Deutsche sind viel zu dick!

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Das problem allgemein scheint zu sein das die allgemeinheit der meinung ist ; wer krankheitsbedingt dick ist : kann nichts dafür = akzeptanz
Wer aus sonstigen Gründen dick ist : selber schuld ; und das lassen wir ihn spüren
Daraus ergibt sich das dicke menschen in unserer Gesellschaft einen niedrigeren Stellenwert erhalten ; gerade beruflich gesehen ergeben sich da einige probleme.
Das eigentliche problem :
Jeder !!!! Mensch der an Übergewicht leidet hat einen Grund dazu ; und niemanden der an übergewicht leidet ist geholfen wenn man sagt : selber schuld !
Gerade gesellschaftliche aspekte verannlassen menschen dazu übergewichtig zu werden ; mobbing in der schulzeit ; schlechte Kindheit ; geistige labilität ; uvm.....
Es ist kein übergewichtiger mensch selbst schuld an seinem leid ; keiner !
Mein Vorschlag zur verbesserung dieses Problemes :
Ethikunterricht in den Schulen !
 
Das problem allgemein scheint zu sein das die allgemeinheit der meinung ist ; wer krankheitsbedingt dick ist : kann nichts dafür = akzeptanz
Wer aus sonstigen Gründen dick ist : selber schuld ; und das lassen wir ihn spüren
Daraus ergibt sich das dicke menschen in unserer Gesellschaft einen niedrigeren Stellenwert erhalten ; gerade beruflich gesehen ergeben sich da einige probleme.
Das eigentliche problem :
Jeder !!!! Mensch der an Übergewicht leidet hat einen Grund dazu ; und niemanden der an übergewicht leidet ist geholfen wenn man sagt : selber schuld !
Gerade gesellschaftliche aspekte verannlassen menschen dazu übergewichtig zu werden ; mobbing in der schulzeit ; schlechte Kindheit ; geistige labilität ; uvm.....
Es ist kein übergewichtiger mensch selbst schuld an seinem leid ; keiner !
Mein Vorschlag zur verbesserung dieses Problemes :
Ethikunterricht in den Schulen !

Sehr wohltuende Worte in diesem Thread der fast nur aus oberflächlichem Gebrabbel besteht.

Ich würde nur noch ergänzen, dass nicht jeder dicke Mensch dick ist, weil er Probleme hat.
Gibt sicherlich auch viele, die sich bis zu einem gewissen (Über-)Gewicht auch sehr wohl fühlen ;)
 
Am ärgsten find ich dein gegrabbel MTC001 ; dieses :
"Ich hab mal übergewicht gehabt und habe abgenommen" ; "aus diesem Grund sind alle menschen die an Übergewicht leiden selber schuld" ; "weil ich habe es ja geschaftt".
Hey ; MTC ; respekt das dus geschafft hast ; nur das gibt dir in keinster Weise anlass dazu darüber zu urteilen wie schwer oder einfach es anderen menschen fällt ihr Gewicht loszuwerden !
Es hat nicht viel mit "selbstdisziplin" zu tuen wenn man "Fett-süchtig" ist ; diese menschen weisen die komplett selben Verhaltensstrukturen auf wie schwer drogenabhängige ; da hilft ein quäntchen "selbstdisziplin" auch nicht weiter.
Wie ich bereits kurz angesprochen habe ; die menschen um diese Personen herum müssten mal mehr akzeptanz zeigen ; denn so wie es heutzutage ist werden diese Menschen quasi in "geistige quarantäne" gezwungen !
 
Sehr wohltuende Worte in diesem Thread der fast nur aus oberflächlichem Gebrabbel besteht.

