Bei beiden (also bei Pflanzenfleisch und bei kultiviertem Fleisch) dürften aus heutiger Sicht Tierseuchen auszuschließen sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es geht doch nicht darum was schlimmer ist ...
Einem ein Bein zu brechen ist deinen Argumenten zu folge ja kein Verbrechen weil andere töten..

Ich schaue nicht weg, wenn Tierversuche sein müssen um uns zu helfen dann könnte man es humaner gestalten, glaubst du ernsthaft das die auch nur 1 € für Schmerzmittel ausgeben ? Nein die Tiere verenden qualvoll. Auch diese Pelzfarmen , wenn es den umbedingt echter Pelz sein muss , warum dann bei lebendigen Leibe das Fell über die Ohren ziehen ? Warum das Tier nicht einschläfern wenn es den alles umbedingt sein muss ?
Massentierhaltung muss heute auch nicht mehr sein , siehe Biofleisch so viel teurer ist es nicht ! es eben besser zu machen und glaube mir die Qualität würde auch zunehmen und für uns Menschen wird doch nurnoch Gift hergestellt , Rinder,Schweine und andere Tiere werden vollgepumpt mit Medikamenten die man z.T. noch im Fleisch findet und die in der heutigen Zeit immer mehr Krankheiten produzieren.

1. Kosteneffizienter

2. Nur mit Biofleisch wurde man den ganzen Fleischbedarf gar nicht decken können. Ebenso mit Eiern von Freilegenden Hühnern. Man braucht Massentierhaltung um die Menschheit zu ernähren. Wenn du wirklich glaubst, dass du den Platz und auch das Geld für solch eine Haltung hast, dann solltest du dich ersteinmal informieren, bevor du hier weiter disskutieren willst.


Das mit den Medikamenten ist ne ganz andere Sache. Da werden unsere Körper eben durch diese manchmal schon übertriebene "Sterilität" immer anfälliger werden. Da sollte man sicherlich etws dagegen tuen.
 
Das mit den Medikamenten ist ne ganz andere Sache. Da werden unsere Körper eben durch diese manchmal schon übertriebene "Sterilität" immer anfälliger werden. Da sollte man sicherlich etws dagegen tuen.

Les mal richtig Darji, durch Massentierhaltungen entstehen neue Krankheiten , da durch den extremen Einsatz von Antibiotiker immer mehr Krankheitserreger entstehen die resistent sind gegen Antibiotiker.
Diese liegen vielleicht dann eines Tages auf deinem Teller und dein Arzt wird dir nicht helfen können.
 
Tatsächlich hat der Mensch ganz ganz wenige Arten ausgerottet. Beutelwolf und Dodo sind die bekanntesten. Und das sind solche, die in sehr begrenzten Gebieten lebten. Die meisten sehr gefährdeten Tiere wurden von Kaninchen und irgendwelchen Kröten dazu gebracht fast auszusterben. (Die Simpsons Folge mit der Kröte basiert auf einer Historischen Tatsache.)


Und die Kaninchen und Kröten wurden von wem wohl in den Lebensraum der anderen Tiere gebracht? Richtig - Wieder mal lastet die Schuld auf den ramponierten Schultern der Menschen ;-) Bei Greenpeace gebe ich dir allerdings vollkommen recht, die bauschen das alles unnötig auf. Es genügt schon, EINE Rasse beinahe auszurotten; aber wenn man verkündet, dass der Mensch die halbe Fauna auf dem Gewissen hat, wirkt sich das eben positiv auf's Marketing aus :neutral:

@Darji: Da hast du leider Recht. Das Problem an uns Menschen ist, dass es immer mehr von uns gibt (besonders nach dem Babyboom). Die natürlichen Nahrungsvorkommen der Erde reichen nicht mehr aus, weshalb wir gezwungenermaßen auf Massentierhaltung o.ä. zurückgreifen müssen. Wie sich das jetzt mit dem ethischen Moralgefühl der Menschen beißt, ist wieder was anderes. (Warum hat uns die Evolution auch ein Gewissen verliehen, das macht uns nichts als Ärger xD )
 
Les mal richtig Darji, durch Massentierhaltungen entstehen neue Krankheiten , da durch den extremen Einsatz von Antibiotiker immer mehr Krankheitserreger entstehen die resistent sind gegen Antibiotiker.
Diese liegen vielleicht dann eines Tages auf deinem Teller und dein Arzt wird dir nicht helfen können.
Das passeirt auch, wenn du bei jeder kleinen Erkältung Antibiotika nimmst. Und dann sogar wesentlich schneller. Wie gesagt, das mit dem Antibiotika ist sicherlich ein größers Problem, aber dadurch geht es den tieren auch sicherlich nicht schlechter.

