Vote: All-Games-Flat - Was würdet ihr zahlen?

Wieviel Geld würdet ihr maximal für eine All-Games-Flat ausgeben?


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finley

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#1
Wieviel Geld würdet ihr maximal für eine All-Games-Flat ausgeben? Diese würde alle Spiele der Konsole beinhalten. Ich bin gespannt auf eure Antworten.

Bei mir ist es so das ich mir ohnehin normal nicht mehr als 2 Spiele im Jahr zulege, dementsprechend auch nur ein monatlicher Preis bis 20 EUR Sinn macht. 30 EUR fände ich dann eigentlich schon zu viel weil man dann hinterher alle Spiele wieder verliert. Bei mir wäre möglicherweise eine Zeitabrechnung nach Stunden am sinnvollsten.
 
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frames60

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#2
Vermutlich nicht mehr als 10-20 EUR pro Monat... dürfte auf meine momentanen Ausgaben inkl. Wiederverkauft der Games einigermaßen hinkommen... ist aber nur ne grobe Schätzung, müsste das im Detail nachrechnen. Falls es Streaming wäre, übrigens gar nichts, das Konzept werde ich so lange es möglich ist boykottieren.
 

Ark

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#3
Das Modell würde mich wohl gar nicht interessieren. Ist ja mit PS+ schon so, dass ich die Spiele kaum anrühre. Das Problem bei mir ist, dass ich dann zu viele Spiele auf einmal hab und ich dann nicht weiß, was ich spielen soll. Mehr Backlog kann ich da nicht gebrauchen.
 
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#4
Null Interesse.
Ich kaufe mir die Spiele die mich interessieren zu einem guten Preis und lasse mir dann solange zeit dafür wie ich möchte. Zeit zum Spielen wird eh immer weniger.
Ich habe sammle jetzt schon Ps+ Spiele wo ich nie dazu komme sie zu spielen.
 
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#5
wenn wir von der Prämisse ausgehen,d as all-games Flat heisst, das wirklich alle spiele kommen und ich nicht mehrere Abos benötige und natürlich die Games lange genug verfügbar sind, damit ich sie auch durchspielen kann - heisst nicht frühzeitig wieder aus dem Dienst verschwinden - sagen wir mal 20- 30 euro pro Monat.

wenn ich rechne das ich pro Monat im schnitt wohl ca. 2 spiele kaufe und durchspiele, lohnt sich das Modell ja bereits für mich.
 

verplant80

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#6
Mein Problem an der Sache: Mit Angeboten zahle ich für Live Gold und EA Access halt gerade mal knapp über 50 Euro im Jahr, also unter 4,50€ im Monat und habe bereits mehr als genug Spiele.

Andere Spiele hole ich mir paar Wochen nach Launch zum Schleuderpreis und verticke sie danach auf eBay wieder.


Liegt aber bei mir auch ein bischen am Alter, komme nicht mehr so viel zum zocken, und gebe daher auch nicht mehr so viel aus dafür. Wäre vor 25 Jahren noch ganz anders gewesen bei mir!
 
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#7
Mein Problem an der Sache: Mit Angeboten zahle ich für Live Gold und EA Access halt gerade mal knapp über 50 Euro im Jahr, also unter 4,50€ im Monat und habe bereits mehr als genug Spiele.

Andere Spiele hole ich mir paar Wochen nach Launch zum Schleuderpreis und verticke sie danach auf eBay wieder.


Liegt aber bei mir auch ein bischen am Alter, komme nicht mehr so viel zum zocken, und gebe daher auch nicht mehr so viel aus dafür. Wäre vor 25 Jahren noch ganz anders gewesen bei mir!
Wenn man schon nicht viel Zeit zum zocken hat dann frage ich mich warum man diese mit EA Müll verschwendet anstatt in hochwertige Games zu stecken.
 
