Deutsche sind viel zu dick!

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Zu meinem Krankheitsbild gehört trotz Hormoneinstellung unkontrollierbare Gewichtszunahme, die dementsprechend auch nicht mit Nahrungskarenz einzuhalten wäre. Also...

Dein Idealgewicht wäre übrigens 70kg, dein Normalgewicht ist 80kg.

Fresssucht ist btw eine Krankheit.
Nach Asklepios Fachklinik liegt mein Idealgewicht bei 60kg.
Dreißig millionen Deutsche sind sicher nicht krankheitsbedingt fett, egal wie ihr das jetzt versucht zu Drehen und Wenden. :-P
 
Nach Asklepios Fachklinik liegt mein Idealgewicht bei 60kg.
Dreißig millionen Deutsche sind sicher nicht krankheitsbedingt fett, egal wie ihr das jetzt versucht zu drehen und wenden. :-P

Und 30mio Menschen wären nicht fett, wenn nicht andere auf ihnen herumhacken würden *kindergartenklopper*
 
Und 30mio Menschen wären nicht fett, wenn nicht andere auf ihnen herumhacken würden *kindergartenklopper*
Wieder etwas, dass ich als rational denkender Mensch nicht verstehen kann.
Was geht im Kopf vor?

"Die Leute nennen mich Dick, wie kann ich dem entgehen? Mal im Kühlschrank nachsehen, ob hier die Antwort liegt."

Ich werde Ingenieur. Wenn ich ein Problem sehe, suche ich nach einer Lösung und versuche nicht das Problem schlimmer zu machen in der Hoffnung, es löst sich dadurch von alleine. Aber gut, die Anzahl an Ingenieuren nimmt in Deutschland ab (und damit unser Wohlstand) und mit ihr scheinbar auch die Anzahl an rationalen Denkern.
 
Wieder etwas, dass ich als rational denkender Mensch nicht verstehen kann.
Was geht im Kopf vor?

"Die Leute nennen mich Dick, wie kann ich dem entgehen? Mal im Kühlschrank nachsehen, ob hier die Antwort liegt."

Ich werde Ingenieur. Wenn ich ein Problem sehe, suche ich nach einer Lösung und versuche nicht das Problem schlimmer zu machen in der Hoffnung, es löst sich dadurch von alleine. Aber gut, die Anzahl an Ingenieuren nimmt in Deutschland ab (und damit unser Wohlstand) und mit ihr scheinbar auch die Anzahl an rationalen Denkern.

Das liegt meistens daran, dass man nicht mitkriegt, dass man gerade was isst. Is' schwer zu glauben, aber vergleichbar mit dem Langeweilefuttern. Zusätzlich macht die dicke Schokolade tatsächlich glücklich und in die wird ja bekanntlich besonders gern hinein gegriffen.

Fühlt sich der Mensch dann irgendwann wieder in seiner Umwelt wohl, wird es auch mit dem Essverhalten besser.

Fresssucht ist krankhaft, bzw. da läuft ein Prozess fehl im Gehirn. Gibt ja seit neuesten rezeptpflichtige Tabletten dagegen, damit essen z.B. die Menschen auch weniger und verspüren keinen Hunger.
 
Ich werde Ingenieur. Wenn ich ein Problem sehe, suche ich nach einer Lösung und versuche nicht das Problem schlimmer zu machen in der Hoffnung, es löst sich dadurch von alleine. Aber gut, die Anzahl an Ingenieuren nimmt in Deutschland ab (und damit unser Wohlstand) und mit ihr scheinbar auch die Anzahl an rationalen Denkern.

Menschen sind keine Maschinen und auch kein Stück Stahl.

Und glaube mir, es wird Dutzende Situationen in deinem Leben geben, in denen du dich nicht rational verhältst und auch Situationen bei denen du kaum merkst, dass du sie überhaupt ausführst.

Obwohl das sicherlich nicht der Hauptgrund für Übergewicht ist.

Ich will auch nicht, dass hier der Eindruck entsteht, es handle sich dabei grundsätzlich um eine Krankheit.
Nicht das jetzt alle anfangen zu denken, dicke Menschen haben massenhaft psychische Probleme oder Minderwertigkeitskomplexe.

