Bahnstreik - Ausnutzung des Grundrechtes oder doch ne gute Sache?

Und ich finde es schon unverschämt von der Bahn, dass sie wie gesagt nichtmal ein kleines Angebot als Mittelweg angeboten haben.

Sie haben vor 2 oder 3 Wochen den Lokführern ein Angebot gemacht mit einem eigenen Tarifvertrag, ca. 5% mehr Lohn, eine Einmalzahlung von 2000€ und im Vertrag wurde geregelt, dass Überstunden nun auch bezahlt werden.

Würde, behaupte ich mal so, jedem anderen Arbeiter mit Hauptschulabschluss dicke reichen... Da würden sich manche Leute mit der selben Qualifikation drüber freuen.

Jetzt müsste die Bahn hingehen und sagen, soviel geben wir euch nicht, wir geben euch das und das....tun sie aber nicht.

Irgendwie hab ich das Gefühl, dass du die letzten Wochen nicht miterlebt hast...
Wie da oben beschrieben hat die Bahn das schon gemacht.


Die Streiks sind extrem, schon klar und sie tun manchen weh...aber das soll ja auch die Absicht sein.
Die Absicht soll sein mehr Lohn zu bekommen.
Und nicht manche Leute zu "schikanieren".
Sry, aber was ist mit den Vätern z.B. die auf die Bahn angewiesen sind und ihre ganzen Arbeitstage, weil sie nicht zur Arbeit kommen, nun dafür aufwenden dürfen?
Oder wie schon geschrieben die kleinen Betriebe, die nun weniger Gewinn machen, was sich z.B. auf den Lohn deren Mitarbeiter auswirken könnte oder es dann kein Weihnachtsgeld geben wird?

Sry, aber momentan kratzt die GDL durch ihre Streiks einfach an manche Existenzen...
 
Sie haben vor 2 oder 3 Wochen den Lokführern ein Angebot gemacht mit einem eigenen Tarifvertrag, ca. 5% mehr Lohn, eine Einmalzahlung von 2000€ und im Vertrag wurde geregelt, dass Überstunden nun auch bezahlt werden.

Kann ich jetzt wenig zu sagen...man muss immer aufpassen woher diese Angaben kommen...weder der GDL noch der Bahn traue ich da so recht ;)

Und wie gesagt:
Solche Verträge regeln mehr als nur das Geld.
Es wäre interessant zu sehen, welchen anderen Punkte dieses Angebot noch enthalten hat.

Lasst euch da mal nicht hinters Licht führen...oft klingen solche Zahlen gut, jedoch gibt es andere Dinge in so einem Vertrag die diese Vorteile locker aushebeln können.

Das muss hier natürlich nicht so gewesen sein, kann aber.

Und sicher kannst du der GDL vorwerfen, nicht an ihre Kunden zu denken.
Jedoch gilt das auch für die Bahn.

Du kannst dir sicher sein, dass die jedwede mehrbezahlung der Lokführer eh auf die Kunden umlegen ;)
 
Das muss hier natürlich nicht so gewesen sein, kann aber.
Solche Behauptungen sind kacke.
Vor allem, wenn es schlechter für die Lokführer aussehen würde, hätte der gute Herr Schell wohl was zu den negativen Seiten gesagt. Hab ich nix gelesen.

Und sicher kannst du der GDL vorwerfen, nicht an ihre Kunden zu denken.
Jedoch gilt das auch für die Bahn.

Wenn ich die Kausalkette betrachte, sehe ich aber nur die GDL als "Schuldigen". Es mag ja sein, dass die Bahn nicht darauf eingeht. Und ich glaube, dass die Bahn ein weitaus größeres Interesse an den Kunden hat als die GDL, weil gerade die Bahn an ihnen verdient. Und genau deshalb bemüht sie sich in den größeren Regionen um Notfahrpläne (und werden dort z.T. von manchen Lokführern einfach gesagt beschissen, weil manche Lokführer sagen, dass sie nicht streiken und dann am Ende der Zug doch net fährt..). Die Bahn will keine Kunden verlieren.

