Zero Tolerance Deutsche Wirtschaft 2025

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4) Wenn Politik thematisiert wird, gelten die üblichen Verhaltensregeln, wie keine Politikerbeleidigungen und dass Kritik angemessen sein sollte.

@ Monte dir schon bewusst das die Rente so nicht funktioniert. Weil man xx Jahre eingezahlt hat bekommt man das raus?

Das Rentensystem funktioniert nicht und das wussten die Leute in den 1970 schon und schieben das Problem nur nach hinten. Da keiner sich traut was zu machen.
 
@Montalaar: Wo führt diese Diskussion hin? Was ist dein Punkt? Abschaffen?
Es ist für viele Familien und Alleinerziehende eine essentielle Unterstützung in unserer sonst recht kinderfeindlichen Gesellschaft hier in Deutschland.
ich habe die Diskussion nicht angefangen.
Der will nur stunk machen und hat keinen Plan wovon der da redet.

Hat aber wohl selbst keine Kinder, anders kann man solches Geschwätz nicht erklären
Während euch nichts bessere einfällt als Stunk gegen Rentner zu machen, während ihr keinen Plan habt wovon ihr eigentlich redet.
 
Die Gegenleistung wird auch gewährt wenn sie nicht arbeiten, während es keine Rente gibt wenn man nicht arbeitet.
Die Gegenleistung wird auch gewährt wenn die Eltern nicht arbeiten.
Du meinst vermutlich die Kosten sind die Gegenleistung und höher als das Kindergeld? KG verlangt dennoch keine Gegenleistung.
Ja bitte, mach weiter.

Wie kommst du darauf das es keine Rente gibt, wen man nie gearbeitet hat?

Deine Kindergeld Neid Debatte kontere ich locker mit der Forderung nach einer deftigen Sondersteuer für Kinderlose Bürger.
 
Wie kommst du darauf das es keine Rente gibt, wen man nie gearbeitet hat?
Abgesehen von vereinzelten möglichen Anspruchszeiten wie Mutterzeit, Studium usw ensteht kein Rentenanspruch und was damit ensteht ist sehr gering.
Aber klar Rentner sind reich, Altersarmut exitiert nicht.
Deine Kindergeld Neid Debatte kontere ich locker mit der Forderung nach einer deftigen Sondersteuer für Kinderlose Bürger.
Die Neiddebatte habt weiterhin ihr angefangen gegen die Rentner, ich habe lediglich auf euren Fehler hingewiesen eine zeitlich begrenzte Prämie mit einer fortlaufenden Zahlung zu vergleichen und schon habt ihr angefangen hohl zu drehen mit immer sinnloseren Argumenten und Forderungen.
Kinderlose zahlen btw mehr. Sie haben eine wesentlich höhere Steuerlast, sie zahlen mehr in die Pflegekasse ein, sie finanzieren sämtliche Einrichtungen für Kinder mit.
Und bevor ihr euch noch mehr Hirngespinste ausdenkt und Strohfrauen bastelt: Nein, zu keinen Zeitpunkt habe ich gefordert irgendwelche Leistungen zu Ungunsten von Kindern und ihren Eltern zu verändern.
 
Die 259€ gibt es for free ohne Gegenleistung,

Ja gut garantiert ist es nicht, dass das Kind Nettoeinzahler wird.

das deutlich mehr wurde Jahrzehntelang vom Rentner im Vorfeld erwirtschaftet und eingezahlt.

Es ist kein Einzahlungs und Sparsyst3m, sondern ein Umverteilungssystem.

Und eine Person die 15-30 jahre rentner bis zum Tod ist, hat niemals so viel eingezahlt wie sie rausnimmt.


Und selbst wenn eine Person auf Arno Dübel macht und am Ende von Grundsicherung lebt bekommt deutlich mehr als das Kindergeld.

Wobei ich nicht weiß ob Sozialleistungem für Kinder sinnvoll sind.

Die Nettoeinzahler pflanzen sich trotzdem nicht genug fort und allenfalös motiviert man nur Sozialfälle mehr Kinder zu machen was das Sozialsystem auch nicht großartig entlastet.