Und wie schonmal gesagt. Dann zeig mir mal ein Konzept, dass ohne Massentierhaltung funktioniert und gleichzeitig milliarden von Menschen ernähren kann^^

Desweiteren werden durch Dinge wie Jagd von Menschenhand Bestände zurückgehalten, die sonst große Probleme verursachen würden. Der Mensch muss Tiere töten und auch in Massen züchten um zu überleben. Aber das scheint einigen hier einfach nciht klar zu sein.....

@Babyboom: Den gibt es eigentlich eh nur in den Entwicklungs bzw Schwellenländern. In den Industrieländern gibt es eher einen Bevölkerungsrückgang.
 
(Warum hat uns die Evolution auch ein Gewissen verliehen, das macht uns nichts als Ärger xD )
Weil wir sonst unsere Kinder essen würden,da diesselben nicht mehr so süss aussehen würden :uglylol: bzw. geht das alles mit dem Gehirn einher wir haben unsere Intelligenz und Wissenschaftlichen Fähigkeiten bekommen gleichzeitig aber auch ein Ich Bewusstsein das wir nicht mehr triebgesteuert nachdenken sondern diesselben auch hinterfragen und Unterdrücken können.(wie weit das Tiere können weiss ich nicht)

Diese ganzen Diskussionen erinnern mich immer an die Geschichte in der Aliens ("Krieg der Welten"-like) auf die Erde kommen und uns versklaven,uns in Käfige sperren,mästen und essen mit Kartoffeln und Spargel. Es würde verschiedene Anbieter geben "Menschen aus artgerechter Haltung" (Die sitzen vor dem Fernseher und gehen jeden Mo-Fr arbeiten) diese sind besonders saftig aber ich schweife ab. Nun eines Tages bricht ein Mensch aus und fragt die Ausserirdischen:"Warum tut ihr das? Welches Recht habt ihr uns zu essen?Seht ihr nicht das wir Gefühle haben,dass ihr uns wehtut?Habt ihr denn überhaupt kein Mitleid und Moral?" Und das was die Ausserirdischen erwiedern ist:"Jajamag schon sein,dass wir ein bisschen grausam sind. Aber seht ihr wir sind euch überlegen.Wir sind intelligenter als ihr und vernünftiger,wir können lauter Dinge,die ihr nicht könnt.Wir sind eine viel höhere Spezies, ein dasein auf einer ganz anderen Stufe.Und deshalb dürfen wir alles mit euch machen, was wir wollen. Verglichen mit uns ist euer Leben kaum etwas wert. Und vor allem:Ihr schmeckt einfach gut"

Überträgt man das auf diese Diskussion führt diesselbe ins groteske man sollte sich den Spaß machen und einfach mal ein paar Seiten durchzulesen und für Tiere einfach "Mensch" und für Menschen einfach "Ausserirdische" einsetzen. Übrigens das Vegetarier ungesund leben ist (laut Wikipedia der wohl leider neutralsten Quelle) falsch:

