Es gibt eine neue Droge: Crystal Meth

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Nicht offen für weitere Antworten.
Neuerdings ist man ja "uncool" wenn man nichts mit DROGEN zu tun haben will...oder man ist halt ein Sektenanhänger.

Typisch unsere Gesellschaft.
 
heute bei punkt12 auf rtl haben die einen beitrag adzu gebracht, wirklich erschreckend.
 
/ajk schrieb:
Alkohol ist schlimmer als Hanf. Es sterben tausende an Alkohol (von Zigaretten ganz zu schweigen..).

Hanf ist eine berauschende Droge, eine uralte Kulturpflanze und "verboten" ist sie weil sie 1. so vielfältig ist also Papier kann man daraus machen, (papierindustrie) dann noch Kleidung (Baumwollindustrie) und eben wegen ihrer Fähigkeiten.

Das viele Leute am Rausch scheitern liegt daran das sie sich nicht bewusst damit auseinandersetzen, weil es keine Kultur dafür gibt.

Wenn man so berauscht ist, ist man "geistig offener" und dementsprechend anders drauf. Man muss das wissen das quasi "die gedanken anderer Menschen" in das Gehirn eindringen können, um es mal bisserl billig zu beschreiben.

Ich selber halte nix von Hanf, er stinkt, und da er oft mit Tabak konsumiert wird ist es auch nich besser als ne Zigarette.

Ich mag lieber Absinth ;)

geistig offener... so nennt ma des also, wenn des gehirn nich mehr richtig funktioniert...
du verharmlost hier echt was, kiffen/hanf is schädlich!! egal was man sagt, man merkts nur net so deutlich
 
Nö ihr reagiert nur darauf weil dasd "offiziell" verboten ist.

Wäre Alkohol auch so verboten, das wäre nämlich wohl das einzig richtige, würdet Ihr genau so reden.

Du nimmst Pflanzensamen. Die Pflanze züchtest Du und lässt sie wachsen. dann erntenst Du Teile davon und rauchst sie. Was daran gestreckt und "giftig" sein soll ist mir schleierhaft. Ist sogar recht "bio".

Geistig offener ist man auch bei Alkohol und Tabak. Und bei Zucker (!) und Schokolade und Koffein. Das sind alles Rauschmittel die den Geist des Menschen beeinflussen.

Vom Kiffen wird man weder krank noch vergiftet man sich (man sollte halt nicht mit Tabak mischen..). Die Argumentation ist eher absurd. Man wird vom Kiffen auch nicht körperlich süchtig.

Kiffen hat die Nachteile das man faul werden kann, und antriebslos, und seelisch Süchtig wird. Das ist vor allem bei geistig Schwachen und unreifen Menschen so, die hängen dann ab und verwahrlosen. Der Körper selber benötigt diese Stoffe aber nicht. GANZ im Gegenteil zum Alkohol und Tabak (!).

Gekifft wurde schon vor 3000 Jahren, auch vor 100 Jahren und bis heute. Es ist von "harmlos" bis "schamanische Geistreisen" alles dabei.

Und wer über Harz reden will sollte erstmal Verkehrskreuzungen meiden.

Die Stoffe in den Pflanzen sind "magisch", sie haben eine Wirkung die Denkweisen eröffnen kann. Man kann leichter Denkschranken überwinden oder absurde Dinge denken. Das heisst, das die Geisteswelt sich stärker verbinden kann und man zum beispiel die Phantasie benutzen kann um seine eigenen Ängste in Formen zu denken, zumindest versuchen sich vorzustellen wie die eigenen Ängste aussehen. (Knoten, Verwurschtelungen, tonfolgen)

Man kann also versuchen dieses "ich bescheisse mich selber weil ich meinen Schwächen nicht ins auge sehen will" Denken zu überwinden.

DAS geht aber nur wenn man genau das was ich einen Satz darüber geschrieben habe auch bewusst WILL. ***

Ein Idiot der noch nie darüber nachgedacht hat was da vor sich geht, sagt höchstens "he goil das fühlt sich lustig an".

