CW PC-Gaming-Thread

Valve hat heute ne "große Menge" (wohl so um die 25) Mitarbeiter entlassen:
http://www.gamasutra.com/view/news/...e_decisions_about_its_future.php#.URvh_jvlwYZ

We've seen the number "25" tossed around, but are unable to confirm this.

We can, however, confirm that the cuts have affected more than one department, namely hardware and Android development.

Vllt schon das Ende der Steambox?

EDIT:
und unabhängig davon:
http://www.develop-online.net/news/43261/Jason-Holtman-leaves-Valve

Holtman latest to leave in Valve twist, says source

Jason Holtman has left Valve, Develop understands.

A reliable source has told us Valve's director of business has departed the company, although it is currently unclear as to the reasons for his exit.

The news follows the studio's decision to also fire hardware engineer Jeri Ellsworth, who had been working on prototype controllers for the upcoming Steam Box.

Gamasutra has also reported up to 25 employees may have also been let go from the company, mainly in the hardware and Android development divisions.

Holtman acted as one of the company's primary points of contact for devs using Valve's digital distribution platform Steam, playing a key role in developer relations at the studio, and has worked at the development giant since 2005.

The news of his departure will come as a shock to many, given has important role at the firm and the continued success of Steam, a platform driving the success of the PC games market.

Develop has contacted Valve for more details on the matter and we will update the story as soon as we learn anything.


2. Edit:
Der "Art lead" von TF2 ist auch weg, genauso der Hauptverantwortliche für den Source Film Maker und einige andere wie's scheint bekannte Valve Mitarbeiter (kenn mich bei Valves Mitarbeitern nicht so aus, aber im Gaf geht's ab):
http://www.diffchecker.com/h14Uhs74

runterscrollen und man sieht die Stellen, die Valve im Verlauf des letzten Monats rauseditiert hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Valve hat heute ne "große Menge" (wohl so um die 25) Mitarbeiter entlassen:
http://www.gamasutra.com/view/news/...e_decisions_about_its_future.php#.URvh_jvlwYZ



Vllt schon das Ende der Steambox?

EDIT:
und unabhängig davon:
http://www.develop-online.net/news/43261/Jason-Holtman-leaves-Valve




2. Edit:
Der "Art lead" von TF2 ist auch weg, genauso der Hauptverantwortliche für den Source Film Maker und einige andere wie's scheint bekannte Valve Mitarbeiter (kenn mich bei Valves Mitarbeitern nicht so aus, aber im Gaf geht's ab):
http://www.diffchecker.com/h14Uhs74

runterscrollen und man sieht die Stellen, die Valve im Verlauf des letzten Monats rauseditiert hat.

Wenn man sich die leute anschaut sinds artists, designer und programmer. Scheint wohl eher das sie zusammen ne eigene firma aufmachen wollen, würde von der zusammenstellung passen.
Und da Valve nicht will das die presse sagt: 25 mitarbeiter verlassen valve (wirft ein schlechtes licht auf die pläne von valve) haben sie intern entschlossen sie zu 'feuern'.

Ist meiner meinung nach die logischte Schlussfolgerung.
 
Ich behaupte, dass der Gaming-PC in den nächsten drei Jahren massiv an Bedeutung verlieren wird. Wenn er nicht gar zu einem der unwichtigsten Spielesysteme wird, knapp vor der PSP. Meine Argumentation geht so: Jeder hatte einen ersten PC. Meiner stand in der Happy-Computer-Redaktion. Das Ding war für Normalverdiener unerschwinglich: Ein 2000-Mark-IBM-PC mit einer Tastatur, die so mechanisch klang, als würde man ein MG abfeuern. Zwei klackernde 5¼-Zoll-Laufwerke, eines für MS-DOS 3.2, das andere für die Datendiskette. Zum Spielen war das Teil ungeeignet, allein die Farbpalette der CGA-Grafikkarte löste massiven Brechreiz aus. Sound: Fehlanzeige. Wenigstens tippen konnte man damit, das ging. Mit Ohrenschützern.

