Ja, das ist eine Wischiwaschi-Antwort ohne Inhalt. Das trifft auf fast jeden zu. Also wäre fast jeder Mensch der arbeitet ein Leistungsträger. Also werd endlich mal konkret anstatt blaue Narrative zu bedienen, die es ja laut dir zur verhindern gilt.
Nach dem Kriterium könnten aber z.B. Altenpfleger und Soldaten niemals Leistungsträger sein, weil ihr Einkommen vom (Sozial)staat gezahlt wird.
Es ist also ein Leistungsbegriff der nicht mit Arbeit und Anstrengung in jeglicher Form verbunden ist, sondern der Begriff Leistungsträger bezeichnet z.B. in der Sozialwirtschaft die Partei, die die angebotene Sozialleistung finanziert
Und das wäre keine Wischiwaschiantwort die auf fast jeden zutrifft, sondern Nettoeinzahler wären in der Hinsicht ungefähr 20 Mio Menschen in Deutschland also eine klare Minderheit.
Und selbstverständlich ist das Verhältnis Einzahler vs Empfänger eine essentielle Frage bzgl. der Finanzierbarkeit des Sozialsystems.
Ich habe daher eher den Eindruck, dass du das offensichtliche nicht anerkennen willst.
ja und von einer Vermögenssteuer, Erbschaftssteuer, Steuerhinterziehung schwieriger geschalten sind diese Menschen in 90% der Fälle nicht betroffen, da es um Multimillionäre und noch reicher geht. Komischerweise willst du jedoch nicht das die sich genauso beteiligen wie die Kassiererin an der Kasse, sondern bevorteilt werden.
Wenn sie bevorteilt werden oder sich im gleichen Maße beteiligen würden, müssten die Kassierin und die Millionäre anteilig die selben Steuern zahlen, was aber überhauöt nicht den Tatsachen entspricht, weil einfache Millionäre deutlich mehr Steuern bezahlen als Kassierer.
Deine Aussage von einer angeblichen bevorteilung ist damit inhaltlich falsch
Ich persönlich bin gegen Vermögens- und Erbschaftsteuer.
1. Gibt der Staat das Geld sowieso für irgendeinen Unsinn aus
2.wenn wir uns jetzt auf einen Grenzbetrag für die Vermögenssteuer und Erbschaftssteuer festlegen und noch ein paar Jahrzehnte inflation ins Land streichen lassen, dann haben wir das selbe Problem wie bei der kalten Progression.
Und in Frankreich haben wir ja auch schon das Problem dass der Mittelstand hopps geht.
Zeigt eher das du dir nicht anschaust wie viel Geld wir da liegen lassen.
Mit der Realität? Die Beamten, die seit 25 Jahren bereits verbeamtet sind haben einen gesetzlichen Anspruch auf diese Pension. Die kannst du nicht einfach von heut auf morgen streichen

Du musst heute das System ändern, damit du dort in ein paar Jahrzehnten eben keine Pensionszahlungen mehr hast.
Die Gesetze und die Verfassung sind in den letzten Jahren doch ständig geändert worden.
Ist halt nur unwqhrscheinlich dass Politiker mit Sold und Pensionsansprüchen für sowas abstimmen würden.