Serie Fallout - Amazon Original Series

Auf jeden Fall ist auch Staffel 2 für mich erneut eine 10 von 10. :boogie:

So unfassbar gut und hat auch genau die richtige Länge und nicht so ein Käse wie bei TLoU Staffel 2.

Definitiv die beste Videospiel Umsetzung bei einer Serie. Staffel 3 kann gerne bald kommen. :goodwork:
Das die Serie gut ist stimmt. Nur TloU Staffel 2 ist 1 zu1 wie das Spiel. Aber ich woas woher der Wind weht
 
Der Grundtenor eben schon. Nur " etwas" harmloser und mehr in Serienform. Aber ich woas schon. Gamer sind da immer extrem. Mir taugt Fallout wie auch die Serie zu TloU

Jup...
shes-gonna-be-dad-v0-cuzp28wboq2f1.jpeg

:) nicht ernst nehmen ;)
 
Auch wenn mir die Serie grundsätzlich sehr gut gefällt fand ich das Ende der 2. Staffel wirklich extrem unbefriedigend. Da wurde ja wirklich gar kein Handlungsstrang auch nur annähernd abgeschlossen. Ich bin es gewohnt, dass jede Serie mit einem massiven Cliffhänger enden muss aber die gesamte Staffel einfach vollkommen offen enden zu lassen finde ich nicht gut. Einzig Cooper hat den Eindruck erweckt, als wäre da tatsächlich ein Kapitel einigermaßen abgeschlossen und ein neues kann beginnen aber der Rest ist ja noch wirklich komplett drin in der Erzählung, sodass es da eigentlich noch zwingend eine Folge bräuchte.

Jetzt dürfen wir wieder zwei Jahre warten, bis wir endlich erfahren, was bspw. Phase 2 für Vault 33 bedeutet, wie es mit Cooper nach seiner Verhaftung weiterging, welche Verbindung der US-Präsident zur Enklave hatte, wie der Krieg zwischen der Ceasar's Legion und der RNK ausgeht, was mit Henry passiert, wie es mit Lucy und Max weitergeht.. Mich nervt es ja schon, wenn ich eine Woche auf die Auflösung warten muss.

Sehr naiv fand ich ja Cooper, der glaubt, Der US-Präsident sei einer von den Guten und es sei daher eine gute Idee, ihm die Kalte Fusion zu überlassen :ugly:

Also es ist natürlich immer subjektives Empfinden und wen es für dich unbefriedigend war, dann ist das auch so für dich. Will da gar nicht drüber diskutieren.
Ich habe da aber eine andere Erwartungshaltung und da klar ist, das es weitere Staffeln geben wird, ist es für mich auch absolut in Ordnung das die Handlungsstränge weitergehen und kein Ende haben.
Ich gehöre aber auch zu der Gruppe, die bei (sehr guten) shows das System des Wartens bevorzugt und bingen als die größte Pest und Respektlos für das Werk empfindet. Wie gesagt, ist mein Ding nicht persönlich nehmen. Aber sowas genies ich lieber und da ist Gedult eine wichtige Zutat.
Anderes wie zB ST DIscovery wird von mir gebinged, da ich lediglich an der Handlung intressiert bin um auf Stand zu sein.

Btw fand ich Cooper überhaupt nicht naiv in der Situation. Aus unserer heutigen Sicht und Welt in der wir leben, mag das sicher so wirken.
Aber FO spielt ja da als Version McCarthy Ära der 60iger Jahre in den USA. Inklusive der Lommunismus Hysterie. Zu der Zeit war der Glaube an den Staat und den Präsidenten in den USA tief verwurzelt und das hat man bei der Figur des Cooper Howard ja auch bei allen Rückblenden sehen können, das dieser sehr konservativ war was diesen Patriotismus anging.

Was mir auf den Piss ging waren die unnötigen Cliffhanger am Ende in einigen Folgen, meistens am Ende steht der Ghul kurz vorm abkratzen und in der nächsten Folge tappst er wieder durch die Wüste als ob garnichts gewesen wäre, WTF?!?. Das ist im Grunde Verarschung an den Zuschauer hoch3 ohne zu erklären wie der Ghul sich aus der einen oder anderen Situation befreien konnte???. Da reicht es mir persöhnlich nicht zu wissen das Ghule ähnlich wie Wolverine nen selbstheilungs Eigenschaft besitzen.
Aber gut das ist eh nur meckern auf hohem Niveau, Cast war super. Schauspiel ist auch super gerade das Ende mit Lucy und Hank, wie die Schauspielerin die Trauer gespielt hat war Herz erweichend. Die inszenierten Rückblenden mit Cooper Howard war richtig nice und hatte klassische Hollywood-Qualität man hätte echt eine eigenen Kinofilm oder Polit-Serie daraus machen können, mir hat es gefallen und es sah Qualitativ sehr hochwertig aus.

Und das krasse am Ende, also wissen wir ungefähr welche Storyline im Spiel New Vegas gespielt wurde, wegen Mr. House ;).

Alles andere war übelst Fanservice vom Feinsten! Wir hatten NoVac, Shady Sands, Lucky38, der Strip, Mr. House (mit leichter Backstory). Ich würde schon sagen wir hatten etwas zu viel Fanservice aber der Gamer in mir war happy darüber, endlich eine Videospielumsetzung die sich strickt an die Vorlage gehalten hat. Ein kleines aber feines Detail hat mir gefehlt und zwar der Pokerchip. Das wäre das I-Tüpfelchen in Sachen Fanservice gewesen.

Eine Frage wäre welches Fallout-Spiel spielte in Colorado?

Hmm, kann ich 0 nachvollziehen. Mir sind genau 2 Situationen bekannt wo
der Ghul in solchen Situationen war. Die eine mit dem Rad Scorpion und die andere mit der Pfählung. Beide Situationen wurden absolut nachvollziehbar und inerhalb der Regeln und Gesetze der Show aufgelöst.

Oder hab ich was übersehn und du meinst was anderes?
 
Zurück
Top Bottom