Deutsche sind viel zu dick!

  • Thread-Ersteller Thread-Ersteller Zins
  • Erstellungsdatum Erstellungsdatum
Solange die Industrie auf Lebensmitteln Bezeichnungen wie „leicht“, „lecker“ oder unverständliche Kennzeichnungskonzepte abdruckt, gehen ernährungs(mit)bedingte Krankheiten nicht zurück. Die Fehlernährung kostet in Deutschland in diesem Jahr mindestens 80 Milliarden Euro und trotzdem zieht sich die Lebensmittelbranche aus der Verantwortung
 
genau! Joggen, Liegestütze und Kniebeugen kosten nix!

Ich habe die letzten Tage einen interessanten Artikel darüber gelesen wie in England versucht wird mit dem Problem umzugehen:
Die glauben es kommt größtenteils davon, dass keiner mehr richtig Kochen kann. Deswegen wird dort wieder der klassiche Hauswirtschaftsunterricht eingeführt. Da lernen die Jugendlichen dann wie man sich ein gesundes Essen zubereiten kann.
Glaube schon, dass dadurch was erreicht werden kann. Merke bei mir selber ja auch täglich, dass gerne mal zu Fertig-/Fastfood gegriffen wird...
 
Die Fehlernährung kostet in Deutschland in diesem Jahr mindestens 80 Milliarden Euro und trotzdem zieht sich die Lebensmittelbranche aus der Verantwortung

Gib mir erstmal eine Quelle für diese Zahl.
Das würde ich gern mit eigenen Augen lesen.

Der Thread hier nimmt wirklich bedenkliche Ausmaße an.
Nur weil ihr 10 EUR im Monat sparen wollt...
 
Gib mir erstmal eine Quelle für diese Zahl.
Das würde ich gern mit eigenen Augen lesen.

Der Thread hier nimmt wirklich bedenkliche Ausmaße an.
Nur weil ihr 10 EUR im Monat sparen wollt...
Heute gibt es bereits 14 Millionen Kinder in Europa mit Übergewicht. Die Folgen, die deshalb auf uns zukommen, sind offenkundig. Die Kosten für die Behandlung von Krankheiten, die durch Fehlernährung und Übergewicht mitbedingt sind, werden allein in Deutschland mit 30 Prozent, also mit fast einem Drittel, aller Gesundheitskosten kalkuliert. Das sind mehr als 70 Milliarden Euro.

Alleine die Kosten für die Behandlung von Diabetes belaufen sich auf 30 Milliarden Euro. Erschreckend ist, dass 6.000 Kinder jährlich neu an Altersdiabetes erkranken. Es ist eine der ganz großen Herausforderungen in der Gesundheitspolitik, dass Altersdiabetes mittlerweile epidemische Auswirkungen im Kindheitsalter hat und dass wir hier nach allen Prognosen in den nächsten Jahren noch drastische Erhöhungen erleben werden. Neben dem individuellen Leid wird das auch Unsummen an Behandlungskosten verursachen, denn kaum eine Behandlung ist wegen der vielfältigen Folgeerkrankungen so teuer, wie die Behandlung von Diabetes. Dabei ist die Hauptursache von Diabetes längst bekannt: falsche Ernährung und zu wenig Bewegung. Wir wissen alle, dass es dafür persönliche, soziale und historische Ursachen gibt. Für die Generation, die den Zweiten Weltkrieg und die nachfolgenden Jahre mit Entbehrungen und Hunger erlebt hat, war es eine Wohltat, als es wieder Butter, Zucker, Nudeln und Fleisch gab. Diese Erfahrung aus der Notzeit wurde in vielen Familien weitergegeben und war auch eine Ursache für die Entwicklung der Folgezeit.

quellen zb :


http://www.homoeopathischepraxis-pfeiffer.de/pageID_963406.html

http://www.bmelv.de/cln_044/nn_1158...07-Seehofer-Ernaehrungspolitik.html__nnn=true
 
mehr bewegen, gesünder essen, und vorallem nicht herumheulen.

mit einbischen ehrgeiz schafft das jeder!

und eltern, deren kindern schon unter 10 jahren bis zu 20kg (!) übergewicht haben haben bei der erziehung etwas falsch gemacht und sollten sich um besserung kümmern, fettleibigkeit kann leuten das leben wirklich kaputt machen.

ansonsten kann man dazu nicht vielmehr sagen...
 