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#8
Kommt halt drauf an... wenn es nach dem utopischen System funktionieren würde, was ich in nem anderen Thread beschrieben habe, also, dass man die Spiele dann auch wirklich besitzt und nicht wieder irgendwann einfach aus der Bibliothek verschwinden, also wirklich auch als digitale, jederzeit spielbare Version bereit liegen. (und krasser Weise plattformübergreifend genutzt werden können, was das eigentlich utopische an der Idee ist), dann wären 20-30, wenn nicht 30-40 wohl ein angemessener Preis aufs Jahr hochgerechnet... müsste aber definitiv noch aktiv durchrechnen, wie viel ich im Schnitt für Spiele ausgebe, denn 40 Tacken im Monat klingt schon heftig... dann wiederrum kosten einzelne Spiele z.T. ja schon bis zu 60 Euro...

Naja... da meine Wunschvorstellung von so einem Dienst nie eintreffen wird, wähle ich "Kein Interesse" :p
 
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#9
Kommt halt drauf an... wenn es nach dem utopischen System funktionieren würde, was ich in nem anderen Thread beschrieben habe, also, dass man die Spiele dann auch wirklich besitzt und nicht wieder irgendwann einfach aus der Bibliothek verschwinden, also wirklich auch als digitale, jederzeit spielbare Version bereit liegen. (und krasser Weise plattformübergreifend genutzt werden können, was das eigentlich utopische an der Idee ist), dann wären 20-30, wenn nicht 30-40 wohl ein angemessener Preis aufs Jahr hochgerechnet... müsste aber definitiv noch aktiv durchrechnen, wie viel ich im Schnitt für Spiele ausgebe, denn 40 Tacken im Monat klingt schon heftig... dann wiederrum kosten einzelne Spiele z.T. ja schon bis zu 60 Euro...

Naja... da meine Wunschvorstellung von so einem Dienst nie eintreffen wird, wähle ich "Kein Interesse" :p
du hast seltsame Vorstellungen xD inwiefern macht es sinn wenn die spiele in deinem besitz sind? dann ist das ganze Modell für die tonne. du kannst die spiele ja nur spielen so lange du im besitz des Abos bist, also bist du per se nicht im besitz der spiele und kannst es nicht sein. denn sonst würdest du die spiele einfach auf die platte ziehen, abo beenden, und hast einen haufen spiele für ein paar euro.

träum weiter xD
 
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#10
du hast seltsame Vorstellungen xD inwiefern macht es sinn wenn die spiele in deinem besitz sind? dann ist das ganze Modell für die tonne. du kannst die spiele ja nur spielen so lange du im besitz des Abos bist, also bist du per se nicht im besitz der spiele und kannst es nicht sein. denn sonst würdest du die spiele einfach auf die platte ziehen, abo beenden, und hast einen haufen spiele für ein paar euro.

träum weiter xD
Ging im eigentlichen Thread ja auch eher um ne Streamingkonsole, die halt quasi selbst keine Power hat, sondern eben nur durch Cloud die Spiele spielen kann. Das hat mit dem Abo per se auch nix zu tun, aber is dennoch iwie verwandt, daher hab ichs hier noch ma gepostet :p
 

verplant80

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#11
Wenn man schon nicht viel Zeit zum zocken hat dann frage ich mich warum man diese mit EA Müll verschwendet anstatt in hochwertige Games zu stecken.
Abgesehen von Mass Effect hält es sich auch ziemlich in Grenzen, was ich da gezockt habe. Ab und zu mal halt FIFA oder NHL. Und dann auch mal sowas wie Unravel.

Der Preis von 20€ im Jahr ist halt derartig günstig, dass man sich da die Freiheit gönnen kann, auch mal nur alle 6 Wochen ein paar FIFA-Spiele zu absolvieren z.B.
 

Slaydom

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#16
Ich denke diese Art von Abo Modellen würde der Qualität von Spielen auf Dauer massiv schaden und Spiele als Produkt weiter entwerten.
Bin deshalb grundsätzlich dagegen.
Deshalb geht ja die Qualität der Filme, Serien und Musik auch runter....
Die Gefahr ist eher, dass es sich auf verschiedene Anbieter verteilen wird und um alles zu bekommen alle abonnieren müsste.
Sowas wie ea access schadet dem Markt ja nicht. Sind ja keine brandneuen Spiele dabei.
Dass es nur noch Abo Modelle gibt und alle anderen Vertriebsarten sterben würden, bezweifel ich mal ganz stark.
 
