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L04: Amateur
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Coda schrieb:Das Feature nennt sich "ReadyBoost". Es handelt sich einfach um ne art Prefetching (das was XP schon längst macht) d.h. es werden die beim Starten am öftesten gebrauchten Daten in einen Ordner gelegt (bei XP) der beim Booten dann in einem Rutsch eingelesen werden kann. Da die Festplatte natürlich nicht die schnellste Möglichkeit Daten zu laden ist, lassen sich vom USB-Stick (der gegenüber einer Festplatte eine viel kürzere Zugriffszeit hat) die benötigten Daten nun viel schneller laden.
Deswegen gehen die Festplattenhersteller nun dazu über diesen Speicher gleich auf der Festplatte zu verbauen. Im Hardwareluxx-Forum hat es jemand geschafft seinen PC, mittles 2GB-Stick in unter 20 Sekunden komplett zu booten.
Beim Booten zumindest ist Vista aktuell der König unter den Desktop-Betriebssystemen.
Readyboost ist im Prinzip nichts andres als Swap auf nem usbstick, was bei unixoiden OS schon Jahre möglich ist... Und zur Boot-König-Sache: Schon mal ArchLinux mit OpenBox gesehn? Bootet in unter 10 secs...
Coda schrieb:Hast schon mal probiert ne DVD unter Linux auf legalem Weg abzuspielen? Ich fürchte bei nur DVDs wird's nicht bleiben.
Wenn du dir DVDs unter Linux auf legalem Wege anschaun willst, kein Problem -> LinDVD (Ist das gleiche wie WinDVD, nur für lin). 'nen kostenlosen legalen Weg gibts übrigens weder auf win noch auf lin...
Und TCPA ist gottseidank noch nicht allzuviel drinne, aber der "Premium Content"-Dreck ist fast noch schlimmer...
So wird zB dank der "genialen" Erfindung Hardware viel teurer, weil Vistas "Schutzmaßnahmen" haufenweise neue Pipelines brauchen... Ist Vista nicht davon überzeugt, dass Schutz gewährleistet ist, senkt es die Qualität. So kann es gut vorkommen, dass ihr auf eurem legal gekauftem HDTV mit legal gekaufter Graka und legal gekauften 5.1-System dank vista euren legal gekauften Film nur auf VGA-Auflösung mit mono-sound anschaun könnt...
Nur mal am Rande.

).
war das erste was ich gemacht hab