Das ist halt der Unterschied zwischen "bewussten weitergehen" und "unbewussten treiben lassen".

Und ich verharmlose nix. Es gibt hundertausende Alkoholtote, oder Tote weil jemand betrunken hat. Es gibt eher gegen NULL tendierende Tote die mit Hanf zu tun haben. Es gibt auch hundertausende tote die mit Zigaretten zu tun haben..

Es kiffen sehr viele Menschen, je mehr es dämonisiert wird, anstatt sich damit ausseinander zu setzen, (warum brauchten die Menschen das) desto weniger wird verstanden was dort passiert.

Unsere Gesellschaft ist so eine die genau das alles NICHT versteht. Und jetzt in diesem Augenblick sind wir an einer Schwelle wo die Gesellschaft das entweder begreift und daran zerbricht aber weitergeht, oder sie begreift es nicht, zerbricht daran und macht weiter wie vorher, so wie es vor 100 Jahren schon war.

*** Und eben hier setzt es an. Die Drogen werden weggesperrt weil die Menschen wissen das es sie mit ihren eigenen Lügen konfrontieren würde.

Es wäre interessant zu wissen was für Auswirkungen Bier auf den Geist hat. Soweit ist weiss ist der Stoff geeignet um Menschen gefügig zu machen, oder leichter beeinflussbar, lasse mich aber gern aufklären.

Es ist kein Zufall das die ersten fetten Brauereien die Mönchskloster waren, denn die wussten schon was die Pflanzen für Wirkungen haben. (Augustiner, Andechs, Klosterbräu ..) Es ist quasi "massenbeeinflussung".

Es ist einfach mal schlau zu überlegen woher die Phantasie kommt..

Ich für meinen Teil trink gerne Absinth und Met. Sake schmeckt mir auch. Aber das Zeug rauchen liegt mir nicht. Ich halte auch nix von der dümmlichen Kifferkultur, und das ganze getue darum.

Aber schädlicher halte ich die Medienpropaganda. So viel Kiffen kann man gar nicht als das was dort gebastelt wird. (Weltbilder, wie man denken soll usw..)

/ajk
 
Also wenn ich etwas lese wird mir übel! :evil:

Die Stoffe in den Pflanzen sind "magisch", sie haben eine Wirkung die Denkweisen eröffnen kann. Man kann leichter Denkschranken überwinden oder absurde Dinge denken. Das heisst, das die Geisteswelt sich stärker verbinden kann und man zum beispiel die Phantasie benutzen kann um seine eigenen Ängste in Formen zu denken, zumindest versuchen sich vorzustellen wie die eigenen Ängste aussehen. (Knoten, Verwurschtelungen, tonfolgen)

Das ist der beredte Beweis dafür, daß Haschich zurecht als Einstiegsdroge bezeichnet wird. Denn wer SO denkt, der ist auch von harten Drogen nicht mehr weit weg! :shakehead:
 
:lol: :lol:

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Meine Drogen sind Humor, Lachen, gute Witze, gute Lieder, schöne Musik, berührende Texte und Gedicht, ein gutes Essen, leidenschaftliche Berührungen mit meiner Liebsten, ein bisserl Met und leckeres Sushi.

Mir ist klar das nicht jeder versteht wovon ich rede. Aber ich habe vielen Leuten verspochen mit einer gewissen Blechdose nicht mehr zu reden, erstens weil es eh nix bringt und zweitens weil ich mich nur unnötig Aufrege und davon Falten bekomme.

Einstiegsdrogen sind Zucker und Alkohol. Zucker ist sogar eine gigantische Droge, die kariesepidemien und zuckerkranken sind viel deutlicher zu erkennen.

Wie gesagt, ich kiffe nicht und halte nix davon. Aber ich setze mich damit auseinander.

/ajk
 
Herfoor schrieb:
Neuerdings ist man ja "uncool" wenn man nichts mit DROGEN zu tun haben will...oder man ist halt ein Sektenanhänger.

