Lest und lacht .....
Aus gegebenem Anlass feiern wir heute den "1. GIGA GAMES Trashtag" - und haben auch gleich drei prachtvolle Exemplare für Euch parat: "Batman: Dark Tomorrow" (GCN Solche Trash Spiele kommen nur für den Cube !!! :evil: ), "Spongebob Squarepants" (PS2) und "Doshin the Giant" (GCN).
Wobei man gleich zu Beginn sagen muss, dass der Begriff "Trash" wohl von jedem selbst definiert werden muss - für den einen ist es einfach nur qualitativ minderwertige Software, während die anderen das "B-Movie"-Flair in Spielform gleich zum Kultobjekt erheben. Doch eines ist sicher: "Trash" macht Spaß - sei es nun auf die eine, oder eben auch die andere Art!
Batman: Dark Tomorrow
Bis auf die rühmliche Ausnahme "Batman returns" für Super Nintendo und Mega CD waren Videospiel-Adaptionen des maskierten Plastiksixpackträgers bislang vor allem eins: Düstere Ausflüge in die finstere Unterwelt des Anti-Spielspaßes. Und zumindest auf den ersten schüchternen "First Look"-Blick scheint "Batman: Dark Tomorrow" diesen berühmt-berüchtigten Vorgängern nacheifern zu wollen...
Im muskel- und Hightech-gestählten Cape des futuristischen "DC Comic"-Heldens Batman schwitzend prügelt, schwingt und rätselt Ihr Euch dabei in bester Action-Adventure-Manier durch das nächtliche GameCube-Gotham City. Bekannt ist diese Variation des Original-"Batman"-Szenarios durch Comics und eine Zeichentrick-Serie.
Und zumindest auf dem Papier macht der Genre-Mix auch Sinn: Ihr schwingt Euch mit dem Batseil (das wie auch schon bei "Spiderman" offensichtlich an Wolken befestigt werden kann...) von Häuserdach zu Häuserdach, verprügelt zahlreiche (von der KI-Fee unberührt gebliebene) finstere Polygon-Buben und dürft Euch sogar an dem ein oder anderen (primitiven) Rätsel versuchen. So weit, so durchschnittlich - nur leider haben die Entwickler versäumt, die jeweiligen Level auch mit einer ordentlichen Portion Spielbarkeit anzureichern!
So enden z.B. durchschnittlich acht von zehn akrobatischen Hochhaus-Sprüngen mit einem Hüpfer in die dunkle Gotham-Nacht - dank einer beeindruckend ungenauen Steuerung gibt es nämlich vom simplen "Oops"-Kurzsprint bis zum plötzlichen Seilhänger direkt über der Häuserspalte zahlreiche Möglichkeiten, ohne eigenes Verschulden im virtuellen Jenseits zu landen. Zum "Glück" könnt Ihr nach Eurem Ableben auf eine unbegrenzte Anzahl neuer Versuche vertrauen - ein Schelm, wer böses dabei denkt...
Spongebob Squarepants
Ein weiterer heißer Tipp in puncto "Spiele die die Welt nicht braucht" ist "Spongebob Squarepants: Revenge of the flying Dutchman". Denn bei der "PlayStation 2"-Fortsetzung des sowohl spielerisch als auch optisch äußerst üblen "PSOne"-Vorgängers ist der Name Programm.
Mit dem heroischen Tiefseeschwamm SpongeBob lauft und springt Ihr durch die aus der Zeichentrickserie bekannten Unterwasser-Areale - stets auf der Suche nach den üblichen Genre-Verdächtigen in Form von Level- (bzw. Bus-)Tickets, speziellen Kostümen mit individuellen Fähigkeiten und alten Piratenschatzmünzen. Die will der fiese Flaschenpirat "Fliegender Holländer" nämlich von unserem tapferen Kastenkameraden wieder zurück - ansonsten ist nicht nur seine geliebte Hausschnecke, sondern das komplette "Bikini Bottom"-Land verloren!
Und ja, das spielt sich alles auch genauso seltsam wie es sich anhört...
Doshin the Giant
Letzter im Bunde ist "Doshin", seines Zeichens nicht nur die vermutlich hässlichste Spielfigur aller Zeiten sondern auch neuer Held in der "Nintendo"-Riege. Während ihn Besitzer des nur in Japan erhältlichen "64 DD" bereits aus seinem "Nintendo 64"-Debut kennen dürften, kommen nun auch europäische GameCube-Besitzer in den zweifelhaften "Genuss" von sinnfreier Story, psychedelischer Musikuntermalung und der beinahe vollständigen Abwesenheit von Texturen.
Das kuriose Spielszenario ist schnell beschrieben: Einer alten Legende zufolge wird eine tropische und friedliche Insel eines Tages von einem großen gelben Riesen heimgesucht. Wird dieser Gigant den Inselbewohnern bei der Entwicklung ihrer Kultur helfen? Oder alles Leben auf dem Einland zerstören? Nur der Spieler kann diese Fragen beantworten - denn bei "Doshin the Giant" hat er die völlige Bewegungsfreiheit in beide Richtungen; ganz gleich ob gut oder böse.
Doch trotz des vielversprechenden "Black & White"-ähnlichen Spieldesigns schafft es "Doshin" letztendlich doch noch, sich mit einer Mixtur aus gezielten Optik- und Akustikattacken sowie einer Spielgeschwindigkeit jenseits fußkranker Rheuma-Schildkröten mit angeborenem Gehfehler in unsere "Trash Tag"-Rubrik zu katapultieren.
Suuuuper
Diese Trottel haben Metroid Prime und machen son Shit !
