Zero Tolerance Deutsche Wirtschaft 2025

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3) Politik darf nur thematisiert werden, wenn sie einen direkten Einfluss auf die deutsche Wirtschaft hat. Dieser Einfluss sollte auch im Beitrag ersichtlich werden.

4) Wenn Politik thematisiert wird, gelten die üblichen Verhaltensregeln, wie keine Politikerbeleidigungen und dass Kritik angemessen sein sollte.

Wenn du paar Tipps hast, gerne her damit. :coolface:
Wohin in der Schweiz ziehst du?

Wie gesagt gibt es keine offizielle Gramatik für Schweizerdeutsch, offizielle Schriftsprache ist normales Hochdeutsch, wobei das scharfe S nicht verwendet wird. Schweizerdeutsch als Schrift wird eigentlich erst seit Social Media und Kurznachrichten regelmässiger verwendet und dies mehr nach Gefühl als irgendwelchen Regeln...

Dademit meini das zum Biispiil dä Satz da, warschiinli jedä Schwiizer im Forum chli andersch schriibä wür.

Wie gesagt, schweizerdeutsch je nach Region verstehen wirst du relativ schnell, sprechen wahrscheinlich nie richtig. Das ist aber soweit auch nicht wirklich schlimm, und mach dir keinen Kopf wenn die Schweizer beim reden mit dir auch nach einigen Jahren automatisch ins "Hochdeutsche" (meist mit heftigem schweizer Akzent) wechseln, das ist antrainierter Reflex. Auch Schulsprache ist bei uns Hochdeutsch...

Ansonsten gibt es viele Worte die im schweizerischen Hochdeutsch anders verwendet werden und öfters für Verwirrung sorgen können. So genannte Helvetismen:

sicher nicht abschliessend, aber imho ein guter Anfang.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und ich mein ihn ja nur exemplarisch, Diese Meinung ist ja weit verbreitet unter Menschen, die finanziell breite Schultern haben. Es ist natürlich immer easy aus der Position der Stärke auf Unabhängigkeit und Selbstbestimmung zu pochen.

Da liegt ein fundamentales Missverständnis vor. Von einer Kapitalgedeckten Rente würde jeder profitieren. Sie ist langfristig besser als das Umlageverfahren völlig unabhängig davon ob man den Mindestlohn verdient oder sechstellig. Natürlich verstehst du das wieder nicht da du von der Thematik an sich nichts verstehst (siehe deine Posts im Aktienthread, wo du sogar gelogen hattest ETFs besessen zu haben). Genauso wenig verstehst du nichts von Ausgestaltungsmöglichkeiten (eigenständig, Staatsfonds, pflicht, freiwillig). Es gibt übrigens keinen einzigen Arbeitnehmer für den sich ein Ausstieg aus der Rentenversicherung und ein Umschichten zu einer langfristigen Ø-Kapitalmarktrendite nicht lohnen würde.


Bezahlt man seine Arzt Rechnungen und Altersvorsorge halt selbst. Frage istg, wie die Situation bei denen aussieht die das nicht können ... oder man selbst ungeplant in diese Lage "abstürzt".
Unsere Geschellschaft fusst und funktioniert ebben NICHT auf ultimative Freiheit sondern Solidarität.
Ultimative individuelle Freiheit ist am Ende nur eins. Anarchie.

Wenn Extreme hinhalten müssen um dein Argument zu untermauen, dann ist dies in der Regel ein schwaches Argument (was auch immer du unter "ultimativer Freiheit" verstehst). Genauso verstehe ich nicht warum man eine für die breite Masse armutsfördernde Politik vertreten sollte mit der Begründung, dass einige wenige davon nicht direkt profitieren würden.

Wäre es nicht intelligenter eine für die breite Masse wohlstandsfördernde Politik zu fahren? Wäre es nicht intelligenter in Summe mehr Wohlstand und weniger Abhängige Menschen zu haben? Für letztere hätte man sogar mehr Ressourcen übrig.


Und ich hab großes Verständnis für jegliche Kritik am Renten und Sozialsystem und kann auch sehr gut die Frustration nachvollziehen. Den ich bezahle ebenfalls den Spitzensteuersatz.

Tut langsam fast jeder in Großstädten lebende Mensch. Ist absolut nichts Besonderes.


Und wir müßen atm jeden Euro umdrehen. Allerdings begreif ich unsere Gesellschaft trotz aller Probleme weiter als Interessen und Solidargemeinschaft.

Vielleicht solltest du deinen Begriff von Solidarität überdenken. Für die breite Masse armutsfördernde Politik hat nichts mit Solidarität zu tun.


