Elektro vs. Verbrenner Thread

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Was präferieren die User von consolewars aktuell?


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Nichts gegen chinesische Fahrzeuge, aber wer von Euch fährt eines? Habe da (auch im Freundeskreis) einige real Life Erfahrungen, wo ich sagen muss, das wird doch noch ein paar Jahre dauern, bis die Fahrzeuge im Alltag auch wirklich Up-to sind... aktuell viel Hightech Blenderei und vordergründig hochwertige Interieur. Aber ich geh auch mal davon aus, dass China in ein paar Jahren auch ganz vorne mitspielen wird.
Wenn man ein typ ist der alle 2 3 jahre das auto wechselt könnte man einen chinesen ausprobieren. Aber wenn man ein auto holt und fährt bis es tot ist, würde ich weiterhin einen riesen bogen um chinesen machen.

Dann doch gewisse Europäer, Koreaner oder Japaner.

Als ob das magier, ingenieurwunder oder menschenfreunde wären. Es gibt ein grund wieso man so wenig für diese autos zahlt. Man bekommt immer das was man zahlt.

Neee wenn es um china ware geht werde ich zu ihm

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:vv:
 

Schade, jetzt werden wohl noch mehr in die chinesischen Spionagevehikel mit schlechter Verarbeitung sitzen :(
Mei wenn man die E Mobilität verpennt muss man die Leine ziehen.

Weil du jemals in einem drinnen warst ?
Alte deutsche Vorurteile.
 
Alte deutsche Vorurteile.

Naja... die gibt es auch gegen japanische Fahrzeuge... nur doof, dass sehr viele Zuverlässiger sind, am Ende des Autolebens wahrscheinlich 2-3x mehr Kilometer abgespult haben, bei den Assistenzsystemen zumindest in den letzten Jahren auch aufgeholt haben und Sicherheit nicht unbedingt nur in teureren Modellen oder gegen Aufpreis erhältlich ist, sondern als Standard.

Meine schlechtesten Autos die letzten Jahre kamen alle aus Deutschland und ich will nicht zusammenzählen wie viele Tage und Wochen im Jahr die Fahrzeuge nur wegen Problemen standen. Dafür muss ich kein Geld ausgeben.
 
Naja... die gibt es auch gegen japanische Fahrzeuge... nur doof, dass sehr viele Zuverlässiger sind, am Ende des Autolebens wahrscheinlich 2-3x mehr Kilometer abgespult haben, bei den Assistenzsystemen zumindest in den letzten Jahren auch aufgeholt haben und Sicherheit nicht unbedingt nur in teureren Modellen oder gegen Aufpreis erhältlich ist, sondern als Standard.

Meine schlechtesten Autos die letzten Jahre kamen alle aus Deutschland und ich will nicht zusammenzählen wie viele Tage und Wochen im Jahr die Fahrzeuge nur wegen Problemen standen. Dafür muss ich kein Geld ausgeben.
Dazu haben egal ob Japan Korea China massiv mehr Garantie. Wieso geht das bei deutschen Fahrzeugen nicht. Ich war fast den Tränen nahe als ich nen aktuellen Audi von innen gesehen habe. Als Ingolstädter tut das sehr weh was aus der Firma geworden ist. Alte Technik für viel Geld.
 

Der nächste der sich Technik holt von nem Chinesen. Ebenso VW von Xpeng und Rivian.
Software und was anderes wie das was sie immer schon gebaut hatten können die Deutschen nicht
 
Ja das muss jeder selber wissen. Mir erleichtern die Assi Systeme das fahren extrem

Erleichtern ist das eine, wenn es um Sicherheitssysteme und Assistenten geht sehe ich es inzwischen nochmals kritischer im positiven Sinne. Wenn das System gut funktioniert (persönlich spreche ich vom Toyota TSS 3.0) dann ist es eine feine Sache. Leider ist es halt inzwischen so, dass viel zu viele Menschen einfach hirn- und rücksichtslos mit zuviel PS und zu wenig Kompetenz unterwegs sind.