Mit der VGA-Grafikkarte und ihren 256 Farben (welch Wohltat für die Augen!) kamen die ersten LucasArts-Adventures – damit war der Damm gebrochen. Es begann eine lange, schöne, reichhaltige PC-Spiele-Zeit. Ich habe in 20 Jahren sicher mehr Zeit vor Spiele-PCs verbracht als vor jedem anderen System. Die Ultima-Serie, Duke Nukem, Doom, Quake, Descent, System Shock, Age of Empires, Diablo, Die Sims, Knights of the Old Republic, Call of Duty, Half-Life, die GTA-Serie, Morrowind, World of Warcraft – alles PC-Spiele, die ich nicht missen möchte. Ganz großes Kino.

Für die tollen Spiele mussten PC-Besitzer allerdings einiges in Kauf nehmen. Ständig war der PC zu lahm, dann ruckelte es am Schirm. Grafikkartentreiber funktionierten erst mal nicht, die Auflösung verstellte sich gerne auf Briefmarkengröße, und wer irgendwann in seiner Spielerkarriere einmal den DOS-Treiber HIMEM.SYS konfiguriert hat, um Wing Commander zu spielen, weiß heute noch, wie die Hölle auf Erden aussieht. Aber das Schöne am PC war: Wurde die Mühle zu langsam für aktuelle Spiele, knallte man eine neue Grafikkarte oder einen neuen Prozessor rein, und fertig! Ein wenig wie beim alten VW Golf, den man mit ein paar Ersatzteilen, gutem Willen und etwas Spucke immer wieder flott bekam. Zwanzig Jahre lang habe ich meine Knie an einem Stand-PCs unter meinem Schreibtisch angehauen – und das recht gerne. Später kam ein Laptop dazu, um unterwegs schreiben zu können. Auf allen Geräten lief Windows, bis eines Tages ein Mac den PC ablöste (aber das ist eine andere Geschichte). Drei Sargnägel sind es, die aus meiner Sicht unweigerlich zum Ende des PCs als maßgebliche Spieleplattform führen werden.

Erster Sargnagel: Laptop killt Standgerät
Der Mac wäre gar nicht das Problem… doch PCs sind seit drei Jahren massiv auf dem absteigenden Ast. Ein paar aktuelle Zahlen vom US-Markt 2011: Acer verkaufte im letzten Jahr 22 Prozent weniger, Dell verliert 9 Prozent, Hewlett Packard 1,2 Prozent. Nur Toshiba kann zulegen, verhaltene 2 Prozent. Apple verkauft inzwischen mehr Macbook Pros als Acer Windows-PCs, und Englands PC-Händler beklagen das mieseste Jahr seit einem Jahrzehnt. Anscheinend will niemand mehr einen PC. Klar, hier geht es um die Neukäufe, die bestehenden PCs werden nicht gleich weggeworfen. Aber besser werden sie auch nicht mehr, und auch wenn sich das Technikwettrüsten der PC-Spiele deutlich verlangsamt hat in den letzten Jahren: Auf fünf Jahre alten Rechnern laufen dann doch nicht mehr allzu viele neue Spiele gut.

Was passiert als Nächstes? Irgendwie muss die Industrie ihre Verluste kompensieren. Die Hersteller sind gezwungen, auf Nischen auszuweichen. Auf CES und CeBIT waren Ultrabooks der letzte Schrei: Superdünne Laptops, meist im Macbook-Air-Design, von Intel mit einem dubiosen Gütesiegel gebrandet und durch Werbung unterstützt, sofern sie nur einen Intel-Chip besitzen. Große Mischkonzerne wie Samsung und Sony haben hier die Nase vorne. Sie können Verluste verkraften und auch mal ein Ladenhüter-Modell produzieren, ohne dass ihnen die Luft ausgeht. Bei IT-Konzernen wie Dell, Asus und Acer sieht das ganz anders aus.