Wie gesagt:
Jeder kann sich sein Leben so gestalten wie er es gerne hätte.
Da hat ihm keiner reinzureden, es sei denn, er wird zu einer Gefahr für andere.
 
Natürlich denkt man nicht immer rational, aber wenn ich dick wäre, würde ich mir bei jedem bissen Gedanken über die Nahrung machen. Ist ja nicht so, dass man in Essen verliebt wäre oder mit Essen eine Schlägerei anfängt. Also ist da nichts emotionales, sondern etwas rationales dran.
 
Stimmt schon, aber Fettleibigkeit (schreibt man das so?) ist eine Krankheit (oder nicht?), also sollte sie doch behandelt werden oder?
es geht hier nicht um die mit 5-10 kilo übergewicht ,sondern die krankhaften adipositas fälle.das sind bei den übergewichtigen wieder etwa ein viertel.ja,es ist eine krankheit und muß bei jedem idividuell behandelt werden.
 
Stimmt schon, aber Fettleibigkeit (schreibt man das so?) ist eine Krankheit (oder nicht?), also sollte sie doch behandelt werden oder?

Ab wann ist es eine Krankheit, ab wann nicht?

Wenn ein bestimmtes Organ nicht richtig funktioniert kann man es als Krankheit bezeichnen und diese kann auf Wunsch des Erkrankten behandelt werden.

Was ist aber wenn der Kranke sich überhaupt nicht als Kranker sieht?
Wenn er zufrieden mit seinem Zustand ist?

Ist jeder Mensch, der Dick ist, krank?
Kann man das so sagen?

ich meine damit nicht Krankheiten, die durch das dicksein entstehen können, sondern ist das Übergewicht an sich eine Krankheit?

Leidet der Mensch unter dieser Situation?
Dann kann man es so bezeichnen.
Obwohl man auch hier fragen muss, warum er denn leidet.
Tut er es von sich aus, oder deshalb weil man ihn verspottet und beleidigt?

Was ist, wenn der Übergewichtige sich pudelwohl fühlt?
Darf man ihn dann krank nennen?
Oder gar gegen seinen Willen zwingen etwas gegen seine Situation zu unternehmen?

Man darf hierbei nicht gewisse Modeerscheinungen beiseite lassen.
Heute wird ein Bild suggeriert, welches dünne Menschen verherrlicht.
Das war auch nicht immer so.

Ich denke auch, dass viele Menschen gar nicht deshalb auf ihre Essgewohnheiten achten, weil sie es wirklich wollen, sondern weil sie Angst haben nicht dem gewissen Bild zu entsprechen.

Gründe wie die Gesundheit sind da ein guter Deckmantel um sich vor sich selbst zu rechtfertigen.
Sind solche Menschen gesund oder krank?

Also was bedeutet hier "krank"?
Sicherlich gibt es ein paar Menschen die in diesem Sinne wirklich krank sind, aber alle oder auch nur die meisten?

Sicherlich nicht.

Auch Homosexuelle galten mal als krank oder zumindest unnormal und ebenso Linkshänder.
Das ist also ein weites Feld, das man nicht mit Pauschalurteilen abdecken kann.

Die Aufregung die hier über das Thema stattfindet entzieht sich weiter meinem Verständnis.
Obwohl hier wie auch in anderen Situationen ein scheinbar normaler Prozess der Normalisierung statt findet.
Menschen mögen nichts was anders ist.
Tritt doch einmal etwas anderes auf, wird versucht es der Norm anzupassen, mit Gewalt wenn nötig.

Warum das so ist, weiss ich auch nicht genau.

Aber bestimmte Gruppen von Menschen pauschal als krank zu bezeichnen und damit zu versuchen sie gegen ihren Willen einem bestimmten Muster zu unterwerfen ist doch mehr als fragwürdig.
Speziell dann, wenn diese Menschen niemandem etwas tun...
 
Natürlich denkt man nicht immer rational, aber wenn ich dick wäre, würde ich mir bei jedem bissen Gedanken über die Nahrung machen. Ist ja nicht so, dass man in Essen verliebt wäre oder mit Essen eine Schlägerei anfängt. Also ist da nichts emotionales, sondern etwas rationales dran.