Abgabenentlastung macht mehr Sinn
 
Mit Kindern hast du doch nur höhere Freibeträge und halt das Kindergeld. Das Kindergeld sollte auch mal reformiert werden, denn eigentlich dürfte es nicht sein das dieses Geld im großen Stil ins Ausland überwiesen wird
 

Spielt doch eh keine Rolle da wir in Zukunft davon betreut werden bzw die Arbeit wird dann von Robotern gemacht. Außer man möchte noch weiterhin auf den Mensch und die Kutsche setzen.
 
Mit Kindern hast du doch nur höhere Freibeträge und halt das Kindergeld. Das Kindergeld sollte auch mal reformiert werden, denn eigentlich dürfte es nicht sein das dieses Geld im großen Stil ins Ausland überwiesen wird

Es gehört einfach auf die jeweiligen Länder "umgerechnet", was natürlich einen bürokratischen Elefanten darstellt, aber einen Tod muss man sterben...
 

Es gehört einfach auf die jeweiligen Länder "umgerechnet", was natürlich einen bürokratischen Elefanten darstellt, aber einen Tod muss man sterben...

Einfach komplett streichen für alle kinder die nicht in Deutschland leben.

Für nicht-Staatsbürger sollte es auch keinerlei Sozialleistungen mehr geben , ausser die Rentenansprüche und ALG1 Leistungen. Jeder Ausländer mit Aufenthaltserlaubnis sollte aber arbeiten dürfen aber wenn ein Arbeitgeber Schwarzarbeiter oder Ausländer ohne Aufenthaltstitel beschäftigt oder z.B. gesetzliche Mindestlöhne unterschreitet, sollte die Haftung ausgeweitet werden.

Die Einbürgerung sollte man auch wieder deutlich schwerer machen, mit 10 Jahren Aufenthalt und mindestens B2 Deutschkenntnissen. B1 und 5 Jahre sind doch ein Witz. Ausserdem sollte es keine doppelte Staatsbürgerschaft mehr geben

Und schwuppdiwupp hat man jedes Jahr dreistellige Milliardenbeiträge eingespart und deutlich weniger Bürokratischen Aufwand

Könnte man auch mit einer Vorlaufzeit und Rückkehrgeldern finanzieren was dauerhaft auch günstiger wäre.

Renten und Pensionszahlungen siedelt man dann grundsätzlich auf Grundsicherungsniveau an.

Und mehr kriegt dann nur, wer 2 oder mehr Kinder plus die Beitragszeiten hat oder wer halt privat vorsorgt.

Ist dann wie bei der gesetzlichen KV wo der dauerhafte Arbeitslose genau die gleiche Behandlung wie der Akademiker bekommt

Ist so wohl politisch nicht umsetzbar.

Aber das würde mir jetzt einfallen um die Kosten ganz massiv zu senken und Einwanderung in die Sozialsysteme zu reduzieren und Arbeitsanreize aufrecht zu erhalten.

die Änderungen vom Bürgergeld zur Grubdsicherung im Juli 2026 geht schon in die richtige Richtung.

Die fetten Jahre sind dauerhaftvorbei, mit der Deindustrialisierung muss der Sozialabbau bekommen.

Wem das nicht gefällt, der muss sich halt für Wirtschaftswachstum und günstige Energie , mehr Kinder die später auch arbeiten usw einsetzen.

Dann gibt es vielleicht in ein paar Jahrzehnten wieder mehr Wohlstamd

Die Politik traut sich nur noch nicht den Leuten diese Realität zu vermitteln
 
Einfach komplett streichen für alle kinder die nicht in Deutschland leben.

Für nicht-Staatsbürger sollte es auch keinerlei Sozialleistungen mehr geben , ausser die Rentenansprüche und ALG1 Leistungen. Jeder Ausländer mit Aufenthaltserlaubnis sollte aber arbeiten dürfen aber wenn ein Arbeitgeber Schwarzarbeiter oder Ausländer ohne Aufenthaltstitel beschäftigt oder z.B. gesetzliche Mindestlöhne unterschreitet, sollte die Haftung ausgeweitet werden.

