Sarah Palin - eine Gefahr?

  • Thread-Ersteller Thread-Ersteller nighty
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Imo seid Ihr schon seit `ner Weile wieder mächtig off Topic unterwegs,leider auf `ne sehr anstrengende Art und Weise ;)


Gibt`s heut nicht wieder irgendwas skandalöses über Madamme P zu berichten was es lohnt sein Popcorn aus den Sofaritzen zu pulen? :ugly:
 
Nach dem Zeitungsbericht war dies kein Einzelfall, umgab sich Palin mit "gehorsamen" Freunden und verfolgte jene, die nicht spurten. Demnach gab Palin als Gouverneurin mindestens fünf ehemaligen Schulkameradinnen hohe Posten mit Einkünften, die zum Teil weit über deren vorige Bezahlungen hinausgingen. Eine dieser Frauen - bis dahin Maklerin - sei Chefin der Agrarbehörde geworden. Als Qualifikation habe sie ihre Liebe zu Kühen in ihrer Kindheit angegeben.

Vor vier Monaten habe Palins Assistentin bei einer kritischen Bloggerin angerufen und sie aufgefordert, ihre Aktivitäten sofort einzustellen. "Sie sollten sich schämen", soll die Assistentin gesagt haben. Die Zeitung schilderte einen weiteren Fall, in dem sich ein Bauunternehmer bei der damaligen Bürgermeisterin Palin darüber beklagte, dass der örtliche Justizbevollmächtigte eines seiner Bauprojekte gestoppt habe. Der Beamte sei prompt entlassen worden. In einem anderen Fall habe Palin einen Mitarbeiter an die Luft gesetzt, weil er sich in eine ihrer Freundinnen verliebt habe.

Laut "New York Times" legt Palin als Gouverneurin nicht nur größten Wert auf Loyalität, sondern auch auf Geheimhaltung, wenn es um strittige Fragen gehe. Demnach benutzen sie und ihre Spitzenbeamten manchmal ihre privaten E-Mail-Accounts für Staatsgeschäfte. In einem Fall habe ein Professor der Universität von Alaska versucht, an einen E-Mail-Austausch zwischen Palin und Wissenschaftlern heranzukommen, die die möglichen Auswirkungen des Treibhauseffekts auf Eisbären untersucht hätten. Palin sieht keine solchen Auswirkungen und hat die Washingtoner Regierung verklagt, um zu verhindern, dass Eisbären zu einer bedrohten Tierart erklärt werden. Der Professor habe nach langem Bemühen die E-Mails lesen können - und herausgefunden, dass die Wissenschaftler Palins Meinung nicht geteilt hätten.

Im Wahlkampf für den Bürgermeisterposten 1996 habe ihre damalige Beraterin gesagt: "Weißt Du Sarah, eines Tages könntest Du Gouverneurin werden." Palin habe geantwortet: "Ich will Präsidentin werden."



unser täglich palin gib uns heute :-)
 
Naja, ich denke, daß der Thread so oft OT geht, weil das Thema eben doch nicht so viel hergibt. Für mich ist ziemlich klar, daß Frau Palin im Wahlkampf eine bestimmte Klientel der amerikanischen Wähler bedienen will, was sie dann in der Realität macht, falls ihre Partei gewinnt, wird sich dann erst zeigen - genau wie bei uns! :-D
 
Ich bin froh, dass es hier noch intelligente Menschen gibt, die nicht nach Vergeltung schreien, wenn ein Verbrechen geschieht. Zu dem BS zum Thema Verbrecherbehandlung antworte ich lieber gar nicht mehr.


QFish:

Es hat auch schon Pädophile gegeben, die sind zur Polizei gerannt mit der Bitte sie wegzusperren, weil sie sonst für nichts garantieren können. So geht's doch auch ...

Wow, da schießt ja einer nur so um sich mit pseudo-moralischen Utopiewünschen.
An Pädophilen ist erst einmal per se nichts Schlimmes. Pädophile suchen sich nicht aus, Kinder zu lieben, es ist eine Veranlagung...genau wie bspw. Homosexualität. Der Unterschied: Die Homosexuellen haben das Glück sich ausleben zu können. Der Pädophile kann das nicht, jedenfalls nicht legal. Wenn also ein Pädophiler in unserer Gesellschaft nicht zum Verbrecher werden will, heisst das für ihn, dass er in seiner Veranlagung gefangen ist. Stell dir vor, du stehst auf Frauen (ich weiss nicht, wie du sexuell veranlagt bist, Term), und es gibt nur Männer auf dem Planeten. Verbrechen an Kindern sind schlimm (genauso schlimm wie an Erwachsenen), aber man kann eine bestimmte Gruppe nicht per se zum Verbrecher abstempeln.