Ob sie es aus einem wirtschaftlichen Interesse machen spielt hier keine Rolle.
Die GDL hingegen will sich nur besser stellen und ich sehe gerade nicht, dass sie auf die Kunden besonders Rücksicht nimmt.
 
Wenn die Bahn Interesse am Kunden hat, soll sie ein besseres Angebot vorlegen und fertig.

Es spielt hier nicht die geringste Rolle, ob Lokführer mehr verdienen, als andere Berufsgruppen oder genauso viel.

So kann man sich das immer schön reden.
Egal was andere Berufsgruppen haben, es geht hier um die Bahn und die verdienen wenig.
Ende, aus.

Da gibt es nichts dran zu rütteln.

Es gibt andere Berufsgruppen, die verdienen auch nicht besser, aber das müssen die Regeln...tun sie auch teilweise.

Hat aber mit der Bahn nichts zu tun.

Wir können froh sein, dass es noch so wenige Streiks gibt.
Die Lokführer haben 10 jahre gewartet, seit ihrer letzten Lohnerhöhung....

Glaube mir, in anderen Ländern geht das noch ganz anders ab.
Da können wir noch froh sein.
Der Punkt ist nur:
Wir sind es nicht gewohnt.
 
Ich quote mich mal aus Mogs Blog :)

"Find Mogs Meinung mal gut images/smilies/m-wink.gif

In Kölle fahren Studis die KVB und jeder Busfahrer hat mehr Verantwortung weil → keine Schienen und keine 1000 Sicherungssysteme. Dennoch gesteht denen niemand so einen Pilotenstatus zu wie den Lokführern. Ist nun mal kein Top job. Mehr Lohn ist eine Sache, eine Volkswirtschaft (!) schädigen die andere.."
 
Egal was andere Berufsgruppen haben, es geht hier um die Bahn und die verdienen wenig.

Nein. Das tun sie für ihre Qualifikation nicht. Da verdienen sie recht gut. Und genau da MUSS man in meinen Augen vergleichen.


Wenn ich nen Hauptschulabschluss hätte, dann würde ich mir auch nicht vorstellen, dass ich später 5000€ netto verdienen würde, sondern um die 1000-1500€, was realistisch ist. Das Lohnniveau für solch eine Qualifikation ist nunmal nicht so hoch und das sollten Lokführer mit Hauptschulabschluss auch einsehen (und ich gehe davon aus, dass die meisten da einen Hauptschulabschluss haben).

"Man bekommt, was man verdient!"



Und stell dir mal vor dir wird da, wo du arbeitest, das Weihnachtsgeld gestrichen, weil der Güterverkehrstreik in deinem Betrieb große Umsatzeinbußen verurusacht hat.

Es geht hier nicht mehr um die Bahn selbst, sondern der ganze Streik verursacht regionale, persönliche und zum Großteil auch soziale Probleme an.


(Und nochmal. Lokführer sind Hauptschüler und deren Lohnniveau ist für ihre Qualifikation ganz normal....).
 
Nein. Das tun sie für ihre Qualifikation nicht. Da verdienen sie recht gut. Und genau da MUSS man in meinen Augen vergleichen.


Wenn ich nen Hauptschulabschluss hätte, dann würde ich mir auch nicht vorstellen, dass ich später 5000€ netto verdienen würde, sondern um die 1000-1500€, was realistisch ist. Das Lohnniveau für solch eine Qualifikation ist nunmal nicht so hoch und das sollten Lokführer mit Hauptschulabschluss auch einsehen (und ich gehe davon aus, dass die meisten da einen Hauptschulabschluss haben).

"Man bekommt, was man verdient!"



Und stell dir mal vor dir wird da, wo du arbeitest, das Weihnachtsgeld gestrichen, weil der Güterverkehrstreik in deinem Betrieb große Umsatzeinbußen verurusacht hat.

Es geht hier nicht mehr um die Bahn selbst, sondern der ganze Streik verursacht regionale, persönliche und zum Großteil auch soziale Probleme an.


