Würdet ihr für 100mio. Euro aufs Videozocken verzichten ?

Wrdest du dein ganzes Leben lang auf Zocken verzichten wenn du dafr 100mio.bekommst


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Und wer soll überprüfen, dass man nie wieder zockt? Also wenn mich mein "Sponsor" Tag und Nacht überwachen würde, dann würde ich absagen^^

Wenn nicht, 100 Mille nehmen und weiterzocken :-D

Ich würde mich opfern und die Chrono Trigger Lizenz von SE kaufen um einen neuen Teil entwickeln zu lassen :-D

Dann schaut man halt anderen beim Spielen zu, die Storys kriegt man dann noch mit ;)
 
Das ist mir egal, ich lebe in der Schweiz und hab hier alles was ich brauche und noch weit mehr.Ich weiss wie es den Leuten dort geht und wie sie leben, aber ganz ehrlich: Ändert es irgentwas für mich wenn es 100Mio Menschen im weit entfernten Afrika besser geht?
Also ich bin mir ja bewusst darüber, dass mein Lebensstandard kein Selbstverständnis ist.

@Topic nochmal, heute kam bei SternTV oder so ein Beitrag wo sie mehrere Familien gezeigt haben oder so, ich geh mal auf zwei ein. Jedenfalls bestand die eine 'Familie' aus einer Mutter mit 6 Kindern bei der jede Person pro Tag 6€ zum Leben hat und die andere Familie bestand aus Vater/Mutter/Tochter und die Tochter braucht jeden Monat 4000-5000€ zum Leben.

1. Warum zum Teufel zeugt man 6 Kindern, wenn man denen nichts bieten kann, nicht mal ne vernünftige Ernährung?
2. Warum kauft man seiner Tochter 400€/Stück-Jeans und 200€ Echsen aus wasweissich-Asien?

Ich weiss nicht, für mich gehen beide Extreme mal gar nicht. Ich sag mal so, wenn ich viel Geld hätte, dann würde ich nicht mehr so viel rechnen, aber von irgendwelchen Parks, Dienern und co. halte ich nicht besonders viel. Was Spenden angeht habe ich auch so meine eigene Einstellung dazu, ich gebe lieber Geld für Tiere als für Menschen und wenn man Menschen was gibt, dann bitte in irgendeiner Form direkt und nicht mit irgendwelchen Mini-Geldbeträgen die dann eh in irgendwelchen Gehältern verschwinden.

Gerade Afrika halte ich mittlerweile oft für relativ sinnlos. Erst pumpt man Geld rein und baut vielleicht tatsächlich etwas auf, da kommt der nächste Warlord an und zerstört alles wieder. Dann kommen die selbsternannte Volksbefreiungsarmee und es herrscht Bürgerkrieg, bis irgendwer vertrieben ist. Dann geht alles von vorne los. Wir ziehen doch aus dem Elend der restlichen Welt unseren Gewinn und was speziell Afrika angeht, ich bin dafür, dass man alle Entwicklungshilfegelder komplett verbietet. Wenn man aktiv helfen will, dann bitte in Selbsthilfeprojekten mit Brunnen, Straßen und Gebäuden. Jetzt kommt das nächste Problem, wer baut diese Sachen? Wenn man da deutsche Qualitätsarbeiter hinschickt, dann multiplizieren sich die Kosten doch wieder. Das heisst, dass man 100% vertrauenswürdige Institutionen vor Ort bräuchte die sich nicht gegenseitig behindern. Dann kommt aber die Regierung und der nächste Bürgerkrieg/Überfall/... und alles ist wieder für den Arsch. Ein Schwarzes Loch, es saugt und saugt und raus kommt nur Elend.

100 Millionen Euro, gerne (@Harlock, Geld einkassieren und den Sponsor 'verschwinden' lassen xD), aber ich würde das Geld mit Sicherheit nicht zum Fenster rauswerfen, nicht mit sinnfreien Geldspenden oder überdimensionieren Anschaffungen, lohnt beides nicht.
 
Das Geld zum Fenster rausschmeißen? So schnell verprasst man keine 100 Mio :P

Wobei die Zahl sowieso utopisch ist, 1 Mio hätte imo gereicht.

Bei den Spenden mag nicht alles Gold sein was glänzt und darüber kann man streiten, trotzdem haben Spenden vielen Menschen das Leben oder Überleben gerettet, verteufeln darf man es auch nicht.