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7 Okt 2012
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bangbazie
#18
Deshalb geht ja die Qualität der Filme, Serien und Musik auch runter....
Die Gefahr ist eher, dass es sich auf verschiedene Anbieter verteilen wird und um alles zu bekommen alle abonnieren müsste.
Sowas wie ea access schadet dem Markt ja nicht. Sind ja keine brandneuen Spiele dabei.
Dass es nur noch Abo Modelle gibt und alle anderen Vertriebsarten sterben würden, bezweifel ich mal ganz stark.
Ich glaube nicht, dass man den Videospielemarkt hier mit Filmen, Serien oder Musik vergleichen kann.
Abomodelle trennen Popularität und finanziellen Erfolg. Investitionen liegen dann in der Hand des Anbieters, nichts in der Hand der Kreativen.
Gerade in der Spielebranche zeigt sich immer wieder, dass die Qualitativ besten Spiele von den Studios kommen, die viel kreative Freiheit genießen, nicht von den Studios wo nur Captain-BWL bestimmt wo, wieviel investiert wird.
 

Slaydom

L10: Hyperactive
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15 Mai 2009
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#19
Ich glaube nicht, dass man den Videospielemarkt hier mit Filmen, Serien oder Musik vergleichen kann.
Abomodelle trennen Popularität und finanziellen Erfolg. Investitionen liegen dann in der Hand des Anbieters, nichts in der Hand der Kreativen.
Gerade in der Spielebranche zeigt sich immer wieder, dass die Qualitativ besten Spiele von den Studios kommen, die viel kreative Freiheit genießen, nicht von den Studios wo nur Captain-BWL bestimmt wo, wieviel investiert wird.
Gerade kleinere Entwickler würden doch davon profitieren und könnten mit geringerem Risiko Spiele entwickeln.
Und klar kann man das alles vergleichen.
 

Slaydom

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#21
Aber es gäbe keine Incentives um auf Qualität zu achten.
Gibt es in Zeiten von netflix und Co bei Filmen auch nicht. Aber der Ansporn ist auch da qualitativ hochwertige Serien und Filme zu produzieren, obwohl sie nie im Kino landen.
Selbe wird mit den Spielen sein. Es ist eine Eigenschaft des Menschen immer besser werden zu wollen. Aber wie gesagt, ich glaube nicht, dass alle Vertriebswege gekillt werden würden.
 
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bangbazie
#22
Gibt es in Zeiten von netflix und Co bei Filmen auch nicht. Aber der Ansporn ist auch da qualitativ hochwertige Serien und Filme zu produzieren, obwohl sie nie im Kino landen.
Selbe wird mit den Spielen sein. Es ist eine Eigenschaft des Menschen immer besser werden zu wollen. Aber wie gesagt, ich glaube nicht, dass alle Vertriebswege gekillt werden würden.
Netflix und Co. funktionieren aus Betriebswirtschaftlicher Sicht aber eher wie Amazon oder Uber als Nintendo oder Sony.
Netflix macht jedes Jahr um die 2 Milliarden Dollar Verlust, was sie sich nur dadurch erlauben können, dass sie permanent wachsen und die wachsenden Marktanteile Investoren davon überzeugen, dass man irgendwann Gewinn machen könnte und sich dadurch immer wieder neue Leute finden die bereit sind jährlich 2 Milliarden Dollar zu verbrennen.
Genauso wie Amazon mit seinem Versandhandel nie Gewinne macht, sondern sich lediglich darauf konzentriert die Marktanteile zu steigern.