Ich würde nur noch ergänzen, dass nicht jeder dicke Mensch dick ist, weil er Probleme hat.
Gibt sicherlich auch viele, die sich bis zu einem gewissen (Über-)Gewicht auch sehr wohl fühlen ;)

Manche merken es auch gar nicht, dass sie dick sind. :neutral:
 
Das problem allgemein scheint zu sein das die allgemeinheit der meinung ist ; wer krankheitsbedingt dick ist : kann nichts dafür = akzeptanz
Wer aus sonstigen Gründen dick ist : selber schuld ; und das lassen wir ihn spüren
Daraus ergibt sich das dicke menschen in unserer Gesellschaft einen niedrigeren Stellenwert erhalten ; gerade beruflich gesehen ergeben sich da einige probleme.
Das eigentliche problem :
Jeder !!!! Mensch der an Übergewicht leidet hat einen Grund dazu ; und niemanden der an übergewicht leidet ist geholfen wenn man sagt : selber schuld !
Gerade gesellschaftliche aspekte verannlassen menschen dazu übergewichtig zu werden ; mobbing in der schulzeit ; schlechte Kindheit ; geistige labilität ; uvm.....
Es ist kein übergewichtiger mensch selbst schuld an seinem leid ; keiner !
Mein Vorschlag zur verbesserung dieses Problemes :
Ethikunterricht in den Schulen !

Das ist eine schöne Ansprache, aber jeder, JEDER Mensch ist selbst dafür verantwortlich was und wie er ist, sicher Umwelteinflüsse, die Gesellschaft usw. verzerren das etwas. Aber letztlich liegt es in der Hand jedes einzelnen sich zu ändern. Willst du hiermit den Leuten die Mündigkeit für sich selbst zu entscheiden absprechen :-?

Und ja, ich habe auch schon bevor ich abgenommen habe so gedacht, weißt du, du kannst sehr lange warten und viel Zeit darin investieren die Welt zu verändern, helfen wird es aber nicht, und wenn man die Welt nicht verändern kann? Kann man zumindest sich selbst noch verändern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist eine schöne Ansprache, aber jeder, JEDER Mensch ist selbst dafür verantwortlich was und wie er ist, sicher Umwelteinflüsse, die Gesellschaft usw. verzerren das etwas. Aber letztlich liegt es in der Hand jedes einzelnen sich zu ändern. Willst du hiermit den Leuten die Mündigkeit für sich selbst zu entscheiden absprechen :-?

Das ist nur die halbe Wahrheit.

Auf was beruhte z.B. eine Entscheidung abzunehmen?
Du kannst nun sagen, es war deine, obwohl ich da nicht so sicher wäre...

Wie gesagt, das derzeitige Ideal beim Gewicht ist eine Erscheinung dieser Zeit, welches sich jederzeit wieder ändern kann.

Jeder Mensch passt sich im gewissem Maße der Außenwelt an.
Meinst du wirklich, die Art und Weise wie du dich kleidest, wäre deine Entscheidung? ;)

Es gibt gewisse Dinge die toleriert werden und andere wieder nicht.
Man dürfte sich heute nicht mehr so anziehen wie noch vor 300 Jahren.
Nicht ohne in kauf zu nehmen, sich komplett lächerlich zu machen.

Mit dem Gewicht ist das nicht viel anders.

Es wird ein äußerer Druck aufgebaut dem wir alle versuchen zu entsprechen.

Menschen sind aber verschieden.
Manchen sagt das Essen mehr zu als anderen, manche interessieren sich nicht so sehr für Sport.
Dennoch müssen sich diese Menschen anpassen.
Tun sie es nicht müssen sie mit massiver Ausgrenzung und Abwertung rechnen.
Diesem Druck halten nur wenige Stand.
 
Das ist eine schöne Ansprache, aber jeder, JEDER Mensch ist selbst dafür verantwortlich was und wie er ist, sicher Umwelteinflüsse, die Gesellschaft usw. verzerren das etwas. Aber letztlich liegt es in der Hand jedes einzelnen sich zu ändern. Willst du hiermit den Leuten die Mündigkeit für sich selbst zu entscheiden absprechen :-?

Man ist der mensch zu dem einen die gesellschaft gemacht hat ; oder denkst du Kinder in Indien die mit 9 Jahren 12 Stunden am Tag körperlich schwere Arbeit leisten haben sich diese gesellschaftliche Position selbst ausgesucht ?
Wenns danach gehen würde würde jeder Mensch in perfekte Familienverhältnisse hineingeboren werden inklusive gesellschaftlich hohem Standpunkt :
- Vater Dr.Dr. Professor
- Mutter Lehrerin
- perfekte geschwister
- perfekte Familienverhältnise
- finanzielle unabhängigkeit
 
Das ist nur die halbe Wahrheit.