Die Einbürgerung sollte man auch wieder deutlich schwerer machen, mit 10 Jahren Aufenthalt und mindestens B2 Deutschkenntnissen. B1 und 5 Jahre sind doch ein Witz. Ausserdem sollte es keine doppelte Staatsbürgerschaft mehr geben

Und schwuppdiwupp hat man jedes Jahr dreistellige Milliardenbeiträge eingespart und deutlich weniger Bürokratischen Aufwand

Könnte man auch mit einer Vorlaufzeit und Rückkehrgeldern finanzieren was dauerhaft auch günstiger wäre.

Renten und Pensionszahlungen siedelt man dann grundsätzlich auf Grundsicherungsniveau an.

Und mehr kriegt dann nur, wer 2 oder mehr Kinder plus die Beitragszeiten hat oder wer halt privat vorsorgt.

Ist dann wie bei der gesetzlichen KV wo der dauerhafte Arbeitslose genau die gleiche Behandlung wie der Akademiker bekommt

Ist so wohl politisch nicht umsetzbar.

Aber das würde mir jetzt einfallen um die Kosten ganz massiv zu senken und Einwanderung in die Sozialsysteme zu reduzieren und Arbeitsanreize aufrecht zu erhalten.

die Änderungen vom Bürgergeld zur Grubdsicherung im Juli 2026 geht schon in die richtige Richtung.

Die fetten Jahre sind dauerhaftvorbei, mit der Deindustrialisierung muss der Sozialabbau bekommen.

Wem das nicht gefällt, der muss sich halt für Wirtschaftswachstum und günstige Energie , mehr Kinder die später auch arbeiten usw einsetzen.

Dann gibt es vielleicht in ein paar Jahrzehnten wieder mehr Wohlstamd

Die Politik traut sich nur noch nicht den Leuten diese Realität zu vermitteln

Überraschenderweise teile ich diesmal sogar die meisten deiner Forderungen. Das du damit aber einen 3 stelligen Mrd Betrag einsperren willst, hallte ich für absolu abwegig.
Der mit Abstand größte Posten im Sozialhaushalt ist immer noch die Rente. Gefolgt von der Pflege.
Sozialleistungen kommen erst danach und das was du beschreibst dürfte eher ein einstelligen oder max niedrig 2 stelliger Betrag zum einsparen sein. Aber immerhin.

Aber das immer wieder aufbauschen von Nebelkerzen wie dem Bürgergeld bedient nur populistische Neiddebatten und weckt völlig unrealistische Erwartungen.
 
Ja gut garantiert ist es nicht, dass das Kind Nettoeinzahler wird.
Eben.
Es ist kein Einzahlungs und Sparsyst3m, sondern ein Umverteilungssystem.

Und eine Person die 15-30 jahre rentner bis zum Tod ist, hat niemals so viel eingezahlt wie sie rausnimmt.
Funktional ist es ein Umverteilungssystem, dessen Anspruch sich trotzdem an Dauer und Höhe der Einzahlungen orientiert, also Vorleistungen erwartet.
Eine Person die nach 45-50 Jahren Vollarbeitszeit kurz nach Renteneintritt tot umfällt hat niemals soviel rausgeholt, wie sie einbezahlt hat. Keine Ahnung was du sagen willst.
Aber das Problem will man ja in Zukunft mehr adressieren indem man die Arbeitszeitphase an die Lebenserwartung koppelt...man müsste sie zuletzt also wieder absenken und Frauen länger arbeiten lassen.
Und selbst wenn eine Person auf Arno Dübel macht und am Ende von Grundsicherung lebt bekommt deutlich mehr als das Kindergeld.
Grundsicherung ist keine Rente. Grundsicherung bekommen auch Familien bei zu geringen Einkommen, eigentlich ziemlich ziemlich jeder der auf andere Art seine Existenz nicht mehr sichern kann. Keine Ahnung wo du damit jetzt hinwillst.
Wobei ich nicht weiß ob Sozialleistungem für Kinder sinnvoll sind.
Sondern?
Die Nettoeinzahler pflanzen sich trotzdem nicht genug fort und allenfalös motiviert man nur Sozialfälle mehr Kinder zu machen was das Sozialsystem auch nicht großartig entlastet.
Wenn die Anzahl der Kinder damit steigt, je weniger Geld im Haushalt vorhanden ist, kann Geld ja nicht der eine Grund sein warum sich Vermögendere verweigern Kinder zu bekommen, außer weil sie denken das ihre private Entscheidung für Nachwuchs ohne finanzielle Einbußen sein muss.
Abgabenentlastung macht mehr Sinn
Also sowas wie ein Steuerfreibetrag? Gibt es schon und wird gewährt, sobald damit mehr Geld in der Haushaltskasse landet als mit Kindergeld.

