Zero Tolerance Deutsche Wirtschaft 2025

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4) Wenn Politik thematisiert wird, gelten die üblichen Verhaltensregeln, wie keine Politikerbeleidigungen und dass Kritik angemessen sein sollte.

Ließt du eigentlich selbst was du da schreibst?
Doch das Geld ist dann weg. Man könnte deinen Topf da einfach zerbrechen und dem inhalt auf die anderen Töpfe umlegen. Schon ist mehr Geld da :ugly:

Und genau das geht eben nicht so einfach.
Die Haushalte (Töpfe) sind Zweckgebunden.
Beschäftige dich bitte selbst mit der Thematik, wen du mir nicht glaubst
 
Versuch dir vorzustellen, das der Bundeshaushalt aus sowas wie Töpfen besteht.
Jedes Ministerium bekommt einen dieser Töpfe. Teilweise auch unterschiedliche Bereiche aber lass es uns eifach halten ...
Bevor eine Legislaturperiode (einfacher Regierungszeit) beginnt wird beschlossen, wieviel Geld in jedem Topf landet.

Aus dem Topf für Entwicklungshilfe werden dann Projekte finanziert, die Entwicklungshilfe darstellen.
Aus dem Topf für Infrastruktur werden dann Brücke, Schulen, Kitas gebaut.

Wen man jetzt aus dem Entwicklungstopf Geld ausgibt fehlt dieses daher NICHT bei den anderen Töpfen.
Weder werden dafür weniger Schulen gebaut noch an der Rente gespart.
Und wen das Geld aus dem Entwicklungstopf zB nicht für Fahrradwege in Peru ausgegeben wird, wird dadurch auch nicht mehr Geld im Infrastrukturtopf generiert um einen Fahrradweg in Köln zu bauen.

Und das ist ja oft das framing das gezeichnet wird, weil Geld woanders ausgegeben wird hat man hier weniger.
Das stimmt von der Sache nicht und gibt dieses wie so oft unterkomplex wieder.
Jetzt kann man natürlich darüber diskutieren Entwicklungshilfe ganz einzustellen aber das wäre ein ganz anderes Thema, hier OT und wie es sich in den USA mit USAid gezeigt hat auch ein teurer Fehlschuss.

Eine Bitte ... lass doch bitte die ständigen persönlichen Angriffe und bleib ruhig und sachlich.
Deine Strohmänner werden auch durch quick edits nicht besser ...

Das hat alles nix mit dem Thema zu tun.

Subventionen sind dafür da, um u. A. Jobs zu erhalten im Land. VW hat also Geld benutzt, was denen in der Regel nicht zusteht.

Dein Vergleich ist eher, dass du die Leute in Peru mit CEOs überbezahlten gleichstellst :ugly:

Ein Herz für Millionäre :vv:
 
Und durch was? Naturgesetze? Nein durch politische Entscheidungen.
Wenn man das ganze Gedöns nicht von vorne weg z.b dem Entwicklungshilfepott zuordnen würde, das heißt wenn man einmal mutig die Ausgaben prüfen würde, auch gegen Widerstände ,dann wäre sehr wohl mehr Geld für andere Projekte da. Aber es traut sich ja scheinbar keiner... Und wo kein Wille ist ist auch kein Weg
 
Wie kann man so stur sein, obwohl ich hier zig Mal erklärt habe, dass es nicht darum geht, dass der Werk im Ausland ist? :ugly:

Das ist doch nicht das Problem, dass man International denkt. Im Gegenteil, es ist gut dass deutsche Firmen auch für Jobs im Ausland sorgt.

Es geht nur darum, dass man dafür Subventionen benutzt, die SO nicht dafür gedacht sind. Hauptsächlich sind sie dafür gedacht, um u. A. Den Joberhalt in Deutschland zu sorgen, aber VW hat in diesem Fall tricks benutzt, damit man diese Subventionen auch bekommt, obwohl man im Ausland produziert.