Auf was beruhte z.B. eine Entscheidung abzunehmen?
Du kannst nun sagen, es war deine, obwohl ich da nicht so sicher wäre...

Wie gesagt, das derzeitige Ideal beim Gewicht ist eine Erscheinung dieser Zeit, welches sich jederzeit wieder ändern kann.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass eines Tages das Ideal sein wird, beim treppensteigen nach 20 Stufen außer Atem zu sein, wenn du daran glaubst, dann glaubst du auch an den Weihnachtsmann!


Man ist der mensch zu dem einen die gesellschaft gemacht hat ; oder denkst du Kinder in Indien die mit 9 Jahren 12 Stunden am Tag körperlich schwere Arbeit leisten haben sich diese gesellschaftliche Position selbst ausgesucht ?
Wenns danach gehen würde würde jeder Mensch in perfekte Familienverhältnisse hineingeboren werden inklusive gesellschaftlich hohem Standpunkt :
- Vater Dr.Dr. Professor
- Mutter Lehrerin
- perfekte geschwister
- perfekte Familienverhältnise
- finanzielle unabhängigkeit

Ich sagte doch, Umwelteinflüsse und die Gesellschaft bestimmen mit, aber das heißt nicht, dass man nicht selbst bestimmen kann, zum größten teil ist es nämlich die eigene Sache was aus einem WIRD. Was man ist, hat man oft Einflüssen zu verdanken, mit denen man nichts zu tun hat, aber ändern kann sich jeder wenn er will.
 
Ich kann mir nicht vorstellen, dass eines Tages das Ideal sein wird, beim treppensteigen nach 20 Stufen außer Atem zu sein, wenn du daran glaubst, dann glaubst du auch an den Weihnachtsmann!

Lassen wir das lieber ;)

Für Diskussionen bist du nicht wirklich geeignet...

Denke nur einmal daran, wie sehr Menschen unter diesem heutigen Ideal leiden mussten und es immer noch tun.
 
Lassen wir das lieber ;)

Für Diskussionen bist du nicht wirklich geeignet...

Denke nur einmal daran, wie sehr Menschen unter diesem heutigen Ideal leiden mussten und es immer noch tun.

Richtig, Ideale verändern sich, aber im Bereich der Körperfülle ist ein Übergewicht nie von Vorteil.
Im Westen kann man sich viel anfressen, richtig, man hat es ja.

Alles im Überfluss.

Dadurch setzt man überflüssige Pfunde an.

Und da wir hier im Westen den Luxus einer Konsumgesellschaft haben, haben wir eben auch ein Ideal, dem sich die Leute mehr oder minder fügen.
Klar ist, dass die Menschen trotz dieses Ideals sie selbst bleiben sollen und Zufriedenheit mit ihrem eigenen Sein haben sollen.

Aber es ist schwer, da hast du Recht.
Viele Enttäuschungen führen einfach zu einem negativen Selbstbild und dieses Selbstbild führt dann ins Nichts.

Nur, man kann das in einer Gesellschaft nicht ändern.
Es wird immer eine "Norm" geben, fürchte ich.

Nur: Es ist eben wichtig, was die Leute damit machen.
 
Lassen wir das lieber ;)

Für Diskussionen bist du nicht wirklich geeignet...

Denke nur einmal daran, wie sehr Menschen unter diesem heutigen Ideal leiden mussten und es immer noch tun.

Umsomehr ein Grund sich zu ändern. Oder umzuziehen, in Indien werden Dicke vehehrt, weil das ein Zeichen für Wohlstand ist(deswegen ist der Budda auch so ein netter dicker artgenosse bei den Budhisten). Was allerdings da wie auch bei uns gleich ist, ist die Tatsache dass es nicht gesund ist und die Lebenserwartung drückt. Ich sage auch nicht dass Rauchen und übermäßiger Alkohol Konsum ok sind, warum sollte Übergewicht ok sein, das Gelenke belastet, das Herz und den ganzen Körper :-?