Wobei ich in dieser Diskussion aber bestreite, dass wir deutschen nur auf Kosten anderer leben, unsere Haupteinnahmen kommen aus dem Export, denke nicht, dass da Afrika eine große Rolle spielt. Klar werden chinesische Arbeiter ausgebeutet für unsere Fernseher, aber das hat nicht nur Vorteile für uns, China klaut unsere Technik und wir verlieren Arbeitsplätze, denke das gleicht sich aus. Aber das wir nur reich wegen dem Elend auf der Welt sind halte ich für Propaganda.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich mein bloß, dass es sinnvoller ist, dass man zB nach nem Taifun eben lieber Wasseraufbereitungsanlagen baut statt einfach Geld zu überweisen. Ich würde mir da echt nen renomierten Partner suchen und das dokumentieren, damit ich mir sicher sein kann, dass das Geld eben nicht in irgendwelchen Schlupflöchern verschwindet. Wenn ich mein Geld verprasse ist das immer noch sinnvoller, als wenn es im Nichts verschwindet. Lieber Geld sinnvoll in Aufbauprojekte stecken oder Naturreservate fördern etcpp. als hoffen, dass irgendwer anders das tut.
 
Jup das ist auch richtig Sola, man sollte wissen für was das Geld verwendet wird, bei der großen Katastrophe in Thailand etc. hat es mir schon irgendwie den Magen umgedreht, wofür das Geld verwendet wurde. Dennoch darf man Spendenorganisationen nicht pauschal verteufeln. Aber wir sind OT ;)
 
Ne eben, man muss sich informieren und die Haltung: "Andere sind mir eh scheiss egal" kann ich nicht unterstützen, aber wie gesagt, Tieren und der Natur helfe ich allgemein lieber, weil diese nichts durch Bürgerkriege und Neid kaputt machen und was sonstige Spenden angeht, so bin ich lieber vorsichtiger. Direkt nach Katastrophen bin ich durchaus in manchen Gebieten offener für das Thema, aber gerade was Aufbauhilfe angeht ist das echt so eine Sache, denn ich vermute, dass vieles eben auch durch Eigenverschulden wieder den Bach runtergeht und damit meine ich keine korrupten Regierungen oder Überfälle, damit meine ich das Denken der Menschen selbst. Was nützen meine Spenden denn, wenn die Leute sich auch grundsätzlich nicht selbst zu helfen wissen. Da werden irgendwelche Hightech-Anlagen gebaut und der Westmensch ist Stolz und zieht ab, dann geht das Teil irgendwann kaputt und wer soll es reparieren? Die Leute wissen ja teilweise nicht mal wie man ein Feld bestellt oder angelt, wie sollen sie sich denn dann ernähren? Weiterhin von irgendwelchen dreckigen Erd-Mais-Klumpen? Das ist auch nicht die Lösung.

/BTT
 
Die Sache mit dem schlechten Ruf, brennt mir übrigens am meisten unter den Nägeln, denn das ist wirklich immer wieder festzustellen. Wenn ich sage, ich verbringe den Großteil meiner Freizeit mit Zocken, bin ich ein Nerd. Wenn ich allerdings sage, ich mache die meiste Zeit nichts anderes als Malen, bin ich allerhöchstens ein bisschen seltsam...

meine sicht: ja es ist nerdig die grösste zeit seiner freizeit mit zocken zu verbringen. jeder hier zockt, das ist klar. aber wer über 30h die woche zockt, sollte sich mal ernsthaft gedanken machen.

ich würde selbst schon für 1mio aufs zocken verzichten, aber für kein geld der welt auf zeichnen. das einte konsumiert man, das andere erschafft man..da liegt imo der wesentliche unterschied. man tobt sich kreativ aus und für viele (auch für mich) ist es eine art therapie, man vergisst mal alles um sich rum, kann sich auf etwas konzentrieren das nicht irgendwie einen materiellen wert hat, sondern einfach nur...ja..schön ist.

zocken ist für mich nicht ein hobby im eigentlichen sinn..es ist ein konsum. genau so wie filme imo kein hobby sind, das ist auch nur konsum. aber das muss jeder für sich selbst definieren. ich wollte dir nur mal meine ansicht aufzeigen.
 
meine sicht: ja es ist nerdig die grösste zeit seiner freizeit mit zocken zu verbringen. jeder hier zockt, das ist klar. aber wer über 30h die woche zockt, sollte sich mal ernsthaft gedanken machen.

ich würde selbst schon für 1mio aufs zocken verzichten, aber für kein geld der welt auf zeichnen. das einte konsumiert man, das andere erschafft man..da liegt imo der wesentliche unterschied. man tobt sich kreativ aus und für viele (auch für mich) ist es eine art therapie, man vergisst mal alles um sich rum, kann sich auf etwas konzentrieren das nicht irgendwie einen materiellen wert hat, sondern einfach nur...ja..schön ist.