Wenn das Wörtchen wenn nicht wär...

Unbewusstes Essen gibt es sehr oft, auch bei Menschen, die an Übergewicht leiden. Das kann eine psychische Abhängigkeit sein, aber auch ein Defekt des Verdauungssystems, bei dem der Magen halt nichts "stauen" kann. Ergo meldet er "Hunger" und der Mensch isst etwas.

Und zum Zweiten: Ob du es glaubst oder nicht, Essen hat sehr viel mit Emotionen zu tun. Emotionale Einflüsse verändern die Essgewohnheiten eines Menschen. So fragen sich Teenager (v.a. Mädchen) oft, ob sie attraktiv seien und stellen Bilanzen über ihr Essen auf und versuchen, abzunehmen. Rein rational gesehen sind diese Kids nicht "dick". Aber das durch die Medien propagierte Bild der Attraktivität (Mann: groß, schlank, muskulös; Frau: Modelfigur), gepaart mit dem Gefühl der "Verliebtheit" (Wenn man es in dem Alter bereits so nennen darf) rufen diesen Zwang hervor. Andere wiederum futtern, weil es ihnen im Leben sch***** geht, andere wieder, weil ihnen langweilig ist...

Zum Thema Gewicht an sich: Es kommt immer auf die Gewichtsverteilung an. Menschen mit einer extremen Muskulatur wiegen selbstverständlich viel, Menschen mit viel Fett am Körper wiegen auch viel. Nur: Bei fetten/dicken Menschen ist diese Verteilung anders. Auch die Auswirkungen auf den Herzkreislauf unterscheiden sich.

Zum Thema Essen: Ausgewogenes Essen ist wichtig, gerade bei Kindern, deren Körper sich noch entwickelt. Junkfood und Supermarktessen sind natürlich Alternativen, nur sollte man daran denken, dass man den Konsum davon in Grenzen halten sollte - frische Küche ist immer noch am besten.

Falls man mehr über meine Ansichten zum Thema "Fettleibigkeit", vor allem an Schulen erfahren möchte, kann man sich hier einen Text ansehen, den ich für unsere Schülerzeitung verfasst habe.
 
Also ich will auf alle Fälle nicht die Fetten Menschen bevorzugen oder so, denn ich bin auch sehr stark Übergewichtig! Hier haben jetzt alle geschrieben, das die Leute mal einfach ins Fitnessstudio gehen und alles wird gut! So einfach ist das nicht, es sind Höllenquallen die du durch machen musst! Das verstehst du Wandhydrant und die anderen nicht, weil ihr nie sowas durchmachen musstet! Deshalb tut nicht so als ob ihr was besseres seid als Übergewichte seid! Ich habe es auch satt! Fett zu sein! Ich will auch abnehmen und ein gesundes Leben führen!
Es ist aber eine Qual! Die ich endlich hinter mich bringen muss! Nur ist es echt schwer!
 
DJ, darf ich dich mal fragen warum es soweit gekommen ist? Warum versuchst du nicht einfach die Ernährung umzustellen? Bzw, ist es eine Art Sucht? Also, irgendein Grund muss es ja haben, oder?

Komm mal zu mir in Urlaub, dann setz ich dich auf eine Sushidiät ;-)
 
DJ, darf ich dich mal fragen warum es soweit gekommen ist? Warum versuchst du nicht einfach die Ernährung umzustellen? Bzw, ist es eine Art Sucht? Also, irgendein Grund muss es ja haben, oder?
Kann auch einfach nur Stoffwechsel bedingt sein. Ich z.B. kann essen was ich will, wann ich will, treib kaum Sport, setz mich selber häufig unter Stress und hab meistens viel zu wenig Schlaf. Alles Dinge, die sich eigentlich negativ auf die Statur auswirken, und dennoch bin ich sogar noch leicht untergewichtig (BMI von 17,7). Kann echt machen was ich will, nehm keinen Gramm zu. :oops:

Vielleicht ist es bei DJ dasselbe, nur umgekehrt. :neutral:
 
Bei mir ist es z.B. umgekehrt, da der Stoffwechsel schon vor ca 15 Jahren lahm gelegt worden ist. Heute schlafe ich wenig, hab eine schlechte Verdauung und das erste Kuchenstück, was ich nur ANGUCKE (ich nasche sehr wenig!), wählt sich seinen Platz gerne am Hintern o. an der Hüfte.