Und ich glaube auch nicht, dass Diskussion hier viel Sinn hat, weil du die Augen vor der Realität verschließt. Aber das ist sowieso dein Problem und jeder sollte selbst wissen ob er was für seine gesundheit und Lebenserwartung tut in dem er dem Rauchen absagt, abnimmt oder eben den Alkoholkonsum einschränkt, sportlich aktiver wird, sich gesünder ernährt etc! -Und das hat absolut nichts mit den Idealen der Gesellschaft zu tun!

ich habe sogar, gestern wars glaube ich, einen interessanten Artikel in der Zeitung gelesen. Hab hier die Online Version davon gefunden:

Raucher und Dicke kommen den Staat billiger!

Gesunde, schlanke Menschen haben der Erhebung zufolge eine durchschnittliche Lebenserwartung von 84 Jahren. Raucher kommen auf rund 77 Jahre, Übergewichtige auf etwa 80 Jahre. Gemessen an der Lebenserwartung fielen für die gesunde, schlanke Gruppe ab dem Alter von 20 Jahren Behandlungskosten von umgerechnet 281.000 Euro an. Bei den Übergewichtigen wurde ein Betrag von 250.000 Euro ermittelt, bei Rauchern sogar nur 220.000 Euro.

Der ganze Artikel: http://diepresse.com/home/panorama/welt/360659/index.do?_vl_backlink=/home/index.do

Eine interessante Studie, nicht wahr :-?
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Nerazar

Die Gesellschaft ist nichts anderes, als du und ich, oder nicht?
Wenn du oder ich Vorurteile oder Ideale haben, hat sie auch die Gesellschaft.

@ mtc

Kann man die Qualität eines Lebens an dessen Dauer festmachen?

Gier bleibt letzen Endes Gier, egal ob sie dem Essen gilt oder den Lebensjahren.
Ein Leben das mit 50 jahren endet ist sicherlich nicht weniger wert, als eines, das mit 90 Jahren endet.

Ebenso müsste man überlegen, welche Qualität ein Leben hat, das sich hauptsächlich darum dreht auf das Essen zu achten.

Wenn ich keinen Spaß am Sport oder diesen Dingen habe, wird mein Leben eine einzige Qual, wenn ich mich dazu zwinge.
In diesem Fall würde ich von einem verschwendeten Leben sprechen, selbst wenn ich 1000Jahre alt werden würde.

Zumal Alkoholkonsum in keiner Weise gesundheitsfreundlich ist.
Ich bin kein Moralapostel, jeder kann soviel trinken (oder rauchen) wie er will, jedoch ist es reiner Fakt, dass es immer gesundheitsschädlich ist.
Soweit ich weiss, gehen bei jedem Glas Bier 100.000 Gehirnzellen unwideruflich flöten ;)

Es spielt keine Rolle ob dieses oder jenes Gewicht für die Gesundheit gut ist oder nicht.
Wichtig ist allein wie derjenige sein Leben lebt und wie es ihm gefällt.
Welche Qualität ein Leben hat, entscheidet sich allein darin, nicht dadurch wie viele Jahre es zählt.

Und rational betrachtet hat eine immer höhere Lebenserwartung auch nicht nur Vorteile...
 
Es kann ebenso eine Qual sein, sich zu einem gesunden Lebensstill zu zwingen, wie es eine sein kann, übergewichtig zu sein.

Aber ein gesunder Stil kann verschiedenste Formen haben und darunter wahrscheinlich auch eine die man selbst mag. Es gibt verschiedenste Formen des Sports, und gesunde Ernährung muss nicht heißen sich mit Äpfeln und Karottensaft vollstopfen.
Das Problem hierbei ist häufig einfach experimentierfreudig/aufgeschlossen genug zu sein.
Oder es zu wollen. Wer mit Übergewicht leben kann, der kann es ruhig tun, aber wer sich die ganze Zeit drüber beschwert, sollte bereit sein was dagegen zu tun.

Alkohol/Rauchen ist da imo wieder eine eigene Sache. Man ist nicht von Anfang an Raucher/Alkoholiker und es ist auch nciht durch Gene bedingt. Jemand der mit rauchen/saufen anfängt weiß, dass es ungesund und in großem Maße sogar schädlich ist.
Das echte Problem hierbei ist, dass der Kram abhängig macht, und dass man sich hier wirklich durchquälen muss, um "clean" zu werden, und dass man hierfür nur wenige alternative Wege findet.
 