Gesundheitliche Aspekte

Einer vegetarischen Ernährung werden gesundheitlich sowohl Vor- als auch Nachteile zugeschrieben. Der Vegetarierbund beruft sich auf Studien, denen zufolge der durchschnittliche Gesundheitsstatus der untersuchten Vegetarier besser ist als derjenige des Bevölkerungsdurchschnitts. Einige Studien ergaben, dass Vegetarier seltener an Erkrankungen wie Übergewicht, Arteriosklerose, Altersdiabetes und Krebs leiden. Das trägt zu ihrem günstigeren Abschneiden bei. In einigen Untersuchungen wurde versucht, einer Verfälschung der Ergebnisse durch solche Nebeneffekte vorzubeugen, wobei man sich zum Beispiel der Paarvergleichstechnik (Matched Pair-Technik) bediente. Dabei zeigten sich nach manchen Studien immer noch Vorteile bei einer vegetarischen Ernährung.
Kritiker des Vegetarismus verweisen auf Gesundheitsgefahren, die sich bei einer Unterversorgung mit einzelnen Vitaminen und Mineralstoffen ergeben können. Sie argumentieren, der Mensch könne Eiweiße aus Fleisch leichter verarbeiten als pflanzliche Eiweiße. Der Durchschnittsdeutsche liegt zurzeit über der von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlenen Eiweißzufuhr, während der Durchschnittsvegetarier der Empfehlung entspricht. Sogar Veganer haben bei richtiger Auswahl und Kombination der Lebensmittel kein Problem mit ihrer Eiweißversorgung.Hinsichtlich der Versorgung mit den lebenswichtigen acht essentiellen Aminosäuren berufen sich die Vegetarier auf Untersuchungen, denen zufolge diese Aminosäuren bei einer abwechslungsreichen vegetarischen Ernährung in mehr als ausreichender Menge aufgenommen werden.
Besonders hervorgehoben wird die Problematik der ausreichenden Versorgung mit dem Vitamin B12, dessen Mangel das Zellwachstum hemmt und perniziöse Anämie hervorrufen kann. Es ist in tierischen Lebensmitteln wie Fleisch, Milchprodukten und Eiern enthalten. Bei einer ausgewogenen vegetarischen Ernährung mit genügend Milch und/oder Eiern gilt eine ausreichende Versorgung als gesichert. Bei den pflanzlichen Vorkommen, die früher angenommen wurden, handelt es sich in der Regel nicht um echtes B12, sondern um für den Menschen wertlose B12–Analoga, welche die Aufnahme des Vitamins sogar behindern können (siehe Artikel Cobalamine). Daher kann bei einer starken Reduzierung oder völligen Vermeidung tierischer Nahrung ein Mangel auftreten, dem jedoch durch ein Vitamin-B12-Präparat vorgebeugt werden kann.
Weiterhin wird die Versorgung mit Eisen diskutiert. Die Aufnahmerate (Resorption) von Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln ist niedriger als die aus Fleisch. Pflanzliche Begleitstoffe wie Phytinsäure und Ballaststoffe hemmen zudem zusätzlich die Aufnahme. Die meisten Vegetarier weisen dennoch Bluteisenwerte im Normbereich auf, da die Aufnahmerate sich an die geringe Zufuhr anpasst und bestimmte Stoffe aus Obst und Gemüse (Vitamin C, Zitronensäure, Fruktose) die Eisenaufnahme wiederum erhöhen. Außerdem wird vermutet, dass die aktuellen Empfehlungen höher als nötig sind; es bestehen Hinweise, dass Eisenblutwerte im unteren Normbereich vor Infektionskrankheiten schützen.
Laut der Ernährungswissenschaftlerin Ulrike Becker kommen Vegetarier im Durchschnitt dem von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlenen Nährstoffverhältnis von Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß (50–60 %, 25–30 %, 10–15 %) näher als Nichtvegetarier, da sie mehr Kohlenhydrate, oft weniger Fett und weniger Eiweiß zu sich nehmen. Zudem sei die Fettzusammensetzung der vegetarischen Kost günstig, da sie relativ viele ungesättigte und relativ wenige gesättigte Fettsäuren und wenig Cholesterin enthält. Auch die Versorgung mit Vitamin B1, B6, Vitamin C, Magnesium, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen ist bei Vegetariern, die sich gesundheitsbewusst ernähren, gut.
Nach einer Langzeitstudie des Deutschen Krebsforschungszentrums über 21 Jahre leben Vegetarier deutlich länger als der Bevölkerungsdurchschnitt. Im Vergleich mit Personen, die gelegentlich kleine Mengen an Fleisch oder Fisch essen, ergab sich aber kein gesundheitlicher Vorteil der Vegetarier.
Wiki

Theorethisch ist es also möglich auf Fleisch zu verzichten und vielleicht völlig auf tierische Nahrung (darüber wird diskutiert). Aber..... es schmeckt doch so gut. :shakehead:

Gruß von einem Vegetarier.

Edit:Übrigens könntet ihr wenn ihr schon nicht auf Fleisch verzichten möchtet (was leichter ist als man gemeinhin annimmt) wenigstens Bio-Fleisch kaufen.

Edit2: @darji: Ich glaube wir haben dir jetzt schon öfters gesagt das die in Massen gehaltenen Tiere mehr Essen verbrauchen als das sie selber zu essen werden,oder? Eine Kuh Isst viel mehr als ein Mensch vor allem da sie gemästet werden.d.h. wir würden mehr Menschen durch die Massentierhaltung verhungern lassen als durch den Vegetaismus.Zudem vernichten wir in der westlichen Welt sowieso soviel essen (nicht durch essen sondern durch abfackeln) das es fast schon zynisch ist ausgerechnet hier mit Menschenrechten anzufangen.
 
