Zero Tolerance Deutsche Wirtschaft 2025

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3) Politik darf nur thematisiert werden, wenn sie einen direkten Einfluss auf die deutsche Wirtschaft hat. Dieser Einfluss sollte auch im Beitrag ersichtlich werden.

4) Wenn Politik thematisiert wird, gelten die üblichen Verhaltensregeln, wie keine Politikerbeleidigungen und dass Kritik angemessen sein sollte.

wegen kleinschiss werden diskussionen geführt und feindbilder gezeichnet aber die großen brocken werden nicht mal angesprochen :uglylol: 🤡
Ich sehe da kein Feindbild. Man sollte halt einiges anpassen. Eine Kaffeesteuer ist auch ein Furz im Vergleich zur Wiedereinführung einer Vermögenssteuer, dennoch erfüllt sie ihren Zweck nicht mehr und sollte somit weg. Gehört genauso zum Bürokratie-Abbau.
 
Ich sehe da kein Feindbild. Man sollte halt einiges anpassen. Eine Kaffeesteuer ist auch ein Furz im Vergleich zur Wiedereinführung einer Vermögenssteuer, dennoch erfüllt sie ihren Zweck nicht mehr und sollte somit weg. Gehört genauso zum Bürokratie-Abbau.

und wie soll eine weitere sonderregel, wie die 180k-grenze, förderlich für den bürokratieabbau sein?
 
das war auch nicht ganz ernst gemeint. in der diskussion gings um den vorschlag, dass paare ab 180000€ jahreseinkommen kein kindergeld bekommen sollen. die idee finde ich schon absurd, da dadurch kaum steuern gespart werden, aber einige beiträge hier waren fast noch absurder :ugly:
Ob man bei 180K€ noch auf 250€/Monat angewiesen ist kann man streiten.
Grundsätzlich reden wir hier aber natürlich nicht von fetten Beträgen wo man sparen kann.
Was spielt das für eine Rolle?
Kommt darauf an ob man auch kleine Sparmöglichkeiten nutzen will, oder nicht. Falls ja, ist es natürlich auch relevant ob man Arbeitsverweigerung ignorieren möchte.
die paar eingesparten kröten sind nicht mal die diskussionen wert, die deswegen geführt werden. woanders gibt es viel größeres einsparpotential, wie z.B. bei der beamtenpension. 60 milliarden euro werden dafür jährlich ausgegeben :uglylol:
Und jetzt sollen Beamte keine Pensionsansprüche mehr haben ab 180T€ Jahreseinkommen, oder was ist hier die Idee?
und wie soll eine weitere sonderregel, wie die 180k-grenze, förderlich für den bürokratieabbau sein?
Da es so oder eine Antragsbearbeitung gibt, ist es vermutlich das geringste Problem dabei zu erkennen ob 180K€ an Einkommen da sind, Obergrenze wird ja ohnehin geprüft....und wenn man das gleicham Anfang prüft muss man den restlichen Antrag garnicht mehr bearbeiten.....zack, Bürokratie reduziert. :coolface:
 
Dürfte auch einen Grund geben warum Team Eigenverantwortung keinen Post liefern konnte, der diesen konkreten Vorwurf stützt.

Es war doch, wie er sagte, beispiellos. Wie soll er da Posts liefern können? :kruemel:


Es gibt bereits eine Obergrenze also warum sollte es weiteres sein? Ist einfach eine Zahl die angepasst wird. Weniger Bezieher = weniger Bürokratie, wa?

Nicht unbedingt, mehr Fälle die theoretisch rausfallen bedeuten auch mehr Fälle die genauer geprüft werden müssen. Die Auszahlung später ist der geringste Teil der Bürokratie.
 
Und jetzt sollen Beamte keine Pensionsansprüche mehr haben ab 180T€ Jahreseinkommen, oder was ist hier die Idee?

so war das doch gar nicht gemeint. wenn es um einsparungen geht, sollten die großen brocken zuerst angegangen werden bevor man über die krümel nachdenkt. die beamtenpension sollte kein tabu-thema sein :nix:
 
so war das doch gar nicht gemeint. wenn es um einsparungen geht, sollten die großen brocken zuerst angegangen werden bevor man über die krümel nachdenkt. die beamtenpension sollte kein tabu-thema sein :nix:
Dann sollten wir über Erbschaftssteuer, Vermögenssteuer und Steuerhinterziehung reden, nicht?
 
