Überraschenderweise teile ich diesmal sogar die meisten deiner Forderungen. Das du damit aber einen 3 stelligen Mrd Betrag einsperren willst, hallte ich für absolu abwegig.
Der mit Abstand größte Posten im Sozialhaushalt ist immer noch die Rente. Gefolgt von der Pflege.
Ja gut, die Renten und Pensionskosten habe ich auch nicht aussen vor gelassen.
Sozialleistungen kommen erst danach und das was du beschreibst dürfte eher ein einstelligen oder max niedrig 2 stelliger Betrag zum einsparen sein. Aber immerhin.
Also wenn man einen Bürgergeldempfänger mit 1300 pro Monat berechnet sind das schon mal 15.000 pro Jahr pro Person Bei einer Millionen wäre man schon bei 15 Mrd Euro. Bei 2 Millionen schon bei 30 mrd im Jahr.
Und wir sprechen ja von mehreren Millionen Ausländern in Deutschland die alle möglichen Sozialleistungen erhalten wie Elterngeld, Kindergeld , Kinderzuschlag, Wohngeld, Pflegegeld, Grundsicherung, Eingliederungshilfe, Asylbewerberleistungen usw usf die alle wegfallen.
Und die ganzen anderen Kosten drum rum im öffentlichen Dienst, der Sicherheit, der Unterbringung, in der Sozialindustrie um das alles zu verwalten kosten auch noch mal zig Milliarden jedes Jahr.
Wobei vor allem die Wohnraumbeschaffung und Instandhaltung die Kosten hochtreibt. Und wenn die Bevölkerung um ein paar Millionen schrumpft, sinken schon mal die Wohnkosten ohne dass großartig neu gebaut werden müsste. Allein da könnte man die Bevölkerung massiv entlasten während man Sozialausgaben einspart. Das wäre schon win win für uns
Und dann würden die Arbeitskräfte, Sozialarbeiter, Sprachlehrer, Verwaltungsmitarbeiter auch wieder dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, die ja auch eher gebildete Leute mit Abitur oder mittlerer Reife sind. Die könnte man in produktive Berufe umschulen.
Ja gut, ist im Endeffekt sehr schwer zu beziffern wie viel man tatsächlich einspart, weil die Kosten auf derart viele Töpfe aufgeteilt sind.
Aber selbst wenn der Staat jetzt "nur" 70 bis 80 Milliarden oder so jährlich einspart, das wäre schon mal mehr als der Zinsdienst.
Eben.
Funktional ist es ein Umverteilungssystem, dessen Anspruch sich trotzdem an Dauer und Höhe der Einzahlungen orientiert, also Vorleistungen erwartet.
Ist doch egal, welche Ansprüche man den Leuten verspricht, wenn die Umverteilung dieser Ansprüche rein mathematisch nicht gegenfinanzierbar ist.
Eine Person die nach 45-50 Jahren Vollarbeitszeit kurz nach Renteneintritt tot umfällt hat niemals soviel rausgeholt, wie sie einbezahlt hat. Keine Ahnung was du sagen willst.
Ja gut, die meisten sterben aber nicht bei Renteneintritt, sondern leben noch 10,20 Jahre, manche sogar 30 oder mehr.
Doch, das Deutschlands größtes Problem, zu viele Staatsdiener die viel Geld kosten und ineffizient arbeiten und es werden jedes Jahr immer mehr! Also nicht immer die Augen verschließen! Hunderttausende sitzen bei den Arbeitsagenturen und der Effekt ist gleich 0!
Ich finde das nicht irrelevant. Deutschlands Staatsschulden sind auch irreführend, weil z.B. Kosten wie Pensionsansprüche nicht berücksichtigt sind