Wii The Legend of Zelda: Skyward Sword - Nutzt Spoilertags!

  • Thread-Ersteller Thread-Ersteller Sasuke
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so macht das Nintendo schon seit einiger Zeit. Mario Galaxy geht auch back to basics, indem es die Level kleiner und linearer gemacht hat und den Erkundungsaspekt der 3D Marios zurückgeschraubt hat (außerdem wurde die Steuerung entschlackt). Und das macht es zu einem der frischesten Spiele der letzten Jahre.

Nintendo schaut sich halt an, was die Serien damals ausgemacht haben als die beliebtesten Serienableger erschienen sind und baut auf der Erkenntnis dann einen modernen Ableger der Serie der versucht durch moderne Mittel und auf teils innovative Art genau diese Hauptelemente wieder hervorzuheben.

Bei Mario Galaxy 1 und 2 ist das mehr als aufgegangen und war in keinster Weise schlecht für die Serie (immerhin ist OoT inzwischen seit mehr als ner Woche nicht mehr das beste Spiel aller Zeiten, abgelöst von SMG 2)
Jetzt vergleichst du aber Äpfel mit Birnen. Die Mario-Reihe startete als in Einzellevel unterteiltes JnR (und im Grunde hat man das immer beibehalten. Die Level wurden nur größer und weniger), Zelda war schon immer eine zusammenhängende Welt.

Wenn man jetzt ne kleinere Welt mit genau demselben Umfang wie immer designt ist das eher back to lazy. Anstatt dass man eine große Welt anständig ausfüllt verkleinert man sie lieber, was paradoxerweise bedeuten soll, dass es mehr zu entdecken gäbe...oder so ähnlich.

Ich habe die letzten Wochen Red Dead Redemption gespielt. Eine riesige, zusammenhängende Welt, in der man, obwohl man sich öfters sicher war mittlerweile schon alles gesehen zu haben, immer wieder auf neue Gebiete traf. Dort war auch nicht alles vollgepflastert mit Höhlen oder Dörfern und ähnlichem, aber es gab trotzdem mehr als genug davon und die Wildnis dazwischen war gefüllt mit Bäumen, Pflanzen, Tieren, Flüssen, Seen, Hügeln, Abhängen, Cannyons und vielem mehr. Ich erwarte ja gar kein so riesiges Multilmillionen Dollar Projekt wie das genannte RockstarSpiel, aber zumindest in diese Richtung würde Zelda gerne mal sich hinentwickeln sehen. Stattdessen bekommen wir seit Jahren sowas: Wüsten und Steppen, Flüsse und schneebedeckte Berge die nur getrennt sind durch ne Tür oder bestenfalls durch einen Schlauchgang. Leveldesign von Vorgestern.
 
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Jetzt vergleichst du aber Äpfel mit Birnen. Die Mario-Reihe startete als in Einzellevel unterteiltes JnR (und im Grunde hat man das immer beibehalten. Die Level wurden nur größer und weniger), Zelda war schon immer eine zusammenhängende Welt.

Wenn man jetzt ne kleinere Welt mit genau demselben Umfang wie immer designt ist das eher back to lazy. Anstatt dass man eine große Welt anständig ausfüllt verkleinert man sie lieber, was paradoxerweise bedeuten soll, dass es mehr zu entdecken gäbe...oder so ähnlich.

Ich habe die letzten Wochen Red Dead Redemption gespielt. Eine riesige, zusammenhängende Welt, in der man, obwohl man sich öfters sicher war mittlerweile schon alles gesehen zu haben, immer wieder auf neue Gebiete traf. Dort war auch nicht alles vollgepflastert mit Höhlen oder Dörfern und ähnlichem, aber es gab trotzdem mehr als genug davon und die Wildnis dazwischen war gefüllt mit Bäumen, Pflanzen, Tieren, Flüssen, Seen, Hügeln, Abhängen, Cannyons und vielem mehr. Ich erwarte ja gar kein so riesiges Multilmillionen Dollar Projekt, wie das genannte, aber zumindest in diese Richtung würde ich es gerne mal sehen. Stattdessen bekommen wir seit Jahren sowas: Wüsten und Steppen, Flüsse und schneebedeckte Berge die nur getrennt sind durch ne Tür oder bestenfalls durch einen Schlauchgang. Leveldesign von Vorgestern.

