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Ihr befindet euch in einem ZT-Thread, entsprechend gelten hier folgende extra Regeln(Sonderregeln ggf. im Startpost sind mitzubeachten):
1) ZTF für Zero Tolerance Forums
Provokationen/Beleidigungen/Bashes/Trollen/OffTopic/Spam/etc führen zur sofortigen Bestrafung in Form von Bans. Entscheidungen sind endgültig und nicht diskutierbar.
2) Gepflegte Diskussionskultur ist das Gebot!
ZTFs koexistieren neben den normalen Foren. Wenn ihr mit den harten Regeln hier nicht klarkommt, nutzt die normal moderierten Foren.
3) Politik darf nur thematisiert werden, wenn sie einen direkten Einfluss auf die deutsche Wirtschaft hat. Dieser Einfluss sollte auch im Beitrag ersichtlich werden.
4) Wenn Politik thematisiert wird, gelten die üblichen Verhaltensregeln, wie keine Politikerbeleidigungen und dass Kritik angemessen sein sollte.
Auswanderer stand jetzt.Wer sind denn nun diese Leistungsträger?![]()
Diesen Wunsch kann man rational nicht mit dem eigenen Handeln bzw. den eigenen Ideologien in Einklang bringen. Daher wird dem ganzen wird einfach mit kognitiver Dissonanz begegnet, bzw. sich eine alternative Realität zusammengebullshitet.
Folgende Dinge habe ich alle schon in diesem Forum gelesen:
- Die Abwanderer braucht man eh nicht. Oder die scheitern doch bestimmt im Ausland und kommen dann in unsere Sozialsysteme zurückgekrochen
- Bei den (illegalen) Zuwanderern sind auch Ärzte und Ingenieure dabei. Und die anderen bilden wir einfach aus. Die werden später unsere Rente bezahlen.
- Die Deindustrialisierung ist doch nicht so schlimm. Wir sind doch ein reiches Land. Außerdem tun wir damit was fürs Klima damit weil Autos sowieso niemand braucht. Zudem ist das irgendein abstrakter Vorgang der mich eh nicht direkt betrifft zumal ich selbst nicht in der Industrie arbeite. Außerdem kanns uns gar nicht so schlecht gehen, wenn an Silvester geböllert wird. Und selbst wenn es schlimm wäre, dann können wir eh nichts machen, weil wir nur ein Spielball globaler Mächte sind. Notfalls erhöhen wir halt die Steuern von den "Reichen".
Diejenigen die hier die am meisten auf das Sozialsystem und die Solidargemeinschaft schwören sind ironischerweise diejenigen die durch ihr politisches handeln bzw. Wahlverhalten dem System den größten Schaden zufügen. Das System wird von beiden Seiten ausgehöhlt. Durch die Schrumpfung der Wirtschaft und damit der dafür benötigten Einnahmen sowie die Ausweitung des Systems auf immer mehr Empfänger.
Man erinnere sich mal an die Diskussionen zur Bundestagswahl 2021, wo die Grünen noch ihren Höhenflug hatten und wie viele Vögel hier im Forum ihre geistigen Ergüsse zu "Degrowth"-Fantasien abgegeben haben....
Pragmatische Lösungen werden aus ideologischen Gründen abgelehnt. Der neuste Kracher für mich persönlich ist, dass man überlegt meine private Altersvorsorge (welche ich begonnen habe weil die Ponzi-Scheme staatliche Altervorsorge nicht funktionieren kann) kaputtzubesteuern um eben jene kaputte staatliche Altersvorsorge noch etwas länger am Leben zu erhalten. Und dann wunder sich hier bestimmte User über die zunehmende Ablehnung des Systems...
Wir werden ja dieses Jahr auf fast einem halben Dutzend Landtagswahlen erleben was der Volkssouverän zur bisherigen Wirtschaftspolitik der Bundesregierung meint, Landtagswahlen "belohnen" auch immer den Bund...Im Grunde ist das gesamte Gelaber von Solidargemeinschaft auch gelogen.
Es gibt z.B. unter Linken die Cloward-Piven-Strategie, bei der dass Ziel ist, Sozialsysteme bewusst zu überlasten und ethnische Konflikte zu erzeugen, was dann dazu führen soll, dass dann noch viel mehr Geld umverteilt werden soll, was in deren Köpfen die Armut abschaffen soll
Cloward–Piven strategy - Wikipedia
en.wikipedia.org
Und wenn man solche oder ähnliche Strategien betrachtet,macht es auf einmal durchaus Sinn.
Man muss die Staatskrise herbeiführen, weil es in einer starken Volkswirtschaft in der es den Menschen "zu gut" geht, keine Rechtfertigung für sozialistische Umverteilung gibt.