Typisch unsere Gesellschaft.

sorry, aber das klingt verdammt nach kellerkind. x:

ab und zu mal nen joint zu rauchen, find ich nich schlimm.
 
/ajk schrieb:
Du nimmst Pflanzensamen. Die Pflanze züchtest Du und lässt sie wachsen. dann erntenst Du Teile davon und rauchst sie. Was daran gestreckt und "giftig" sein soll ist mir schleierhaft. Ist sogar recht "bio".
Nja, das hinkt jetzt aber gewaltig. Ich kann auch Cobras züchten um sie zu essen, ist auch Bio, meine Hand würde ich aber trotzdem nicht ins Terrarium stecken wollen. :D

/ajk schrieb:
Geistig offener ist man auch bei Alkohol und Tabak. Und bei Zucker (!) und Schokolade und Koffein. Das sind alles Rauschmittel die den Geist des Menschen beeinflussen.
Alkohol hat auf die verschiedensten Charaktere die verschiedensten Auswirkungen. Dass Leute geistig offener werden hab' ich allerdings nie angenommen. Ich seh entweder die, die 'lustig', hemmungslos und auch die depressiven bis aggresiven. (Es gibt Leute die fangen sehr schnell an zu jammern und zu zetern wenn sie was eien sitzen haben, ist echt nicht schön. Und natürlich die, die ausfallend werden und sich nicht mehr unter Kontrolle haben.) Das müsstest du mir jetzt nochmal erläutern, ebenso wieso Tabak und Zucker und alles andere was du da genannt hast geistig offener macht. Bzw. was genau du mit geistig offener meinst.

/ajk schrieb:
Vom Kiffen wird man weder krank noch vergiftet man sich (man sollte halt nicht mit Tabak mischen..). Die Argumentation ist eher absurd. Man wird vom Kiffen auch nicht körperlich süchtig.

Kiffen hat die Nachteile das man faul werden kann, und antriebslos, und seelisch Süchtig wird. Das ist vor allem bei geistig Schwachen und unreifen Menschen so, die hängen dann ab und verwahrlosen. Der Körper selber benötigt diese Stoffe aber nicht. GANZ im Gegenteil zum Alkohol und Tabak (!).
Man wird vielleicht nicht körperlich süchtig, man kann aber psychisch abhängig werden, wie du ja selbst sagst. Ob jetzt psychisch oder körperlich, es läuft auf's gleiche hinaus, Sucht ist Sucht.

/ajk schrieb:
Gekifft wurde schon vor 3000 Jahren, auch vor 100 Jahren und bis heute. Es ist von "harmlos" bis "schamanische Geistreisen" alles dabei.
Gesoffen wurde auch schon immer, aus zeremoniellen Zwecken und zu Feierlichkeiten.

/ajk schrieb:
(warum brauchten die Menschen das)
Das ist der springende Punkt. Wieso? Die wenigsten Leute setzen sich doch genau mit dem was sie nehmen auseinander, hauptsache es knallt ordentlich. Erstmal 'n Bier, dann sieht die Welt schon wieder ganz anders (besser) aus... Ja, klar. Das selbe mit den härteren Drogen. Der selbe Quatsch. Es ist meistens 'ne Zuflucht für Leute die mit bestimmten Dingen in ihrem Leben oder dem Leben allgemein nicht zurecht kommen. Bei Alkohol weniger als bei anderen Drogen, Alkohol gehört seit Ewigkeiten zum Alltag. Nach dem Feierabend erstmal in die Kneipe gehen z.B. Da ist's bei den meisten wohl eher das gesillige Zusammensein in der Runde, ob man jetzt Alkohol dazu haben muss, naja, das steht auf 'nem anderen Blatt. Gibt 'ne Menge Seiten die man da beleuchten muss.