Alkohol/Rauchen ist da imo wieder eine eigene Sache. Man ist nicht von Anfang an Raucher/Alkoholiker und es ist auch nciht durch Gene bedingt. Jemand der mit rauchen/saufen anfängt weiß, dass es ungesund und in großem Maße sogar schädlich ist.
Das echte Problem hierbei ist, dass der Kram abhängig macht, und dass man sich hier wirklich durchquälen muss, um "clean" zu werden, und dass man hierfür nur wenige alternative Wege findet.

In den Genen fanden Wissenschaftler vor einiger Zeit raus, dass es genetisch vorbestimmt ist, wer eher süchtig werden kann und wer eben nicht. Wer es dann letztendlich wird, ist eine ganz andere Sache wieder, dass stimmt.
 
Es kann ebenso eine Qual sein, sich zu einem gesunden Lebensstill zu zwingen, wie es eine sein kann, übergewichtig zu sein.

Aber ein gesunder Stil kann verschiedenste Formen haben und darunter wahrscheinlich auch eine die man selbst mag. Es gibt verschiedenste Formen des Sports, und gesunde Ernährung muss nicht heißen sich mit Äpfeln und Karottensaft vollstopfen.
Das Problem hierbei ist häufig einfach experimentierfreudig/aufgeschlossen genug zu sein.
Oder es zu wollen. Wer mit Übergewicht leben kann, der kann es ruhig tun, aber wer sich die ganze Zeit drüber beschwert, sollte bereit sein was dagegen zu tun.

Alkohol/Rauchen ist da imo wieder eine eigene Sache. Man ist nicht von Anfang an Raucher/Alkoholiker und es ist auch nciht durch Gene bedingt. Jemand der mit rauchen/saufen anfängt weiß, dass es ungesund und in großem Maße sogar schädlich ist.
Das echte Problem hierbei ist, dass der Kram abhängig macht, und dass man sich hier wirklich durchquälen muss, um "clean" zu werden, und dass man hierfür nur wenige alternative Wege findet.

So ist es und nicht anders. Man muss nicht zur Sportskanone mutieren oder hungern um gesund zu leben. Man muss auch nicth auf alles was einem schmeckt verzichten, man muss lediglich die Mengen anpassen und es gibt keine Probleme. Der witz ist ja, dass Geschmack sich für jeden Menschen unterschiedlich entwickelt, deswegen mögen manche Menschen keinen Kaffee andre können gewisses Obst/Gemüse oder Fleisch nicht ausstehen, wieder andere essen gerne insekten, tja so ist das eben. Ich finde auch man sollte sich nicth immer darüber beschweren was andere von einem halten weil man eben übergewichtig ist, sondern man sollte sehn was man selbst dagegen tun kann, denn die Menschen werden sich nicht ändern, warum soltlen sie auch :-?



Kann man die Qualität eines Lebens an dessen Dauer festmachen?

Was ist Qualität wert und wer bestimmt sie? Ich denke jeder selbst, und du sagst es, es hat nichts mit der Dauer zu tun, ich habe auch nicht die Qualität mit der Dauer verglichen, das bist du der das macht mit diesem satz ;)

Gier bleibt letzen Endes Gier, egal ob sie dem Essen gilt oder den Lebensjahren.
Ein Leben das mit 50 jahren endet ist sicherlich nicht weniger wert, als eines, das mit 90 Jahren endet.

Gierig nach dem Leben zu sein ist also schlimm :-?

Ebenso müsste man überlegen, welche Qualität ein Leben hat, das sich hauptsächlich darum dreht auf das Essen zu achten.

Der Witz ist, das muss man nicht, die ersten paar wochen vielleicht, aber wenn man mal weiß was einem schadet kann man die Menge davon gut einschränken. Man muss nicht dauernd Mist in sich reinstopfen und stell dir vor, wenn man das lange nicht mahct und dann ab und an mal macht, schmeckt einem das zeug gleich viel besser. Ich hab früher wöchentlich 1-2 packungen Chips verputzt, wirklich geschmeckt habe ich die garnichtmehr und jetzt freu ich mich ab und an auf ne Hand voll davon und die schmecken dann sogar gut. Wer alles in Maßen genießt braucht sich um die Lebensqualität nicht zu sorgen, verlass dich drauf!

