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Nichts für ungut, aber etwas zu studieren, nur um des Studiums willen halte ich jetzt doch für reichlich blödsinnig.
Bevor man sich einfach mal weil man keinen Plan hat in zB Sozio, Jura und sonstwas einschreibt ist das sicher vorzuziehen.Ich glaube da sucht jemand Ärger. Nie so einen Schwachsinn gehört.
Das Leben ist halt kein Ponyhof.
Wenn man BWL studiert, einfach weil man studieren will, wird man spätestens bei den ganz staubtrockenen Sachen hinschmeißen. Seh ich doch immer wieder. Man sollte nie studieren ohne zu wissen, was man, warum studieren will.
Schade, dass du meine Frage nicht beantwortet hast? Ich rede ja nicht von der Menge, die man lernen muss, sonder, der die abgefragt wird. Wenn ich jede Frage entsprechend ausführlich beantworten will, dann gibt es einfach einen Punkt ab dem das zeitlich nicht mehr drin ist, weil ich dann gar nicht so schnell schreiben kann, wie ich müsste. Das kommt bei uns recht häufig vor, erhöht natürlich den Schwierigkeitsgrad der Klausuren, ist aber doch vollkommen unnötig.
Ich geb GSoda in den meisten Dingen recht.
Ich bin mit meinem BWL-Studium jetzt fertig und war erstaunt wie anspruchslos es eigentlich ist (im Vergleich zu meinen Schulfreunden die u.a. Maschinenbau oder Chemie studieren).
4 Jahre Studium sind für BWL imo zuviel. Ein BA-Studium halte ich mittlerweile fast für sinnvoller wenn man in diese Richtung gehen will.
Da jedes Unternehmen anders ist muss man sich sowieso wieder neu einarbeiten und die praktische Erfahrung die man während eines BA-Studium sammelt ist sicher Gold wert.
Zu den Job-Aussichten: Da sehr viele BWL studieren ist es sicherlich kein Freifahrtschein. Man braucht gute Noten, ansprechende Praktikas und auch die "trockenen" Schwerpunktfächer helfen.
Mit Bilanzen/Controlling/Steuern ist es wahrscheinlich leichter etwas zu finden als mit Marketing/Personal/Organisation.
Ich interessiere mich zwar für Wirtschaft und hab deswegen auch BWL studiert, viel lieber würde ich aber z.B. als Fotograph arbeiten.
Aber da muss man realistisch bleiben. Es gibt sehr wenige die als Landschaftsfotograph gut leben können. Von daher muss man schon schauen wie die Arbeitsmarktsituation ist und nicht NUR nach den eigenen Interessen entscheiden.
Zweites als Hauptfach und ersteres als Nebenfach? Geht das? Oder kannst du das wirklich nur an den verschiedenen Unis machen?Ich habe jetzt noch genau sechs Tage, um mich für einen von zwei Studiengängen zu entscheiden, für die ich an der Universität Duisburg-Essen angenommen wurde:
Angewandte Kognitions- und Medienwissenschaften (Campus Duisburg)
Volkswirtschaftslehre (Campus Essen)
Interesse ist für beide vorhanden, aber das sehr schwammige Betätigungsfeld für die erste Option schreckt mich doch schon ziemlich ab...
Im direkten Anschluss an das Abi habe ich meinen Zivildienst geleistet.
Ich bin als geringfügig Beschäftigter übernommen worden, wodurch mein Studium finanziell abgesichert sein dürfte, wo mein Studium doch aufgrund des Gehalts meiner Eltern nicht förderungswürdig ist...
Am Duisburger Campus gibts seit langem kein VWL mehr.
Wusste nichmal, dass wir noch so nen Exoten bei uns am Campus haben, hieß mal, dass man die alle einstampfen wolle.
Ich weiß nich wozu ich dir raten würde, den ersteren kenne ich nicht und wenns nach reinen Berufsaussichten geht, dann is VWL auch nicht so der Burner.