/ajk schrieb:
Und eben hier setzt es an. Die Drogen werden weggesperrt weil die Menschen wissen das es sie mit ihren eigenen Lügen konfrontieren würde.
Das müsstest du auch etwas genauer erläutern. ^^°

/ajk schrieb:
Es wäre interessant zu wissen was für Auswirkungen Bier auf den Geist hat. Soweit ist weiss ist der Stoff geeignet um Menschen gefügig zu machen, oder leichter beeinflussbar, lasse mich aber gern aufklären.
Man braucht keine wissenschaftliche Studie durchzuführen um zu wissen, dass man besoffene leichter zu etwas überreden kann als nüchterne. Ist doch ein offenes Geheimnis. Menschen sind im nüchternen Zustand sowieso schon relativ leicht zu beeinflussen, man muss nur die richtigen Rahmenbedingungen schaffen. "Ich hab' nur Befehle befolgt."

/ajk schrieb:
Aber schädlicher halte ich die Medienpropaganda. So viel Kiffen kann man gar nicht als das was dort gebastelt wird. (Weltbilder, wie man denken soll usw..)
Das ist ja eher ein generelles Problem.
 
eki schrieb:
Herfoor schrieb:
Neuerdings ist man ja "uncool" wenn man nichts mit DROGEN zu tun haben will...oder man ist halt ein Sektenanhänger.

Typisch unsere Gesellschaft.
sorry, aber das klingt verdammt nach kellerkind. x:

ab und zu mal nen joint zu rauchen, find ich nich schlimm.
Und genau das meint sie.

Kommt immer drauf an wieso und wie oft.


Ein bisschen Humor für zwischendurch. (Leute die des Englischen nicht allzu mächtig sind könnten allerdings ein paar Verständnisprobleme bekommen. ^^°)
 
Heidanei.. :D Ich antworte auf diese Ausführlichen Aussagen.

akikaze schrieb:
/ajk schrieb:
Du nimmst Pflanzensamen. Die Pflanze züchtest Du und lässt sie wachsen. dann erntenst Du Teile davon und rauchst sie. Was daran gestreckt und "giftig" sein soll ist mir schleierhaft. Ist sogar recht "bio".
Nja, das hinkt jetzt aber gewaltig. Ich kann auch Cobras züchten um sie zu essen, ist auch Bio, meine Hand würde ich aber trotzdem nicht ins Terrarium stecken wollen. :D

Cobras produzieren aber ein tötliches Gift, Hanf nicht. Hanf berauscht.

akikaze schrieb:
Alkohol hat auf die verschiedensten Charaktere die verschiedensten Auswirkungen. Dass Leute geistig offener werden hab' ich allerdings nie angenommen. Ich seh entweder die, die 'lustig', hemmungslos und auch die depressiven bis aggresiven. (Es gibt Leute die fangen sehr schnell an zu jammern und zu zetern wenn sie was eien sitzen haben, ist echt nicht schön. Und natürlich die, die ausfallend werden und sich nicht mehr unter Kontrolle haben.) Das müsstest du mir jetzt nochmal erläutern, ebenso wieso Tabak und Zucker und alles andere was du da genannt hast geistig offener macht. Bzw. was genau du mit geistig offener meinst.

Alkohol macht agressiver und Hemmungsloser. Weitaus mehr hemmungsloser (wobei zu beachten ist das ich unter "hemmungen" wohl etwas anderes verstehe als andere..) als beim Kiffen.

Zucker ist eine Droge. Sie macht süchtig.