Diejenigen, die aus dieser aussteigen wollen unterstelle ich das es nicht aufgrund der schwierigen und komplexen Situation der Gesellschaft ist.ö
Ich unterstelle hier ganz klar den Egoismus das der einzige Grund die Frustration die ist, das der eigene Wohlstand beschnitten wird den man diesen auf keinen Fall teilen will.

Diejenigen die aus diesem System aussteigen bzw. teilweisen aussteigen wollen, sind in der Regel diejenigen die die ohnehin bereits am meisten leisten. Sie tragen einen überproportionalen Beitrag zur Gesellschaft bei. Von dem Mehrwert ihrer Arbeit profitieren sie jedoch unterproportional. Sie sind es, deren Vorschläge (von denen die gesamte Gesellschaft profitieren würde) von ahnungslosen hochgradig ideologisierten Menschen blockiert mit Buzzwords wie "Solidarität" werden.

Ich unterstelle an dieser Stelle ganz klar, fehlende Fachkompetenz in Finanzen und Wirtschaft, Neid auf Leistungsträger und eine ideologische Haltung gekoppelt mit einem Ego dass der Realität nicht gerecht wird. Ich kann mir anders nicht erklären, wie man den Begriff "Solidarität" auf eine derart bösartige Weise pervertieren kann... Solidarität bedeutet vor allem, dass man selbst bereit ist auf etwas zu verzichten um anderen zu helfen. Dir geht es im Grunde aber wieder mal darum, dass Leute die mehr verdienen als du, noch mehr von ihrem ohnehin stark beschnittenen Einkommen in ein dysfunktionales System reinschütten sollen, anstatt das System zu reformieren.

Vielleicht täusche ich mich aber auch in dir. Ich habe dir daher noch etwas mitgebracht: Anbei findest du die IBAN vom Schuldentilgunskonto der Bundesrepublik Deutschland. Du kannst auf dieses Konto freiwillig Geld spenden und dem (Sozial)-Staat helfen seine Finanzen zu stabilisieren (kein Witz!). Du brauchst nicht darauf warten, dass jemand höhere Abgaben/Steuern verordnet. Du kannst deine Solidarität bereits jetzt so intensiv ausleben wie es dir beliebt.

Bist du solidarisch?

IBAN: DE17 8600 0000 0086 0010 30
 
Zuletzt bearbeitet:
Da liegt ein fundamentales Missverständnis vor. Von einer Kapitalgedeckten Rente würde jeder profitieren. Sie ist langfristig besser als das Umlageverfahren völlig unabhängig davon ob man den Mindestlohn verdient oder sechstellig. Natürlich verstehst du das wieder nicht da du von der Thematik an sich nichts verstehst (siehe deine Posts im Aktienthread, wo du sogar gelogen hattest ETFs besessen zu haben). Genauso wenig verstehst du nichts von Ausgestaltungsmöglichkeiten (eigenständig, Staatsfonds, pflicht, freiwillig). Es gibt übrigens keinen einzigen Arbeitnehmer für den sich ein Ausstieg aus der Rentenversicherung und ein Umschichten zu einer langfristigen Ø-Kapitalmarktrendite nicht lohnen würde.




Wenn Extreme hinhalten müssen um dein Argument zu untermauen, dann ist dies in der Regel ein schwaches Argument (was auch immer du unter "ultimativer Freiheit" verstehst). Genauso verstehe ich nicht warum man eine für die breite Masse armutsfördernde Politik vertreten sollte mit der Begründung, dass einige wenige davon nicht direkt profitieren würden.

Wäre es nicht intelligenter eine für die breite Masse wohlstandsfördernde Politik zu fahren? Wäre es nicht intelligenter in Summe mehr Wohlstand und weniger Abhängige Menschen zu haben? Für letztere hätte man sogar mehr Ressourcen übrig.




Tut langsam fast jeder in Großstädten lebende Mensch. Ist absolut nichts Besonderes.




Vielleicht solltest du deinen Begriff von Solidarität überdenken. Für die breite Masse armutsfördernde Politik hat nichts mit Solidarität zu tun.




Diejenigen die aus diesem System aussteigen bzw. teilweisen aussteigen wollen, sind in der Regel diejenigen die die ohnehin bereits am meisten leisten. Sie tragen einen überproportionalen Beitrag zur Gesellschaft bei. Von dem Mehrwert ihrer Arbeit profitieren sie jedoch unterproportional. Sie sind es, deren Vorschläge (von denen die gesamte Gesellschaft profitieren würde) von ahnungslosen hochgradig ideologisierten Menschen blockiert mit Buzzwords wie "Solidarität" werden.