Bei uns gab es neulich einen tötlichen Unfall mit nem Kind. Erschreckend war das Ergebnis der Auswertung der Blackbox und des Gutachters. Die Systeme haben korrekt reagiert und hätten einen Unfall verhindert oder deutlich abmildern können. Aber was macht der Fahrer, statt dem Assistenten zu trauen tritt er das Gaspedal durch um die Funktion zu beenden - mit dem oben genannten Ergebnis. Inzwischen bin ich der Meinung, das gut abgestimmte Systeme und vorausschauendes und verantwortungsvolles Fahren vieles verhindern würde.

Aber wenn man sich umhört, auch im privaten Umfeld, ist das dauerhafte bzw. vor dem Fahrtantritt deaktivieren vom Systemen Usus.
 
Tatsächlich führen die Systeme eher dazu entspannter ruhiger zu fahren. Weil Zeit dann keine Rolle mehr spielt.

Sag ja der deutsche fremden schon mit nur nem anderen Antrieb. Nur das halb oder autonome Fahren + Überwachung im Auto ist der Teufel persönlich für viele.

Ich woas nicht wie wir zu einer so technikfeindlichen Nation geworden sind.
 
Bei uns gab es neulich einen tötlichen Unfall mit nem Kind. Erschreckend war das Ergebnis der Auswertung der Blackbox und des Gutachters. Die Systeme haben korrekt reagiert und hätten einen Unfall verhindert oder deutlich abmildern können. Aber was macht der Fahrer, statt dem Assistenten zu trauen tritt er das Gaspedal durch um die Funktion zu beenden - mit dem oben genannten Ergebnis. Inzwischen bin ich der Meinung, das gut abgestimmte Systeme und vorausschauendes und verantwortungsvolles Fahren vieles verhindern würde.

Aber wenn man sich umhört, auch im privaten Umfeld, ist das dauerhafte bzw. vor dem Fahrtantritt deaktivieren vom Systemen Usus.
Irgend wo müssen unsere knapp 3.000 Verkehrstoten jedes Jahr ja herkommen.
Aber Hauptsache man kann rasen, es trifft ja immer die anderen.
Man sollte vielleicht mal überlegen, ob man Fahrern die einen tödlichen Verkehrsunfall verursachen, danach nicht auf Lebenszeit den Führerschein abnimmt.
 
Man sollte vielleicht mal überlegen, ob man Fahrern die einen tödlichen Verkehrsunfall verursachen, danach nicht auf Lebenszeit den Führerschein abnimmt.
Verallgemeinern kann man es glaube ich nicht. Gibt immer unglückliche Umstände, die zu solchen Unfällen führen.

Aber wenn ich sehe wie oft das Thema Geschwindigkeit oder Überholvorgang in Verbindung mit hoher Geschwindigkeit Ursache sind, dann könnte man so etwas in Abhängigkeit der Ursache des Unfalls durchaus im Betracht ziehen.
 
Mazda plant wohl eine Quasi-Hybrid Lösung bei ihren EVs. Mit einem neu durchdachten Konzept eines Mini-Umlaufmotors, der als eine Art Range Extender dienen soll und der während dem Fahren wohl die Batterie - angeblich sehr effizient - laden soll. Interessant auch, das dieser Motor / Genrator dann wohl auch mit synthetischen Kraftstoffen kompatibel sein wird.

Ich weiß jetzt nicht, wie viel Fakten und Wahrheitsgehalt hinter diesem Video stehen. Aber ich muss sagen, die Grundidee dahinter ist zumindest mal höchst interessant. Interessant dürfte z.B. dann auch sein, wie effizient dieser Konversionsprozess ablaufen wird. Nehmen wir mal z.B. rein hypothetisch 1 Liter konventionellen Kraftstoff pro 10 kWh Batterieleistung. Das wäre doch ziemlich gut, schätze ich.