"Von Drogen hängt vielleicht unser Glück, doch gewiss nicht unser Überleben ab. Wenn also Zucker massenhaft konsumiert wird, ohne für unseren Körper irgendeine nützliche Funktion zu haben, wenn wir Menschen so sehr nach Zucker gieren, dass er von Nahrungsmittelproduzenten zur Absatzsteigerung Fertiggerichten, Ketchup, Senf, Getränken etc. beigemischt wird, wenn wir am Zucker hängen, obwohl wir spüren oder zumindest nachlesen könnten, dass er uns nicht bekommt, muss es sich bei ihm um eine Droge handeln. Tatsächlich löst Zucker bei Menschen, die traditionell keinen Zucker direkt zu sich nahmen, binnen kürzester Zeit Süchtigkeit aus. Auch bei Tierversuchen konnten Suchtsymptome nachgewiesen werden, und manch Zuckerkranke riskiert einer Süßigkeit wegen sein Leben wie ein Junkie.
Dabei fing alles so harmlos an. Die genetisch angelegte Lust auf Süßes war für unsere pflanzenfressenden Vorfahren eine nützliche Orientierungshilfe bei der Suche nach Nahrung. Süße in Früchten signalisiert Reife und damit beste Werthaltig- und Verträglichkeit. Aber süße Früchte schmecken uns am besten nicht weil sie süß, sondern besonders nahrhaft und bekömmlich sind. Eine winzige Andersartigkeit der Evolution hätte natürlich auch jedem anderen Geschmack diese Signalfunktion geben können."

Unter offener verstehe ich "empfangsbereiter für äussere Einflüsse". Wenn man es schlecht macht, ist man wie ein Windows System ohne Firewall im Internet, wenn man es gut macht kann man daraus viel lernen.

Tabak ist ein Ritualkraut, das wurde ebenso nicht einfach so geraucht sondern bewusst wurde dem Rausch entlanggelaufen.

akikaze schrieb:
Man wird vielleicht nicht körperlich süchtig, man kann aber psychisch abhängig werden, wie du ja selbst sagst. Ob jetzt psychisch oder körperlich, es läuft auf's gleiche hinaus, Sucht ist Sucht.

Und dann? Wie viele Sterben daran? Welche Körperlichen Schäden trägt man davon? Wo sind die Vergiftungserscheinungen? Stirbt einem die Leber ab? Wenn jemand den ganzen Tag zuhause dahinsiecht ist das doch wurscht, das ist sein pech. Das tun schon zig tausende mit Alloholproblemene..

akikaze schrieb:
/ajk schrieb:
Gekifft wurde schon vor 3000 Jahren, auch vor 100 Jahren und bis heute. Es ist von "harmlos" bis "schamanische Geistreisen" alles dabei.
Gesoffen wurde auch schon immer, aus zeremoniellen Zwecken und zu Feierlichkeiten.

Klar, ich argumentiere auch nicht gegen Alkohol und Tabak. es waren immer Zeremonielle Zwecke. Auch Feierlichkeiten sind das. Immer noch. Nur weis das keiner mehr..

akikaze schrieb:
/ajk schrieb:
Und eben hier setzt es an. Die Drogen werden weggesperrt weil die Menschen wissen das es sie mit ihren eigenen Lügen konfrontieren würde.
Das müsstest du auch etwas genauer erläutern. ^^°

Gewisse Drogen, und der bewusste kulturelle Umgang damit verhelfen Menschen zu Einsichten (hey warum tue ich das überhaupt) die man im Alltagsleben NICHT bekommt. Dies ist nicht gewünscht. Manche Kräuter und Wurze haben Auswirkungen die eben nicht so sind wie die des Tabaks und des Zuckers oder Allohols. Es kommen Gedanken hoch wie "warum arbeite ich den ganzen Tag, spare das Geld nur um am Ende meines lebens eine Millionen auf dem Konto zu haben ohne auch nur was damit angefangen zu haben". Das ist nicht gut für unsere Welt ;) So wie sie jetzt aufgebaut ist.
Weiter kommen dort eigene eingesperrte Gefühle heraus die wie zugemauert sind. (Auch bei alkohol. Die Menschen reagieren verschieden weil sie verschiedene Anlagen und gedanken/gefühle haben) Erste Kontaktaufnahme mit Ängsten ist oft Wut und Agression, weil man sich wehren will. Wenn es auf dieser Stufe bleibt, wird es nur immer in Wut ausarten. Eine kulturelle Aufnahme dieser Wut und das weitergehen auf diesem Weg (woher die Wut, was siehst du für Bilder, was für Farben, welche Gefühle) existiert NICHT.
Und allohol ist sogar noch recht schwach was dies angeht.

akikaze schrieb:
Man braucht keine wissenschaftliche Studie durchzuführen um zu wissen, dass man besoffene leichter zu etwas überreden kann als nüchterne. Ist doch ein offenes Geheimnis. Menschen sind im nüchternen Zustand sowieso schon relativ leicht zu beeinflussen, man muss nur die richtigen Rahmenbedingungen schaffen. "Ich hab' nur Befehle befolgt."

