Warum ich Amerika mag...

MarshallBravestarr schrieb:
Mag sein...

Aber vielleicht regt es dich zum Nachdenken an und nicht dazu immer alles nachzuplappern!

Im übrigen üben mindestens 2 der Filme die du aufgezählt hast derbe Kritik an typischen Amerikanischen Verhaltensweißen und Gesellschaftsstrukturen :rolleyes:

Es ist schön, dass Du bemerkt hast, dass in den Filmen auch Kritik zum Vorschein kommt. Mach weiter so! :)

"Nachplappern"...hm...soweit ich weiss bin ich z.B. in diesem Forum der einzigste der bestimmte Ansichten vertritt, auch wenn ich damit auf herben Widerstand stosse. Ich finde es ist viel einfacher zu kritisieren als das eigene Handeln zu rechtfertigen...
 
Jubei schrieb:
"gelassen" ist gut :) Ich würde das eher als links populistisch beschreiben. Am besten gefällt mir der Satz: "na gut, ich war noch nie in den VSA und werd dort wohl nicht hinfahren.." :)

Da gebe ich dir in jeder Hinsicht recht. Ausser dass ich vielleicht statt "links populistisch" den Begriff "voller Vorurteile" verwendet hätte. Und genau der Satz "na gut, ich war noch nie in den VSA und werd dort wohl nicht hinfahren.." führt jeglich Argumentation ad absurdum. Denn das Erlebte kann eben nicht durch Meinungsbildung by Internet/Fernsehen... ersetzt werden!

Was der Hinweis auf die Gesellschaftskritik in amerikansichen Filmen soll, verstehe ich auch nicht. Das ist doch ein sehr positiver Aspekt an diesen Filmen. :-?
 
Jubei schrieb:
"gelassen" ist gut :) Ich würde das eher als links populistisch beschreiben. Am besten gefällt mir der Satz: "na gut, ich war noch nie in den VSA und werd dort wohl nicht hinfahren.." :)

He ich will doch nicht in dieses gefährliche 3 Welt Land. Kanada ist da viel besser. Wirst wenigstens nicht auf der Straße Erschossen. Und die Nazi-Tendenzen der Regierung...

Erzähle mir nichts von Links. In diesen Kategorien denke ich nicht.
Ich stamme aus einem Land das genug unter "Linken" gelitten hat, und lebe in einem Land das genug unter "Rechten" gelitten hat.

Stalin war auch net so ein lieber. Chruschtow und Breschnew auch nicht.

:(

Aber reden wir lieber nicht darüber.


/ajk
 
Bloodflower schrieb:
GameDude schrieb:
Warum ich Amerika scheisse finde:

-Amerika spielt die Weltpolizei
-Ich hasse die Regierung
-Ich hasse die scheiss Patrioten
-Amerika produziert mehr als sie verbrauchen können
-Amerika will den Krieg

So so... "Amerika will den Krieg". Ich merke schon hast die Menschen drüben gefragt. :shakehead:

@Shadowman: Na ja, das Essen ist nun gerade nicht das Highlight (IMO). Ausser Red Lobster und die Steaks.

Ansonsten lernt erst einmal Land und vor allem die Leute kennen, bevor ihr euch ein Urteil bildet!
Wer wählt noch mal den Presidenten :-? ....uff ich glaub die Affen aus den Zoo's ;) . Ne moment das sind ja die Menschen die da Leben! Got it?
Und Leute die einen ehemaligen Alkohliker wählen, ja die müssen Grips haben! :rolleyes: Nenene außerdem ist es dumm zusagen man mag Amerikaner nicht denn es GIBT KEINE AMERIKANER das sind nur Menschen die in diese Land ziehen und dort Leben diese Leute kann man net kennenlernen da sie keine Kultur haben!
 
Bloodflower schrieb:
Da gebe ich dir in jeder Hinsicht recht. Ausser dass ich vielleicht statt "links populistisch" den Begriff "voller Vorurteile" verwendet hätte. Und genau der Satz "na gut, ich war noch nie in den VSA und werd dort wohl nicht hinfahren.." führt jeglich Argumentation ad absurdum. Denn das Erlebte kann eben nicht durch Meinungsbildung by Internet/Fernsehen... ersetzt werden!