Durch die Gegen rollen 4tw :-D

Ne im ernst,ich habe nix gegen die Leute die etwas dicker sind,meistens sind es die Leute,die mir am nettesten erscheinen :-D Dazu ist es auch net schlimm dick zu sein,nur diese heutige Generation lässt es schlimm aussehen:rolleyes1:

Was ich bei mir niemals weg kriegen werde,sind meine Hamsterbacken :cry: :ugly:
 
Ich muss auch abnehmen. Wiege 93 und bin 1.92. Vor einem Jahr wog ich 78... 85 wäre ideal. Ich sehe aber nicht dick aus... nur ne kleine Kulle. Denke die ist im April weg...
 
Also an mir kann das nicht liegen,bin eigentlich ziemlich schmächtig.
Wie wäre es mal mit einer Studie aus Amerika ;-) da ist dann jeder dick oder was :-D
 
Heute gibt es bereits 14 Millionen Kinder in Europa mit Übergewicht. Die Folgen, die deshalb auf uns zukommen, sind offenkundig. Die Kosten für die Behandlung von Krankheiten, die durch Fehlernährung und Übergewicht mitbedingt sind, werden allein in Deutschland mit 30 Prozent, also mit fast einem Drittel, aller Gesundheitskosten kalkuliert. Das sind mehr als 70 Milliarden Euro.

Alleine die Kosten für die Behandlung von Diabetes belaufen sich auf 30 Milliarden Euro. Erschreckend ist, dass 6.000 Kinder jährlich neu an Altersdiabetes erkranken. Es ist eine der ganz großen Herausforderungen in der Gesundheitspolitik, dass Altersdiabetes mittlerweile epidemische Auswirkungen im Kindheitsalter hat und dass wir hier nach allen Prognosen in den nächsten Jahren noch drastische Erhöhungen erleben werden. Neben dem individuellen Leid wird das auch Unsummen an Behandlungskosten verursachen, denn kaum eine Behandlung ist wegen der vielfältigen Folgeerkrankungen so teuer, wie die Behandlung von Diabetes. Dabei ist die Hauptursache von Diabetes längst bekannt: falsche Ernährung und zu wenig Bewegung. Wir wissen alle, dass es dafür persönliche, soziale und historische Ursachen gibt. Für die Generation, die den Zweiten Weltkrieg und die nachfolgenden Jahre mit Entbehrungen und Hunger erlebt hat, war es eine Wohltat, als es wieder Butter, Zucker, Nudeln und Fleisch gab. Diese Erfahrung aus der Notzeit wurde in vielen Familien weitergegeben und war auch eine Ursache für die Entwicklung der Folgezeit.

quellen zb :


http://www.homoeopathischepraxis-pfeiffer.de/pageID_963406.html

http://www.bmelv.de/cln_044/nn_1158...07-Seehofer-Ernaehrungspolitik.html__nnn=true

Ich hoffe, dass aus deiner Quelle die % an Kindern rausgenommen worden sind, die durch (chronische) Krankheiten dick geworden sind. Sowas gibt es tatsächlich nämlich auch.
 
Leute treibt mehr Sport und esst mehr Gemüse. :ugly:

Ich falle wohl aus diesem Rahmen heraus, habe nen guten BMI (Body Mass Index) und bin nicht zu dünn. Bei 1,67m, 55 Kilo. Passt! Noch dazu kommt anscheinend ein guter Stoffwechsel, weil ich nicht zunehme, egal wieviel ich esse. :D

Ich bin ja solch ein Außenseiter. :angst:
 
genau! Joggen, Liegestütze und Kniebeugen kosten nix!