In der Spieleindustrie funktioniert das so nicht.
 

darkrince

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#23
Deshalb geht ja die Qualität der Filme, Serien und Musik auch runter....
Die Gefahr ist eher, dass es sich auf verschiedene Anbieter verteilen wird und um alles zu bekommen alle abonnieren müsste.
Sowas wie ea access schadet dem Markt ja nicht. Sind ja keine brandneuen Spiele dabei.
Dass es nur noch Abo Modelle gibt und alle anderen Vertriebsarten sterben würden, bezweifel ich mal ganz stark.
Naja was netflix zum großen Teil exklusiv bringt spottet jeder Beschreibung.
 

Xyleph

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#24
Netflix und Co. funktionieren aus Betriebswirtschaftlicher Sicht aber eher wie Amazon oder Uber als Nintendo oder Sony.
Netflix macht jedes Jahr um die 2 Milliarden Dollar Verlust, was sie sich nur dadurch erlauben können, dass sie permanent wachsen und die wachsenden Marktanteile Investoren davon überzeugen, dass man irgendwann Gewinn machen könnte und sich dadurch immer wieder neue Leute finden die bereit sind jährlich 2 Milliarden Dollar zu verbrennen.
.
Netflix hat im letzten Geschäftsjahr ~560 Mio. $ Gewinn erzielt. Ein Jahr zuvor ~200 Mio. $. Im letzten Quartalsbericht für die Monate April - Juni wies Netflix ein Gewinn von 384 Mio. $.

20 euro in monat wäre ich dabei wenn
- alle spiele
- zeitlich unbegrenzt
- digital download und kein scheiss stream!
- max monatlich online check um mit der konsole quasi auch offline spielen zu können
Zu bezweifeln ob das zu bezahlen ist.
 

Slaydom

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15 Mai 2009
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#25
Netflix und Co. funktionieren aus Betriebswirtschaftlicher Sicht aber eher wie Amazon oder Uber als Nintendo oder Sony.
Netflix macht jedes Jahr um die 2 Milliarden Dollar Verlust, was sie sich nur dadurch erlauben können, dass sie permanent wachsen und die wachsenden Marktanteile Investoren davon überzeugen, dass man irgendwann Gewinn machen könnte und sich dadurch immer wieder neue Leute finden die bereit sind jährlich 2 Milliarden Dollar zu verbrennen.
Genauso wie Amazon mit seinem Versandhandel nie Gewinne macht, sondern sich lediglich darauf konzentriert die Marktanteile zu steigern.


In der Spieleindustrie funktioniert das so nicht.
Was? Netflix hat in den letzten 10 Jahren nur an 2 Quartalen Verlust gemacht. Letztes Jahr war der Gewinn bei über 300 Millionen. Auch Amazon macht mittlerweile Milliarden Gewinne, auch wenn der Großteil davon durch cloud Service generiert wird. Der operative Gewinn bei Netflix, ja der ist noch negativ aber auch da geht der Trend ganz klar auf positive Entwicklung. Ist halt auch noch ein junger Markt und solange der Trend positiv ist, gibt's ja auch keine Schwierigkeiten, zumal etwa 2020 dieser positiv sein soll.
Tesla wäre da ein besseres negativ Beispiel gewesen.

Aber Sony funktioniert doch ähnlich. Fast 13 Jahre durchgehend Verluste und heute auch noch wird vieles durch wenige sparten getragen, Smartphone Kamera linsen, Versicherung, diese gen mit der ps4. Die Sony Spiele sparte macht mittlerweile einen erheblichen Umsatz+ durch ps+.

Die spielesparte würde natürlich ähnliche Wege gehen, wenn es nur noch Abo Dienste geben würde, auch da würde Wachstum erstmal über alles stehen. War bei steam zu Anfangszeiten dasselbe. Die Märkte funktionieren überall und in jeder sparte gleich, eine art Netflix für games würde die ersten Jahre auch operative Verluste machen, bis der Markt endlich ausreichend gewachsen ist.



Rince
Ist wie im kino, 7 von 10 Filmen sind grenzwertig schlecht, die anderen 3 möchte man sehen, nur das man bei Netflix eben nebenbei alles schauen kann.
 
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