Es muss politisch gesteuert eine existenzbedrohende Knappheit herbeigeführt werden.
Anderseits darf das zur Umverteilung notwendige Zahlvieh nicht vorher verschwinden.
Wobei enteignet zu werden, ja nur das kleinste Übel wäre, wenn man z.B. an die Kulakenverfolgung in der Sovietunion denkt.
Kulak – Wikipedia
de.wikipedia.org
Ich meine wenn ich sehe wie wütend die User hier werden, nur weil jemand etwas weniger Steuern im Nachbarland zahlt. So sehr regen sie sich über eine 6 köpfige Familie aus dem Ausland die hier seit über 5 Jahren von Sozialleistungen lebt nicht auf.
Wir werden auch erleben das die Fraktion wo am meisten gewinnt keinen Schimmer hat wie Wirtschaftspolitik geht. Leben nur von der Unfähigkeit der anderen und nicht weil sie Qualität habenWir werden ja dieses Jahr auf fast einem halben Dutzend Landtagswahlen erleben was der Volkssouverän zur bisherigen Wirtschaftspolitik der Bundesregierung meint, Landtagswahlen "belohnen" auch immer den Bund...
Hast du mal ein paar Posts mit dieser Aussage zur Hand?Ich meine wenn ich sehe wie wütend die User hier werden, nur weil jemand etwas weniger Steuern im Nachbarland zahlt. So sehr regen sie sich über eine 6 köpfige Familie aus dem Ausland die hier seit über 5 Jahren von Sozialleistungen lebt nicht auf.
Diesen Wunsch kann man rational nicht mit dem eigenen Handeln bzw. den eigenen Ideologien in Einklang bringen. Daher wird dem ganzen wird einfach mit kognitiver Dissonanz begegnet, bzw. sich eine alternative Realität zusammengebullshitet.
Folgende Dinge habe ich alle schon in diesem Forum gelesen:
- Die Abwanderer braucht man eh nicht. Oder die scheitern doch bestimmt im Ausland und kommen dann in unsere Sozialsysteme zurückgekrochen
- Bei den (illegalen) Zuwanderern sind auch Ärzte und Ingenieure dabei. Und die anderen bilden wir einfach aus. Die werden später unsere Rente bezahlen.
- Die Deindustrialisierung ist doch nicht so schlimm. Wir sind doch ein reiches Land. Außerdem tun wir damit was fürs Klima damit weil Autos sowieso niemand braucht. Zudem ist das irgendein abstrakter Vorgang der mich eh nicht direkt betrifft zumal ich selbst nicht in der Industrie arbeite. Außerdem kanns uns gar nicht so schlecht gehen, wenn an Silvester geböllert wird. Und selbst wenn es schlimm wäre, dann können wir eh nichts machen, weil wir nur ein Spielball globaler Mächte sind. Notfalls erhöhen wir halt die Steuern von den "Reichen".
Diejenigen die hier die am meisten auf das Sozialsystem und die Solidargemeinschaft schwören sind ironischerweise diejenigen die durch ihr politisches handeln bzw. Wahlverhalten dem System den größten Schaden zufügen. Das System wird von beiden Seiten ausgehöhlt. Durch die Schrumpfung der Wirtschaft und damit der dafür benötigten Einnahmen sowie die Ausweitung des Systems auf immer mehr Empfänger.
Man erinnere sich mal an die Diskussionen zur Bundestagswahl 2021, wo die Grünen noch ihren Höhenflug hatten und wie viele Vögel hier im Forum ihre geistigen Ergüsse zu "Degrowth"-Fantasien abgegeben haben....
Pragmatische Lösungen werden aus ideologischen Gründen abgelehnt. Der neuste Kracher für mich persönlich ist, dass man überlegt meine private Altersvorsorge (welche ich begonnen habe weil die Ponzi-Scheme staatliche Altervorsorge nicht funktionieren kann) kaputtzubesteuern um eben jene kaputte staatliche Altersvorsorge noch etwas länger am Leben zu erhalten. Und dann wunder sich hier bestimmte User über die zunehmende Ablehnung des Systems...
Wir werden auch erleben das die Fraktion wo am meisten gewinnt keinen Schimmer hat wie Wirtschaftspolitik geht. Leben nur von der Unfähigkeit der anderen und nicht weil sie Qualität haben
Ich möchte noch ergänzen:
Wenn man solche Leute innerhalb einer Gesellschaft hat, braucht man keine Feinde von außen. Noch hanebüchen wird das ganze, wenn die gleichen User im anderen Kontext etwas von Unabhängigkeit erzählen.
- Die Deindustrialisierung hin zu einer Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft ist normal in der Wohlstandsentwicklung.