Wer ein Kind umbringt, hat sein Leben verwirkt!

Ja, und wer nen Erwachsenen umbringt, nicht.
Meine Fresse, man bekommt noch nen richtigen Kinderhass, wenn man deine Postings liest :-D
 
An Pädophilen ist erst einmal per se nichts Schlimmes. Pädophile suchen sich nicht aus, Kinder zu lieben, es ist eine Veranlagung...genau wie bspw. Homosexualität. Der Unterschied: Die Homosexuellen haben das Glück sich ausleben zu können. Der Pädophile kann das nicht, jedenfalls nicht legal.

Nochmal gaz kurz OT: Es ist ja auch kleiner Unterschied, ob jemand ein Kind sexuell mißbraucht, vergewaltigt - oder es dann auch noch tötet. Ich sprach die ganze Zeit von Kindermördern. Eine Gesellschaft, die es nicht hinbekommt, wirkungsvoll ihre schwächsten Mitglieder zu schützen, hat es nicht verdient, zivilisiert genannt zu werden.
 
Ja, und wenn man deine Forderung weiterverfolgt kommt dann Mist wie Killerspielverbote dabei heraus...um mal Bezug auf CW herzustellen :)

Unsere Gesellschaft ist schlichtweg noch nicht an dem Punkt angelangt, an dem man JEDEN vor ALLEM schützen kann. Lies ein paar Asimov-Romane, in solchen Utopien ist dann wirklich jeder sicher. Ich aber sehe es nicht als Lösung, die einen Menschen wegzusperren um die anderen zu schützen. Da gibt es dann nunmal keine Lösung...jetzt jedenfalls noch nicht.

Anfangs ging es aber um den Vergleich zu den USA, und hier verbleibe ich dabei, dass wir in Deutschland zivilisiertER als die USA sind. Nicht ultimativ zivilisiert, wie du sagst, was richtig ist, aber im Vergleich empfinde ich Deutschland als angenehmer.
 
Nochmal gaz kurz OT: Es ist ja auch kleiner Unterschied, ob jemand ein Kind sexuell mißbraucht, vergewaltigt - oder es dann auch noch tötet. Ich sprach die ganze Zeit von Kindermördern. Eine Gesellschaft, die es nicht hinbekommt, wirkungsvoll ihre schwächsten Mitglieder zu schützen, hat es nicht verdient, zivilisiert genannt zu werden.
Und wie verhinderst du dann die Ersttat? Prophylaktisch per Todesstrafe, oder wie?

Die Ersttat kann man nicht verhindern. Ein wenig fatalistisch: Das Leben bietet Risiken, die man einfach nicht vollkommen verhindern kann. So entsetzlich das im Einzelfall sein mag, so kann man doch gegen diese Ersttat absolut nichts tun.

Außer versuchen, auf die Menschen zuzugehen, Pädophilie als solche nicht modernem Hexemwerk gleichsetzen und den Menschen helfen, anstatt sie abzuschrecken und mit ihrer Veranlagung allein zu lassen.

Bei Kindsmördern kommt es sehr aufs Motiv an, wie prophylaktisch vorzugehen ist.
 
Nein, logischerweise lassen sich Erstaten nicht verhindern - und eine Gedankenkontrolle ala 'Minority Report' würden wir uns alle nicht wünschen. Das zählt dann tatsächlich zu dem beschriebenen Lebensrisiko.

Aber die Möglichkeit der Zweittat, die muß unterbunden werden!
 