Was der Hinweis auf die Gesellschaftskritik in amerikansichen Filmen soll, verstehe ich auch nicht. Das ist doch ein sehr positiver Aspekt an diesen Filmen. :-?

Dann ist ja gut, so muss auf kein Argument eingegangen werden. :) Sehr nett. Ich mag die Amerikaner genauso wie ich die Deutschen oder Russen oder Japaner oder Spanier mag. Nämlich gar nicht. Eher neutral. Man kann doch nicht ein ganzes Volk mögen oder ganze Staaten. Ist doch bescheuert.

Ich kenne einige Menschen die schon in Chile und in Afrika oder Australien waren, aber trotzdem noch die gleichen dummen eingeschränkten Menschen geblieben sind. Andererseits hab ich einen kennengelernt der in Nordkorea war und gesagt hat, daß es dort alles nicht so schlimm ist, und das es dort gastfreundliche nette Menschen gibt. Und? Würdet ihr dort hinfahren? Ne, aus Angst vor Krieg oder der Diktatur. Und genau so ist es bei mir und den VSA. Dieses Land ist gefährlich. :)

/ajk
 
menschherbert schrieb:
Wer wählt noch mal den Presidenten :-? ....uff ich glaub die Affen aus den Zoo's ;) . Ne moment das sind ja die Menschen die da Leben! Got it?
Und Leute die einen ehemaligen Alkohliker wählen, ja die müssen Grips haben! :rolleyes: Nenene außerdem ist es dumm zusagen man mag Amerikaner nicht denn es GIBT KEINE AMERIKANER das sind nur Menschen die in diese Land ziehen und dort Leben diese Leute kann man net kennenlernen da sie keine Kultur haben!

1. George W. Bush ist nicht von 100% der amerikanischen Bevölkerung gewählt worden.

2. Ich bin wirklich kein grosser Fan von George W., aber dass jemand Alkoholiker war spielt meiner Meinung nach keine Rolle dabei, ob er Präsident sein sollte oder nicht. Mal abgesehen davon, bei den ganzen Staatsempfängen etc. dürfte kaum ein Politiker "trocken" sein :)

2. Wie jetzt es GIBT KEINE AMERIKANER? Willst du mir erzählen dass die Menschen, die ich dort kenne nur in meiner Fantasie existieren?

Und jetzt: Hopp, zurück unter deinen Stein ;)
 
Bloodflower schrieb:
menschherbert schrieb:
Wer wählt noch mal den Presidenten :-? ....uff ich glaub die Affen aus den Zoo's ;) . Ne moment das sind ja die Menschen die da Leben! Got it?
Und Leute die einen ehemaligen Alkohliker wählen, ja die müssen Grips haben! :rolleyes: Nenene außerdem ist es dumm zusagen man mag Amerikaner nicht denn es GIBT KEINE AMERIKANER das sind nur Menschen die in diese Land ziehen und dort Leben diese Leute kann man net kennenlernen da sie keine Kultur haben!

1. George W. Bush ist nicht von 100% der amerikanischen Bevölkerung gewählt worden.

2. Ich bin wirklich kein grosser Fan von George W., aber dass jemand Alkoholiker war spielt meiner Meinung nach keine Rolle dabei, ob er Präsident sein sollte oder nicht. Mal abgesehen davon, bei den ganzen Staatsempfängen etc. dürfte kaum ein Politiker "trocken" sein :)

3. Wie jetzt es GIBT KEINE AMERIKANER? Willst du mir erzählen dass die Menschen, die ich dort kenne nur in meiner Fantasie existieren?

Und jetzt: Hopp, zurück unter deinen Stein ;)

2. Ich würde aber auch nicht gern in einem Land leben in dem jeder Filmstar oder Sportler/Wrestler Senator oder gar Präsident werden kann ganz egal ob er was von Politik versteht oder nicht und nur gewählt wird weil er Berühmt ist

3. Ich glaube was er meint ist das die "AMERIKANER" rote Haut haben in kleinen ghettos leben und an der Flasche hängen....würde ja auch stimmen wenn wir über ureinwohner reden würden aber nicht generell über amerikaner sonst wär ja in deutschland jeder türke, albaner, italiener und was weiß ich noch alles mit deutschem pass auch kein deutscher...sicher die ansicht haben einige ich aber nicht ;)
 
Das die Menschen die in der USA leben erst vor mehreren Generationen
wenn nicht in der eigenen nach Amerika gezogen sind ist klar.Aber hat man keine Kultur nur weil diese nicht schon Tradition hat?Immerhin übernehmen wir ja deren Kultur vielmehr als die unsere.
 