zocken ist für mich nicht ein hobby im eigentlichen sinn..es ist ein konsum. genau so wie filme imo kein hobby sind, das ist auch nur konsum. aber das muss jeder für sich selbst definieren. ich wollte dir nur mal meine ansicht aufzeigen.
Total sinnlose Definition von Konsum und Hobby. Warum sollen das Zocken und Filmeschauen keine Hobbies sein, nur weil man sie konsumiert? Zumal Filmfans ohnehin einen viel tiefgründigeren Bezug zu ihrer Leidenschaft haben. Die reden dann nicht bloß von Filmkonsum, sondern von Filmkultur. Und beim Filmemachen handelt es sich genauso um Kunstwerke wie beim Malen auch. Und nur weil einer nicht selber Filme macht, ist er genauso wenig bloß Konsument als Filmkenner wie ein Kunstkenner, der selber nicht malt, aber mit der Materie vertraut ist.

Und Games sind übrigens auch Kulturgut in der Zwischenzeit, das nur so nebenbei. Insofern gibt es auch dazu einen tiefgründigeren Zugang, nicht nur für Spieleentwickler, sondern eben auch für Spielekonsumierer, die schließlich Spiele analysieren und nach ihrem Wert einordnen. Man kann eben auch einen wissenschaftlichen Zugang zum Zocken suchen wie bei Film, Kunst und Literatur. Und es gibt auch schon wissenschaftliche Abhandlungen über Games. Insofern brauchen wir gar nicht weiter darüber zu diskutieren, dass deine Sicht auf das "Zocken" einfach nur zu beschränkt ist und dementsprechend auch deine Definition davon an der Realität scheitern muss.
 
Total sinnlose Definition von Konsum und Hobby. Warum sollen das Zocken und Filmeschauen keine Hobbies sein, nur weil man sie konsumiert? Zumal Filmfans ohnehin einen viel tiefgründigeren Bezug zu ihrer Leidenschaft haben. Die reden dann nicht bloß von Filmkonsum, sondern von Filmkultur. Und beim Filmemachen handelt es sich genauso um Kunstwerke wie beim Malen auch. Und nur weil einer nicht selber Filme macht, ist er genauso wenig bloß Konsument als Filmkenner wie ein Kunstkenner, der selber nicht malt, aber mit der Materie vertraut ist.

Und Games sind übrigens auch Kulturgut in der Zwischenzeit, das nur so nebenbei. Insofern gibt es auch dazu einen tiefgründigeren Zugang, nicht nur für Spieleentwickler, sondern eben auch für Spielekonsumierer, die schließlich Spiele analysieren und nach ihrem Wert einordnen. Man kann eben auch einen wissenschaftlichen Zugang zum Zocken suchen wie bei Film, Kunst und Literatur. Und es gibt auch schon wissenschaftliche Abhandlungen über Games. Insofern brauchen wir gar nicht weiter darüber zu diskutieren, dass deine Sicht auf das "Zocken" einfach nur zu beschränkt ist und dementsprechend auch deine Definition davon an der Realität scheitern muss.


blablabla

kannst du lesen? ich habe geschrieben das ich es so für mich definiert habe, ich empfinde es so. wenn es du nicht so empfindest, ist das ja schön und gut für dich. wenn es der rest der welt nicht so empfindet, auch gut..ich muss ja nicht dem strom hinter her schwimmen. ich empfinde es nunmal so.

ich schaue nunmal ein film, und dann ist gut, ich mache keine wissenschaft daraus

ich zocke ein spiel, und dann ist gut, auch daraus mache ich keine wissenschaft.

so what? füllst du dich jetzt auf den schlips getreten weil ich zocken mehr als konsum bezeichne, anstatt darin ein richtiges hobby zu sehen bzw. kunst?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich fühle mich überhaupt nicht auf den Schlips getreten. Nur wenn jemand eine Meinung hat, dann soll er sie begründen, wir leben ja nicht in der Steinzeit. Die Begründung "ist halt meine Meinung" ist keine Begründung. Und deine Begründung, warum deiner Meinung nach Filme und Spiele kein Hobby für dich sind, ist unlogisch, und deshalb habe ich darauf etwas geschrieben.