Und am Rande, auch interessant fand ich diesen Satz / Behauptung.
"People who buy Mazda tend to come back to Mazda."
Kann ich so zwar nicht bestätigen, weil mein aktueller 3er mein 1. Mazda ist. Aber ja, ich würde bei Wagen Neukauf wohl tatsächlich mit als erstes zu Mazda schielen, was die mir bieten könnten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mazda plant wohl eine Quasi-Hybrid Lösung bei ihren EVs. Mit einem neu durchdachten Konzept eines Mini-Umlaufmotors, der als eine Art Range Extender dienen soll und der während dem Fahren wohl die Batterie - angeblich sehr effizient - laden soll. Interessant auch, das dieser Motor / Genrator dann wohl auch mit synthetischen Kraftstoffen kompatibel sein wird.

Ich weiß jetzt nicht, wie viel Fakten und Wahrheitsgehalt hinter diesem Video stehen. Aber ich muss sagen, die Grundidee dahinter ist zumindest mal höchst interessant.


Und am Rande, auch interessant fand ich diesen Satz / Behauptung.

Kann ich so zwar nicht bestätigen, weil mein aktueller 3er mein 1. Mazda ist. Aber ja, ich würde bei Wagen Neukauf wohl tatsächlich mit als erstes zu Mazda schielen, was die mir bieten könnten.
Hört sich interessant an aber viel zu technologieoffen für unsere Bürokraten...
Rein Elektro muss es sein sagt die Ideologie ☝️
 
Wieso Hybrid wenn durch mehr Technik das ganze anfälliger wird? Weniger ist da besser und deswegen macht schon wirtschaftlich E mehr Sinn.

Schaut man sich die neuesten E Autos an I3 BYD etc. geht es mit reinem E Auto sehr gut. 800km Reichweite und in 8 Minuten laden
 
Ist schön und gut, wenn die Autos das können. Das Video macht aber den validen Punkt, dass die Ladeinfrastruktur - GERADE außerhalb von großen Ballungszentren - in der Realität wohl noch viele Jahre hinterher ist und sein wird. Und auch steigender EV Adaption hinterher kommen muss.

Und ob das ganze "anfälliger" wird, das ist erstmal nur (deine) Vermutung.
 
Ist schön und gut, wenn die Autos das können. Das Video macht aber den validen Punkt, dass die Ladeinfrastruktur - GERADE außerhalb von großen Ballungszentren - in der Realität wohl noch viele Jahre hinterher ist und sein wird. Und auch steigender EV Adaption hinterher kommen muss.

Und ob das ganze "anfälliger" wird, das ist erstmal nur (deine) Vermutung.

Das ist das Henne Ei Problem. Ohne mehr E Autos nicht mehr Ladesäulen ohne mehr Ladesäulen keine E Autos.

Hab erst vor kurzem gelesen das Leute die kein E Auto haben denken die Ladeinfrastruktur wäre zu gering. Während Leute die eines haben genug sehen. Denn sehen tut man es erst wenn man die Ladeplannung im Navi anmacht. + man vergisst die ganzen Leute die daheim auf der Arbeit laden können.

Ja bei mir fehlt es noch an Supermärkten. Kann aber auch daran liegen das hier jeder Eigentum hat
 
Das ist halt leider auch so ein Punkt. Und das sowas ein "Luxus-Problem" sein kann, weil halt nicht jeder Eigenheimbesitzer ist, das ist dir sicherlich bewusst.
Na aber 18 Millionen in Deutschland haben entweder ein Eigenheim oder ne Garage. Eigene Garage ist dann kein Thema zu laden .
Auch ohne das ist es möglich. Die Zeiten wo E Autos 30 Minuten laden und 200km weit kommen sind vorbei.
Man muss halt wollen.

Hybrid ist halt nix halbes nix ganzes. Da verdienen später nur die Werkstätten dran
 
Dieselelektrische Antriebe sind ja nichts neues und machen in Lokomotiven, Panzern, Ubooten usw. durchaus Sinn. Für PWK allerdings ist das nur mehr unnötige Komplexität :nix:
 
Das Problem ist nicht das E-Auto sondern die Infrastruktur, ich würde sofort auf ein E-Auto umsteigen aber Ladeinfrastruktur in meine Stadt und dem gesamten Landkreis ist katastrophal!
 
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