Obama FTW

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McCain wirds machen, da könnt ihr hier noch so viel rumträumen wie ihr wollt ;)

Und zu Obama und Palin.. laut den Verteidigern kann es der Präsidentschaftskandidat der Demokraten also mit dem Vize der Reps aunehmen? Ist das jetzt wirklich ein Pro-Argument? ;)

wenn du die ganze zeit auf die unexperience von obama hinweist..das ausschlachtest und ins lächerlichste ziehst um dann einen vp zu wählen, der nochmal um welten unerfahrener ist (denn von aufnehmen ist palin weit entfernt), dann ist das durchaus ein pro argument.

wenn - und das mag jetzt dumm klingen, aber es ist nunmal so - der präsidentschaftskandidat 72 ist und nicht im besten gesundheitlichem zustand (auch wenn es ihm jetzt gott sei dank gut zu gehen scheint) und man dann einen vp wählt der absolut keine ahnung hat, was sagt uns das?

übrigens hat das ganze mit träumen nix zu tun. wer keine chance für obama sieht, der ist imho schon eher der träumer. es ist doch mehr als belustigend, dass die demokratische partei der usa eine reale chance für obama sieht, aber der durchschnittseurpäer mcCain schon zum sieger ausruft, obwohl er wohl sehr wenig (nichts gegen dich) über die amerikanische politik weiß. aber ich weiß schon...wenn die amis einen schwarzen wählen, dann manipulieren wieder die republikaner die wahl, weil die ziehen ja die fäden im hintergrund. joa wahlmanipulation kann immer ein thema sein, aber auch ein bill clinton durfte präsident werden und ist vom politischen profil sehr gut mit obama zu vergleichen.


ist ohnehin irgendwo lächerlich anzunehmen, dass rassisten oder menschen mit sehr starken ressentiments für die demokratische partei stimmen. noch lächerlich ist zu glauben, dass der prozentsatz dieser bevölkerungsgruppe 50% oder was auch immer erreicht..nein, das ist nicht nur lächerlich, sondern auch höchst naiv.
 
geht hier ja nur um die minderheiten bzw schwächeren-quote....geht doch gerade darum wem der weg zuerst geebenmet wird frauen oder schwarzen und nicht darum wer gesamtpolitisch mehr bedeutung hat.

für die reps an sich war z.B cheney wichtiger als bush als strippenzieher...aber nur bush konnte die wahl gewinnen *g*

hm? nö eigentlich nicht. cheney war zwar ein sehr starker vp (sicherlich der einflussreichste der geschichte) und hat diesen posten neu definiert, aber bush war nicht die marionette für die er immer gehalten wird (schon gar nicht für die republikanische partei, denn vor allem in seiner ersten amtszeit war bush selbst der inbegriff der republikanischen partei. so etwas bei einem bush anzunehmen ohnehin schon fragwürdig. gerade bei cheney kommt doch hinzu, dass er ein sehr treuer bushfreund ist und damit mein ich die gesamte bushfamilie.
 
hm? nö eigentlich nicht. cheney war zwar ein sehr starker vp (sicherlich der einflussreichste der geschichte) und hat diesen posten neu definiert, aber bush war nicht die marionette für die er immer gehalten wird (schon gar nicht für die republikanische partei, denn vor allem in seiner ersten amtszeit war bush selbst der inbegriff der republikanischen partei. so etwas bei einem bush anzunehmen ohnehin schon fragwürdig. gerade bei cheney kommt doch hinzu, dass er ein sehr treuer bushfreund ist und damit mein ich die gesamte bushfamilie.

jein
die ganze partei zieht bei weitem nicht mit bush mit und viele reps wollen diesmal ja nicht wählen. von marionette red ich nicht, aber cheney hat die grossen verbindungen im hintergrund für die rep. partei imho...gilt doch schon seit jahrzehnten als grosser alter mann der GOP.
 
@ Brod.
Wo ich hier die ganze Zeit auf etwas hinweise musst Du mir noch zeigen ^^ Wenns so weitergeht weise ich eher auf Anglizismen hin :ugly:

Aber lieber einen unerfahrenen VP als einen unerfahrenen P. Ist ja schön für Obama, dass er sich in dieser Hinsicht profilieren kann, bei genauerer BEtrachtung spricht das jedoch eher gegen ihn.

