Haben wir also mal wieder nen Vorteil.
Bei Tesla finde ich es massiv stark das Grokh bzw Grokh Bots mit integriert ist. Im Auto Grokh bzw den Bots Anweisungen geben das sie arbeiten daheim am PC erledigen.
Auch kann er wenn ne KK hinterlegt ist Bestellungen ausführen
Die spannende Frage ist am Ende. Braucht man sowas im Auto selbst? Muß man das während der Fahrt erledigen? Reicht nicht auch ein Smartphone?
Mir würde nichts einfallen das ich unterwegs vom Auto per Sprache machen könnte um den PC daheim irgendwie fernzusteuern. Wenn es kritischere Dinge sind würde ich das sowieso niemals per Sprache machen, viel zu riskant das die KI was falsch versteht.
"Hey Grok, mach doch mal die Finanz Kalkulation am heimischen PC fertig und schick sie an die Firmen E-Mail Adresse."
Grok: "Ok, erledigt. Ich habe sie fertig gestellt, ein paar Dinge entfernt und sie an eine Firmen E-Mail Adresse gesendet."
"Äh, Grok, was hast du genau entfernt und welche E-Mail Adresse war es denn nun genau."
Grok: "Eine E-Mail Adresse ist etwas womit du Nachrichten an anderer Personen verschicken kannst!"
Abgesehen davon, das Smartphone kann auch neben einem liegen und reagiert auch auf "Hey Google" oder auch "Alexa", damit kann man es genauso per Sprach Befehl steuern. Gibt zudem Halterungen aller Art für Smartphones, wenn man das Display braucht.
Ich könnte auch jetzt schon jederzeit unterwegs, im Auto oder auch nicht, mein Licht daheim über das Smartphone an und ausmachen. Habe ich nie eingerichtet weil es keinen Moment gibt wo ich das brauchen würde.
Vor allem hat es im Smartphone den Vorteil das wenn die Fahrt zu Ende ist, soll ja vorkommen, man will irgendwo an der Raststätte was einkaufen, dann hat man es ja dabei und kann das auch hier kurz in Ruhe erledigen, ansonsten müßte man zum Auto zurück laufen wenn das darüber geht.
Das sind am Ende nutzlose Spielereien die einfach niemand braucht. Viel wichtiger ist ein gelungenes durchdachtes Bedienkonzept wo alle wichtigen Funktionen schnell erreichbar sind die man während der Fahrt braucht.
Wo wir schon bei Tesla sind. Hier ein Bericht vom ADAC über das FSD.
Das Tesla FSD fährt im ADAC Test grundsätzlich souverän, macht aber gefährliche Fehler. Warum der Mensch trotz moderner Technik stets aufmerksam bleiben und eingreifen muss.
www.adac.de
Die automatische Parkplatzsuche ist lustig. Das Auto hat an einer Stelle beschlossen in eine Hauseinfahrt reinzufahren und sich da mal nach einem Parkplatz umzusehen wo kein Mensch auf die Idee kommen würde dort zu parken, weil es geradezu logisch ist daß das ein Privat Grundstück ist.
Ist natürlich auch etwas viel verlangt daß das Auto sowas können soll. Das kann nur schiefgehen, es sei denn die KI ist quasi auf dem Niveau eines echten Menschen der intuitiv weiß was ein Privatgrundstück ist. Das sollte eh besser so sein das man per Google Streetview und Satellitenkarten (ggfs. auch per KI offline analysiert von Menschen korrigiert) mögliche Parkplätze erkennt und diese Liste bekommt das FSD. Ggfs. kann man selbst noch welche eintragen lassen.
Aber das System hat später irgendwie trotzdem Probleme längs einzuparken, eiert ewig rum und steht auch 1m weg vom Randstein. Wieder mal ein Beispiel für "kann alles mögliche", aber Dinge wo wirklich mal praktisch wäre, rückwärts einparken ist nicht immer so einfach, halt wieder nicht.
Ich würde gerne mal einen Vergleich dieser Systeme über alle Autofabrikate hinweg sehen, wie gut das jeweils klappt. Komischerweise findet man sowas kaum.
Er bemängelt noch das die Assistenzsysteme wie der Aufmerksamkeits Assistent kaum reagieren. Das er die Augen nicht gut erkennt, geschenkt, das kann sowieso mit Brillen auch Sonnenbrillen nicht klappen. Aber das er nicht mal merkt wenn die Person überoffensichtlich schläft ist doch erstaunlich.