Ich habe die letzten Tage einen interessanten Artikel darüber gelesen wie in England versucht wird mit dem Problem umzugehen:
Die glauben es kommt größtenteils davon, dass keiner mehr richtig Kochen kann. Deswegen wird dort wieder der klassiche Hauswirtschaftsunterricht eingeführt. Da lernen die Jugendlichen dann wie man sich ein gesundes Essen zubereiten kann.
Glaube schon, dass dadurch was erreicht werden kann. Merke bei mir selber ja auch täglich, dass gerne mal zu Fertig-/Fastfood gegriffen wird...

Das ist glaube ich vollkommener Käse. Ich kann kochen, ziemlich gut sogar. Aber Nudeln und Soße+irgendwas grünes dürfte wohl jeder hinbekommen. Wenn ich keine Zeit für Mensa habe dann gibts in der Regel auch irgendein Fertigkram (Suppe oder so, so ungesund ist das ja nicht mehr). Nicht weil ichs nicht besser könnte, sondern weil es bequem und billig ist.

Das sich die Essenskultur verändert hat liegt nicht an der fehlenden Fähigkeit zu kochen, sondern an neuen Möglichkeiten im Tiefkühlbereich, die es so früher nicht gab', und an den neuen Lebensverhältnissen (Singlehaushalte und co.).
 
Um das festzustellen braucht man keine Studie, ein Blick aus dem Fenster genügt.
Die Flasche Cola durch Wasser ersetzen und den Schokoriegel durch einen Apfel, viele scheitern schon daran. Aus meiner Sicht ist der großteil nicht dick, sondern fett. Fünf oder Fünfunddreisig Kilo übergewicht machen einen Unterschied.
Wer sich einigermaßen gesund ernährt, braucht auch keinen Sport. Ich war in meinem Leben noch nie sportlich aktiv, auch nicht in der Schule.
Bringe derzeit, bei einer größe von 180cm, 58kg auf die Waage.

Zum Frühstück gibt's ungesüßten Tee mit Honigtost, vormittags eine Banane, mittags zum Beispiel zwei Brezen, oder einen Salat und einen Fruchtjoghurt.
Zu Abend wird überwiegend gekocht, diese Woche gab's Muscheln und einen großen Salat, Spaghetti mit Meeresfrüchte, Reisfleisch und gleich Pizza. Später Abends esse ich noch einen Apfel oder anderes Obst.
Zirka ein bis zweimal die Woche gehe ich auswärts essen, hin und wieder gibt's zum gesüßten Kaffee auch ein Stück Kuchen.

Abseits der Belastung von Kreislauf und Gelenken, bekommen die Menschen zunehmend Probleme mit Diabetes und Cholesterin.
 
Ist auch krankheitsbedingt, waren schon mal knappe 50kg.
Ausserdem sind das nur 2kg unterschied, zum Normalgewicht.
 
Ist auch krankheitsbedingt, waren schon mal knappe 50kg.
Ausserdem sind das nur 2kg unterschied, zum Normalgewicht.

Gut, dann entschuldige.

Mich regt wie gesagt nur der ganze Thread bzw. die Ansichten der Schreiber hier auf. :evil:

Und wenn du dich dann in eine ähnliche Richtung wendest, komme ich nicht drumhin dich auf so etwas hinzuweisen ;)

btw:

Bei einer Größer von 180 cm beträgt das Normalgewicht 80 kg, dass Idealgewicht 72 kg.

Soll heißen, du liegst in etwa 22 kg unter deinem Normal- und ca. 14 kg unter deinem Idelagewicht.

Das sind natürlich alles nur Richtwerte, da es auch auf Dinge wie Knochenbau und Körperbau ankommt.