(Und nochmal. Lokführer sind Hauptschüler und deren Lohnniveau ist für ihre Qualifikation ganz normal....).

Eben. Klingt erst gemein ist nun einmal aber so. Busfahrer haben auch Dutzende Leute in Ihrer Verantwortung, müssen unfairerweise sogar selbst lenken und sind ständig der unachtsamkei anderer Verkehrsteilnehmer ausgeliefert. Den Thread "Legt Deutschland lahm! Busfahrer verdienen zu wenig" hab ich da wohl aber überlesen..
 
Wenn die Bahn Interesse am Kunden hat, soll sie ein besseres Angebot vorlegen und fertig.

Es spielt hier nicht die geringste Rolle, ob Lokführer mehr verdienen, als andere Berufsgruppen oder genauso viel.

So kann man sich das immer schön reden.
Egal was andere Berufsgruppen haben, es geht hier um die Bahn und die verdienen wenig.
Ende, aus.

Da gibt es nichts dran zu rütteln.

Es gibt andere Berufsgruppen, die verdienen auch nicht besser, aber das müssen die Regeln...tun sie auch teilweise.

Die Berufsgruppen spielen hierbei eine Rolle, da wir in Deutschland in den meisten Fällen Branchengewerkschaften haben und keine Berufsgruppengewerkschaften. Dies hat eine sehr gute Berechtigung.

Ich frage mich wirklich manchmal ob manche Leute noch wirklich lesen was andere schreiben.

Die GDL sagt selber, dass es ihnen absolut kackegal wie hoch der Verdienst der Lokfüherer sein wird. Es geht bei diesem Streikt rein darum, einen eigenen Tarifvertrag für die Mitglieder dieser Gewerkschaft durchzuboxen aus gewissen Interessen. Hierfür die gesamte Volkwirtschaft als Geisel zu nehmen ist unverantwortlich seitens der GDL.

Und es ist nicht wahr, dass die Lokomotivführer seit 10 Jahren keine Lohnerhöhung hatten. Alle Bahnmitarbeiter bekommen seit Jahren dieselbe Erhöhung.

Wir sollten wirklich froh sein, dass wir nicht die Situation wie in anderen Ländern haben, da ansonsten der Wirtschaftsstandort Deutschland noch wesentlich unattraktiver werden würde.

Und die Bahn, als Monopolist im staatlichen Besitz, wird überhaupt nicht die Folgen unverhältnismäßiger Lohnerhöhung tragen, , da:

1. Die Preise erhöht werden, da man ja ohne Konkurrenz auf der Schiene fast beliebige Preise verlangen kann im Personenverkehr.

2. Entbehrliche Mitarbeiter aus anderen Bereichen entlassen werden.

3. Der Staat, also alle Steuerzahler, mehr Geld in die Bahn zuschießen werden müssen.

Daneben wird die Bahn die Lokomotivführer mit Sicherheit immer mehr in Personalgesellschaften auslagern.
 
Eben. Klingt erst gemein ist nun einmal aber so. Busfahrer haben auch Dutzende Leute in Ihrer Verantwortung, müssen unfairerweise sogar selbst lenken und sind ständig der unachtsamkei anderer Verkehrsteilnehmer ausgeliefert. Den Thread "Legt Deutschland lahm! Busfahrer verdienen zu wenig" hab ich da wohl aber überlesen..

Es reicht doch schon bei der Bahn zu schauen. Die Gleiswartungsarbeiter, Operatoren in den Weichenzentralen und so weiter tragen mindestens genauso viel Verantwortung wie die Lokomotivführer.
 
Bei mir ist bis jetzt jede S-Bahn gefahren. Schon während des ganzen Tarifkonflikts. :oops:

Habe gerade nachgeschaut - JEDER Zug fährt pünktlich auf meiner Strecke von Göttingen nach Oldenburg. :oops:

Aber das ist eh jetzt nicht mehr der Rede wert. Werde Freitag um 13:30 mit dem Auto mitgenommen. :-) :-) :-)
 
Sorry, habe gerade einen langen Text als Antwort geschrieben, aber dann hat consolewars Mist gebaut und alles war weg :(

habe jetzt keine Lust das alles nochmal zu schreiben.

