Hubaaaa schrieb:
Diktatoren gab es immer wieder, aber Hitler war eine neue Dimension. Er liess Millionen umbringen aus reinem Rassenwahn.
* Er hat Massen-Vernichtung auch ohne politischen (Machterhalt) oder militärischen Grund durchgeführt
* Er hat in der Anzahl der Toten, die er verursacht hat, jegliche Dimension gesprengt
Es gibt glaube ich in der Geschichte bis jetzt nur eine Person, die man guten Rechts mit Hitler vergleichen kann: Stalin.
Aber darum geht es auch gar nicht hauptsächlich. Es geht darum, dass man auch gegen Bush/Hussein/wenauchimmer diskutieren können sollte, ohne mit dem platten totschlagargument "Der ist ein 2. Hitler" kommen muss. Solche Sachen sind unterstes Niveau und weder objektiv noch zutreffend.
Nein, alles nur Propaganda. Stalin hat noch viel mehr Leute umgebracht. Pol Pot war auch net ganz lieb. Die Regierungen der Vereingiten Staaten haben MIllionen Menschen versklavt, und zig (so 10 oder mehr) Millionen Indianer ausgerottet. -> Auch aus rassenwahn.
Überall werden Menschen ausgerottet, ob aus Rassenwahn oder aus gar keinen Gründen. Nur weil ihr in Deutschland seid, denkt ihr, daß es besonders schlimm war. Es war sehr schlimm, und absolut grauenhaft.

ABER! Hitler war nicht der allerschlimmste oder sonstwas.
In diese Kategorie fallen eher Institutionen rein wie die Kirche oder eben die Regierungen der Vereinigten Staaten.
Wir wissen nicht was noch alles gelaufen ist. Der Sieger schreibt die Geschichte.
Außerdem war andere Völker ausrotten eine Tätigkeit die _alle_ "zivilisierten" Staaten in den Kolonialzeiten durchführten.
Ich vergleiche nicht Hitler mit anderen, sonder möchte nur aufzeigen wie viele Deutsche in einem Gedankenkonstrukt gefangen sind, der ihnen aufgezwungen wurde. Es ist eine Art "Moralische Waffe" um das Volk unten zu halten. Und wie man heutzutage immer besser sieht, von einer anderen Regierung, die kein bischen besser ist als "Hitler". (Es war ja nicht Hitler alleine, sondern auch seine Berater und Wirtschaftsheinis die _auch_ aus den VSA waren)
/ajk