Rache und immer wieder Rache...
Keinem vernünftigen Menschen würde es einfallen, Tintenflecke mit Tinte oder Ölflecke mit Öl wegputzen zu wollen - nur Blut, das soll immer wieder mit Blut ausgewaschen werden.
Kein Mensch dieser Welt hat die Todesstrafe verdient.
Einzig allein eine lebenslange Freiheitsstrafe ist bei so einem Fall eine angemessene Lösung.
Könnte ich so in etwa unterschreiben.
@Terminator, hör doch bitte auf so einen Schwachsinn zu verzapfen, kein Mensch hat das Recht über das Leben oder den Tod eines anderen zu richten. Alle unsere Wert- und Moralvorstellungen sind im Endeffekt auch nur eine Ideologie um dir das zu verdeutlichen, drehen wir den Spieß mal um. Stell dir vor es wäre die normalste Sache der Welt Kinder zu missbrauchen. Würdest du jetzt die Nicht-Kinderschänder töten lassen? Laut deiner Auffassung müsstet du das jetzt tun, aber du würdest es nicht, weil es nicht deine Ideologie passt, genauso wenig wie in meine oder die der anderen Menschen hier.
 
@Terminator, hör doch bitte auf so einen Schwachsinn zu verzapfen, kein Mensch hat das Recht über das Leben oder den Tod eines anderen zu richten. Alle unsere Wert- und Moralvorstellungen sind im Endeffekt auch nur eine Ideologie um dir das zu verdeutlichen, drehen wir den Spieß mal um. Stell dir vor es wäre die normalste Sache der Welt Kinder zu missbrauchen. Würdest du jetzt die Nicht-Kinderschänder töten lassen? Laut deiner Auffassung müsstet du das jetzt tun, aber du würdest es nicht, weil es nicht deine Ideologie passt, genauso wenig wie in meine oder die der anderen Menschen hier.

Die Ermordung von Kindern als absolut verwerflich zu empfinden, hat nichts mit Ideologie zu tun. Das sind menschliche Instinkte, die uns von der Geburt so mitgegeben wurden. Das als "Ideologie" zu bezeichnen entlarvt nur den Autor ...


Und für die, die es seltsamerweise immer noch nicht kapiert haben (obwohl schon dreimal hingeschrieben): Ich rede von Kindermördern!

Und: Über das Nichtrecht, über Leben und Tod zu entscheiden: Erzählt das den Zweitopfern der Täter, die von deutschen Richtern wieder laufen gelassen wurden ...

Wollen wir mal wieder OT gehen ... ?
 
Das sind menschliche Instinkte, die uns von der Geburt so mitgegeben wurden. Das als "Ideologie" zu bezeichnen entlarvt nur den Autor ...

Als Mensch besitze zumindest ich das Bestreben, mein Handeln nicht von Instinkten leiten zu lassen. Dass das bei der "Auge um Auge, Zahn um Zahn"-Fraktion hier anders ist, merkt man.

Und für die, die es seltsamerweise immer noch nicht kapiert haben (obwohl schon dreimal hingeschrieben): Ich rede von Kindermördern!

Und Kindermörder sind böser als Erwachsenenmörder? Bitte geh dein Kind ficken wenn du es so sehr magst, für mich ist jedes Leben gleich viel wert.

Und: Über das Nichtrecht, über Leben und Tod zu entscheiden: Erzählt das den Zweitopfern der Täter, die von deutschen Richtern wieder laufen gelassen wurden ...

Shit happens.
Neben den Wiederholungstätern gibts wesentlich mehr ehemalige Verbrecher, die nichs mehr tun. Weil eben viele Morde im Affekt entstehen, aus einer besonderen Situation heraus, die erstens nicht mehr gegeben ist, und zweitens oftmals nicht als Mord gewollt war. All diesen Menschen ihre Chance zu verwehren ist pervers. Und das Opfer hat davon auch nichts, das ist tot.
 
Oh Mann ... :x


Neben den Wiederholungstätern gibts wesentlich mehr ehemalige Verbrecher, die nichs mehr tun. Weil eben viele Morde im Affekt entstehen, aus einer besonderen Situation heraus, die erstens nicht mehr gegeben ist, und zweitens oftmals nicht als Mord gewollt war. All diesen Menschen ihre Chance zu verwehren ist pervers. Und das Opfer hat davon auch nichts, das ist tot.

Wir reden hier von Kindernmördern. Und da ist die Wiederholungsrate sehr hoch! Und falls Du es immer noch nicht hast: Das Erst-Opfer hat nichts davon, weitere potentielle Opfer schon.


Und Kindermörder sind böser als Erwachsenenmörder? Bitte geh dein Kind ficken wenn du es so sehr magst, für mich ist jedes Leben gleich viel wert.