@ Phytagoras

Nur so viel:

Aber solange dich die dummen Hauptschüler durch die Gegen kutschieren sind sie gut genugt?
Nur aufmupfen dürfen sie nicht?

himmel, dass es so viel Ignoanz überhaupt noch gibt...
 
:bang: :bang: :bang: :bang: :bang: :bang: :bang: :bang:


Also, ich bin heut wie gesagt um 4 aufgestanden. Mein Zug HÄTTE laut Notfallplan der Bahn um 5:04 nach Nürnberg fahren sollen. Kannste knicken, der erste soll den Meldungen auf dem Bahnhof nach erst um 6:32 fahren. Komm dann - wenn dieser Zug überhaupt fährt - um 7:18 im Nürnberger Hauptbahnhof an. Und dort darf ich bis 8:50(!!) auf den ersten Zug warten, der mich laut Notfallplan mit der Regionalbahn nach Erlangen bringt. Mit dem ICE kann ich mir gleich abschminken, da die Strecke München - Nürnberg - Lichtenfels (für Erlangen) bei der für mich benötigten Teilstrecke kurzerhand beschnitten wurde. :lol: Komme wenn alles "planmäßig" verläuft erst um halb 10 in der Uni an, meine Klausur ist aber um 8:30... Darf mich dann nach der direkt im Anschluss stattfindenen Vorlesung mit dem Prof rumzanken, dass ich diese Prüfung irgendwie nachholen darf. Auto kann ich auch vergessen, da meine Eltern sie berufsbedingt in Anspruch nehmen müssen und sich nicht frei nehmen können, um mich zur Uni hin zu kutschieren. Hab zwar einen Führerschein, aber kein eigenes Auto, mal davon abgesehen, dass ich mich eh nicht getraut hätte, bei dem Sauwetter und in der Dunkelheit allein hinzufahren. Eine Fahrgemeinschaft kann ich mir ebenfalls abschminken, da die paar wenigen Leute in meiner Kleinstadt, die mit mir zur selben Uni fahren, stundenplanbedingt heute erst viel später hinmüssen (haben andere Kurse als ich). Und auch das Auto wäre ja lange keine Garantie dafür, dass es trotzdem klappt, gab die letzten Male während Streiks ja immer recht nette Staus von 25km Länge...

Tjoa, alles in allem: Für diesen Spaß steht man doch gern in aller Herrgottsfrüh auf! :bang:


Find diesen ganzen Streik sowieso nur noch lustig.
Ich auch (s.o.). :rofl3: :(
 
Ok, das ist richtig schön für den Arsch. :oops:

Da hab ich ja Glück, dass ich gerade mal ne halbe Stunde zur Schule laufen müsste wenn die S-Bahn ausfällt.
Aber wenn ich wegen der Bahn ne Klausur nachschreiben müsste ? :x
 
Ok, das ist richtig schön für den Arsch. :oops:

Da hab ich ja Glück, dass ich gerade mal ne halbe Stunde zur Schule laufen müsste wenn die S-Bahn ausfällt.
Aber wenn ich wegen der Bahn ne Klausur nachschreiben müsste ? :x
WSo muss auch gleich los. Mal schauen wie es sein wird aber normal sollte die Nordwestbahn ja eh fahren. Wenn nicht, dann komm ich hoffentlich nicht zu spät zu meiner Klausur um 11:30^^
 
Ok, das ist richtig schön für den Arsch. :oops:

Da hab ich ja Glück, dass ich gerade mal ne halbe Stunde zur Schule laufen müsste wenn die S-Bahn ausfällt.
Aber wenn ich wegen der Bahn ne Klausur nachschreiben müsste ? :x
Tjo, mit Nachholen is leider essig. :( Die zweite Klausur findet genau in einem Monat statt, und wenn ich dann nicht auf die benötigte Gesamtpunktzahl komme (was jetzt schon praktisch unmöglich ist), darf ich in die mündliche Prüfung rein. :( :mad:
Ihr hättet die Nachrichten heut morgen um 6 im ARD sehen müssen, was für Schicksalsschläge dieser Streik bei der Bevölkerung im ganzen Land verursacht. Einfach eklig...