Ich unterstelle an dieser Stelle ganz klar, fehlende Fachkompetenz in Finanzen und Wirtschaft, Neid auf Leistungsträger und eine ideologische Haltung gekoppelt mit einem Ego dass der Realität nicht gerecht wird. Ich kann mir anders nicht erklären, wie man den Begriff "Solidarität" auf eine derart bösartige Weise pervertieren kann... Solidarität bedeutet vor allem, dass man selbst bereit ist auf etwas zu verzichten um anderen zu helfen. Dir geht es im Grunde aber wieder mal darum, dass Leute die mehr verdienen als du, noch mehr von ihrem ohnehin stark beschnittenen Einkommen in ein dysfunktionales System reinschütten sollen, anstatt das System zu reformieren.

Vielleicht täusche ich mich aber auch in dir. Ich habe dir daher noch etwas mitgebracht: Anbei findest du die IBAN vom Schuldentilgunskonto der Bundesrepublik Deutschland. Du kannst auf dieses Konto freiwillig Geld spenden und dem (Sozial)-Staat helfen seine Finanzen zu stabilisieren (kein Witz!). Du brauchst nicht darauf warten, dass jemand höhere Abgaben/Steuern verordnet. Du kannst deine Solidarität bereits jetzt so intensiv ausleben wie es dir beliebt.

Bist du solidarisch?

IBAN: DE17 8600 0000 0086 0010 30

Ich habe absolut nichts gegen kapitalgedeckte Renten und halte diese sogar für einprobates Mittel.
Hab da nichts anderes behauptet und versteh deinen Punkt nicht.
 
Anbei findest du die IBAN vom Schuldentilgunskonto der Bundesrepublik Deutschland. Du kannst auf dieses Konto freiwillig Geld spenden und dem (Sozial)-Staat helfen seine Finanzen zu stabilisieren (kein Witz!). Du brauchst nicht darauf warten, dass jemand höhere Abgaben/Steuern verordnet. Du kannst deine Solidarität bereits jetzt so intensiv ausleben wie es dir beliebt.

Bist du solidarisch?

IBAN: DE17 8600 0000 0086 0010 30
Was zur Hölle? xD

Das kannte ich bis eben noch gar nicht und dachte, das wäre wirklich ein Scherz. Bis man die IBAN mal durch Google gejagt hat. :ugly:
 
Wohin in der Schweiz ziehst du?

Anfangs bleibe ich in der Bodenseeregion bzw. Thurgau.

Das meiste wusste ich schon, weil ich beruflich mit Schweizern zu tun hatte. Aber du nimmst mir da schon die Hoffnung, weil es eigentlich Spaß macht den Schweizer Akzent zu imitieren. :coolface:

Jedenfalls sehr verwirrend, dass es keine offizielle Grammatik und Schriftsprache gibt. Dann lässt sich sowas auch schwer lernen ohne zwanzig Dialekte durcheinander zu bringen. Aber vielleicht kann man freestylen ohne dass es jemanden auffällt.
 
Anfangs bleibe ich in der Bodenseeregion bzw. Thurgau.

Das meiste wusste ich schon, weil ich beruflich mit Schweizern zu tun hatte. Aber du nimmst mir da schon die Hoffnung, weil es eigentlich Spaß macht den Schweizer Akzent zu imitieren. :coolface:

Jedenfalls sehr verwirrend, dass es keine offizielle Grammatik und Schriftsprache gibt. Dann lässt sich sowas auch schwer lernen ohne zwanzig Dialekte durcheinander zu bringen. Aber vielleicht kann man freestylen ohne dass es jemanden auffällt.
Im Thurgau ist der Anteil deutscher (stand 2017) mit 8.1% am grössten

Steuertechnisch relativ hoch was du dank vernünftiger Progression auf der Einkommenssteuer in der Schweiz aber wahrscheinlich nicht wirklich merken wirst, grad im Vergleich zu Deutschland, dafür von den Lebenserhaltungs- und Mietkosten her vergleichsweise günstig (wobei diese für dich im Vergleich erstmal sowieso exorbitant sein werden)

Aber was den Dialekt angeht, imho definitiv keine Ohrenweide… wobei das viele Schweizer über mich als Zürcher genauso sagen würden:coolface:

Anyway, genug Offtopic und viel Erfolg und gutes Einleben in der Schweiz wünsch ich dir!
 
Trumps unnötiger Iran Krieg würgt die deutsche Wirtschaft 2026 ab

Nicht nur Trump, das wäre zu kurz gedacht. Klar schadet seine Aktionen unserer Wirtschaft auch erheblich, aber das ging ja schon viel früher los, dank grüner weltfremder Ideologie. Gerade heute war ich nochmal auf einer Veranstaltung wo ein politischer Vertreter der SPD vom grünen Stahl geschwärmt hat. Alles gut und schön. Leider ist die Produktion zu teuer und niemand wird uns den tollen und vorallem teuren grünen Stahl abnehmen.
 

Sehr gute Analyse. Merkel hat schon damals den Abstieg eingeleitet.
 
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