@DJDREAM
Ich stehe voll und ganz hinter dir!
 
Bei mir ist es einfach nur ne scheiss gewohnheit, jedes Mal sage ich mir jetzt fange ich an abzunehmen, aber nach ein oder zwei Tagen, ist das wieder hinfällig weil ich wieder richtig viel Süssigkeiten esse! Das ist richtiges Teufelszeug, aber ich komme einfach nicht weg von!
 
Gegen ein bischen zu viel auf den Rippen ist sicher nichts einzuwenden und es sollte jedem selbst überlassen sein, ob er damit zufrieden ist oder nicht.

Was ich jedoch krass finde ist diese extreme Fettleibigkeit. Da kann mir keiner erzählen er kann nichts dafür, da muss man sich schon richtig gehen lassen, um so ein Gewicht zu erreichen. Jeder erwachsene Mensch weiß, das eine ausgewogene Ernährung und etwas Bewegung wichtig sind, das wird ja auch ständig in den Medien wiederholt.
 
Gegen ein bischen zu viel auf den Rippen ist sicher nichts einzuwenden und es sollte jedem selbst überlassen sein, ob er damit zufrieden ist oder nicht.

Was ich jedoch krass finde ist diese extreme Fettleibigkeit. Da kann mir keiner erzählen er kann nichts dafür, da muss man sich schon richtig gehen lassen, um so ein Gewicht zu erreichen. Jeder erwachsene Mensch weiß, das eine ausgewogene Ernährung und etwas Bewegung wichtig sind, das wird ja auch ständig in den Medien wiederholt.

der meinung bin ich auch. man wird nicht von heute auf morgen fett (nicht dick). da liegt eine menge zeit dazwischen, wo man einen anderen weg einschlagen könnte.

trotzdem versehe ich auch die andere seite: der mensch wird so oder so durch seine umwelt beeinflusst. wenn er eine scheiß zeit durchmacht, versucht er irgendwie, dem zu entgehen (auch durch essen).
 
Also ich will auf alle Fälle nicht die Fetten Menschen bevorzugen oder so, denn ich bin auch sehr stark Übergewichtig! Hier haben jetzt alle geschrieben, das die Leute mal einfach ins Fitnessstudio gehen und alles wird gut! So einfach ist das nicht, es sind Höllenquallen die du durch machen musst! Das verstehst du Wandhydrant und die anderen nicht, weil ihr nie sowas durchmachen musstet! Deshalb tut nicht so als ob ihr was besseres seid als Übergewichte seid! Ich habe es auch satt! Fett zu sein! Ich will auch abnehmen und ein gesundes Leben führen!
Es ist aber eine Qual! Die ich endlich hinter mich bringen muss! Nur ist es echt schwer!
Ich sehe mich nicht als etwas besseres an, als übergewichtige Menschen! Ich habe das riesen Glück eines wahnsinnig effektiven Stoffwechsels, so dass ich ohne Reue in mich reinstopfen kann, was ich will. Ich war sogar die ganze Kindheit untergewichtig und betätige mich deshalb sportlich, um auf Idealgewicht zu kommen. Und darin steckt der Schlüssel. Eine Diät funktioniert nicht ohne Bewegung und vor allem nicht ohne Disziplin. Diese ist das A und O im ganzen Leben. Wenn ich mich nicht dick esse (vorausgesetzt es ist nich krankheitsbedingt), muss ich auch gar nicht abnehmen.

Ich habe einen riesen Respekt vor Personen, die es schaffen vom Übergewicht runter zu kommen und dann das Idealgewicht zu halten, denn diese Menschen haben Willen und Disziplin bewiesen - wahrscheinlich mehr als ich es je tun würde. 90% der Menschen haben das Schicksal in der eigenen Hand, aber es wird sich lieber in bequeme Ausreden gestürzt, als zu handeln. Das löst keine Probleme, sondern schafft neue. DAVOR habe ich keinen Respekt!

