Euer "Emotionalster" Moment in einem Videospiel ?

  • Thread-Ersteller Thread-Ersteller sircav
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Deswegen krankt die Glaubhaftigkeit vom Spiel so sehr, wenn man genötigt wird etwas zu tun, was man nicht will. Aber da wir schonmal beim Thema sind...

Seh ich tatsĂ€chlich ganz anders und daher ist es fĂŒr mich TLOU2

Es ist gerade die StĂ€rke des Spiels, die den Spieler in unangenehme Situationen zwingt und so den Perspektivenwechsel glaubhaft und spĂŒrbar zu machen.
Mit fehlemder Glaubhaftigkeit hat das auch nichts zu tun, nur weil Eli nicht das macht, was der Spieler gerne will.

Daher ist mein emotianalster Moment der Endkampf zwischen Eli und Abby wo man beide anschreiben will aufzuhören aber stattdessen den WĂŒrgegriff verstĂ€rkt. Man spĂŒrt richtig den Schmerz, die Verzweifelung am eigenen Körper.

UmsogrĂ¶ĂŸer ist am Ende die eigene und Elis Kartasis und der Schmerz ĂŒber ihren Verlust.

Da ist der Moment in LoU1, wo Joel seine Tochzer verliert auch extrem emotional aber ein doch sehr simpler Zug aus dem Emotinons Drehbuch
 
Die Soundtracks der J-RPGÂŽs auf dem Super Nintendo sind eine Klasse fĂŒr sich.

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Zuletzt bearbeitet:
Ufff viele emotionale momente mit trÀnen gehabt.

MGS3 ende đŸ«Ą
MGS4
Hal Naomi
MGS5
Mission 43: shining light even in death mit Peace Walker theme die kameraden erschießen
The Walking Dead ende
The Last of Us ende von Prolog
Death Stranding Episode 14
God of War PS4
Blades of Chaos

Und wer weiß was noch was mir jetzt auf die schnelle nicht einfĂ€llt.

Death Stranding wĂŒrde ich jetzt sagen ganz oben dicht gefolgt von Tlou.
Dann tatsÀchlich GoW.
 
Bei den meisten, kann ich nur zustimmen/bejahen.

MGS war bei mir eher immer in der Richtung "Epicnes", weniger auf der "Heul-Emotional" Seite.

Walking Dead hatte ich fast schon wieder vergessen gehabt, aber war von der Heftigkeit sehr nahe an Yakuza Gaiden dran.

Man könnte jetzt sagen, das ist doch der Beweis fĂŒr "zu viel zocken" ist ungesund, oder es aber (wie Ich es handhabe) es einfach mit totaler "Leidenschaft und Hingabe" begrĂŒnden ^^
 
Cyberpunk 2077

Das selbstmord Ende ist schon sehr berĂŒhrend. Vor allem wenn die Videonachricht von Judy kommt.

A Plague Tale Requiem Ende

Auch wenn ich durchgehend der Meinung es ist das beste wenn Hugo stirbt, der ganze Aufbau am Ende und auch die letzte Cutscene hat mich dann doch berĂŒhrt
 
Dieser Moment in Nier Automata, wenn man Replikant schon kannte.

Mit der Musik- hat mich absolut umgehauen.



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Und fĂŒr mich der ewige Klassiker. Hatte mich 97 natĂŒrlich auch sehr ĂŒberrascht bzw. mitgenommen. Ich war aber auch erst 10 ^^

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Schöner Thread, ich wĂŒsste aber ehrlich gesagt gar nicht wo ich anfangen und aufhören soll.
Final Fantasy VII gehört aber definitiv dazu, erst die Sache mit Aerith, die ich damals so hatte nicht kommen sehen und Jahre spÀter hatte es Square mit Crisis Core nochmal geschafft, mich derbe zu packen, vor allem auch vor dem Hintergrund, dass ich da schon vorher wusste, wohin die Reise geht. ^^

Das letzte Spiel, wo ich auch etwas schlucken musste war glaube ich Life is Strange, welches ich erst sehr viel spÀter auf Switch nachgeholt hatte und mich im spÀteren Spielverlauf emotional auch ziemlich gepackt hatte.