Zelda BLEIBT ja auch bei ner uusammenhängenden Welt, das hat doch niemand bezweifelt? :oops: Ich sage nur, dass sie von der Vorgehensweise in der Entwicklung das bei Mario ähnlich gemacht haben (halt geschaut was Mario damals gut gemacht hat und das in die Moderne übertragen... das hat man mit Zelda jetzt auch vor)

Nein ist es nicht. Falls es dir nicht aufgefallen ist, die Welten in MM, OoT und AlttP sind WINZIG. Und genau diese drei Spiele sind die beliebtesten unter den Fans.

D.h. kleine Welten die dafür vollgestopft sind mit Erkungsmöglichkeiten sind definitiv ein Back to the Roots für Zelda (die zwei letzten Teile hatten immerhin beide große Welten... und es haben sich sehr viele genau darüber aufgeregt, ich erinnere an die Kritik wege Segeln bzw der leeren Welt).
Ich verstehe auch nicht wo du das praradoxe siehst wenn man bei einer kleinen Welt mehr erkunden kann. Eine Welt die so viel zu Erkunden bietet wie TP aber auf einem kleineren Bereich hat einfach weit weniger Längen und Leerlauf, das alleine schon lässt die Welt lebendiger wirken. Immerhin hatte OoT auch nicht mehr auf der Weltkarte als TP, aber weil's kleiner war kritisiert das da keiner.
Und dass man ne kleine Welt ebenfalls voller Höhlen und anderer Dinge stopfen kann ist ja wohl kein Geheimnis.

Und Sorry aber Zelda ist nunmal nicht Red Dead Redemption. Zumal schon gleich der erste Kritikpunkt einfällt, der aufkommen würde, wenn die Welt so wäre:
DIE ITEMS WERDEN ZU WENIG GENUTZT!!!111elf
Schließlich kann man ja an jedem Abhang einfach vorbeireiten, jeder Brocken lässt sich umgehen. Wozu also noch Items in der Oberwelt?

EDIT:
übrigens find ich das nicht unbedingt gut, mir haben die Oberwelt von TP und TWW sehr gut gefallen und ich mochte es sogar, dass man da mal ein paar Minuten leerlauf hat, dadurch kam die Welt einem wenigstens mal groß vor, statt dem kleinen Kuhkaff, dass man in OoT gerettet hat.
Wenn's aber so wie in MM umgesetzt wird (bzw in die Richtung geht), dann wird das trotzdem sehr geil, die Oberwelt war ebenfalls genial.
 
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Jetzt vergleichst du aber Äpfel mit Birnen. Die Mario-Reihe startete als in Einzellevel unterteiltes JnR (und im Grunde hat man das immer beibehalten. Die Level wurden nur größer und weniger), Zelda war schon immer eine zusammenhängende Welt.

Wenn man jetzt ne kleinere Welt mit genau demselben Umfang wie immer designt ist das eher back to lazy. Anstatt dass man eine große Welt anständig ausfüllt verkleinert man sie lieber, was paradoxerweise bedeuten soll, dass es mehr zu entdecken gäbe...oder so ähnlich.


Ich habe die letzten Wochen Red Dead Redemption gespielt. Eine riesige, zusammenhängende Welt, in der man, obwohl man sich öfters sicher war mittlerweile schon alles gesehen zu haben, immer wieder auf neue Gebiete traf. Dort war auch nicht alles vollgepflastert mit Höhlen oder Dörfern und ähnlichem, aber es gab trotzdem mehr als genug davon und die Wildnis dazwischen war gefüllt mit Bäumen, Pflanzen, Tieren, Flüssen, Seen, Hügeln, Abhängen, Cannyons und vielem mehr. Ich erwarte ja gar kein so riesiges Multilmillionen Dollar Projekt wie das genannte RockstarSpiel, aber zumindest in diese Richtung würde Zelda gerne mal sich hinentwickeln sehen. Stattdessen bekommen wir seit Jahren sowas: Wüsten und Steppen, Flüsse und schneebedeckte Berge die nur getrennt sind durch ne Tür oder bestenfalls durch einen Schlauchgang. Leveldesign von Vorgestern.
Darin steckt dein Denkfehler. Wer spricht denn von einer kleineren Welt mit der gleichen Masse an Spielereien? Kleinere Welt UND mehr Inhalt.

Außerdem ist noch nicht einmal bekannt, wie groß die einzelnen Gebiete werden. Nimm das E3-Gebiet her. 1 Gebiet und trotzdem war es riesig. Außerdem war es nicht zugepflastert, sondern bot mehrere Feinde (Boss-Pflanze, Boss-Skorpion und Stalfoss). Außerdem hattest du die Möglichkeit auf verschiedene Ebenen zu klettern. Wenn sich die restlichen Gebiete daran richten, werden wir trotzdem eine größere Karte als OoT bekommen. Man verzichtet lediglich auf die große Leere.
 
