Was mir auf den Piss ging waren die unnötigen Cliffhanger am Ende in einigen Folgen,
meistens am Ende steht der Ghul kurz vorm abkratzen und in der nächsten Folge tappst er wieder durch die Wüste als ob garnichts gewesen wäre, WTF?!?. Das ist im Grunde Verarschung an den Zuschauer hoch3 ohne zu erklären wie der Ghul sich aus der einen oder anderen Situation befreien konnte???. Da reicht es mir persöhnlich nicht zu wissen das Ghule ähnlich wie Wolverine nen selbstheilungs Eigenschaft besitzen.
Aber gut das ist eh nur meckern auf hohem Niveau, Cast war super. Schauspiel ist auch super gerade das Ende mit Lucy und Hank, wie die Schauspielerin die Trauer gespielt hat war Herz erweichend. Die inszenierten Rückblenden mit Cooper Howard war richtig nice und hatte klassische Hollywood-Qualität man hätte echt eine eigenen Kinofilm oder Polit-Serie daraus machen können, mir hat es gefallen und es sah Qualitativ sehr hochwertig aus.
Und das krasse am Ende, also wissen wir ungefähr welche Storyline im Spiel New Vegas gespielt wurde, wegen Mr. House

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Alles andere war übelst Fanservice vom Feinsten! Wir hatten NoVac, Shady Sands, Lucky38, der Strip, Mr. House (mit leichter Backstory). Ich würde schon sagen wir hatten etwas zu viel Fanservice aber der Gamer in mir war happy darüber, endlich eine Videospielumsetzung die sich strickt an die Vorlage gehalten hat. Ein kleines aber feines Detail hat mir gefehlt und zwar der Pokerchip. Das wäre das I-Tüpfelchen in Sachen Fanservice gewesen.
Eine Frage wäre welches Fallout-Spiel spielte in Colorado?