Hier noch eine frohe Kunde für alle, die täglich auf die Bahn angewiesen sind:
GDL: Streik "notfalls bis Weihnachten"
GDL-Chef Manfred Schell sagte im ARD-"Morgenmagazin", man wolle kommende Woche über einen unbefristeten Streik entscheiden. Vorher habe die Bahn bis Montag Zeit , ein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen. Die Bahn weigere sich, ernsthafte Verhandlungen zu führen, so Schell. Notfalls werde die GDL bis Weihnachten streiken, sagte GDL-Funktionär Hans-Joachim Kernchen im Inforadio des RBB. Von der Forderung eines eigenständigen Tarifvertrags werde die GDL nicht abweichen. Auf keinen Fall werde die Gewerkschaft "auf halben Wege einknicken", so Kernchen.
http://onwirtschaft.t-online.de/c/13/41/23/32/13412332.html
:mad:

Jemand sollte auf diesen Bastard ein Attentat verüben, um ein Exempel zu statuieren! Und das ist mein voller Ernst. Diesem Schell sind doch eh selbst die Belange der Lokführer scheißegal. Die Bahn könnte selbst 50% mehr Gehalt bei gleich viel Arbeit offerieren, und der würde weiter auf seine scheiß Tarife bestehen, was absolut undurchführbar ist und dank Trittbrettfahrer zu einem Chaos ohnegleichen im gesamten Land führen würde, wenn er damit Erfolg hätte. Ich sag: Schluss damit! Bringt den Hurensohn um, damit alles wieder zu seiner Normalität einkehrt! :evil: :evil: :evil:



So, und nun soll mich der gleiche heldenhafte Moderator wie beim letzten mal wieder bannen, nur weil ich das ausspreche, was mittlerweile wohl die klare Mehrheit der Bevölkerung denkt. Danke.
 
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3,5 Mio Arbeitslose? Das sind doch nur Statistiken, dass meiste sind doch Zeitarbeiter, die verdienen so wenig, dass die davon eigentlich nicht leben können, viele Stellen die von normalen Arbeitnehmern besetzt werden könnten, die mehr Steuern zahlen und trotzdem besser leben könnten.

Viele verdienen so wenig, dass der Staat immer noch dazuzahlen muss, damit diese Leute überleben könnten.

Im Prinzip wird das Problem schlimmer und nur über Statistiken getarnt.

Und? Als wir noch vor den 5 Mio standen gab es auch schon verschönerungen. Deutsche Angestellten Akademie, BQ und Zeitarbeit. Selbst wenn die 1,5 Mio weniger nur durch Zeitarbeit zustande kommen sind da einsparungen.

Aber mal zum Bahnstreik. Habt ihr schonmal mitbekommen was gerade in Frankreich los ist? Da fahren die überhaupt nicht mehr.
 
Tja, sehr schön dass einfach die Mehrheit der "Verteidiger des armen Mannes" auf die Rochade der GDL reinfällt.

Von der Forderung eines eigenständigen Tarifvertrags werde die GDL nicht abweichen.

Wie schon vor mir beschrieben, die GDL scheisst auf irgendwelche Lohnforderungen für die Lokomotivführer, sondern wollen nur eine Extrawurst für die eigenen Mitglieder. Sollte die GDL damit jetzt durchkommen, kann die Tarifgemeinschaft aus Transnet und GDBA die Öffnungsklausel nutzen und wird wiederum auch einen neuen Tarfivertrag fodern. Mann wil ja die Abwanderung der Lokomotivführer verhindern. Wir können uns also dann defintiv auf neue Streiks einstellen.

Defintiv wiedrmal ein Beispiel war reiner Populismus anrichten kann wenn die Menschen nicht die wirkliche Sachfrage betrachten.
 
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