Das Gebiet wurde auch extra für die E3-Vorstellung gemacht, deshalb dieser "großer" Mix.
 
MagicMaster schrieb:
Nein ist es nicht. Falls es dir nicht aufgefallen ist, die Welten in MM, OoT und AlttP sind WINZIG. Und genau diese drei Spiele sind die beliebtesten unter den Fans.
Diese "winzigen" Welten sind schon 10 und 12 Jahre alt und aus der vorletzten Generation. Also wenn das der Maßstab sein soll, dann werde ich auf Änderungen in der Hinsicht wohl noch bis zum St Nimmerleinstag warten?
Und Sorry aber Zelda ist nunmal nicht Red Dead Redemption. Zumal schon gleich der erste Kritikpunkt einfällt, der aufkommen würde, wenn die Welt so wäre:
DIE ITEMS WERDEN ZU WENIG GENUTZT!!!111elf
Schließlich kann man ja an jedem Abhang einfach vorbeireiten, jeder Brocken lässt sich umgehen. Wozu also noch Items in der Oberwelt?
Na dann designt man diese Welt eben so, dass man die Items braucht. Ist doch kein Problem Ich habs hier schon öfters gesagt: Das Nischenspiel Shadow of Clossus hatte eine glaubhaftere Welt als TP und das ist Jahre her. Einzelne Areale waren viel besser miteinander verwoben, die Übergänge fühlten sich viel natürlicher an. Man müsste so eine Welt nur auf die Zeldaart und Weise mit Leben füllen. Wieso bekommt man das nicht hin? Bestes Beispiel war der Weg vom Zorakönigreich in TP zu den Schneebergen. Da ging man durch ne kleine Höhle oder und plötzlich war man in einer klirrendkalten Schneewelt, ohne jeglichen Übergang.

Kugelblitz schrieb:
Darin steckt dein Denkfehler. Wer spricht denn von einer kleineren Welt mit der gleichen Masse an Spielereien? Kleinere Welt UND mehr Inhalt.
Ich hätte nur gerne eine große Welt und mehr Inhalt. Was spräche denn dagegen? Ich fand Hyrule mit seinen vielen unterschiedlichen Gebieten und obwohl immer ein großes Königreich mit vielen verschiedenen Rassen suggeriert wurde schon immer viel zu klein.
 
Reden wir hier alle über das gleiche Demo-Level von der E3, das in keinster Weise repräsentativ für das endgültige Spiel sein muss? :-?

Vor allem, das Nintendo selbst bestätigt hat, das dieser Abschnitt ausschließlich für die E3-Demo gedacht war.
 
Diese "winzigen" Welten sind schon 10 und 12 Jahre alt und aus der vorletzten Generation. Also wenn das der Maßstab sein soll, dann werde ich auf Änderungen in der Hinsicht wohl noch bis zum St Nimmerleinstag warten?

Es ist nunmal so, dass die Spiele den meisten so besser gefallen haben. Das ist doch unabhängig von der Generation. Als wären diese Gen auf einmal alle Spiele länger und größer nur weil man die nötige Power bzw den nötigen Speicherplatz hat.
Oberweltdesign hat nicht viel mit der grafischen Entwicklung zu tun und nur weil man eine große Welt darstellen könnte heißt das noch lange nicht, dass das besser ist. (imo hat aber ja TWW die beste Oberwelt in Zelda - und es ist gleichzeitig auch die größte :D)
Man sollte sich bei der Oberwelt überlegen, was dem Spiel zuträglich ist und was nicht, wenn man dabei zu dem Schluss kommt, dass eine kleinere Welt für's Spiel besser ist, dann sehe ich da kein Problem drin. Was passiert wenn man krampfhaft versucht eine große Welt zu erschaffen hat man an TP gesehen.. schlussendlich hat die Oberwelt nur den wenigsten gefallen.

Na dann designt man diese Welt eben so, dass man die Items braucht. Ist doch kein Problem Ich habs hier schon öfters gesagt: Das Nischenspiel Shadow of Clossus hatte eine glaubhaftere Welt als TP und das ist Jahre her. Einzelne Areale waren viel besser miteinander verwoben, die Übergänge fühlten sich viel natürlicher an. Man müsste so eine Welt nur auf die Zeldaart und Weise mit Leben füllen. Wieso bekommt man das nicht hin? Bestes Beispiel war der Weg vom Zorakönigreich in TP zu den Schneebergen. Da ging man durch ne kleine Höhle oder und plötzlich war man in einer klirrendkalten Schneewelt, ohne jeglichen Übergang.