Aus gegebenem Anlass feiern wir heute den "1. GIGA GAMES Trashtag" - und haben auch gleich drei prachtvolle Exemplare für Euch parat: "Batman: Dark Tomorrow" (GCN Solche Trash Spiele kommen nur für den Cube !!! :evil: ), "Spongebob Squarepants" (PS2) und "Doshin the Giant" (GCN).
Wobei man gleich zu Beginn sagen muss, dass der Begriff "Trash" wohl von jedem selbst definiert werden muss - für den einen ist es einfach nur qualitativ minderwertige Software, während die anderen das "B-Movie"-Flair in Spielform gleich zum Kultobjekt erheben. Doch eines ist sicher: "Trash" macht Spaß - sei es nun auf die eine, oder eben auch die andere Art!
Batman: Dark Tomorrow
Bis auf die rühmliche Ausnahme "Batman returns" für Super Nintendo und Mega CD waren Videospiel-Adaptionen des maskierten Plastiksixpackträgers bislang vor allem eins: Düstere Ausflüge in die finstere Unterwelt des Anti-Spielspaßes. Und zumindest auf den ersten schüchternen "First Look"-Blick scheint "Batman: Dark Tomorrow" diesen berühmt-berüchtigten Vorgängern nacheifern zu wollen...
Im muskel- und Hightech-gestählten Cape des futuristischen "DC Comic"-Heldens Batman schwitzend prügelt, schwingt und rätselt Ihr Euch dabei in bester Action-Adventure-Manier durch das nächtliche GameCube-Gotham City. Bekannt ist diese Variation des Original-"Batman"-Szenarios durch Comics und eine Zeichentrick-Serie.
Und zumindest auf dem Papier macht der Genre-Mix auch Sinn: Ihr schwingt Euch mit dem Batseil (das wie auch schon bei "Spiderman" offensichtlich an Wolken befestigt werden kann...) von Häuserdach zu Häuserdach, verprügelt zahlreiche (von der KI-Fee unberührt gebliebene) finstere Polygon-Buben und dürft Euch sogar an dem ein oder anderen (primitiven) Rätsel versuchen. So weit, so durchschnittlich - nur leider haben die Entwickler versäumt, die jeweiligen Level auch mit einer ordentlichen Portion Spielbarkeit anzureichern!
So enden z.B. durchschnittlich acht von zehn akrobatischen Hochhaus-Sprüngen mit einem Hüpfer in die dunkle Gotham-Nacht - dank einer beeindruckend ungenauen Steuerung gibt es nämlich vom simplen "Oops"-Kurzsprint bis zum plötzlichen Seilhänger direkt über der Häuserspalte zahlreiche Möglichkeiten, ohne eigenes Verschulden im virtuellen Jenseits zu landen. Zum "Glück" könnt Ihr nach Eurem Ableben auf eine unbegrenzte Anzahl neuer Versuche vertrauen - ein Schelm, wer böses dabei denkt...
Spongebob Squarepants
Ein weiterer heißer Tipp in puncto "Spiele die die Welt nicht braucht" ist "Spongebob Squarepants: Revenge of the flying Dutchman". Denn bei der "PlayStation 2"-Fortsetzung des sowohl spielerisch als auch optisch äußerst üblen "PSOne"-Vorgängers ist der Name Programm.
Mit dem heroischen Tiefseeschwamm SpongeBob lauft und springt Ihr durch die aus der Zeichentrickserie bekannten Unterwasser-Areale - stets auf der Suche nach den üblichen Genre-Verdächtigen in Form von Level- (bzw. Bus-)Tickets, speziellen Kostümen mit individuellen Fähigkeiten und alten Piratenschatzmünzen. Die will der fiese Flaschenpirat "Fliegender Holländer" nämlich von unserem tapferen Kastenkameraden wieder zurück - ansonsten ist nicht nur seine geliebte Hausschnecke, sondern das komplette "Bikini Bottom"-Land verloren!
Und ja, das spielt sich alles auch genauso seltsam wie es sich anhört...
Doshin the Giant
Letzter im Bunde ist "Doshin", seines Zeichens nicht nur die vermutlich hässlichste Spielfigur aller Zeiten sondern auch neuer Held in der "Nintendo"-Riege. Während ihn Besitzer des nur in Japan erhältlichen "64 DD" bereits aus seinem "Nintendo 64"-Debut kennen dürften, kommen nun auch europäische GameCube-Besitzer in den zweifelhaften "Genuss" von sinnfreier Story, psychedelischer Musikuntermalung und der beinahe vollständigen Abwesenheit von Texturen.
Das kuriose Spielszenario ist schnell beschrieben: Einer alten Legende zufolge wird eine tropische und friedliche Insel eines Tages von einem großen gelben Riesen heimgesucht. Wird dieser Gigant den Inselbewohnern bei der Entwicklung ihrer Kultur helfen? Oder alles Leben auf dem Einland zerstören? Nur der Spieler kann diese Fragen beantworten - denn bei "Doshin the Giant" hat er die völlige Bewegungsfreiheit in beide Richtungen; ganz gleich ob gut oder böse.
Doch trotz des vielversprechenden "Black & White"-ähnlichen Spieldesigns schafft es "Doshin" letztendlich doch noch, sich mit einer Mixtur aus gezielten Optik- und Akustikattacken sowie einer Spielgeschwindigkeit jenseits fußkranker Rheuma-Schildkröten mit angeborenem Gehfehler in unsere "Trash Tag"-Rubrik zu katapultieren.
Suuuuper
Diese Trottel haben Metroid Prime und machen son Shit !