Wenn ich keinen Spaß am Sport oder diesen Dingen habe, wird mein Leben eine einzige Qual, wenn ich mich dazu zwinge.

Man kann auch normales Gewicht haben ohne eine Sportskanone zu sein, ich treibe, auch keinen Sport, muss ich auch garnicht, habe genug bewegung im Beruf.


Zumal Alkoholkonsum in keiner Weise gesundheitsfreundlich ist.
Ich bin kein Moralapostel, jeder kann soviel trinken (oder rauchen) wie er will, jedoch ist es reiner Fakt, dass es immer gesundheitsschädlich ist.
Soweit ich weiss, gehen bei jedem Glas Bier 100.000 Gehirnzellen unwideruflich flöten ;)

Um das mal festzuhalten, Alkohol trinke ich nicht, genausowenig rauche ich :) Aber du verbreitest da ne Halbwahrheit die schon lange in den Medien herumgeistert und die ich nicht unbedingt promotieren will. Ja da sterben Nervenzellen ab aber das Hirn reproduziert täglich auch mehrere Tausend Hirnzellen, sofern die leute nicht im Dauerrausch durchs leben wandeln sind sie vor geistiger Verblödung relativ sicher, denn auch deine 100.000 Hirnzellen die da absterben sind nur ein HUNDERTTAUSENDSTEL (der ca. 100 milliarden) der Zellen im Hirn.


Es spielt keine Rolle ob dieses oder jenes Gewicht für die Gesundheit gut ist oder nicht.
Wichtig ist allein wie derjenige sein Leben lebt und wie es ihm gefällt.
Welche Qualität ein Leben hat, entscheidet sich allein darin, nicht dadurch wie viele Jahre es zählt.

Weißt du, ich hatte auch irgendwann mal so ne kurzsichtige Einstellung zum Leben, aber das wird sich wohl auch bei dir noch ändern. Wer es nicht schätzt, für den spielt es auch gewiss keine Rolle ob man "50 Jahre" alt wird oder 90 Jahre, ich glaube aber auch, dass solche Leute nicht wirklich leben, es ist jedem selbst überlassen das beste zu tun. Nur sich dann aufzuregen dass die Gesellschafft einen ungesunden Lebensstil kritisiert ist wiederrum sehr kurzsichtig.

Wie ich schon sagte, es ist jedem selbst überlassen ob man versuchen will die Welt zu ändern oder sich selbst, eines steht aber fest: Die Welt kann niemand alleine ändern, sich selbst kann jeder verändern. Wer das nicht will, muss eben mit den Konsequenzen leben, was ist daran so schwer? Man kann übrigens auch Essen genießen ohne es in sich reinzustopfen, das nur als kleinen Hinweis am Rande ;)


Und rational betrachtet hat eine immer höhere Lebenserwartung auch nicht nur Vorteile...

Für die Staatskasse gewiss nicht :)
 
Zuletzt bearbeitet:
das die deutschen gemmessen am übrigen europa bzw auch der welt zu dick sind kann man ja nach soviel studien net mehr bestreiten.ich kann natürlich das gegenteil behaupten,ist immer das einfachste.darf aber dabei nicht vergessen auch das gegenteil zu beweisen.nochmal.es geht nicht um die paar kilo die manche rumschleppen,sondern um krankhaftes übergewicht,dessen folgeerkrankungen das gesundheitssystem extrem belasten.von den 70-80 mrd euro könnte man zb ohne weiteres den zuschuß aus steuergeldern zur gesetzlichen krankenversicherung,kindergärten,schulen etc bezahlen.dabei ist es gar nicht schwer auf die ernährung zu achten.aufklärung tut not.hoffentlich kommt bald ne kennzeichnung der produkte..

Verbraucherministerium sorgt sich um Übergewichtige - Fehlernährung kostet 4,5 Prozent gesunder Lebensjahre und Adipositas weitere 3,7 Prozent. Höchste Zeit das Thema "Gesunde Ernährung" anzugehen.
 
Ich muss hier MTC mal unter die Arme greifen.
Denn im Prinzip hat er ja recht. Und argumentativ kann ich hier auch keine Fehler feststellen - höchstens eine etwas eingeengte Sichtweise.