Und Überraschung, SotC braucht auch keine Items :ugly:
Wie will man denn eine so offene Welt wie die in RDR entickeln und gleichzeitig den Spieler noch zwingen seine Items einzusetzen bzw nicht einfach um ein Hindernis herumzulaufen? Dann hätte wir wieder die Felswände die du ja nicht all zu sehr zu mögen scheinst.

Zumal ich die Kritik an der Oberwelt überhaupt nicht verstehe... warte doch mal ab wie sie dann am Ende aussiehst eh du dich über eine Oberwelt aufregst, die du noch kein einziges mal gesehen hast xD
 
Also, was heißt das im Umkehrschluss? Zelda im klassischen Sinn weiterhin, nur in einer kleineren Welt, die mehr gefüllt ist. Das wäre nicht die Lösung dafür, dass sich Zelda wieder frischer anfühlt. Back to the basics liest man in eurem Kontext genau so: alles wie bisher, nur konzentrierter.


Die sollen einfach mal paar leute von bethesda einstellen und die sache wäre erledigt
es kann doch nicht sein das sie nach 4-5 jahren nicht auf die reihe bekommen eine lebendigere welt zu erschafen?
Das ist schon fast zu peinlich
Eine große welt die lebendiger ist, mehr verlangt doch keiner
ein Oblivion ist 100 mal größer und ideenreicher wie ein TP
NINTENDO= :fp:
 
Diese "winzigen" Welten sind schon 10 und 12 Jahre alt und aus der vorletzten Generation. Also wenn das der Maßstab sein soll, dann werde ich auf Änderungen in der Hinsicht wohl noch bis zum St Nimmerleinstag warten?
Das Leveldesign ist veraltet, Höhlen, die über Türen erreicht werden, sind in der Zwischenzeit ein ästhetischer Anachronismus, und das Festhalten daran mit Wiedererkennungswert der Serie zu begründen, bringt Zelda in keinem Punkt einen Schritt vorwärts.

Zwar ist es immer relativ einfach, aus einem Zelda mit der alten Erfolgs-Formel ein gutes Spiel zu machen, aber es wird von Teil zu Teil ein weniger gutes Spielerlebnis, weil es sich mehr und mehr abnützt und bei mir schon deutlich abgenützt hat.
Was uns hier als Erkundungen verkauft wird, das waren bei Zelda eh und je irgendwelche Höhlenräume, in denen es ein Herzteil oder Rubine zu finden gab. Die Serie sollte weg davon kommen.
 
Ich hätte nur gerne eine große Welt und mehr Inhalt. Was spräche denn dagegen? Ich fand Hyrule mit seinen vielen unterschiedlichen Gebieten und obwohl immer ein großes Königreich mit vielen verschiedenen Rassen suggeriert wurde schon immer viel zu klein.
Natürlich spricht nichts gegen ein großes Königreich. Aber wir wissen ja nicht mal, wie groß es denn tatsächlich ausfallen wird. Mir persönlich wäre es auch lieber, wenn man durch eine große Welt reiten könnte. Die TP-Welt hat mir sogar außerordenlich gut gefallen. Die Leere passte sogar zu TP. Aber bei SS dürfen sie ruhig wieder etwas mehr Abeneuter in Form von Höhlen, Löcher, Gegnern und Bossen bieten. Wenn dadurch die Welt kleiner werden muss, dann ist das sogar erwünscht. Und wie schon gesagt, wir wissen ja nicht, ob es eine kleine Welt wird, sondern nur, dass sie kleiner als TP wird.

Und schau dir nur mal das E3-Gebiet an. Das ist so groß wie die OoT-Steppe.

@E3-Gebiet: Das Gebiet wird mit aller Wahrscheinlichkeit im finalen Spiel zu finden sein. Gegner werden anders platziert sein, Büsche, Bäume. Es wird hier und da ein wenig verschönert. Vielleicht kommt eine Höhle dazu. Vielleicht ein paar NPCs. Allerdings solltet ihr nicht enttäuscht, sein, wenn es eben trotzdem ein Bestandteil von SS sein wird/bleiben wird. Nur eben etwas abgeändert.
 
MagicMaster schrieb:
Und Überraschung, SotC braucht auch keine Items
Wie will man denn eine so offene Welt wie die in RDR entickeln und gleichzeitig den Spieler noch zwingen seine Items einzusetzen bzw nicht einfach um ein Hindernis herumzulaufen? Dann hätte wir wieder die Felswände die du ja nicht all zu sehr zu mögen scheinst.
Ich glaub nicht, dass das unmöglich ist, eine Zusammenhängende Welt zu basteln, in der es trotzdem Hindernisse gibt. Für die Überquerung eines reißenden Flusses nimmt man eben einen Eisstab oder Pfeil. Um zu tieferen Stellen zu gelangen benutzt man eben die Peitsche um sich abzuseilen usw.