BlinxBlanx schrieb:
fry'z revange schrieb:
Was ich mag:

- Chinatown, weil man dort immer gut essen kann
- STARBUCKS, weil es dort den besten Cappucino gibt 8-)
- Bestbuy, weil man dort alles günstig kriegt

Wuste gar net dass hier in Deutschland star bucks gibt. Wo genau?



wie gesagt, in berlin/kreuzberg gibts ein starbucks cafe. und es ist wirklich extremst chillig da! 8-)

du weisst nicht noch zufällig ob einer in RP oder in der nähe von Mannheim einer aufmacht oder?!
 
MarshallBravestarr schrieb:
Oder die Filmkunst zu perfektionieren?

Na Na... :hmpf: :shakehead:

Leider wird Fortschritt in unserem Zeitalter nicht mehr mit dem Kopf oder Kreativität erzielt, sondern vom lieben Geld und vom Perfektionieren der Filmkunst sind die Amis weiter entfernt als die Eurpäer, es fehlt lediglich das Geld und der Mut!

P4inkiller schrieb:
Von wegen Filmkunst: Euch ist hoffentlich klar das vor dem 2.Weltkrieg DEUTSCHLAND das Hollywood war und das die Wiege des großen Kinofilms hier steht? Naja das wissen aber die wenigsten..... :oops:

@MarshallBravestar: Ich weiss, du denkst jetzt an komerzielles Popcornkino. Die sind aber nur die Spitze des Eisbergs.
Es gibt etliche Indieproduktionen, die seltsamerweise immernoch Professioneller wirken als mancher Deutsche Majorfilm. (Schau dir z.B. die Frühwerke der Coen Brothers an und vergleiche es mit Titeln wie "Kai Raabe und die Vatikakiller" oder "Manta Manta".
(Wobei ich das Deutsche Kino nicht herabsetzen will, es gibt seit einigen Jahren wieder verdammt gute Filme auf D!)
Die ganze Technik; Bildaufbau, der moderne Erzählstil, die heute angesagten Kameraeinstellungen und Fahrten, Spannungsbögen, die gesamte durchgestylete Filmproduktion und Design wurden aber NICHT in Berlin entwickelt.
@P4inkiller: Die UFA legte den Grundstein. (Übrigens wurden schon in den 30er und 40ger Jahren grossartige Filme in den VSA gedreht. Sie standen schon damals den UFA Produktionen nichts nach. (Allein Chaplin)
Also erzähl nicht so ein informiertes Zeug, dass Deutschland die Wiege des Kinofilms war. Es war eine Parallelentwicklung. Deutschland hatte AUCH eine grosse Filmindustrie. Aber Amiland war auch seit Anfang an dabei.
 
Also 1. war mein freund inner Schule in LA.
2. PISA Studie?? hast dir mal die angeguckt wen die da hingeschickt haben von uns... also naja..

UND jetzt mal zu den GROßEN Errungenschaften der USA...

Emigranten 80% der Leute waren Emigranten, die aus unterschiedlichen Gründen nach Amerika gegangen sind, weils eben abgeschottet ist

2 Beispiele: Einstein, Bauhaus(oder dachtet ihr echt, das diese großartige Großstadtarchitektur aus Amerika kommt tztztztz bzw Massenfertigung, Design)

jedenfalls isses echt lächerlich zu behaupten Amerkia sei die Wiege moderner Kultur
 
1. Mehrere Freunde von mir waren in den USA in der Schule. War wohl nicht wahnsinnig intellektuell, aber dafür etwas realitätsbezogener als hier.
2. Ja, Pisa Studie. Und die Auswahl war fair und gab den Durchschnitt wieder.
3. Natürlich waren´s Emigranten. Zum Teil übrigens Völkermordende Emigranten.
4. Wer hat denn behauptet, Amiland sei die WIEGE der modernen Kultur?
Sie sind lediglich Meinungsführer und Alphatier der letzten Dekaden. Nicht unbedingt, weil die NUR tolle Dinge geleistet haben. Sondern weil kaum jemand was produziert.
Mal wieder das alte Thema: Wir jammern rum, andere Länder machen´s einfach.