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Aber seht ihr wir sind euch überlegen.Wir sind intelligenter als ihr und vernünftiger,wir können lauter Dinge,die ihr nicht könnt.Wir sind eine viel höhere Spezies, ein dasein auf einer ganz anderen Stufe.Und deshalb dürfen wir alles mit euch machen, was wir wollen. Verglichen mit uns ist euer Leben kaum etwas wert. Und vor allem:Ihr schmeckt einfach gut"
Sozialdarwinismus?^^

@ Rest: Mag sicherlich sein, aber Fleisch schmeckt eben gut und solange andere Rauchen oder Alkohol trinken will ich mein Fleisch essen :P
 
@ Rest: Mag sicherlich sein, aber Fleisch schmeckt eben gut und solange andere Rauchen oder Alkohol trinken will ich mein Fleisch essen :P
Edit:Übrigens könntet ihr wenn ihr schon nicht auf Fleisch verzichten möchtet (was leichter ist als man gemeinhin annimmt) wenigstens Bio-Fleisch kaufen.
.....:neutral:

Edit: Was Sozialdarwinismus? sind doch nur ganz normale Sachen die auch bei uns auf der Erde passieren ......
 
Weil wir sonst unsere Kinder essen würden,da diesselben nicht mehr so süss aussehen würden :uglylol: bzw. geht das alles mit dem Gehirn einher wir haben unsere Intelligenz und Wissenschaftlichen Fähigkeiten bekommen gleichzeitig aber auch ein Ich Bewusstsein das wir nicht mehr triebgesteuert nachdenken sondern diesselben auch hinterfragen und Unterdrücken können.(wie weit das Tiere können weiss ich nicht)

In der Tat sind zu kognitivem Denken nur Orcas, Tümmler, einige Wale, Orang-Utans, Schimpansen und Gorillas fähig. :-)

Zu dem Bio-Essen: Ich glaube, das wurde hier schon mal erwähnt; momentan ist es weitgehend leider immer noch so, dass Bio-Fleisch teurer ist als "Normales". Viele können es sich daher nicht leisten, immer nur solche Produkte zu kaufen.



Edit: @Aranjaeger89: http://de.wikipedia.org/wiki/Sozialdarwinismus ;)
 
.....:neutral:

Edit: Was Sozialdarwinismus? sind doch nur ganz normale Sachen die auch bei uns auf der Erde passieren ......


Ich meinte diese Krieg der Welten Sache.^^

Und nochmal. Würde es nur Biofleisch geben, würden die Fleischpreise ins unermessliche steigen, da man so den Bedarf sicherlich nicht decken kann. Und flscih ist schon jetzt teuer wenn du qualität haben willst^^
 
Der Durchschnittsdeutsche liegt zurzeit über der von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlenen Eiweißzufuhr, während der Durchschnittsvegetarier der Empfehlung entspricht. Sogar Veganer haben bei richtiger Auswahl und Kombination der Lebensmittel kein Problem mit ihrer Eiweißversorgung.


"empfohlenen Nährstoffverhältnis von Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß (50–60 %, 25–30 %, 10–15 %)"
Da kann was nicht stimmen. Der Durchschnittsdeutsche soll mehr 25-30% Eiweiß zu sich nehmen? Kann ich mir ehrlich gesagt überhaupt nicht vorstellen.
 
ke iAngst ich weiss was Sozialdarwinismus ist ^^. habe mich nur gefragt was das mit Sozialdarwinismus zu tun hat. da muss man das ganze schon metaphorisch übersetzen und auf Nazis beziehen. Aber darum geht es ja primär nicht. :scan:
Zu dem Bio-Essen: Ich glaube, das wurde hier schon mal erwähnt; momentan ist es weitgehend leider immer noch so, dass Bio-Fleisch teurer ist als "Normales". Viele können es sich daher nicht leisten, immer nur solche Produkte zu kaufen.
Ist mir auch bekannt. Jedoch wenn man es sich nicht leisten kann ist es mir klar das man andere Sorgen hat, Tierschutz steht da ganz hinten, so ist das eben leider, aber das ist keine Ausrede für die die es sich leisten können.

ICh esse viel Fleisch und meine Werte sind perfekt :P
Ich hoffe dir bleibt ein Kotlett im Hals stecken :uglylol:

Spaß :ugly:


"empfohlenen Nährstoffverhältnis von Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß (50–60 %, 25–30 %, 10–15 %)"
Da kann was nicht stimmen. Der Durchschnittsdeutsche soll mehr 25-30% Eiweiß zu sich nehmen? Kann ich mir ehrlich gesagt überhaupt nicht vorstellen.
hö? es geht darum das 50-60% Kohlehydrate sind,Fett 25-30% und Eiweiß 10-15% oder versteh ich dich falsch? o.O
 
25-30% Fett würde sehr hoch klingen. Dafür müsste man sich fast ausschließlich Schokoladen-Creme ernähren.
Also auf Nährwerttabellen ist Fett normalerweise hinter Eiweiß aufgeführt.
 