Ok, alles klar. Das Gespräch ist beendet!
 

Indeed...

Wir reden hier von Kindernmördern. Und da ist die Wiederholungsrate sehr hoch! Und falls Du es immer noch nicht hast: Das Erst-Opfer hat nichts davon, weitere potentielle Opfer schon.

Woher hast du das?
Wenn du Kindesvergewaltigung schreiben würdest, würd ich evtl. sogar einlenken, aber wo sind die vielen Kindermörder-Wiederholungstäter? Diejenigen, die gezielt auf Kinder gehen, sind meist Pädophile, die ihren Drang ausleben wollen. Die morden aber nicht immer. Und wie auch immer, auch eine hohe Wiederholungsrate rechtfertigt einfach nicht, dass diejenigen, die nichts wiederholen, trotzdem im Gefängnis bleiben müssen.

Du sagst, dass weitere potentielle Opfer was davon haben. Na, würde man deinem Wunsch folgen, wäre das erste Folgeopfer der Täter selbst.

Ok, alles klar. Das Gespräch ist beendet!

Gerne, wenn weiterhin alles darauf hinausläuft, dass Kinder "mehr wert" sind als Erwachsene... sigh
 
Hier gehts um Palin, btt bitte. Das Gespräch ist nämlich abartig :moon:
 
Sarah Palin ist ein verkappter Neokon, ich glaube, dies sagt alles über diesen Menschen.

antiwar.com schrieb:
Sarah Palin, Neocon Pod Person

Did they hypnotize her, or was that unnecessary?


I have to laugh at the brouhaha Sarah Palin's ascension to national prominence has stirred, especially the consternation in the Obama camp and the media (or do I repeat myself?). One can only imagine the spittle-flecked computer monitors of the anti-Palinistas – especially Andrew Sullivan, whose hatred of the caribou-shooting gal from up north has even surpassed his once-infamous hatred of the peace movement, which he habitually smeared as a "fifth column" secretly working on behalf of Osama bin Laden. I get to laugh, because, being a right-wing antiwar type, I don't have a dog in this fight.

Her views on matters of domestic policy and morality, considered by those limousine liberals over at the Huffington Post to be anathema, don't faze me in the least. Everyone's entitled to their own religious views, and, in spite of Sullivan's hysterical attacks on her as some sort of "Christianist," I see no evidence she wants to establish a state religion or even push her views on anyone, nor do I share Sullivan's enthusiasm for gay marriage (I consider it a plot to reduce the number of gay people by making homosexuality seem boring).

I also have to laugh – guffaw, really – at how easily conservatives have been taken in by the Palin choice. Why, it was only yesterday that the Right was breathing fire out of its nostrils and threatening to sit on its scaly wings come Election Day, what with the "maverick" (i.e., RINO) McCain at the top of the Republican ticket. Now even Rush Limbaugh – who was the loudest anti-McCainiac, if not the most articulate – is purring like the big tabby-cat he really is, sidling up to Palin and exhorting the party faithful to rally 'round the banner of Palinism.

But what is Palinism, anyway?

Well, we don't know much, as she's being kept as incommunicado as, say, Mordechai Vanunu – the Israeli nuclear technician who was placed in solitary confinement for 17 years and is still forbidden from speaking to the media. Gee, I wish Charlie Gibson had asked her about Vanunu. He would've gotten a blank stare, but you can be sure her neoconservative handlers would have briefed her afterward and given her the Correct Line, which would doubtless be the same answer she gave Gibson when he asked her about giving the green light to Israel to strike Iran.

"I don't think we can second guess what Israel has to do to secure its nation. "

She said that no less than three times, repeating the same formulaic answer almost word-for-word, as if she'd had it drilled into her head by AIPAC lobbyists and the sinister Bill Kristol for hours, even weeks, beforehand – which, it turns out, she had. The London Telegraph reports:

"Comments by the governor of Alaska in her first television interview, in which she said NATO may have to go to war with Russia and took a tough line on Iran's nuclear program, were the result of two weeks of briefings by neoconservatives."