Darum gibt es doch Subventionen, deshalb bekommt auch VW in Portugal von Portugal Subventionen. Aber deutsche Subventionen sind eigentlich für den Erhalt von Arbeitsplätzem in Deutschland gedacht. Das ist ein Hauptgrund für Subventionen.

Und wenn ihr das immer noch nicht gecheckt habt und glaubt ich würde irgendwas von "Deutschland den Deutschen" reden, dann seid ihr einfach lost und wollt einfach das nicht verstehen

Du vermischst halt Zweck, Moral und Recht. Rechtlich müssen Subventionen auch keine Jobs hier sichern, politisch wird das aber gerne mal gesagt was aber einfach falsch bleibt. Das Werk in Portugal wird von Portugal subventioniert und schon lange nicht mehr von Dir als Steuerzahler, die 30 Mio Subventionen zahlt also der portugiesische Steuerzahler nicht der deutsche.

In deinem Artikel geht es um den Missbrauch und Tricks in Ost-Europa aber auch hier, rein rechtlich müssen Subventionen das nicht. Moralisch? Sollten sie, sicherlich
 
Wenn man das ganze Gedöns nicht von vorne weg z.b dem Entwicklungshilfepott zuordnen würde, das heißt wenn man einmal mutig die Ausgaben prüfen würde, auch gegen Widerstände ,dann wäre sehr wohl mehr Geld für andere Projekte da. Aber es traut sich ja scheinbar keiner... Und wo kein Wille ist ist auch kein Weg


Eben. Diesem Entwicklungshilfe Topf kann man beseitigen, alles was kein Naturgesetz ist kann geändert werden. Es fehlt einzig und allein der Wille
 
Jetzt mal unabhängig des ganzen Themas, sondern explizit auf den Punkt bezogen: Wie kommst du darauf oder welche Steuern meinst du?

Körperschaftssteuer -oder equivalent in Portugal- wird in Portugal versteuert, das gleiche mit Lohnsteuer. Bestriebsstättengewinn fällt in Portugal an und dafür wird dort auch die Steuer erhoben. Das wird in der Konzernrechnungslegung berücksichtigt. Die MwSt fällt dort an, wo verkauft wird.

Für jeden Wagen der hier verkauft wird, also wo die Steuer natürlich anfällt. Im Fall des ID.1 welcher ja der "Hoffnungsträger" im E-Sektor für VW ist, gehe ich davon aus das dieser in der EU auch erstmal seinen Hauptabsatzmarkt hier finden wird/soll. Ich denke das sollte auch klar gewesen sein was gemeint war.
 
Verstoß ordentlicher Diskussionskultur
Du vermischst halt Zweck, Moral und Recht. Rechtlich müssen Subventionen auch keine Jobs hier sichern, politisch wird das aber gerne mal gesagt was aber einfach falsch bleibt. Das Werk in Portugal wird von Portugal subventioniert und schon lange nicht mehr von Dir als Steuerzahler, die 30 Mio Subventionen zahlt also der portugiesische Steuerzahler nicht der deutsche.

In deinem Artikel geht es um den Missbrauch und Tricks in Ost-Europa aber auch hier, rein rechtlich müssen Subventionen das nicht. Moralisch? Sollten sie, sicherlich

Es geht doch die ganze Zeit um Moral. DIE GANZE ZEIT.

Und deswegen fuckt mich das alles ab. Immer die Moralkeule Schwingen, aber selber so eine scheiße abziehen.

Und es hat nix damit zu tun, dass man andere Menschen gegeneinander ausspielt, sondern mein Verachtung ist gegen Politiker und CEOs gerichtet.
 
Versuch dir vorzustellen, das der Bundeshaushalt aus sowas wie Töpfen besteht.
Jedes Ministerium bekommt einen dieser Töpfe. Teilweise auch unterschiedliche Bereiche aber lass es uns eifach halten ...
Bevor eine Legislaturperiode (einfacher Regierungszeit) beginnt wird beschlossen, wieviel Geld in jedem Topf landet.