Ich nix wissenschaftliches wollen, sondern will wissen was Hildegard von Bingen über Hopfen und Malz sagte. Hat ja viel Wissen geklaut damals.

akikaze schrieb:
/ajk schrieb:
Aber schädlicher halte ich die Medienpropaganda. So viel Kiffen kann man gar nicht als das was dort gebastelt wird. (Weltbilder, wie man denken soll usw..)
Das ist ja eher ein generelles Problem.

gehört alles zusammen. Und daher ist "drogen sind böse" ungefähr genauso hilfreich wie "terroristen sind böse".

/ajk
 
/ajk schrieb:
Cobras produzieren aber ein tötliches Gift, Hanf nicht. Hanf berauscht.
Die Dosis macht ja das Gift, aus dem Cobragift kann man auch Antiserum gewinnen. Darauf wollte ich mehr oder weniger hinaus. Es kann gut sein, aber auch verflucht schlecht.

/ajk schrieb:
"Von Drogen hängt vielleicht unser Glück, doch gewiss nicht unser Überleben ab. Wenn also Zucker massenhaft konsumiert wird, ohne für unseren Körper irgendeine nützliche Funktion zu haben, wenn wir Menschen so sehr nach Zucker gieren, dass er von Nahrungsmittelproduzenten zur Absatzsteigerung Fertiggerichten, Ketchup, Senf, Getränken etc. beigemischt wird, wenn wir am Zucker hängen, obwohl wir spüren oder zumindest nachlesen könnten, dass er uns nicht bekommt, muss es sich bei ihm um eine Droge handeln. Tatsächlich löst Zucker bei Menschen, die traditionell keinen Zucker direkt zu sich nahmen, binnen kürzester Zeit Süchtigkeit aus. Auch bei Tierversuchen konnten Suchtsymptome nachgewiesen werden, und manch Zuckerkranke riskiert einer Süßigkeit wegen sein Leben wie ein Junkie.
Dabei fing alles so harmlos an. Die genetisch angelegte Lust auf Süßes war für unsere pflanzenfressenden Vorfahren eine nützliche Orientierungshilfe bei der Suche nach Nahrung. Süße in Früchten signalisiert Reife und damit beste Werthaltig- und Verträglichkeit. Aber süße Früchte schmecken uns am besten nicht weil sie süß, sondern besonders nahrhaft und bekömmlich sind. Eine winzige Andersartigkeit der Evolution hätte natürlich auch jedem anderen Geschmack diese Signalfunktion geben können."
Interessant. Woher hast du den Text?

/ajk schrieb:
Unter offener verstehe ich "empfangsbereiter für äussere Einflüsse". Wenn man es schlecht macht, ist man wie ein Windows System ohne Firewall im Internet, wenn man es gut macht kann man daraus viel lernen.
Verstehe. Aber muss man da nicht differenzieren? Drogen machen nicht nur offener, sie verzerren auch die Wahrnehmung. Was dem einen die Erleuchtung in Form einer lilafarbenen, vor weisen Sprüchen sprudelnden Giraffe ist die im Zimmer schwebt, ist für den anderen die Hauskatze die zum Tiger mutiert und ihn fressen will. Was will ich damit sagen? Die vermeidlichen 'äußeren Einflüsse' können gerade die Erleuchtung bringen die von der Realität am meisten entfernt ist.

