Zero Tolerance Deutsche Wirtschaft 2025

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4) Wenn Politik thematisiert wird, gelten die üblichen Verhaltensregeln, wie keine Politikerbeleidigungen und dass Kritik angemessen sein sollte.


Ich hoffe für ihn er lügt auch hier...
"Die gesetzliche Rentenversicherung wird allenfalls noch die Basisabsicherung sein für das Alter. Sie wird nicht mehr ausreichen, um den Lebensstandard zu sichern."

Ich mag den Satz, allenfalls also wenn überhaupt.
 
Ich mag den Satz, allenfalls also wenn überhaupt.

Naja, er hat ja Recht. Bzw. ist das die logische Konsequenz wenn man seit Dekaden ideologisch alle Optionen außer dem Umlageverfahren (und das bei einer Geburtenrate von unter 1,5 kindern pro Frau) ausschließt. Dann bleibt eben nur länger arbeiten und/oder weniger erhalten und/oder höhere Abgaben zahlen.

Die deutschen haben vor dem investieren halt mehr Angst als vor dem Ponzi-System gesetzliche Rente. Dagegen kommste auch nicht mehr mit Logik und Argumenten an.

Ich bin mittlerweile an einem Punkt angekommen wo ich am liebsten komplett aus diesem System austreten (auch alle Ansprüche auf Rente und Grundsicherung im Alter verlieren würde) und mich komplett selber darum kümmern würde.

Leider ist das nicht möglich. Stattdessen wird regelmäßig diskutiert ob man nicht noch mehr von meiner privaten Altersvorsorge abgreifen kann um das gesetzliche Ponzi-System noch etwas länger am Leben zu erhalten.
 
Gut für die junge Generation, die dürfen dann jetzt die hohen Renten der jetztigen Rentner mitfinanzieren und gleichzeitig noch privat für sich selbst vorsorgen, da sie später keine Rente mehr bekommen. Von der Privatvorsorge wird sich der Staat in Zukunft natürlich auch noch einen größeren Kuchen gönnen.
Und dann wundert man sich warum die so deprimierend auf ihre Zukunft schauen.
 
Naja, er hat ja Recht. Bzw. ist das die logische Konsequenz wenn man seit Dekaden ideologisch alle Optionen außer dem Umlageverfahren (und das bei einer Geburtenrate von unter 1,5 kindern pro Frau) ausschließt. Dann bleibt eben nur länger arbeiten und/oder weniger erhalten und/oder höhere Abgaben zahlen.

Die deutschen haben vor dem investieren halt mehr Angst als vor dem Ponzi-System gesetzliche Rente. Dagegen kommste auch nicht mehr mit Logik und Argumenten an.

Ich bin mittlerweile an einem Punkt angekommen wo ich am liebsten komplett aus diesem System austreten (auch alle Ansprüche auf Rente und Grundsicherung im Alter verlieren würde) und mich komplett selber darum kümmern würde.

Leider ist das nicht möglich. Stattdessen wird regelmäßig diskutiert ob man nicht noch mehr von meiner privaten Altersvorsorge abgreifen kann um das gesetzliche Ponzi-System noch etwas länger am Leben zu erhalten.

Die wenigsten wissen wie man richtig investiert und gerade die Deutschen sind was vertrauen in das Finanzsystem angeht extrem vorsichtig. Man kann nicht erwarten das sich jeder selbst drum kümmert wenn das System für viele zu undurchsichtig und komplex ist. Wäre eigentlich wie Medienkompetemz mal etwas für ein Schulfach...beides Gebiete die ungerne angesprochen werden.

Was die Geburtenrate angeht (betrifft auch andere Länder), wohlstand ist eng an niedrige Geburtenraten geknüpft (leider) alle Länder haben aber einen gemeinsamen Nenner und zwar das der Wohlstand Familien die letzten 25 Jahre als Opferlamm auf den Altar gelegt hat und die wenigsten gerne darüber reden. Kinder bekommen gilt eher als Last (und wer kann es den meisten verübeln). Familien haben keine Lobby und auch kaum gehör in der Politik.

Sieht man auch in der aktuellen Diskussion, die welche am meisten belastet werden aktuell sind Familien mit Kindern, reden drüber tut aber keiner.
 