Was hat das nun mit Spielern zu tun? Ganz einfach: Ultrabooks sind für die meisten Spiele schlicht zu lahm. Außerdem sind sie kaum erweiterbar. Gleichzeitig werden kaum noch Standgeräte produziert. Sprich: Die Auswahl an Spiele-PCs wird kleiner.

Zweiter Sargnagel: Tablets als Brandbeschleuniger
Aber auch aus einer anderen Ecke bekommt der klassische PC Feuer. Der Verkaufsgarant der letzten Jahre, die großen, schweren Laptops, sind unter Beschuss. Laptops versprachen eine Mobilität sowie auch im Betrieb eine Kompaktheit, die Desktop-PCs und Maxitowers einfach nicht erreichen können. Doch einmal angefixt, wird für viele Menschen die Mobilität (und sei es nur in den eigenen vier Wänden) ihrer Technik immer wichtiger: Die Leute gehen weg vom Laptop und wollen stattdessen Tablet-PCs. Erst vor einem Jahr wurden iPad & Co. von vielen noch als Exoten belächelt. Aber nun nimmt der Tablet-Trend massiv Fahrt auf: Allein im zurückliegenden Quartal verkaufte Apple 15,43 Millionen iPads, 111 Prozent mehr als im Vergleich zum Vorjahresquartal. Das „neue iPad“ dürfte sich dank deutlich besserem Bildschirm sogar noch besser verkaufen. Derzeit hält Apple einen Marktanteil von unglaublichen 58 Prozent.

Auch die Konkurrenz wächst stark: Android-Geräte, derzeit 39 Prozent Marktanteil, finden Gefallen bei den Käufern. Das Marktforschungsinstitut Gartner schätzt, dass die Verkäufe von Tablets und Smartphones im Jahr 2012 den PC-Markt um satte 44 Prozent übersteigen werden. Wohlgemerkt, darin enthalten sind alle Arten von PCs, vom Ultrabook über die Notebooks bis zum schweren Tischgerät.

Bis 2014 sollen dann mehr mobile Geräte zum Einsatz kommen als Standgeräte. Sprich: Die Tablets graben den Laptops das Wasser ab. Der PC-Markt wird also nochmals kleiner, denn Windows als Tablet-Betriebssystem spielt noch keine Rolle. Windows 8 ist die vermutlich letzte Chance für Microsoft, in dem von iOS und Android dominierten Segment Fuß zu fassen. Bei Smartphones hat es Microsoft nicht geschafft...

Dritter Sargnagel: Die Spieleindustrie
Für die Spielehersteller stellt das alles kein Problem dar. Sie entwickeln seit Jahr und Tag für alle Systeme, mit denen sie Geld verdienen können. Seit Jahren begrenzen Xbox 360 und PS3 mit ihrer veralteten Technik den technischen Fortschritt der Games – und unterbinden damit den zyklischen Vorteil des PCs, der ja fast beliebig auftrüstbar ist. Aber wenn die Spielefirmen nicht genug mit Exklusivtiteln verkaufen können, gibt es sie eben nicht mehr, und statt liebevoll auf die Power moderner PCs ausgerichteter Parallelversionen gibt es lieblose 1:1-Portierungen, bei denen man froh sein muss, dass zumindest an eine Maussteuerung gedacht wurde. Schrumpfende Märkte werden mit weniger Geld bedacht, das ist einfach so. Während es immer weniger Entwicklungen und Exklusiv-Spiele für den PC gibt, steht immer mehr Geld für Apps und kleine, massentaugliche Spielchen zur Verfügung, die auf Tablets laufen.

Fassen wir nochmal zusammen: Schrumpfende Märkte, ungünstige Modellpolitik, starke Konkurrenz, Ausweichbewegungen der Spieleindustrie. Der klassische Stand-PC wird also zu etwas, was vor drei, vier Jahren absolut undenkbar war: zur Nische. Um so mehr, als mit Cloud-Diensten und virtualisierten Betriebssystemen auch Geschäftsleute dem PC immer öfter die kalte Schulter zeigen.