Aber wie gesagt, gibt noch genug andere Beispiele wie zB Shenmue oder auch NieR, ich wĂŒrde aber sonst mit dem schreiben gar nicht mehr fertig werden. ^^
 
Ach ja, emotional auch unter anderem bei Cyberpunk.
JackieŽs Tod und die Ofrenda um an Jackie zu gedenken. Normalerweis fallen NPCŽs und Mitstreiter Tod um, das wars aber das man hier so etwas gemacht hat empfand ich sehr schön
 
Mit "emotional" meine ich in dieser Liste nicht nur "traurig":

- Witcher 3 - Geralt, wie er Ciri findet und mit ihr nach Kaer Morhen zurĂŒckkehrt
- Final Fantasy VI - das Ende der "World of Balance". Dieser Twist hat mich mit ca. 13 echt kalt erwischt.
- LoK Defiance - Raziel opfert sich, Kain sieht den Elder God. Außerdem Raziels Erkenntnis am Ende von Soul Reaver 2: "Die Geschichte verabscheut ein Paradox."
- Gears of War 2 - Die Maria Szene. Damit hatte ich in so einem Spiel einfach nicht gerechnet. Ich habe die Spiele alle mit einem Kumpel durchgezockt und wir waren beide erstmal fĂŒnf Minuten ruhig. Bei Doms Tod in Teil 3 ebenso.
- Spiritfarer - Als ich langsam begriff, dass sĂ€mtliche Tiere fĂŒr Personen in Stellas Leben stehen, die selbst im Sterben liegt.
- Red Dead Redemption - Klar, der Tod von John. Aber auch, als ich zu "Compass" endlich zurĂŒck zur heimischen Farm ritt.
- Red Dead Redemption 2 - Ebenso klar, der Tod von Arthur. FĂŒr mich der vielleicht beste Hauptcharakter eines Spiels ĂŒberhaupt.
- God of War Ragnarök - Die Entwicklung von Kratos. "A path ... one I never imagined." Aus diesem Satz habe ich bei YouTube ein fast zwanzig Minuten langes Musikvideo gemacht, so sehr hat mich das beeindruckt.
- Metal Gear Solid 3 - "She was a true patriot!"


Und noch einige mehr ...
 
Der Moment zwischen Shepard und Andersen am Ende von Mass Effect 3. Einfach der perfekte Abschluss der Trilogie.


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Mögen viele das Ende von ME 3 kritisieren 
 ich fand es gut und mit dem Extended Ending + alle DLCs war das Ende sogar großartig. 😎

Einfach mit die beste Spieletrilogie 
 Mass Effect :banderas: !
 
Der Shitstorm war damals schon ĂŒbertrieben und heute mit allen DLCs ist ME 3 sowieso der beste Teil. 😎

Persönlich finde ich trotzdem den 2. am besten, aber alle 3 haben StĂ€rken und SchwĂ€chen 
 aber zusammen bilden die 3 Teile ein fantastisches Spielerlebnis 😎!
 
Xenoblade Chronicles, ganz gleich welcher Teil, wĂŒhlt mich immer emotional auf. Bei FF7: Crisis Core habe ich Rotz und Wasser geheult, ebenso auch bei FFX und dem was Tidus passiert ist. Vom Ende von FF9 ganz zu schweigen. Ich mochte das Spiel zu diesem Zeitpunkt nicht allzu sehr, aber das Ende ist fĂŒr mich einfach unvergessen, hat man es einmal gespielt. Dann noch die Einsamkeit und Melancholie in ICO und Shadow of the Colossus. The Legend of Zelda: Links Awakening fand ich auch sehr ernst erzĂ€hlt, und die Charaktere der Trauminsel waren sehr dramatisch. Oder in Sword Art Online - Fatal Bullet als ich zum ersten Mal den Alten SĂŒden betrat. Ich stand einfach nur da und hörte der Musik zu. Diese Endzeitstimmung und damit einhergehend die bedrĂŒckende Leere.


Dust to Dust vom Final Fantasy 13 war Ă€hnlich schön, hat mich letztendlich aber nicht so sehr berĂŒhrt wie The Old South.

Es gibt noch sehr viele Spiele, die mir emotional sehr nahe gingen, nur kommen sie mir gerade nicht mehr spontan in den Sinn. Was mir noch einfĂ€llt ist das Ende von Space Rangers 2: Dominators, dass mich auf eine vollkommen unerwartete Weise sehr berĂŒhrt hat.

 
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