Aus dem Topf für Entwicklungshilfe werden dann Projekte finanziert, die Entwicklungshilfe darstellen.
Aus dem Topf für Infrastruktur werden dann Brücke, Schulen, Kitas gebaut.

Wen man jetzt aus dem Entwicklungstopf Geld ausgibt fehlt dieses daher NICHT bei den anderen Töpfen.
Weder werden dafür weniger Schulen gebaut noch an der Rente gespart.
Und wen das Geld aus dem Entwicklungstopf zB nicht für Fahrradwege in Peru ausgegeben wird, wird dadurch auch nicht mehr Geld im Infrastrukturtopf generiert um einen Fahrradweg in Köln zu bauen.

Und das ist ja oft das framing das gezeichnet wird, weil Geld woanders ausgegeben wird hat man hier weniger.
Das stimmt von der Sache nicht und gibt dieses wie so oft unterkomplex wieder.
Jetzt kann man natürlich darüber diskutieren Entwicklungshilfe ganz einzustellen aber das wäre ein ganz anderes Thema, hier OT und wie es sich in den USA mit USAid gezeigt hat auch ein teurer Fehlschuss.

Eine Bitte ... lass doch bitte die ständigen persönlichen Angriffe und bleib ruhig und sachlich.
Deine Strohmänner werden auch durch quick edits nicht besser ...

Weder die Töpfe noch die Beträge sind Naturgesetze, sondern nur von einem Menschen für einen Zeitraum x mit Betrag y beschossen. Damit sind diese gänzlich variabel und im politischen Kontext damit u.a. entsprechend abhängig von Parteistrategien, Lobbys und Netzwerk.
 
Er ist als Ministerpräsident Anteilhaber an VW :ugly:

Außerdem kam das von Lanz, er hat das nur bestätigt...

Als Niedersachse musst ich den erst mal googeln.
Fällt schwer Stephan Weil aus dem Kopf zu kriegen.

Mehr will ich dazu nicht sagen, da ich zum einen Lanz gestern nicht gesehn habe und mich mit der Thematik nicht so intensiv wie @Atram beschäftigt habe.
Das einem MP aus Niedersachsen es aber wenig gefällt, wen VW Geld in Portugal anstatt Niedersachsen ausgibt find ich wenig überraschend.

Man muss Kredite aufnehmen um bei über 1 Billionen Steuereinnahmen überhaupt noch Geld zu haben für kleiner Investition.. :ugly:

Richtig, was man nur machen kann wen man über die entsprechende Bonität und Rating bei den Kreditinstituten hat.
Ergo reich ist.
Und trotzdem der Haushalt schwer zu plannen ist weil zu wenig Geld.
Muss kein Wiederspruch sein.

Und nochmal: Deutschland ist nicht reich. Die Firmen sind reich, der normale Mensch verdient aber kaum besser als der europäische Durchschnitt..im Gegenteil, trotz unsere Wirtschaft, ist unser Bip pro Kopf deutlich geringer als in vielen anderen EU ländern.

Deutschland ist über Durchschnitt was das BiP pro Kopf Ranking der EU angeht (Platz 7)
Was bei einem derart bevölkerungsreichen Land wie Deutschland logisch ist.
Das erklärt auch die einzigen beiden wirklich Ausreiser auf Platz 1 und 2.
Luxemburg und Irland.
Beides Länder Bevölkerungsarm.
Ökonomische WInzlinge Deutschland gegenüber sind Irland 8 mal so klein wie Deutschland, Luxemburg 50 mal so klein wie Deutschland
 
Für jeden Wagen der hier verkauft wird, also wo die Steuer natürlich anfällt. Im Fall des ID.1 welcher ja der "Hoffnungsträger" im E-Sektor für VW ist, gehe ich davon aus das dieser in der EU auch erstmal seinen Hauptabsatzmarkt hier finden wird/soll. Ich denke das sollte auch klar gewesen sein was gemeint war.