/ajk schrieb:
Tabak ist ein Ritualkraut, das wurde ebenso nicht einfach so geraucht sondern bewusst wurde dem Rausch entlanggelaufen.
Ritualkraut, ja. Aber um zu berauschen? Reiner Tabak? Da müsste noch was beigemischt werden um zu berauschen.

akikaze schrieb:
Wenn jemand den ganzen Tag zuhause dahinsiecht ist das doch wurscht, das ist sein pech. Das tun schon zig tausende mit Alloholproblemene..
Wenn jemand Wahnvorstellungen bekommt oder langsam aber sicher depressiv wird und sich aus dem Fenster stürzt ist das schon besorgniserregend. Und sowas kommt vor. Vielleicht nicht so oft, aber es passiert.


/ajk schrieb:
Gewisse Drogen, und der bewusste kulturelle Umgang damit verhelfen Menschen zu Einsichten (hey warum tue ich das überhaupt) die man im Alltagsleben NICHT bekommt. Dies ist nicht gewünscht. Manche Kräuter und Wurze haben Auswirkungen die eben nicht so sind wie die des Tabaks und des Zuckers oder Allohols. Es kommen Gedanken hoch wie "warum arbeite ich den ganzen Tag, spare das Geld nur um am Ende meines lebens eine Millionen auf dem Konto zu haben ohne auch nur was damit angefangen zu haben". Das ist nicht gut für unsere Welt ;) So wie sie jetzt aufgebaut ist.
Die Gedanken hab' ich auch seit Jahren, auch ohne Bewusstseinserweiternde Substanzen ;)
Jeder stellt sich diese Fragen mal, manche erst in der Midlifecrisis, manche ihr Leben lang, andere stellen ihr Leben nie in Frage. Dass jemand unter Drogeneinfluss, und ich schließe hier mal Alkohol (natürlich) mit ein, anfängt Philosophisch zu werden dürften viele kennen. Dass die Leute es auch ohne tun ist aber genauso gegeben.

/ajk schrieb:
Weiter kommen dort eigene eingesperrte Gefühle heraus die wie zugemauert sind. (Auch bei alkohol. Die Menschen reagieren verschieden weil sie verschiedene Anlagen und gedanken/gefühle haben) Erste Kontaktaufnahme mit Ängsten ist oft Wut und Agression, weil man sich wehren will. Wenn es auf dieser Stufe bleibt, wird es nur immer in Wut ausarten. Eine kulturelle Aufnahme dieser Wut und das weitergehen auf diesem Weg (woher die Wut, was siehst du für Bilder, was für Farben, welche Gefühle) existiert NICHT.
Und allohol ist sogar noch recht schwach was dies angeht.
Bei manchen Leuten von denen ich gehört habe hätten diese Gefühle besser eingesperrt bleiben sollen, die haben Dinge gesagt und getan die sie ganz sicher bereut haben, 'ne großartige Veränderung sieht man bei denen allerdings nicht. Die sind zumindest öberflächlich die selben. Mir fallen nicht viele ein die durch die Eindrücke die sie durch den Rausch von sich selbst bekommen haben etwas gelernt/an sich geändert haben. Höchstens die, die mal ganz unten waren, alles verloren haben, und dann erkannten, was sie für Probleme hatten und dass sie damit nicht klar gekommen sind. Solange die sich nicht mit sich selbst auseinandersetzen, und dazu sollten sie klar im Kopf sein, kann auch so ein Funke nicht helfen.
Sowas kann ein Fenster sein (aber auch ein Abgrund), das gebe ich zu, aber man kann durch jede Erfahrung neue Einsichten erlangen, man muss nur aufmerksam genug sein. Braucht man dafür Drogen? Nein.

/ajk schrieb:
Ich nix wissenschaftliches wollen, sondern will wissen was Hildegard von Bingen über Hopfen und Malz sagte. Hat ja viel Wissen geklaut damals.
Micht nicht fragen du musst, aber erwarten du solltest keine revolutionären Erkenntnisse.

/ajk schrieb:
gehört alles zusammen. Und daher ist "drogen sind böse" ungefähr genauso hilfreich wie "terroristen sind böse".
Bingo. Genau meine Meinung.
 
eki schrieb:
Herfoor schrieb:
Neuerdings ist man ja "uncool" wenn man nichts mit DROGEN zu tun haben will...oder man ist halt ein Sektenanhänger.