Die wenigsten wissen wie man richtig investiert und gerade die Deutschen sind was vertrauen in das Finanzsystem angeht extrem vorsichtig. Man kann nicht erwarten das sich jeder selbst drum kümmert wenn das System für viele zu undurchsichtig und komplex ist. Wäre eigentlich wie Medienkompetemz mal etwas für ein Schulfach...beides Gebiete die ungerne angesprochen werden.

Das kann aber kein Argument sein. Der Bürger ist mündig und kann Verantwortung für sich selbst übernehmen. Und für diejenigen die sich nicht trauen, hätte man einen Staatsfonds auflegen können. Aber auch das wurde aus ideologischen Gründen boykottiert. Wenn unser Ex-Kanzler Hirnwichse von sich gibt, wie dass das nicht möglich sei, weil man kein Öl zum exportieren habe so wie Norwegen, dann weiß ich wirklich nicht mehr ob ich darüber lachen oder weinen soll. Nicht falsch verstehen; Das Problem fing nicht erst mit Scholz an, sondern ist die Konsequenz einer seit Dekaden bestehenden ideologischen Blockade.



Was die Geburtenrate angeht (betrifft auch andere Länder), wohlstand ist eng an niedrige Geburtenraten geknüpft (leider) alle Länder haben aber einen gemeinsamen Nenner und zwar das der Wohlstand Familien die letzten 25 Jahre als Opferlamm auf den Altar gelegt hat und die wenigsten gerne darüber reden. Kinder bekommen gilt eher als Last (und wer kann es den meisten verübeln). Familien haben keine Lobby und auch kaum gehör in der Politik.

Sieht man auch in der aktuellen Diskussion, die welche am meisten belastet werden aktuell sind Familien mit Kindern, reden drüber tut aber keiner.

Hier gebe ich dir 100% Recht. Hinzu kommt noch, dass Deutschland, also Gesellschaft eine Kinderfeindliche Kultur lebt (zumindest bei uns im Norden). Mir wird das immer wieder klar, wenn ich sehe wie viele Liebe Kindern in anderen Teilen der Welt die Gesellschaft entgegenbringt,
 
Die wenigsten wissen wie man richtig investiert und gerade die Deutschen sind was vertrauen in das Finanzsystem angeht extrem vorsichtig. Man kann nicht erwarten das sich jeder selbst drum kümmert wenn das System für viele zu undurchsichtig und komplex ist. Wäre eigentlich wie Medienkompetemz mal etwas für ein Schulfach...beides Gebiete die ungerne angesprochen werden.
Ja, ich weiß, dass die Deutschen ihren Nanny-Staat lieben und am liebsten alles an Verantwortung abgeben würden. Aber dieses Argument lasse ich in Zeiten, in denen sich dank Finanzfluss und Co. jeder in nicht einmal 20 Minuten über alles nötige informieren kann, nicht mehr gelten.

Gerade ETFs sind eine Form der Absicherung und Vorsorge, wie sie einfacher nicht sein könnte.

@Style3 Volle Zustimmung. Lieber würde ich privat für mich selbst vorsorgen und auf alle gesetzlichen Ansprüche verzichten, als weiter Geld in dieses Fass ohne Boden schaufeln zu müssen.
 
Ja, ich weiß, dass die Deutschen ihren Nanny-Staat lieben und am liebsten alles an Verantwortung abgeben würden. Aber dieses Argument lasse ich in Zeiten, in denen sich dank Finanzfluss und Co. jeder in nicht einmal 20 Minuten über alles nötige informieren kann, nicht mehr gelten.

Gerade ETFs sind eine Form der Absicherung und Vorsorge, wie sie einfacher nicht sein könnte.

@Style3 Volle Zustimmung. Lieber würde ich privat für mich selbst vorsorgen und auf alle gesetzlichen Ansprüche verzichten, als weiter Geld in dieses Fass ohne Boden schaufeln zu müssen.

Mir ging es nicht um Nanny Staat, jeder sollte Privat Vorsorgen (es ist aber nicht jedem möglich, selbst wenn er arbeitet). Du kannst dich aber als Politiker nicht hinstellen nachdem man Jahrzehnte Lang nichts für das vertrauen in das Finanzsystem gemacht hat und sagen "joa, jetzt machtmal selbst". Kaum ein Land hatte dank der Bankenkrise sein Vertrauen in das System so verloren wie Deutschland und jetzt soll man als Leihe diesem System vertrauen bei welchem es keine, so schön es ist, eine Garantie geben wird genau das raus zu bekommen was man rein gesteckt hat. Vor allem wenn die Weltlage alles andere als eine Stabile ist. Wenn man Ahnung hat kann man die Situation für sich nutzen aber das tut kaum jemand.