Oh, I can picture the scene as if it were happening before my eyes: Strapped to a chair and forced to read a year's worth of Weekly Standards out loud while having the audio version of the complete works of Norman Podhoretz piped into her ears, poor pistol-packin' Sarah was no match for her neocon interrogators, who ironed all those right-wing populist quirks out of her malleable mindset. Now, Sarah, repeat after me: jury nullification is nuts, forget about Alaskan independence, and always, always remember, you hate Ron Paul!

And of course Bill Kristol is right there in the middle of the action, as the Telegraph informs us:

"Sources in the McCain camp, the Republican Party, and Washington think tanks say Mrs. Palin was identified as a potential future leader of the neoconservative cause in June 2007. That was when the annual summer cruise organized by the right-of-center Weekly Standard magazine docked in Juneau, the Alaskan state capital, and the pundits on board took tea with Governor Palin."

I just knew there was a reason why the Standard crew was headed for the un-alluring waters of Alaska! These maritime excursions are a tradition with ideological journals: National Review is always going to some place other than continental Europe, while the Nation assiduously avoids Cuban waters by imitating the Standard and making for the North Pole (I wonder who's entertaining the Nation-istas with piano renditions of "The Internationale" now that Christopher Hitchens has gone neocon).

In any case, many liberal commentators are so flummoxed by the choice of Palin as McCain's wing-woman that they are reduced to sputtering outrage and sheer malevolence, even going after her family in a way that ought to be off limits in American politics. This is precisely what the neocons anticipated, and the backlash against the media was played to the hilt at the GOP convention, to great effect. Just look at the poll numbers.

What Palin's critics on the Left have failed to understand is that the choice of Palin wasn't about winning the election with some sort of brilliant maneuver, or even reaching out to the Clinton supporters, who in reality would be far more attracted by Joe Lieberman on the ticket. The Palin choice is all about unifying the GOP and reining in the rambunctious Republican Right, which was showing signs of serious disaffection. By that standard, the operation proved to be a tremendous success.

Even Pat Buchanan, an avowed enemy of the neocons, laughed with approval as he exclaimed "She's one of us!" Well, perhaps, but that was before the neocons got to her, just as they got to George W. Bush and Dan Quayle (another pupil of Kristol's). Palin's transformation from a rank-and-file right-wing populist into a neocon pod-person was put on display for all the world to see in her recent interview with ABC News, the first part of which was entirely given over to foreign policy.

It is a fascinating exchange, one in which Palin hits all the right neocon notes. War with Russia, in her view, is entirely possible: we must side with Georgia, because they are "free," like Ukraine, and both should be admitted to NATO. Like both McCain and Obama, Palin believes the Russians started it:

"First off, we're going to continue good relations with Saakashvili there. I was able to speak with him the other day and giving him my commitment, as John McCain's running mate, that we will be committed to Georgia. And we've got to keep an eye on Russia. For Russia to have exerted such pressure in terms of invading a smaller democratic country, unprovoked, is unacceptable and we have to keep…

"GIBSON: You believe unprovoked.

"PALIN: I do believe unprovoked and we have got to keep our eyes on Russia, under the leadership there. I think it was unfortunate. That manifestation that we saw with that invasion of Georgia shows us some steps backwards that Russia has recently taken away from the race toward a more democratic nation with democratic ideals. That's why we have to keep an eye on Russia."

The myth of Russian "aggression" in the Caucasus is contrary to all evidence – and the testimony of a former Georgian defense minister, who says Saakashvili had been planning an invasion of South Ossetia for years. However, what's really interesting about her comments is that she admits communicating with a foreign head of state. So when Gibson asked her previously if she had ever talked to a foreign head of state, and she, after much hemming and hawing, said she hadn't, why didn't she mention Saakashvili? Was it because she's slow, or because she knew, on some level, that her contact with a foreign leader pledging U.S. support in a volatile region of the world was highly improper?

What I find really striking, however, is how easily and lightly Palin takes the possibility of war with Russia, a state armed with as many nuclear weapons as the U.S. Asked if she would go to war with Russia in a bid to defend our fellow NATO members, she admitted to the possibility and seemed not at all horrified by it, though she quickly backed down with reassurances that of course we would work with our allies to impose sanctions. From the interview:

"Well, you know, the Rose Revolution, the Orange Revolution, those actions have showed us that those democratic nations, I believe, deserve to be in NATO. Putin thinks otherwise. Obviously, he thinks otherwise, but…

"GIBSON: And under the NATO treaty, wouldn't we then have to go to war if Russia went into Georgia?