Bitte nicht gleich ausrasten. :blushed: Viel Spaß noch beim Zeichnen. :)
 
Ich fühle mich überhaupt nicht auf den Schlips getreten. Nur wenn jemand eine Meinung hat, dann soll er sie begründen, wir leben ja nicht in der Steinzeit. Die Begründung "ist halt meine Meinung" ist keine Begründung. Und deine Begründung, warum deiner Meinung nach Filme und Spiele kein Hobby für dich sind, ist unlogisch, und deshalb habe ich darauf etwas geschrieben.

Bitte nicht gleich ausrasten. :blushed: Viel Spaß noch beim Zeichnen. :)

keine angst, ich raste nicht aus, ausrasten ist was anders :)

nur diese brechstangenmethode ist einfach unangebracht. ich könnte noch tausend mal schreiben "meine" definition, oder meine ansicht oder meine meinung. es muss immer irgend ein klugscheisser daher kommen der mit der brechstange jemandem eine andere ansicht einfach eindämmern will. mag sein, dass es für die meisten eine kunst ist oder gar ein richtiges hobby. für mich aber nicht. für mich ist es nur konsum und zeitvertreib. für mich. wenns für dich anders ist, ist ja gut. und meine begründungen müssen für mich stimmen, nicht für dich. sonst hätte ich geschrieben: zocken ist kein hobby und das ist fakt. ist es aber nicht, denn selbst tellerwaschen kann ein hobby sein, obwohls für uns nur arbeit ist. es muss jeder selbst entscheiden. die brechstange kannst du in diskussionen bei gordan freeman lassen :)
 
keine angst, ich raste nicht aus, ausrasten ist was anders :)

nur diese brechstangenmethode ist einfach unangebracht. ich könnte noch tausend mal schreiben "meine" definition, oder meine ansicht oder meine meinung. es muss immer irgend ein klugscheisser daher kommen der mit der brechstange jemandem eine andere ansicht einfach eindämmern will. mag sein, dass es für die meisten eine kunst ist oder gar ein richtiges hobby. für mich aber nicht. für mich ist es nur konsum und zeitvertreib. für mich. wenns für dich anders ist, ist ja gut. und meine begründungen müssen für mich stimmen, nicht für dich. sonst hätte ich geschrieben: zocken ist kein hobby und das ist fakt. ist es aber nicht, denn selbst tellerwaschen kann ein hobby sein, obwohls für uns nur arbeit ist. es muss jeder selbst entscheiden. die brechstange kannst du in diskussionen bei gordan freeman lassen :)
Hab wohl zu viel HL gespielt. :P
 
Zocken? Weg damit, ich zocke ja sowieso kaum noch. Her mit dem Zaster. Koennen auch 10 Millionen sein, oder 5, egal.
 
geld ist total überbewertet :ugly:

Signed. Ich ackere lieber mein Leben lang und hab am Ende 1-2 Mio. als dass ich von einer Minute auf die nächste 100 Mio. hätte... Geld ist IMO nur etwas wert, wenn man etwas dafür tut (Gut, ich beziehe zwar rein rechtlich gesehen noch Taschengeld, aber ich bringe dann doch Gegenleistungen), und ich finds schade, dass viele Leute, speziell Kids aus gut situierten Verhältnissen, dies nicht erkennen wollen.

Und wenn ich zusagen würde, würde ich das Geld in Hilfsprojekte, etc. stecken. Meine Nachkommen würden davon nur einen Bruchteil bekommen und das auch erst, wenn ich abgenippelt habe... :-P
 
KLar, interessante Frage, aber leicht zu beantworten. Ich scheiße auf das Geld. Geld ist nur dazu da, um mehr Spaß im Leben zu haben. Und Geld brauche ich eben, um mir Konsolen, Games, Drogen, Nutten zu kaufen. :P ;)

Also einfach zu beantworten: ich habe so genug Geld, keine Geldsorgen, und konsumiere das, was mir Spaß macht. Was soll ich mit noch mehr Geld, wenn ich nichts mehr habe, das ich konsumieren kann? Natürlich, ich könnte mir ne Yacht kaufen, Nutten und Drogen, aber ich scheiße auf die Yacht und spiele lieber Videogames, so einfach ist das. :D

:rofl: ja ne is klar :lol:
@topic
hm, schwierige frage, denke aber auch, dass ich das geld nicht nehmen würde...
ich meine, wozu studiere ich denn, wozu 13 jahre zur schule gegangen usw. pp.
hauptsächlich natürlich um später mal n besseren status zu haben. mein weg macht mir eigentlich so wie er ist, inklusive videospiele (die übrigens mehr und mehr eh zur nebensache werden) spaß und ich werde ihn weitergehen. 100 mille würden nur alles durcheinander bringen und im ernst, wie toll soll es schon sein, sich (fast) alles leisten zu können???
 
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