Daher finde ich das alles in der Form und Kommunikation ziemlich frech dem Durchschnittsbürger gegenüber.
 

Der Wirtschaft geht es scheiße und wir müssen mehr ausgeben? Einfach einen pullover weniger kaufen :lol:

Wie war das noch?

zitat-dann-sollen-sie-doch-kuchen-essen-marie-antoinette-257267.jpg
 
.... Oder man kann sich auch mal kalt duschen oder mit dem Waschlappen abreiben :lol:
Wie ist denn das, an unsere Finanzexperten hier ich kenne mich damit nicht aus, wäre es möglich für den Bürger eine Anlegemöglichkeit zu schaffen die z.b auch einer Finanz- und Wirtschaftskrise standhält??!
 
Die wenigsten wissen wie man richtig investiert und gerade die Deutschen sind was vertrauen in das Finanzsystem angeht extrem vorsichtig. Man kann nicht erwarten das sich jeder selbst drum kümmert wenn das System für viele zu undurchsichtig und komplex ist. Wäre eigentlich wie Medienkompetemz mal etwas für ein Schulfach...beides Gebiete die ungerne angesprochen werden.

Was die Geburtenrate angeht (betrifft auch andere Länder), wohlstand ist eng an niedrige Geburtenraten geknüpft (leider) alle Länder haben aber einen gemeinsamen Nenner und zwar das der Wohlstand Familien die letzten 25 Jahre als Opferlamm auf den Altar gelegt hat und die wenigsten gerne darüber reden. Kinder bekommen gilt eher als Last (und wer kann es den meisten verübeln). Familien haben keine Lobby und auch kaum gehör in der Politik.

Sieht man auch in der aktuellen Diskussion, die welche am meisten belastet werden aktuell sind Familien mit Kindern, reden drüber tut aber keiner.

Es geht imo weniger um das "how to" als eher darum das sozial Schwache dazu nie in der Lage sein werden. Weder kognitiv noch finanziell.
Und genau darum ging es bei dem Generationsvertrag, dessen Säule NICHT! Gerechtigkeit, Ausgleich usw ist. Sondern nur eine Grundlage.

SOLIDARITÄT

Das ebben diejenigen die die Möglichkeiten haben mehr zu leisten und stärker sind, diejenigen entlasten die diese Möglichkeiten ebben nicht haben und schwächer sind. Völlig ungeachtet ob die Gründe dafür bei Bildung, Wohlstand, Krankheit oder von mir aus Drogenabhängigkeit ist.

Wo ich mittlerweile wirklich Plack kriege ist, wen ich Menschen höre die ebben dazu in der Lage sind (warum auch immer) und dann rumlabern das sie ja so schrecklich selbstständig sind, von niemanden Hilfe benötigen weil sie ja so KlUk sind.
Und dann ganz großzügig anbieten ja auf alle Ansprüche zu verzichten wen sie dann dafür nur für sich selbst sorgen dürfen. WOW .... was für uneigennützige Helden. Sind bereit den Staat zu entlasten ... ich weine ...

Der wahre Grund ist natürlich das sie auf nix verzichten da sie aufgrund ihres Wohlstandes keine Bezieher sondern Zahler des Solidaritätssystems sind. Und das mindert ihren Wohlstand. Und das nervt so schrecklich ....
Der Gipfel dieser ganzen Heuchlerei ist natürlich, das sie ALLE!!! wieder angekrochen kommen falls das Vermögen irgendwann irgendwie doch weg ist und dann wird natürlich sie Solidarität der Gesellschaft eingefordert und man besinnt sich sehr schnell wieder darauf, welche Rechte einem zustehen ...

Verdammte Heuchlerei
 
Erstmal tief durchatmen. Ist auch besser für den Blutdruck.

Hier hat keiner gesagt, dass er sich komplett aus der Solidargemeinschaft verabschieden möchte. Hier geht es einfach nur darum, dass man keine Lust mehr hat, Geld in ein System zu werfen, dass in dieser Form nicht mehr haltbar ist und auf kurz oder lang ohnehin vor die Wand gefahren wird. Abgesehen davon: Was ist daran solidarisch, Menschen zu zwingen in ein System einzuzahlen, bei dem sie unter Umständen später kaum noch etwas herausbekommen?