Und die Musik(kultur) IST da besser.
 
El Barto schrieb:
@MarshallBravestar: Ich weiss, du denkst jetzt an komerzielles Popcornkino. Die sind aber nur die Spitze des Eisbergs.
Es gibt etliche Indieproduktionen, die seltsamerweise immernoch Professioneller wirken als mancher Deutsche Majorfilm. (Schau dir z.B. die Frühwerke der Coen Brothers an und vergleiche es mit Titeln wie "Kai Raabe und die Vatikakiller" oder "Manta Manta".
(Wobei ich das Deutsche Kino nicht herabsetzen will, es gibt seit einigen Jahren wieder verdammt gute Filme auf D!)
Die ganze Technik; Bildaufbau, der moderne Erzählstil, die heute angesagten Kameraeinstellungen und Fahrten, Spannungsbögen, die gesamte durchgestylete Filmproduktion und Design wurden aber NICHT in Berlin entwickelt.

Da bin ich aber froh das du die Independent Produkte kennst und ich nur ein Popcorn Kino Gänger bin :hmpf:
Ich mache keinen Unterschied zwischen Ami Filmen, Europäischen, Afrikanischen oder Asiatischen und ich finde es spricht nicht gerade für dich wenn du sowas machst :hmpf:
Gerade wenn wir mal das letzte Jahr so sehen, so haben mir Argentinische, Deutsche und Finnische mehr Spaß bereitet als jeder Amerikanische Film :rolleyes:
Und ich rede hier nicht von irgendeinem Mainstream scheiß!!! :oops:

Ich will die Coen Brothers überhaupt nich runterspielen, was wäre ich heute ohne den Dude oder die großartigen Leistungen von William H. Macy und Frances McDormand!
Aber von perfektionen zu in Zusammenhang zu sprechen ist schlichtweg bescheuert, wenn das man von einem Film überhaupt behaupten kann.
Aber so vergiß bitte nicht das unter den Besten Filmen, aus Ländern wie Japan, Rußland und auch Deutschland und wenn man von Spannungsbogen und Atmosphäre spricht dann kommt man als Beispiel nicht an 'Das Boot' vorbei.

Du magst ja eben auf diese ganze durchgestylten Sachen stehen, was im Prinzip ja auch nicht schlecht sein muss, aber deswegen jeden Film mit Künstlerischem Anspruch herabzusetzen finde ich nicht gut :hmpf:
 
El Barto schrieb:
Und die Musik(kultur) IST da besser.

Wie kann man sowas behaupten :-?

Ganz Objektiv betrachtet ohne die eigenen Präferenzen zu berücksichtigen...
Soviel weichgespülten Mainstream scheiß man in Amerika vorgesetzt bekommt kann ich das nicht ganz nachvollziehen, so kamen große und viele, Generationenbewegende Bands aus dem UK! Das fängt The Who, den Stones an geht über The Clash, The Smiths, Sex Pistols , Joy Division und setzt sich in die 90er fort mit Massive Attack und co. fort! Und da fehlen noch die meißten, vergiß nicht CAN aus Deutschland sowas hat die Welt bis heute nicht mehr gesehen. Neil Young aus Canada ;)

Davon keiner Kultur zu sprechen bzw. von der besseren in Amerika kann ich nicht nachvollziehen! :oops:
 
MarshallBravestarr schrieb:
El Barto schrieb:
Und die Musik(kultur) IST da besser.

Wie kann man sowas behaupten :-?