Und klar seh ich Chancen für Obama - schließlich ist er immerhin Kandidat geworden. Ich glaube jedoch auch, dass gerade die dt. Presselandschaft einen falschen Eindruck bekommen hat und eine nationale Gesamtwahl mit einer Vorwahl unter demokraten gleichsetzt. An Bush hat auch keiner hier geglaubt ;)

Und MCain ist bei aller Schlammschlacht und 0815 Vorurteilen kein zweiter Bush. Nicht mal ansatzeise. Wer sich etwas informiert hat das schnell raus.

ICh bleib dabei, im Endeffekt hat Obama einen gzuten Lauf geliefert. Aber für das gesamte Volk wird es nicht reichen.
 
@ Brod.

Und MCain ist bei aller Schlammschlacht und 0815 Vorurteilen kein zweiter Bush. Nicht mal ansatzeise. Wer sich etwas informiert hat das schnell raus.

ICh bleib dabei, im Endeffekt hat Obama einen gzuten Lauf geliefert. Aber für das gesamte Volk wird es nicht reichen.



was auch an der demmographie und den werten amerikas liegt imho.

und slebst wenn mccain das nicht ist, in whalkampfzeiten ists ers oder durch seine berater zwansgweise,....bei denen is ja auch n schüler und guter freund von rove dabei und der gleiche rechte spinner der das aufdeckungsbuch gegen kerrry geschrieben hat, hat auch n "aufklärungsbuch" gegen obama getippselt wo er als linksextremist, hardcoremoslem etc dargestellt wird....
 
was auch an der demmographie und den werten amerikas liegt imho.

und slebst wenn mccain das nicht ist, in whalkampfzeiten ists ers oder durch seine berater zwansgweise,....bei denen is ja auch n schüler und guter freund von rove dabei und der gleiche rechte spinner der das aufdeckungsbuch gegen kerrry geschrieben hat, hat auch n "aufklärungsbuch" gegen obama getippselt wo er als linksextremist, hardcoremoslem etc dargestellt wird....

Wenn es um dieses Satiremagazin gehen sol.. das Cover hat nur keienr gerafft ;)

Und MCCain kann im Gegensatz zu Bush jr. durchaus mit einer eigenen Meinung aufwarten. Eigentlich ist er den Konservativen von jeher ja eigetlich eher ein Dorn im Auge gewesen mit seinen "liberalen" Haltungen.
 
Wenn es um dieses Satiremagazin gehen sol.. das Cover hat nur keienr gerafft ;)

Und MCCain kann im Gegensatz zu Bush jr. durchaus mit einer eigenen Meinung aufwarten. Eigentlich ist er den Konservativen von jeher ja eigetlich eher ein Dorn im Auge gewesen mit seinen "liberalen" Haltungen.

jap
die er aber im wahlkampf nicht zeigen darf.....und wer weiss wie viel frieheiten er nachher hat.

eigentlich dacht ich der typ is das gegenstück zu kerry.....aber als präsi muss man ja hart und angriffig wirken.
 
jein
die ganze partei zieht bei weitem nicht mit bush mit und viele reps wollen diesmal ja nicht wählen. von marionette red ich nicht, aber cheney hat die grossen verbindungen im hintergrund für die rep. partei imho...gilt doch schon seit jahrzehnten als grosser alter mann der GOP.

ja wie gesagt hab ich mich hinsichtlich bush ja auch auf dessen erste amtszeit bezogen..dass die partei (die ja ohnehin nicht so stark richtungsweisend ist wie bei uns hier in österreich oder deutschland) bei einer approval rate von 30% nicht mehr viel von bush hören will - schon gar nicht vor einer neuen wahl ist natürlich auch klar, aber ei cheney siehts ja nicht besser aus.

naja verbindungen im hintergrund der gop ist schon sehr schwer wenn mans mit der bushfamilie vergleicht..die bushs sind ja für die gop das was die clintons für die demokraten sind..vielleicht noch intensiver. natürlich gilt cheney als alter mann der gop..aber wie gesagt auch sehr bushfreundlich und seinem politischen aufstieg hat er ja zum großteil auch den bushs zu verdanken.
 
Mc Cain gerät jetzt unter zugzwang.

Der Hurrikan Gustav wird new Orleans treffen und mit großer sicherheit eine verwüstung hinter sich lassen.