Ich meine wenn ich sehe wie wütend die User hier werden, nur weil jemand etwas weniger Steuern im Nachbarland zahlt. So sehr regen sie sich über eine 6 köpfige Familie aus dem Ausland die hier seit über 5 Jahren von Sozialleistungen lebt nicht auf.
Das stimmt allerdings. Die Wut darüber das ich mir lieber im Ausland arbeit suche als hier in Deutschland war sehr überraschend und beispiellos, hätte nicht erwartet das aus diesem kleinen Einwurf meinerseits ne Seitenlange Diskussion entbrennt.
Dabei hätte die Diskussion sich eher darum drehen müssen wie man arbeit im Inland attraktiver gestaltet damit leute sich eben keine alternative suchen.

Hast du mal ein paar Posts mit dieser Aussage zur Hand?Das stimmt allerdings. Die Wut darüber das ich mir lieber im Ausland arbeit suche als hier in Deutschland war sehr überraschend und beispiellos, hätte nicht erwartet das aus diesem kleinen Einwurf meinerseits ne Seitenlange Diskussion entbrennt.
ich fand es sehr seltsam, dass du nicht darauf antworten konntest, als man dich gefragt hat in welchem land du arbeitest. ich war zu keinem zeitpunkt wütend auf dich, aber es ist offensichtlich, dass du nicht wirklich an einer gepflegten diskussion interessiert bist![]()
Wieso haben wir eigentlich noch einen "Fachkräftemangel" Sämtliche Experten sagten doch dass nach 2015 alles gut wird?

Evtl. weil ich nicht möchte das man meinen Standort eingrenzen kann, gibt hier im Forum genug Leute den ich gewisse Aktionen zutraue wegen meinen politischen und religiösen Standpunkten.
Wenn du wissen willst wie man im Ausland verschiedene Vorteile genießen kann reicht eine google-suche ohne das ich meine sensiblen Daten teilen muss, kann doch nicht dein ernst sein mir zu unterstellen das ich nicht an richtigen Diskussionen interessiert bin nur weil ich nicht bereit bin meinen Wohnort im Internet zu leaken.

der fachkräftemangel wurde doch erfolgreich bekämpft![]()
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als ob man dich ausfindig machen kann, wenn man weiß, dass du z.b. in frankreich arbeitest. sei mal nicht so paranoid![]()
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Wenn er im Ausland arbeitet und in Deutschland lebt, muss er ja offensichtlich in Pendelreichweite innerhalb des Grenzgebietes leben,wodurch man bei einer Nennung des Landes und unter Berücksichtigung der Verkehrswege und geographischen und wirtschaftlichen Gegebenheiten des Ziellandes relaiv stark eingrenzen kann, wo genau er in Deutschland wohnen muss
Ich kann das also durchaus nachvollziehen.


In Deutschland leben und in Frankreich arbeiten ist glaube ich nicht sehr lukrativ,das wird eher umgekehrt gemacht also in Frankreich wohnen und hier arbeiten. In Luxemburg arbeiten und hier wohnen ist glaube ich auch ziemlich optimal.oder Deutschland/Schweiz
der fachkräftemangel wurde doch erfolgreich bekämpft![]()
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als ob man dich ausfindig machen kann, wenn man weiß, dass du z.b. in frankreich arbeitest. sei mal nicht so paranoid![]()
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