"PALIN: Perhaps so. I mean, that is the agreement when you are a NATO ally, is if another country is attacked, you're going to be expected to be called upon and help."

NATO is no longer a defensive alliance against a threat that evaporated in 1989; it is a League of Democracies, as McCain and his fellow neocons would put it, and membership in the club is a reward for democratic virtue. Of course, after Saakashvili closed down the opposition's television station and called out his thugs to beat up demonstrators in the streets of Tbilisi, the definition of "democratic" had to be stretched to the breaking point to mean having a "pro-American" foreign policy rather than an internal structure that allows meaningful and vigorous dissent. But that's a minor detail, one that Sarah can safely leave to her neocon handlers, as they whisper talking points into her earpiece.

The apprenticeship of Sarah Palin is an object lesson in how the neocons took over the American Right and saddled the GOP with their agenda of "big government conservatism" and perpetual war. Her brainwashing limns the experience and fate of the larger conservative movement, which has been reduced, these days, to a militaristic cult that remembers nothing of its origins – a movement of neocon pod-people.

You have to hand it to the neocons, however: Sarah Palin will far outdo Dan Quayle in her service to her handlers. And, who knows, what with McCain already well advanced in years, she may prove just as useful to them as was George W. Bush. From the neocons' perspective, she is indeed ready to become president, should the need should arise, her very inexperience being her chief qualification for the job. Here again, individual experience limns the larger picture: just as her neocon handlers delight in writing on such a blank slate as Sarah appears to be, so they imprinted their ideological prescriptions on an intellectually bankrupt conservative movement, which had long since lost touch with its traditional moorings.
~ Justin Raimondo
 
Ciao Animeboy, sowas ist allerunterste Schublade und alles andere als gern gesehen!

BTT und bitte ohne Provokationen, vor allem nicht auf persönlicher Ebene.
 
http://de.wikipedia.org/wiki/John_Hagee

Scheisse ey gibts leute in den USA^^
Ich muss wohl nicht erwähnen das er ein Mccain und besonders Palin supporter is :P

In einer Predigt vom 16. März 2003 bezeichnete er den kommenden "Antichrist" als "schwul", "teilweise jüdisch, wie Hitler und Karl Marx" und aus "Deutschland kommend"

Ob der depp wohl weiss das Hitler Österreicher war?
Sollte ihm vllt. einer sagen dann sieht er Schwarzenegger mit anderen augen^^
 
boah, wenn ich diese ***lampe sehe dann könnt ich kotzen.
Der alten könnte ich echt stundenlang die fresse polieren, so ne dumme sau :x
 
http://de.wikipedia.org/wiki/John_Hagee#Antisemitismus
Der Typ ist so ein abartig widerlicher Faschist und Idiot, ich zitiere aus dem Artikel:

"In einer Predigt vom 16. März 2003 bezeichnete er den kommenden "Antichrist" als "schwul", "teilweise jüdisch, wie Hitler und Karl Marx" und aus "Deutschland kommend",[2], in einer weiteren Predigt vom 23. März 2003 machte Hagee im Anschluss an klassische antisemitische Verschwörungstheorieen eine „unsichtbare Regierung“, welche u.a. das Federal Reserve System, die Rothschilds und die Illuminaten beinhaltet, für die ökonomischen Probleme der USA verantwortlich"

Solche Leute sollte man einfach nach Sibirien in die Kohleminen schicken, da können sie sich nützlich machen und wenn sie dort ihre Predigten anfangen, dann kriegen sie einfach eine drauf und arbeiten fleißig weiter. Tötet man solche Idioten, dann sterben sie doch mit ihrer Einstellung ohne auch nur irgendwas gebüßt zu haben für das was sie mit ihren Worten anrichten.

Ja, ich bin auch kein Engel und wünsche mir auch, dass manche Menschen einfach sterben und wenn ich mir vorstelle müsste, dass jemand meiner Familie oder meinen Freunden etwas antut, dann würde ich mir sonst was wünschen, aber damit gibt man diesen feigen Bastarden doch genau das was sie suchen, Anerkennung für ihre Taten und Aufmerksamkeit.

Solchen Leuten muss man einfach die Stirn bieten und zeigen für welche politische Richtung man steht, für eine freie und liberale.
 
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