So lange das Rentensystem nicht grundlegend reformiert wird, bleibt es ein Fass ohne Boden. Und da muss man sich eben auch nicht wundern, wenn es kritisiert und von den Menschen in Frage gestellt wird.
 
Erstmal tief durchatmen. Ist auch besser für den Blutdruck.

Hier hat keiner gesagt, dass er sich komplett aus der Solidargemeinschaft verabschieden möchte. Hier geht es einfach nur darum, dass man keine Lust mehr hat, Geld in ein System zu werfen, dass in dieser Form nicht mehr haltbar ist und auf kurz oder lang ohnehin vor die Wand gefahren wird. Abgesehen davon: Was ist daran solidarisch, Menschen zu zwingen in ein System einzuzahlen, bei dem sie unter Umständen später kaum noch etwas herausbekommen?

So lange das Rentensystem nicht grundlegend reformiert wird, bleibt es ein Fass ohne Boden. Und da muss man sich eben auch nicht wundern, wenn es kritisiert und von den Menschen in Frage gestellt wird.

Ich bin mittlerweile an einem Punkt angekommen wo ich am liebsten komplett aus diesem System austreten (auch alle Ansprüche auf Rente und Grundsicherung im Alter verlieren würde) und mich komplett selber darum kümmern würde.

Und ich mein ihn ja nur exemplarisch, Diese Meinung ist ja weit verbreitet unter Menschen, die finanziell breite Schultern haben. Es ist natürlich immer easy aus der Position der Stärke auf Unabhängigkeit und Selbstbestimmung zu pochen. Bezahlt man seine Arzt Rechnungen und Altersvorsorge halt selbst. Frage istg, wie die Situation bei denen aussieht die das nicht können ... oder man selbst ungeplant in diese Lage "abstürzt".
Unsere Geschellschaft fusst und funktioniert ebben NICHT auf ultimative Freiheit sondern Solidarität.
Ultimative individuelle Freiheit ist am Ende nur eins. Anarchie.

Und ich hab großes Verständnis für jegliche Kritik am Renten und Sozialsystem und kann auch sehr gut die Frustration nachvollziehen. Den ich bezahle ebenfalls den Spitzensteuersatz. Und wir müßen atm jeden Euro umdrehen. Allerdings begreif ich unsere Gesellschaft trotz aller Probleme weiter als Interessen und Solidargemeinschaft.
Diejenigen, die aus dieser aussteigen wollen unterstelle ich das es nicht aufgrund der schwierigen und komplexen Situation der Gesellschaft ist.ö
Ich unterstelle hier ganz klar den Egoismus das der einzige Grund die Frustration die ist, das der eigene Wohlstand beschnitten wird den man diesen auf keinen Fall teilen will.
 
Es geht imo weniger um das "how to" als eher darum das sozial Schwache dazu nie in der Lage sein werden. Weder kognitiv noch finanziell.
Und genau darum ging es bei dem Generationsvertrag, dessen Säule NICHT! Gerechtigkeit, Ausgleich usw ist. Sondern nur eine Grundlage.

SOLIDARITÄT


Gott sei dank nähert dieses System sich jetzt langsam aber sicher dem Ende.
Überall sonst in der Welt müssen die leute auch selbst schauen wie sie sich absichern.
Zeit das es auch in Deutschland so ankommt.

Das ebben diejenigen die die Möglichkeiten haben mehr zu leisten und stärker sind, diejenigen entlasten die diese Möglichkeiten ebben nicht haben und schwächer sind.

Und da liegt das Problem, deswegen hat Deutschland sich auch so schwach entwickelt.

Wo ich mittlerweile wirklich Plack kriege ist, wen ich Menschen höre die ebben dazu in der Lage sind (warum auch immer) und dann rumlabern das sie ja so schrecklich selbstständig sind, von niemanden Hilfe benötigen weil sie ja so KlUk sind.
Und dann ganz großzügig anbieten ja auf alle Ansprüche zu verzichten wen sie dann dafür nur für sich selbst sorgen dürfen. WOW .... was für uneigennützige Helden. Sind bereit den Staat zu entlasten ... ich weine ...

Sowas nennt sich Eigenverantwortung und ist zu begrüßen. Sollte jedem ermöglicht werden sich aus den Sozialversicherungen zurückzuziehen und dafür halt mehr aufs Konto zu bekommen.
 
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