Aber vielleicht würde es nicht schaden, wenn du hier und da mal eine Tafel Schoki verputzen würdest ;)

@ Wandhydrant

Für Frauen gelten ähnliche Richtmaße wie ich sie oben aufschrieb.
Das verbessert das ganze zwar etwas, aber auch nicht viel.

Nur mal als Beispiel:

Meine Nichte ist ca. 1,65m groß und wiegt rund 52-55 kg und ist absolut schlank.
Bei einer größe von rund 15 cm mehr und nur rund 4 kg mehr...
 
Zuletzt bearbeitet:
Gib mir erstmal eine Quelle für diese Zahl.
Das würde ich gern mit eigenen Augen lesen.

Der Thread hier nimmt wirklich bedenkliche Ausmaße an.
Nur weil ihr 10 EUR im Monat sparen wollt...
Was hat das mit 10€ sparen zu tun? Und warum verteidigst du so verbittert übergewichtige Menschen?
Es gibt Menschen, bei denen das Übergewicht krankheitsbedingt ist, aber das betrifft weniger als 10%. Beim Rest ist es falsche Ernährung, Trägheit oder gar Fresssucht.

Es meckert hier sicherlich keiner über Menschen mit 5-10 Kilo übergewicht, denn dann wäre halb Deutschland betroffen, aber die Anzahl an fettleibigen Menschen nimmt gewaltig zu, vor allem unter Kindern. Was das für gesundheitliche Folgen mit sich bringt...
 
Ist auch krankheitsbedingt, waren schon mal knappe 50kg.
Ausserdem sind das nur 2kg unterschied, zum Normalgewicht.


Zu meinem Krankheitsbild gehört trotz Hormoneinstellung unkontrollierbare Gewichtszunahme, die dementsprechend auch nicht mit Nahrungskarenz einzuhalten wäre. Also...

Dein Idealgewicht wäre übrigens 70kg, dein Normalgewicht ist 80kg.

Fresssucht ist btw eine Krankheit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was hat das mit 10€ sparen zu tun? Und warum verteidigst du so verbittert übergewichtige Menschen?
Es gibt Menschen, bei denen das Übergewicht krankheitsbedingt ist, aber das betrifft weniger als 10%. Beim Rest ist es falsche Ernährung, Trägheit oder gar Fresssucht.

Es meckert hier sicherlich keiner über Menschen mit 5-10 Kilo übergewicht, denn dann wäre halb Deutschland betroffen, aber die Anzahl an fettleibigen Menschen nimmt gewaltig zu, vor allem unter Kindern. Was das für gesundheitliche Folgen mit sich bringt...

Mich stört diese Gleichmacherei.

Als wollten plötzlich alle Menschen nach dem Katalog haben.
Ich favorisiere da eher die Vielfalt.

Und das Geld wurde hier schon mehrfach als Grund angegeben.
Die meisten hier interessieren sich kaum für die Gesundheit der Anderen, sondern mehr für ihren Geldbeutel.

Wie gesagt, jeder kann machen was er will.
Und wenn sich jemand nicht bewegt und den ganzen Tag mit Chips vollstopft (als extremes Beispiel) dann kann er das gerne tun, wenn er sich dabei wohl fühlt.

Einzige Ausnahme dürfte bei Kindern gemacht werden.
Da diese es nicht besser wissen oder besser können, muss darauf geachtet werden, bis sie es selbst entscheiden können.

Erwachsene Menschen jedoch können jederzeit selbst Entscheiden, wie sie ihr Leben gestalten.
Völlig Pieps ob dabei Kosten entstehen, solange keine anderen Menschen bewusst gefährdet werden, versteht sich.

Und jetzt warte mal ein bisschen ab:
Gleich werden die ersten wieder anfangen mit den Kosten zu argumentieren. :lol:
 
Zurück
Top Bottom