Ich "hasse" Taktikshooter, GRAW zB, RS: Vegas fand ich dagegen ziemlich gut, gerade weil der taktische Anspruch minimal war ... ich hab die Typen meistens nur als Ablenkung und Kugelfänger benutzt.
Ansonsten "hasse" ich:
Metroid Prime -> konnt ich gar nix mit anfangen
Silent Hill + RE (außer 4) -> ... ich schlaf da ein, das schockt überhaupt nicht. Der 4. Teil zwar auch net, aber der is wenigstens ein sehr gutes Spiel.
MGS 2+3 - Wenn eine sehr gute Story dermaßen abstrakt wird, dass es nur noch lächerlich is. Da hilft eine perfekte Inszenierung auch nicht mehr.
Oblivion -> Als Action/Adventure mit großer Welt und Quests toll, als Rollenspiel ein Witz. Story nicht vorhanden, in der Spielwelt dank random Truhen etc. nichts zu endecken, und dank Level- und Itemsystem kommt keine rechte Motivation auf. Sinnbildlich, dass die Questreihe der Assassinen der Mainquest Welten überlegen war und ich geschätzte 20+ Stunden mit den gleichen Items rumgerannt bin, weil es nix besseres gab. Durch das Weichspüldesign geht quasi alles verloren. In Morrowind musste man sich die Daedra-Tempel mühsam suchen, zB mit Hinweisen in Büchern ... in OB? Läufst fast automatisch dran vorbei.
japano RPGs -> Gibt Ausnahmen, aber ein Großteil der japano RPGs strotz nur so vor infantiler Story und Steinzeit-Gamedesign. Da sie immerhin Story bieten spiel ich sie zwar trotzdem, oft aber mit nem sehr faden Beigeschmack.