Aber mal zurück zum Zug, Elterngeld bekommt man 65% des Nettolohns bis 1800€ und bis 175000€ zu versteuerndes Einkommen. Unter 1000€ netto sind 67%, es können bis 100% gewährt werden, nach 14 Monaten läuft es aus.
Jetzt wird also eine Erhöhung gefordert....also mehr als 1800€ für Gutverdiener (min 3800€ Brutto) für die maximal 14 Monate, oder jene die höhere Einkommen haben drohen damit wegen dann vielleicht 2000€ in Summe keine Kinder zu bekommen welche einen 18-25 Jahre "belasten"? Oder wenn es gekürzt werden sollte, dann drohen sie wegen vielleicht 2000€ in einem Jahr keine Kinder mehr zu bekommen?
Mit Kindern hast du doch nur höhere Freibeträge und halt das Kindergeld. Das Kindergeld sollte auch mal reformiert werden, denn eigentlich dürfte es nicht sein das dieses Geld im großen Stil ins Ausland überwiesen wird
It depends, bei Grenzüberschreitendem Arbeitsverhältnis ist die Zahlung gerechtfertigt und es betrifft eh nur ca 1,5% der Zahlungen primär Richtung Polen, Frankreich, also Nachbarländer....ist ja nicht so als würden Milliarden ungerechtfertigt in Syrien landen.
 
Finanzverwaltungen und Verteidigung fressen auch viel Steuergeld, hier kann auch massiv gekürzt werden, vor allem mit KI können wird auf Minimum reduzieren.

Mit K.I. könnte man auch die schleppende Bürokratie im Land enorm beschleunigen, aber dafür müssten ein paar gut bezahlte Beamte den Platz räumen, aka gefeuert werden, und deren Jobs sind (leider) sicher.
 
Mit K.I. könnte man auch die schleppende Bürokratie im Land enorm beschleunigen, aber dafür müssten ein paar gut bezahlte Beamte den Platz räumen, aka gefeuert werden, und deren Jobs sind (leider) sicher.

Naja ... gefeuert muss keiner werden. Aber Stellenabbau indem man nicht neubesetzt wäre schon mal ein Anfang.

Estland hat sein Finanzministerium komplett digitalisiert und eine Steuerreform durchgeführt. Ergebnis ist, die Menschen machen per App in 5min ihre Steuererklärung.
Das gesamte Finanzministerim ist 1 Etage in einem Bürokomplex und hat insgesamt weniger als 100 Miarbeiter.

Und das haben die sogar ganz ohne KI geschafft
 
Naja ... gefeuert muss keiner werden. Aber Stellenabbau indem man nicht neubesetzt wäre schon mal ein Anfang.

Estland hat sein Finanzministerium komplett digitalisiert und eine Steuerreform durchgeführt. Ergebnis ist, die Menschen machen per App in 5min ihre Steuererklärung.
Das gesamte Finanzministerim ist 1 Etage in einem Bürokomplex und hat insgesamt weniger als 100 Miarbeiter.

Und das haben die sogar ganz ohne KI geschafft

Deutschland ist echt so verdammt rückständig, wenn man das so liest. :shakehead:
 
Estlands Beamtentum ist hochgradig digitalisiert ("e-Estonia"), effizient und bürokratiearm, wobei 99 % der Behördengänge online abgewickelt werden. Beamte arbeiten flexibel, oft ähnlich wie Angestellte in der Privatwirtschaft. Bei uns werden Beamte aufs Lebenszeit vollversorgt!
 
Deutschland arbeiten nur etwa 12% für den Staat, Estland etwa 23% EU Schnitt 15%.
Zuviele Staatsdiener ist in Deutschland wohl nicht das Problem und wenn ich mir die Arbeitsbelastung z.B. bei vielen Behörden anschaue, würden die meisten hier in der Privatwirtschaft längst die Reißleine gezogen haben.
 
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