Vor 3 Jahren als der Hurrikan Katrina New Orleans erwischt hat, haben sich die Republikaner als Krisenmanegment unfähig blamiert.
 
Wenn es um dieses Satiremagazin gehen sol.. das Cover hat nur keienr gerafft ;)

Und MCCain kann im Gegensatz zu Bush jr. durchaus mit einer eigenen Meinung aufwarten. Eigentlich ist er den Konservativen von jeher ja eigetlich eher ein Dorn im Auge gewesen mit seinen "liberalen" Haltungen.


das liberale bild vom mcCain ist auch wieder so ne sache, die sehr falsch rüberkommt. in den usa ist er nicht als liberal bekannt..sondern eher als maverick, der auch mal gegen die partei arbeitet - deswegen ist er den neocons der gop auch immer ein dorn im auge gewesen, nicht wegen seinen "liberalen" haltungen. mcCain galt ja auch als senator als nicht wirklich liberal und wenn man seinen record anguckt, dann wird einem das auch mehr als deutlich.

was im wahlkampf eben dazu kommt, ist dass er sich vor allem hinsichtlich der wirtschaft (und dahingehend ist ein mcCain natürlich leicht zu lenken, weil er davon null ahnung hat) den konservativen kräften mehr als angenähert hat. eine eigene meinung hat er natürlich auch. hinsichtlich dem iran tritt er noch aggressiver auf als bush (hat den präsidenten ja auch dafür kritisiert, dass er mit dem iran zu sanft umgeht). was bei mcCain eben wegfällt ist der religiöse fanatismus, aber sonst kann man mcCain schon sehr gut mit bush vergleichen. naja seine aussetzer sind vielleicht noch ein stück dümmlicher als die von george und sein "kalter krieg"-denken noch weit, weit ausgeprägter.

das problem bei mcCain ist eben, dass er als senator für die politischen strategen der partei eher uninteressant war...jetzt kann er sich vor allem auf seinen sehr schwachen gebieten wie wirtschaft und diplomatie nicht mehr den einflüssen seiner berater entziehen. das macht das ganze natürlich doppelt schlecht.
 
*Surprise :D*

Lest euch das mal durch. Auch wenn Obama es nicht als Argument nützen möchte, die Amerikaner werden sicher begeistert sein :)

na medial wird das ganze natürlich ausgeschlachtet..gibt erste spekulationen, dass mcCain sie gar nicht wollle, sondern lieber einen ridge oder lieberman gehabt hätte, aber auf drängen seiner wahlkampfstrategen was frisches konservative brauchte...da hat einer seine hausaufgaben nicht gemacht wie mir scheint. kommt ja noch dazu, dass sie anscheinend in der aip war...einer partei, die die unabhängigkeit alaskas forderte.

naja mir solls recht sein..die letzten umfragen sehen für obama alle sehr gut aus.
 
Aber lieber einen unerfahrenen VP als einen unerfahrenen P.
Was ist denn das für eine bescheuerte Logik?
Falls Cain als Präsident das zeitliche segnen sollte, haben wir diese Dummbratze, die so hohl wie zwei Meter Feldweg ist, an der Spitze der USA. Ich habe ja nichts dagegen, dass sie im abgelegenen Alaska erst gut 2 Jahre regiert, aber wer sich dafür einsetzt, dass der Eisbär von der Liste der gefährdeten Arten gestrichen werden soll, damit dort leichter nach Öl gebohrt werden kann, wer offensichtlich von der Außenpolitik keine Ahung hat und nicht mal politisches Grundwissen der letzten Jahre vorweisen kann (Bush-Doktrin), sich ernsthaft dafür stark macht, dass auch der Kreationismus neben der Evolutionstheorie an öffentlichen Schulen gelehrt wird und den Irakkrieg als von Gott gewollt bezeichnet, der gehört eher in die Comedybranche und nicht in die Nähe des Oval Office. Die Welt braucht nicht einen weiteren Idioten im weißen Amt, der von seinen Beraten an der Nase herum geführt wird, weil er selbst nichtmal intelligent genug ist eine Brezel zu essen, ohne an ihr fast zu ersticken.