Typisch unsere Gesellschaft.

sorry, aber das klingt verdammt nach kellerkind. x:

ab und zu mal nen joint zu rauchen, find ich nich schlimm.

LOL Kellerkind weil ich keine Drogen nehme und auch nichts davon halte?

:lol: :D :lol:

Wenn das bedeutet ein Kellerkind zu sein, na dann bin ich es gerne! Und sogar stolz drauf^^ Danke für die Erkenntnis
 
Herfoor schrieb:
eki schrieb:
Herfoor schrieb:
Neuerdings ist man ja "uncool" wenn man nichts mit DROGEN zu tun haben will...oder man ist halt ein Sektenanhänger.

Typisch unsere Gesellschaft.

sorry, aber das klingt verdammt nach kellerkind. x:

ab und zu mal nen joint zu rauchen, find ich nich schlimm.

LOL Kellerkind weil ich keine Drogen nehme und auch nichts davon halte?

:lol: :D :lol:

ich glaube eher das gegenteil von kellerkind ;) weil man etwas weiter als nur bis zur kellerwand denkt wie so manch ein kiff verharmloser. Ich hab kein problem damit falls das zeug legalisiert wird (kann sich dann in die legalen Drogen wie Alk und so einreihen) aber diese scheiss Mystifizierung und Verhamlosung sollte endlich mal ein Ende finden!
 
Herfoor schrieb:
eki schrieb:
Herfoor schrieb:
Neuerdings ist man ja "uncool" wenn man nichts mit DROGEN zu tun haben will...oder man ist halt ein Sektenanhänger.

Typisch unsere Gesellschaft.

sorry, aber das klingt verdammt nach kellerkind. x:

ab und zu mal nen joint zu rauchen, find ich nich schlimm.

LOL Kellerkind weil ich keine Drogen nehme und auch nichts davon halte?

:lol: :D :lol:

Wenn das bedeutet ein Kellerkind zu sein, na dann bin ich es gerne! Und sogar stolz drauf^^ Danke für die Erkenntnis

tut mir leid, falls es nicht auf dich zutrifft. ich hab da einfach immer so meine vorurteile wenn ich sowas in internet foren lese. :)
 
Herfoor schrieb:
eki schrieb:
Herfoor schrieb:
Neuerdings ist man ja "uncool" wenn man nichts mit DROGEN zu tun haben will...oder man ist halt ein Sektenanhänger.

Typisch unsere Gesellschaft.

sorry, aber das klingt verdammt nach kellerkind. x:

ab und zu mal nen joint zu rauchen, find ich nich schlimm.

LOL Kellerkind weil ich keine Drogen nehme und auch nichts davon halte?

:lol: :D :lol:

Wenn das bedeutet ein Kellerkind zu sein, na dann bin ich es gerne! Und sogar stolz drauf^^ Danke für die Erkenntnis

Vieleicht meint er ja auch, dass Du ein Kellerkind bist, weil Du auf, entschuldige, geradezu hysterische Art und Weise auf ein Thema reagierst, zu welchem Du bisher wahrscheinlich höchstens am Rande, eigene Erfahrungen gesammelt hast.
 
@ kiffer ihr tut aber auch nicht viel um was gegen diese "intoleranz" zu tun ... nur mit lächlichmachen kommt ihr da nicht weiter.
 
Meinst Du?
Das kann ich natürlich nicht wissen.
Ich hab aufjedenfall keine Erfahrungen gemacht, die solche Reaktionen rechtfertigen würden.

Finde es allerdings auch nicht gut soetwas zu verharmlosen.

@astrogirl
Wie soll man denn reagieren bei Aussagen wie:
Wer Drogen nimmt ist dumm/wird dumm/sollte zwangseingewiesen werden usw.(vereinfacht und nicht wortwörtlich wiedergegeben^^)
 
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