Man muss sich nur was einfallen lassen.

@Sahas: vollste Zustimmung

@Kugel: Ich habe prinzipiell nichts gegen mehr open world, auch wenn es hier und da mal etwas ausgedehnter ist und Punkte, an denen etwas passiert auch mal weiter wegliegen. Hauptsache woanders gibt es dann entsprechend viel Geschehen, was in TP weniger der Fall war. Das Goronen und das Zorareich waren ziemlich winzig, da gab es nicht viel zu tun. Auch in Hyrulestadt nicht.
(In Red Dead konnte man btw auch in der "leeren" Steppe viel nebenher machen, nicht nur reiten. Alles eine Frage des Wollens)

Zum Demogebiet noch: wenn ich mir die Karte ansehe, die hier mal gepostet wurde, sieht das alles sehr verwinkelt aus, eher nicht sehr weitläufig. Passt auch zu den Screenshots, die es dazu gibt.
 
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Das Leveldesign ist veraltet, Höhlen, die über Türen erreicht werden, sind in der Zwischenzeit ein ästhetischer Anachronismus, und das Festhalten daran mit Wiedererkennungswert der Serie zu begründen, bringt Zelda in keinem Punkt einen Schritt vorwärts.

Zwar ist es immer relativ einfach, aus einem Zelda mit der alten Erfolgs-Formel ein gutes Spiel zu machen, aber es wird von Teil zu Teil ein weniger gutes Spielerlebnis, weil es sich mehr und mehr abnützt und bei mir schon deutlich abgenützt hat.
Was uns hier als Erkundungen verkauft wird, das waren bei Zelda eh und je irgendwelche Höhlenräume, in denen es ein Herzteil oder Rubine zu finden gab. Die Serie sollte weg davon kommen.
Dann bist du aber nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit. Seit WW wird verstärkt mit Schätzen gehandelt. Für TP war es sogar angedacht. Schlussendlich fand es den Weg jedoch nicht ins Spiel. WW bot es jedoch. Ebenso ST. Sogar PH. MC ebenfalls. 4SA verzichtete gleich ganz auf Rubine und Herzteile. Diese alte Formel, von der du sprichst, wurde also schon mehrmals umgestellt. ;)

@Superpilz: Ich steh dazu. :P
 
Seit WW wird verstärkt mit Schätzen gehandelt.

@Superpilz: Ich steh dazu. :P

Wie du schon sagtest: In TP wird mit gar nix gehandelt, also wird eben nicht "Seit WW verstärkt mit Schätzen gehandelt", und wenn ich mich richtig erinnere, hatte der Handel für die Hauptquest in WW überhaupt keinerlei Relevanz. Das war ein Schauplatz abseits des Hauptspiels, der nicht wirklich eine Symbiose mit dem Spiel eingegangen ist und den ich deswegen auch als unbedeutende Spielerei ansehe, die die Zelda-Reihe nicht weiterentwickelt hat. Vielleicht hätte man daraus was machen können, aber man hat es nciht getan.

Und auf Handheld-Games zu verweisen, ist ja wohl daneben? Die funktionieren anders, wie du doch weißt, das bringt uns hier in der Diskussion über ein Heimkonsolen-Zelda mal gar nicht weiter. :-?
 
Wie du schon sagtest: In TP wird mit gar nix gehandelt, also wird eben nicht "Seit WW verstärkt mit Schätzen gehandelt", und wenn ich mich richtig erinnere, hatte der Handel für die Hauptquest in WW überhaupt keinerlei Relevanz. Das war ein Schauplatz abseits des Hauptspiels, der nicht wirklich eine Symbiose mit dem Spiel eingegangen ist und den ich deswegen auch als unbedeutende Spielerei ansehe, die die Zelda-Reihe nicht weiterentwickelt hat. Vielleicht hätte man daraus was machen können, aber man hat es nciht getan.

Und auf Handheld-Games zu verweisen, ist ja wohl daneben? Die funktionieren anders, wie du doch weißt, das bringt uns hier in der Diskussion über ein Heimkonsolen-Zelda mal gar nicht weiter. :-?

sry, auf der einen Seite nach Erforschung rufen und auf der anderen Seite in TWW genau solche Features ignorieren? Zumal mal nen cooles Item dafür bekommen hat.
 
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