Ist ja schön für Obama, dass er sich in dieser Hinsicht profilieren kann, bei genauerer BEtrachtung spricht das jedoch eher gegen ihn.
Erfahrung ist so eine Sache. Selbst wenn man 50 Jahre einen Job macht, aber von der Materie keine Ahnung hat, kann man einen Fehler nach dem anderen machen. McCain kann auf einen politischen Erfahrungsschatz von mehreren Jahrzehnten setzen, kommt aber meiner Meinung nach bei viel mehr Fragen und Problemen zu völlig falschen und bescheuerten Aussagen und Lösungen. Folglich kann man auch schließen, wer selbst mit 72 nicht kapiert, dass man nicht einfach ohne Grund in ein Land einmarschiert und Krieg führt, der bleibt einfach ein dummer Esel egal wieviel Erfahrung er auch angesammelt hat.

Und klar seh ich Chancen für Obama - schließlich ist er immerhin Kandidat geworden. Ich glaube jedoch auch, dass gerade die dt. Presselandschaft einen falschen Eindruck bekommen hat und eine nationale Gesamtwahl mit einer Vorwahl unter demokraten gleichsetzt. An Bush hat auch keiner hier geglaubt ;)
Da hast du absolut recht. Der Großteil der deutschen Medien hat sich auf Obama eingeschossen, wie sie es auch vor 4 Jahren bei Kerry gemacht haben. Das war und ist peinlich, das hat leider nichts mehr mit Meinungsbildung zu tun. Davon, dass Obama wie McCain die Todesstrafe für richtig hält, hört man in hier viel zu selten, dabei widerstrebt so etwas ja unserem Grundgesetz und den Moralvorstellungen der großen Mehrheit.

Und McCain ist bei aller Schlammschlacht und 0815 Vorurteilen kein zweiter Bush. Nicht mal ansatzeise. Wer sich etwas informiert hat das schnell raus.
Sicher ist er kein weiterer Vollpfosten wie Georgie Boy, für einen Republikaner ist er ziemlich liberal, aber dennoch bleibt er in vielen Punkten ein konservativer Felsbrocken, der sich kaum bewegt. Wer weiterhin glaubt, dass es gut und richtig war ohne Grund in den Irak einzumaschieren, hat eher 4 Jahre Knast als eine Präsidentschaft verdient. Und wer weiterhin glaubt, dass man mit Steuererleichterungen der Besserverdienenden (also diejenigen, die das große Geld erwirtschaften und die Stützen und das Fundament darstellen) weiterhin erfolgreich Politk machen kann, der hat wohl ein paar Jahre nicht mehr aus dem Fenster geschaut und gesehen wie heruntergekommen das land of the free geworden ist

ICh bleib dabei, im Endeffekt hat Obama einen gzuten Lauf geliefert. Aber für das gesamte Volk wird es nicht reichen.
Ein Hinweis noch. Vor 4 Jahren gab es unter den Parteien heftigen Streit, ob und wie schnell man aus dem Irak abziehen sollte. Dabei hat die Amis am Ende vornehmlich interessiert (über 60%), wer von den Witzfiguren die Wirtschaft am Laufen hält, damit auch morgen noch der Check kommt. Und sollte das wieder der Fall sein, dann sehe ich schwarz für McCain, denn die Bevölkerung schiebt eher den Republikanern die Schuld für die Finanzmarktkrise zu.
 
In diesesn TV Duell ging es ja um die Themen wo MC Cain Obamer vorwirft das er dort keine erfahrung hat. Sicherheit und Außenpolitik.

Das unentschieden ist wie eine kleine niederlage für Mc Cain.


Hinzu kommt das Mc Cain der sich als Reformpolitiker feiern ließ ja bei dem Kriesentreffen mit Bush kein Wort rausgebracht haben soll.

Kein gute Woche für Mc Cain.
 