Naja, du hast geschrieben, dass für jeden verkauften ID.5, der in Portugal gefertigt wird, die Steuern nach DE fließen.
Du hast nicht geschrieben, dass für jeden verkauften ID.5 in DE durch die MwSt in DE anfällt. Die Aussage ist...naja :coolface:
 
Und durch was? Naturgesetze? Nein durch politische Entscheidungen.

Ja. Und weiter?!

Weder die Töpfe noch die Beträge sind Naturgesetze, sondern nur von einem Menschen für einen Zeitraum x mit Betrag y beschossen. Damit sind diese gänzlich variabel und im politischen Kontext damit u.a. entsprechend abhängig von Parteistrategien, Lobbys und Netzwerk.

Ich sagte auch nicht, das es unmöglich wäre des Haushalt nachträglich zu verändern ist sondern das dies nicht ohne weiteres geht, weil diese vorab zweckgebunden beschlossen werden.
 
Naja, du hast geschrieben, dass für jeden verkauften ID.5, der in Portugal gefertigt wird, die Steuern nach DE fließen.
Du hast nicht geschrieben, dass für jeden verkauften ID.5 in DE durch die MwSt in DE anfällt. Die Aussage ist...naja :coolface:

Punkt für dich aber klar nur für jeden der hier verkauft wir und damit auch die MwSt gezahlt wird. Richtig gemeint, falsch gestartet :coolface:
 
Es geht doch die ganze Zeit um Moral. DIE GANZE ZEIT.

Und deswegen fuckt mich das alles ab. Immer die Moralkeule Schwingen, aber selber so eine scheiße abziehen.

Und es hat nix damit zu tun, dass man andere Menschen gegeneinander ausspielt, sondern mein Verachtung ist gegen Politiker und CEOs gerichtet.

was willst du denn dann? Wenn Moral dein Problem ist solltest du wahrscheinlich 90% deines Konsum dringend überdenken. Denn das wir uns in der Mehrheit keine Gedanken über die Moral gemacht haben hat Deutschland ja erst so reich gemacht und dadurch zumindest früher auch Jobs gebracht.

Die Welt hat sich eben gewandelt und Deutschland brauch dringend ein neues Wirtschaftskonzept, denn das alte funktioniert augenscheinlich in der neuen Welt nicht mehr.
 
Eben. Diesem Entwicklungshilfe Topf kann man beseitigen, alles was kein Naturgesetz ist kann geändert werden. Es fehlt einzig und allein der Wille
Wieso sollte man den Entwicklungshilfetopf beseitigen? Es handelt sich dabei offensichtlich um einen der effizientesten Töpfe im Haushalt, wurde dort in den letzten Jahren doch gerade mal ein Fehlverhalten* bei einem Zuschuss für Perus Infrastruktur gerügt :goodwork:

* es handelt sich auch dabei natürlich um kein Fehlverhalten sondern eine sinnvolle Maßnahme, die weltweite Umweltverschmutzung einzudämmen.
 
Wenn man sich die USA anschaut sieht man das vieles geht wenn man nur will

Ja und wen ich nach Nordkorea schau seh ich, das auch vieles geht wen man nur Dikator ist.
Nur haben sowohl die USA als auch NK völlig andere politische Systeme als unseres.

Aber um mal generell auf deinen Punkt zu gehen ....
Natürlich ist alles verhandelbar. Und wen es mal eine Partei/Koalition auf eine 2/3 Mehrheit schafft um alles ändern zu können kann man natürlich auch alle Gesetze und Regeln ändern oder abschaffen wie es einem beliebt.

Bis es aber soweit ist, müssen wir uns wohl oder übel an die Regeln halten, die JETZT gelten.
 
Ein gesunder Mittelweg zwischen Amerika first und unserer angeblich Werte geleiteten Vorgehensweise wäre genau das richtige..

Tja von den guten Werten bekommt man halt kein Brot auf den Tisch und viele müssten das in den letzten Jahren auf die harte Tour lernen und scheinbar muss man ihnen das auch in Zukunft weiter demonstrieren
 

 
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