Daher ein Tip: Fang langsam an und bleibe stetig dabei. Sobald sich der erste "Heute bleib ich mal lieber auf der Couch" Tag einschleicht, geht der Vorsatz den Bach runter. Ja es ist eine langwierige Qual, aber es lohnt sich sowohl auf kurze, als auch auf lange Sicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ist, wenn der Übergewichtige sich pudelwohl fühlt?
Darf man ihn dann krank nennen?
Oder gar gegen seinen Willen zwingen etwas gegen seine Situation zu unternehmen?
Natürlich darf man ihn krank nennen, Diabetes und andere schädigungen entstehen eben daraus, vielleicht sollte man eher mal eingestehen, was man seinem Körper mutwillig antut, anstatt sich irgendwie zu rechtfertigen. Ich behaupte einfach mal, dass 80% aller übergewichtigen, schon von ihren Eltern zum fressen erzogen wurden.

Ich habe nichts gegen dicke, aber nicht im McDonalds sitzen, drei Big-Macs mit Pommes futtern und dann auf andere schieben, das haben die Deutschen wohl an sich.

Gründe wie die Gesundheit sind da ein guter Deckmantel um sich vor sich selbst zu rechtfertigen.
Gesundheit ist ein Deckmantel? So ein riesen schwachsinn. Das wertvollste das der Mensch besitzt wird als Deckmantel bezeichnet, solch stupide aussagen erwartet man normal von rauchern.
Ich hoffe nicht jeder muss sich ein Organ rausschneiden lassen und mit Zytostatiken vollgepumpt werden, um den mist zu widerlegen.

90% der Menschen haben das Schicksal in der eigenen Hand, aber es wird sich lieber in bequeme Ausreden gestürzt, als zu handeln.
Genau so sieht es aus.

Bei mir ist es einfach nur ne scheiss gewohnheit, jedes Mal sage ich mir jetzt fange ich an abzunehmen, aber nach ein oder zwei Tagen, ist das wieder hinfällig weil ich wieder richtig viel Süssigkeiten esse! Das ist richtiges Teufelszeug, aber ich komme einfach nicht weg von!
Hier besteht aber ein Mangel an Selbstdisziplin. Du bist aber allen anderen einen entscheidenden Schritt voraus, das du dir eingestehst wo das Übergewicht herkommt.
Nimm doch einfach mal einen Apfel, anstatt der vielen Süßigkeiten, schmeckt auch süß, macht voll, hat weitaus weniger Kalorien und Fett. So kleine umstellungen sind auch ein erfolg, niemand muss innerhalb von einem Jahr 50kg abnehmen.
 
Natürlich darf man ihn krank nennen, Diabetes und andere schädigungen entstehen eben daraus, vielleicht sollte man eher mal eingestehen, was man seinem Körper mutwillig antut, anstatt sich irgendwie zu rechtfertigen. Ich behaupte einfach mal, dass 80% aller übergewichtigen, schon von ihren Eltern zum fressen erzogen wurden.

Ich habe nichts gegen dicke, aber nicht im McDonalds sitzen, drei Big-Macs mit Pommes futtern und dann auf andere schieben, das haben die Deutschen wohl an sich.


Gesundheit ist ein Deckmantel? So ein riesen schwachsinn. Das wertvollste das der Mensch besitzt wird als Deckmantel bezeichnet, solch stupide aussagen erwartet man normal von rauchern.
Ich hoffe nicht jeder muss sich ein Organ rausschneiden lassen und mit Zytostatiken vollgepumpt werden, um den mist zu widerlegen.


Nun ja, im Grunde fügt jedes getrunkene Bier dem Körper einen irreparablen Schaden zu.
Da meckert aber keiner ;)

Natürlich ist die Gesundheit ein Deckmantel.
Zumindest dann, wenn sie verschleiert, was man wirklich gern tut.

Ein Mensch, der sich mittels Disziplin oder Zwang dazu bringt bestimmte Dinge zu tun, würde ich nicht als geistig gesund bezeichnen.

Zum Thema Krankheit:

Ich fragte, ob man Übergewicht an sich als Krankheit bezeichnen kann, nicht ob daraus Krankheiten entstehen können.
Krankheiten können auch durch Sport entstehen, dennoch ist Sport keine Krankheit.
 
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