Hier mal noch ein paar Infos zum erfahrenen Mann McCain aus politischkorrekt.info

[...]In den 80er Jahren freundete sich McCain in Arizona mit Charles Keating an, einem Unternehmer, der ihn mit hohen Spenden unterstützte. Keating hatte eine Kreditbank erworben und spekulierte mit deren bundesgesicherten Einlagen im Immobiliensektor - bis die Bank 1989 eine spektakuläre Pleite hinlegte. McCain und vier weitere Senatoren (die Demokraten Alan Cranston, Dennis DeConcini, John Glenn und Donald W. Riegle) waren Keating dabei behilflich, die Bankenaufsicht längere Zeit in die Irre zu führen. Während Cranston, DeConcini und Riegle anschließend im politischen Aus landeten, überlebten Glenn und McCain den Skandal, weil sie nicht ganz so tief wie die anderen drei darin verwickelt waren. Zwar wurden Glenn und McCain von der Ethikkommission des US-Senats hinsichtlich des Vorwurfs, Gesetze missachtet zu haben, entlastet, im Abschlussbericht wird beiden aber ein - Zitat -
mangelhaftes Urteilsvermögen
angekreidet. McCain selbst bezeichnete seine Rolle im Keating-Five-Skandal vor sechs Jahren als
schlimmsten Fehler meines Lebens.
McCains Inkompetenz in Wirtschaftsfragen lässt sich jedoch trotzdem nicht an dieser Affäre festmachen. Und das muss man auch gar nicht. Als er im Zuge der aktuellen Finanzkrise kürzlich den Rücktritt des Vorsitzenden der amerikanischen Börsenaufsicht SEC, Christopher Cox, forderte, fällte der in konservativen Kreisen hoch angesehene Kolumnist George F. Will in der Washington Post ein vernichtendes Urteil über McCain:
Unter dem Druck der Finanzkrise verhält sich einer der Präsidentschaftskandidaten wie ein übernervöser Anfänger, der in einer Liga mitspielen will, die für ihn eine Nummer zu groß ist.
Selbst das Wall Street Journal zerriss McCain regelrecht in der Luft:
Sein Angriff auf Cox ist nicht nur falsch und ungerecht. Er ist auch ‘unpräsidentiell’.
Überhaupt scheint der Senator aus Arizona jede Orientierung verloren zu haben: Vor zwei Wochen bezeichnete er die US-Wirtschaft noch als stark, um kurze Zeit später von der gravierendsten Wirtschaftskrise seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs zu sprechen. Und als McCain vor zwei Tagen seinen Wahlkampf überhastet unterbrach, weil seine Umfragewerte immer mehr in den Keller gingen, verglich er die aktuelle Situation gar mit der kurz nach dem 11. September 2001.
Nur unerschütterliche McCain-Optimisten und völlig ahnungslose Ignoranten können derzeit noch behaupten, dass es für den 72-jährigen Republikaner, der in sechs Wochen ins Weiße Haus gewählt werden will, gut aussieht.



Also wenn das hier die jahrzehntelange Erfahrung ist von dem der Frittenboy McCain immer redet, dann will ich nicht wissen, was er in 8 Jahren Präsidentschaft so an Erfahrung ansammeln könnte:
"Ja, es war wohl ein Fehler Russland mit Atomwaffen anzugreifen. Ich hätte damit rechnen müssen, dass die mit gleichen Mittel zurückschlagen und die Chinesen mitmachen und das dann zu einem dritten Weltkrieg führt. Aber Schwamm drüber, nächstes Mal weiss ich es besser...
 
Mittlerweile hat sich wieder bisschen was geändert und für McCain siehts derzeit nicht sehr rosig aus, auch da immer mehr über die Politik die in Alaska betrieben wird ans Tageslicht kommt. Aber wieso ich eigentlich hier poste, ich hab gerade nen netten Simpsons-Ausschnitt aus dem diesjährigen Halloween-Special gefunden -> *klick* :D
 
joa interessante situation. bin neugierig was mcCain jetzt macht. verzweiflungsads und ne verdammt miese drecksschleuder sollten bald folgen. wirklich gewinnen kann er ja nur noch mit nem wunder.

hier haben ihn ja manche schon zum sieger erklärt...scheint gerade nicht sehr wahrscheinlich.

naja mir gefällts^^
 
hab mir mal das neue moore-buch dort gelesen, allen populismus zum trotze, erfährt man da immer paar nette hard facts über zukünftige kongresswahlen bzw das die demokraten gute chancen haben so oder so ne echte mehrheit zu bekommen auch wenn mccain gewinnt....dann müsste er nämlich nem "parlament" gegenübersitzen, dass theoretisch n impeachmentverfahren einleiten könnte. find ich gut....präsident soll werden wer will, hauptsache es gibt eine gewisse kontrolle und wenigstens der verusch der abgrenzung von dem BIG BIZ.
 
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