Ganz Objektiv betrachtet ohne die eigenen Präferenzen zu berücksichtigen...
Soviel weichgespülten Mainstream scheiß man in Amerika vorgesetzt bekommt kann ich das nicht ganz nachvollziehen, so kamen große und viele, Generationenbewegende Bands aus dem UK! Das fängt The Who, den Stones an geht über The Clash, The Smiths, Sex Pistols , Joy Division und setzt sich in die 90er fort mit Massive Attack und co. fort! Und da fehlen noch die meißten, vergiß nicht CAN aus Deutschland sowas hat die Welt bis heute nicht mehr gesehen. Neil Young aus Canada ;)

Davon keiner Kultur zu sprechen bzw. von der besseren in Amerika kann ich nicht nachvollziehen! :oops:

Also was die Musikszene angeht gebe ich dir recht. Da denke ich auch, dass die Engländer nach wie vor (mit Ausnahme von Grunge) die Trendsetter sind. Natürlich erscheint auch dor viel weichgespülter Schrott, aber die meisten Musikstile der neueren Zeit (bei Jazz weiß ich es nicht ganz genau, Blues kommt sicherlich nicht ursprünglich au U.K) stammen nicht aus den USA.
 
Es geht mir hier nicht um UK gegen USA, es geht darum das man nicht Differenzieren sollte, aus Amerika kommt genauso viel geiles Zeug! Gerade in solch Kreativen Sachen gibt es in jedem Land genug Potenzial nur in einem Land is die Kohle da und im anderen nicht umsowas zu fördern!
 
Simon-Sez schrieb:
2. Ich würde aber auch nicht gern in einem Land leben in dem jeder Filmstar oder Sportler/Wrestler Senator oder gar Präsident werden kann ganz egal ob er was von Politik versteht oder nicht und nur gewählt wird weil er Berühmt ist

3. Ich glaube was er meint ist das die "AMERIKANER" rote Haut haben in kleinen ghettos leben und an der Flasche hängen....würde ja auch stimmen wenn wir über ureinwohner reden würden aber nicht generell über amerikaner sonst wär ja in deutschland jeder türke, albaner, italiener und was weiß ich noch alles mit deutschem pass auch kein deutscher...sicher die ansicht haben einige ich aber nicht ;)

Na ja, im Prinzip lebst du aber in einem solchen Land. Ich sage nur "Medienkanzler" mit Auftritt bei Wetten dass... Also sooo groß sind die Unterschiede meiner Meinung nach nicht.

Es ist eben ein grosser Irrtum nur Indianer als "Amerikaner" zu sehen. Eine der grössten Errungenschaften der USA ist IMO, dass dort eine multikulturelle Gesellschaft existiert und weitestgehend auch funktioniert. Wie ich meine sogar besser als z.B. hier in Deutschland.
Und es wären eben auch die, schon sehr lange hier lebenden (seit Mitte des 19. Jahrhunderts) ehemaligen Gastarbeiter keine Deutschen.
 
Bloodflower schrieb:
Na ja, im Prinzip lebst du aber in einem solchen Land. Ich sage nur "Medienkanzler" mit Auftritt bei Wetten dass... Also sooo groß sind die Unterschiede meiner Meinung nach nicht.

Es ist ein Unterschied ob ein Politiker im Fernsehn auftritt oder ein Schauspieler Politiker wird
 
Simon-Sez schrieb:
Es ist ein Unterschied ob ein Politiker im Fernsehn auftritt oder ein Schauspieler Politiker wird

Na, das war jetzt aber eine sinnentstellende Vereinfachung ;) Dass Politiker im Fernsehen auftreten gehört selbstverständlich zu ihrem Beruf. Die Frage ist halt ob sie in politischen Sendungen auftreten oder in Samstagabendshows.
Grundsätzlich hast du natürlich recht! Der gute Mr. Reagan war ja nicht unbedingt das was man einen "gelernten" Politiker nennt.
Allerdings ist für mich ein "trockener Alkoholiker" nicht aus diesem Grund automatisch für das Präsidentenamt disqualifiziert!
 
Simon-Sez schrieb:
Bloodflower schrieb:
Na ja, im Prinzip lebst du aber in einem solchen Land. Ich sage nur "Medienkanzler" mit Auftritt bei Wetten dass... Also sooo groß sind die Unterschiede meiner Meinung nach nicht.

Es ist ein Unterschied ob ein Politiker im Fernsehn auftritt oder ein Schauspieler Politiker wird

Entscheidend ist die Leistung, die die Regierung unter dem entsprechenden Präsidenten zu verantworten hat.
 
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