Dann sollten wir über Erbschaftssteuer, Vermögenssteuer und Steuerhinterziehung reden, nicht?

wenn du eine blaue regierung willst, kannst du gerne darüber sprechen steuern zu erhöhen oder neue steuern einzuführen. ich rede hier über einsparungen und nicht um wege noch mehr geld aus den leistungsträgern zu pressen :nix:
 
wenn du eine blaue regierung willst, kannst du gerne darüber sprechen. ich rede hier über einsparungen und nicht um wege noch mehr geld aus den leistungsträgern zu pressen :nix:
Du willst über große Brocken reden. Das sind große Brocken, Leistungsträger. Du hast mir weiterhin nicht gesagt was ein Leistungsträger ist, abgesehen von einem politischen Kampfbegriff
 
Du willst über große Brocken reden. Das sind große Brocken, Leistungsträger. Du hast mir weiterhin nicht gesagt was ein Leistungsträger ist, abgesehen von einem politischen Kampfbegriff

es ging mir um große brocken bei den einsparungen und nicht um höhere/neue steuern. das macht auch viel mehr sinn, da wir fast die höchste steuerlast weltweit haben :nix:
 
es ging mir um große brocken bei den einsparungen und nicht um höhere/neue steuern. das macht auch viel mehr sinn, da wir fast die höchste steuerlast weltweit haben :nix:
Wieder weicht er aus was ein angeblicher Leistungsträger sein soll. Keine der drei Punkte wäre eine Mehrbelastung für einen Durchschnittsverdiener.
 
im kontext der steuereinnahmen ist ein leistungsträger natürlich jemand, der mehr einzahlt als rausnimmt. das habe ich doch bereits geschrieben.
Ja, das ist eine Wischiwaschi-Antwort ohne Inhalt. Das trifft auf fast jeden zu. Also wäre fast jeder Mensch der arbeitet ein Leistungsträger. Also werd endlich mal konkret anstatt blaue Narrative zu bedienen, die es ja laut dir zur verhindern gilt.
 
Ja, das ist eine Wischiwaschi-Antwort ohne Inhalt. Das trifft auf fast jeden zu. Also wäre fast jeder Mensch der arbeitet ein Leistungsträger. Also werd endlich mal konkret anstatt blaue Narrative zu bedienen, die es ja laut dir zur verhindern gilt.

Menschen die arbeiten, sind doch leistungsträger. Wenn du dich am begriff so sehr störst, dann können wir auch netto-einzahler sagen :nix:
 
Menschen die arbeiten, sind doch leistungsträger.
ja und von einer Vermögenssteuer, Erbschaftssteuer, Steuerhinterziehung schwieriger geschalten sind diese Menschen in 90% der Fälle nicht betroffen, da es um Multimillionäre und noch reicher geht. Komischerweise willst du jedoch nicht das die sich genauso beteiligen wie die Kassiererin an der Kasse, sondern bevorteilt werden.
 
ja und von einer Vermögenssteuer, Erbschaftssteuer, Steuerhinterziehung schwieriger geschalten sind diese Menschen in 90% der Fälle nicht betroffen, da es um Multimillionäre und noch reicher geht. Komischerweise willst du jedoch nicht das die sich genauso beteiligen wie die Kassiererin an der Kasse, sondern bevorteilt werden.

Von mir aus kann man separat über millionäre sprechen. Wüsste aber nicht warum man deswegen die diskussion über die beamtenpension abwürgen sollte :nix:
 
Von mir aus kann man separat über millionäre sprechen. Wüsste aber nicht warum man deswegen die diskussion über die beamtenpension abwürgen sollte :nix:
Wenn du zusätzliche 300-500 Milliarden hast, dann kannst du Einsparungen vornehmen wo sie angebracht sind. Um die Beamtenpension wird man nicht rumkommen, sondern man kann nur das System für die Zukunft ändern. Einsparen wirst du da kurz und mittelfristig nichts. Bin dafür das Beamte ebenfalls einzahlen sollen in die Sozialsysteme, aber ich bin nicht illusorisch genug um zu denken das wir da aktuell etwas einsparen können.
 
Bei Erbe muss man nur "blöd" Erben und schon hat die Dame an der Kasse ein Problem und auch bei Firmen ist es garnicht so unproblematisch eine Erbschaftssteur zu stemmen weil der Inhaber so frech war die Fristen nicht einzuhalten und zu früh zu sterben.

Die allgemeine Definition von Leistungsträge rist btw eine Person mit höherer Verantwortung, eine Fixdefinition gibt es aber nicht, kann also damit losgehen überhaupt arbeiten zu gehen oder erst beim Vorgesetzten, dem Chef.
Von mir aus kann man separat über millionäre sprechen. Wüsste aber nicht warum man deswegen die diskussion über die beamtenpension abwürgen sollte :nix:
Was ist hier genau dein Problem?
Rentenausgaben sind deutlich höher im Haushalt. Als Pauschalargument müsste man also die Renten betrachten, nicht die Pensionen.
 
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