An sich wäre das nicht problematisch: Noch gibt es keinen Mangel an Spiele-PCs. Und natürlich gibt es auch die Spezialisten wie Alienware oder Ultraforce, die High-End-Systeme für Gamer zusammenschrauben. Gerade E-Sportler brauchen solche PCs. Aber nicht jeder mag einen PC, der aussieht, als sei er einer B-Movie-Produktion entsprungen (Aliengesichter, die grün leuchten, finde ich grottig). Auch 18-Zoll-Laptops im "Stealth-Design", die soviel wiegen wie zwei alte PCs zusammen, finde ich etwas affig. Da hole ich mir lieber ein neues Macbook. Und spiele auf der Konsole. Oder zwischendrin auf dem iPad.

Lieber PC, es war schön mit Dir. Aber ich befürchte, Du bist ein Auslaufmodell. Hoffentlich bleibst Du uns dennoch ein paar weitere Jahre erhalten – wäre ja schade, wenn Du ganz verschwändest.
http://www.gamersglobal.de/meinung/tschuess-spiele-pc

PC-Gamer -> :lol2:
 
Der Artikel ist gut geschrieben, aber ist ja auch nicht von hermi.
Ist einfach nur frech geklaut und offensichtlich als sein eigenes Geschreibsel ausgegeben, nur weils ihn passt und ganz klein drunter Link zum Original Artikel. Hab ich schon gemeldet.
 
Der Artikel ist gut geschrieben, aber ist ja auch nicht von hermi.
Ist einfach nur frech geklaut und offensichtlich als sein eigenes Geschreibsel ausgegeben, nur weils ihn passt und ganz klein drunter Link zum Original Artikel. Hab ich schon gemeldet.

lol da kannste melden was du willst :lol2:
er hat den text hier halt rein kopiert und die quelle angegeben und nun :ugly: ?
aber deine reaktion sagt ja alles zum text.... trifft wohl den nagel aufem kopf
 
lol da kannste melden was du willst :lol2:
er hat den text hier halt rein kopiert und die quelle angegeben und nun :ugly: ?
aber deine reaktion sagt ja alles zum text.... trifft wohl den nagel aufem kopf
"meine Reaktion"?! :uglylol: :uglygw:
Das ist ein offensichtlicher Trollversuch. Es ist weder als Zitat gekennzeichnet, noch hat er sich die Mühe gegeben irgendwas selbst zu schreiben.
Er hat einfach 1:1 einen Artikel kopiert, um hier ein paar Posts zu erwischen, die nicht auf den Link klicken. Einen Artikel, von einen iPad Fanboy, wie ich aus den dazugeschriebenen Kommentaren raus gelesen habe
(kenne ich nicht, interessiert mich auch ehrlich gesagt nicht, war nur das, was ich erfahren habe, als ich den Link gefolgt bin)
Aber was will ich von jemanden wie dir erwarten, der es noch nicht mal schafft, Groß- und Kleinschreibung zu beachten. Wohl mit der Konsole online, wa? xD
 
"meine Reaktion"?! :uglylol: :uglygw:
Das ist ein offensichtlicher Trollversuch. Es ist weder als Zitat gekennzeichnet, noch hat er sich die Mühe gegeben irgendwas selbst zu schreiben.
Er hat einfach 1:1 einen Artikel kopiert, um hier ein paar Posts zu erwischen, die nicht auf den Link klicken. Einen Artikel, von einen iPad Fanboy, wie ich aus den dazugeschriebenen Kommentaren raus gelesen habe
(kenne ich nicht, interessiert mich auch ehrlich gesagt nicht, war nur das, was ich erfahren habe, als ich den Link gefolgt bin)
Aber was will ich von jemanden wie dir erwarten, der es noch nicht mal schafft, Groß- und Kleinschreibung zu beachten. Wohl mit der Konsole online, wa? xD

ich hab auch schon oft einfach den text reinkopiert und die quelle angegeben , was soll daran schlimm sein :rolleyes: ?
 