ICh esse viel Fleisch und meine Werte sind perfekt :P


Das ganze Fleischgeesse und die Vegetarier.. Jeder Mensch ist unterschiedlich und verarbeitet die Nahrung anders.

es gibt Menschen die wenig Fleisch brauchen, andere die viel Fleisch brauchen.

Fleisch ist der stärkste und intensivste Energielieferant den es gibt. Es ist ein Fortschritt das wir Fleisch essen, natürlich auch gebratenes Fleisch. Ebenso ist es ein Fortschritt das wir Brot backen und nicht Körner mit der giftigen Hülle essen.

Ich esse auch viel Fleisch und es geht mir gut. Die ganzen Probleme die aufgezählt werden sind _Altersprobleme_ die sind erst entstanden seitdem unsere Zivilisation ermöglicht das Menschen an Altersschwäche sterben können.. Vorher starben sie an überarbeitung.

Vegetarier sind mir suspekt. Und in übrigen ist es mir _EGAL_ ob irgendwo Kaninchen von Menschen eingeführt worden sind. Es waren die Kaninchen die alles gefressen haben.

/ajk
 
25-30% Fett würde sehr hoch klingen. Dafür müsste man sich fast ausschließlich Schokoladen-Creme ernähren.
Also auf Nährwerttabellen ist Fett normalerweise hinter Eiweiß aufgeführt.

Falsch!

Denn es geht hier um sagen wir 2000 Kcal am tag die an Energie zugeführt werden. 25-30% davon hast du schnell in form von fett, dafür muss man folgendes wissen: ein Gramm Fett hat deutlich mehr Kalorien hat als ein Gramm Eiweis oder Kohlehydrate.

Schnell erklärt, 100Gramm Schokolade:

Fat - 40.3% (21 grams)
Protein - 6.0% (7 grams)
Carbohydrates - 53.8% (63 grams)

obwohl eine Schokolade nur rund 21% fett beinhaltet, kommen doch 40% der Kalorien in ihr von eben diesem Fett! Du hast mit einer Tafel Schokolade also schon deutlich übers Ziel hinausgeschossen und bist von 25% Fettgehalt meilenweit entfernt. Um das auszugleichen müsstest du den restlichen Tag nur fettarmen Schinken und Äpfel essen und selbst dann wirst du Probleme haben um noch auf 25% Fettanteil in der Nahrung zu kommen!

Was die Nährwerttabellen betrifft, die sind zu vernachlässigen. Ich habe rund 20kg in einem Jahr abgenommen indem ich mich im Schnitt zu 40% von Eiweis 30% von Fett und 30% von Kohlehydrate ernährt habe. Unterm Strich ist es relativ egal wie wir Energie aufnehmen, am Ende wandelt es unser Körper um. Eiweis ist vorallem für den Muskelaufbau und Erhaltung selbiger unentbehrlich, Fett hauptsächlich ein Energielieferant und Kohlehydrate, aka Zucker, ist für unser Gehirn die Nahrungsquelle Nummer 1. Deswegen hat Traubenzucker auch den Ruf, die Konzentration anzuregen und zu beruhigen. Zucker ist für unser Hirn wie eine Droge, denn es ist die einzige Energieart die es direkt verwerten kann, der Rest des Körpers begnügt sich mit Fett.


Insofern könnte man natürlich vegetarisch auf gute Verhältnisse kommen. Ein paar Walnüsse und der Fettbedarf ist gedeckt, ein paar Äpfel und Kartoffel und Kohlehydrate sind auch abgedeckt und ein wenig Tofu und Soja und das Eiweis ist auch bedient. Allerdings halten sich nicht viele Vegetarier an Regeln und es ist deutlich einfacher für jeden mit Hilfe von Fleisch eine gesunde Balance zu halten, eben weil es immer eine nicht geringe Menge an Eiweis mit sich bringt, wo ein Vegetarier eigentlich immer zu Soja oder Tofu greifen muss.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gab es beim Thema Fett nicht einen RICHTwert von etwa 60-70g am Tag?

Ich geh jetzt von 18-25 jahre alten Wesen aus :P

Aber wie immer gilt natürlich: Alter, Geschlecht, Verdauung und Bewegung spielen eine entscheidende Rolle.

Und an der Schokolade ist nicht das Fett so schlimm, sondern der Zucker :-P
 
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