Ob kopiert oder nicht,d er Text ist bloßer Sensationalistenwisch.

Notebooks: ich habe es bereits vor ein Paar tagen angesprochen, aber mit dem Thunderbolt Anschluss kann man einfach eine externe Grafikkarte anschließen, damit kann jeder Billiglaptop Spitzengrafik haben. Thunderbolt ist jett schon in llen mac Modellen standardmäßig verbaut und mit Wine kann man Windows Games auch unter OS X spielen, ich mache das selbst. Und wenn alle Stricke reißen kann man immer noch eine Windows Partition anlegen, ich habe selbst ene Windows 7 Partition, auch wenn ich nicht mehr weiß wann ich sie das letzte mal gestartet habe. Apple hann noch so viel verkaufen, ändern wird das nichts.

Tablets: Ich habe hier ein iPad 3, sehr nettes Gerät, aberfür Spiele komplett unbrauchbar. Für Action Spiele fehlt physisches Feedback und für Rundenbasierte Spiele kann ich infach keine komfortable Position finden in der ich nicht mein Genick verbiegen würde. Lieber spiele ich gar nichts als dass es mir physische Schmerzen bereitet.

Die Industrie: Das ist eine selbsterfüllende Prophezeiung. Die Industrie fährt seit Jahren gegen die Wand, aber das hat nichts mit dem PC oder den Konsolen oder onstws zu tun. Die PlayStation und XBox werden darunter genauso leiden wie der PC. ich würde sogar sagen dass sie noch mehr leiden werden, denn der PC ist etwas was jeder bei sich stehen hat und dank güstiger Download Spiel und alter PC Klassiker kann zumindest ein Funken bestehen bleiben anstatt dass das Feuer ganz ausgeht.
 
Also die Idee mit Thunderbolt ist in ungefähr so Interessant wie mit ner Ouya wirklich Spiele zocken zu wollen :ugly:
Nicht das es nicht geht, aber 1. wird es Grakahersteller wohl kaum interessieren und 2. ist es sicher auch ne riesen Kompatibilitätsfrage 3. ist das für mich frickeln deluxe :ugly:
 
Überhaupt nicht, wenn die Treiber anständig geschrieben sind und sich die Hersteller einigermassen an Standards halten, dann ist es überhaupt kein Problem und für Grafikkartenhersteller eben gerade interessant, weil man so auch GPUs an Leute bringen kann, die ein Arbeitslaptop mit starker CPU und kein Akku-fressendes Monster rumschleppen wollen.
 
ich hatte damals ein Video gepostet wo man eine externe Grafikkarte In Aktion sieht. Man kann sie einfach einstöpseln und fertig. Wenn man sie aus Versehen rauszieht stürzt zwar das Spiel ab, ansonsten passiert aber nichts, das System läuft normal weiter. Gerade weil Laptops immer beliebter werden wäre das ein guter Markt für Grafikkartenhersteller. Nicht jeder möchte zwei Maschinen haben, es ist viel komforabler eine maschine zu haben auf der alles drauf ist. Dann kann man für unterwegs einfach sein Notebook zusammenklappen und in den Rucksack stecken und daheim hat man dann die volle Power. hier ist nocheinmal das Video
[video=youtube;-AYypyF1SRg]http://www.youtube.com/watch?v=-AYypyF1SRg[/video]​

Ich würde mich auch persönlich über so eine Lösung freuen. Die Grafikkarte ist heutzutage eigentlich die einzige Komponente die in Notebooks ein Limit darstellt, Prozessor, Arbeitsspeicher und Festplatte sind in der Regel gut genug. Klar, ich könnte mir einen Gaming Desktop bauen, aber will ich wirklich zwei Computer haben?
 
Also ich kann aus Erfahrung sagen das Quadcores bei Laptops ebenfalls schnell ziemlich warm werden

Gerade bei Games wo viel kram rumfliegt, wird der Laptop an der Stelle wo sich der CPU befindet merkbar heiss.

Allein deswegen halte ich von Gaming aufem Notebook gar nix
 
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