Ein Mensch ist für sich selbst verantwortlich! Und wo ein Wille ist, ist ein Weg (von physisch bedingter Krankheit mal abgesehen).

Von dem her kann ich seine Worte schon nachvollziehen.

Die Krux an der ganzen Sache ist, dass bei vielen Dicken Menschen tatsächlich der Wille oder die Fähigkeit fehlt, das Problem selbst in die Hand zu nehmen.
Das ist wie bei einer Depression - der Kranke kann sich nicht selbst helfen. Worte wie "mach doch mal - das wird schon" sind für'n Arsch.

Klar, ein Mensch ist auch das wozu ihn seine Umwelt macht. Deswegen bin ich weiterhin der Meinung, dass der "Kampf" gegen Übergewicht in der Kindheit, und vor allem von den Eltern geführt werden muss.

Und natürlich möchte ich dicken Menschen die sich in ihrer Haut wohl fühlen nicht auf die Pelle rücken - jeder kann so leben wie er möchte. Wenn man gut damit zurecht kommt - wenn man überhaupt damit "zurechtkommen" muss - dann ist ja alles super!
 
1: Was ist Qualität wert und wer bestimmt sie? Ich denke jeder selbst, und du sagst es, es hat nichts mit der Dauer zu tun, ich habe auch nicht die Qualität mit der Dauer verglichen, das bist du der das macht mit diesem satz ;)



2: Gierig nach dem Leben zu sein ist also schlimm :-?



3: Der Witz ist, das muss man nicht, die ersten paar wochen vielleicht, aber wenn man mal weiß was einem schadet kann man die Menge davon gut einschränken. Man muss nicht dauernd Mist in sich reinstopfen und stell dir vor, wenn man das lange nicht mahct und dann ab und an mal macht, schmeckt einem das zeug gleich viel besser. Ich hab früher wöchentlich 1-2 packungen Chips verputzt, wirklich geschmeckt habe ich die garnichtmehr und jetzt freu ich mich ab und an auf ne Hand voll davon und die schmecken dann sogar gut. Wer alles in Maßen genießt braucht sich um die Lebensqualität nicht zu sorgen, verlass dich drauf!



4: Um das mal festzuhalten, Alkohol trinke ich nicht, genausowenig rauche ich :) Aber du verbreitest da ne Halbwahrheit die schon lange in den Medien herumgeistert und die ich nicht unbedingt promotieren will. Ja da sterben Nervenzellen ab aber das Hirn reproduziert täglich auch mehrere Tausend Hirnzellen, sofern die leute nicht im Dauerrausch durchs leben wandeln sind sie vor geistiger Verblödung relativ sicher, denn auch deine 100.000 Hirnzellen die da absterben sind nur ein HUNDERTTAUSENDSTEL (der ca. 100 milliarden) der Zellen im Hirn.




5: Wie ich schon sagte, es ist jedem selbst überlassen ob man versuchen will die Welt zu ändern oder sich selbst, eines steht aber fest: Die Welt kann niemand alleine ändern, sich selbst kann jeder verändern. Wer das nicht will, muss eben mit den Konsequenzen leben, was ist daran so schwer? Man kann übrigens auch Essen genießen ohne es in sich reinzustopfen, das nur als kleinen Hinweis am Rande ;)




Zu 1:
Eben, keiner kann sie festlegen.
Du hast übrigens mit den Lebenserwartungen angefangen, nicht ich.
Und es war nicht zu überlesen, dass es für dich umso besser ist, je länger ein Mensch lebt.


Zu 2:
Auch das hat keiner gesagt.
Ich spreche nicht von "gut oder schlecht".
Das sind äußerst dumme Begriffe.
außerdem:
Was bedeutet "Leben"?
Bei dir ist es wie gesagt die Anzahl der Jahre.
Bei mir ist es der Inhalt dieser Jahre ;)

Zu 3:
Du sprichst nur von dir.
Bei dir kann es so sein, bei anderen wieder völlig anders.
Warum versuchst du dich zum Status Quo zu erheben?
Du kannst dein Leben nicht auf alle anderen übertragen.
Was bei dir funktioniert kann bei anderen versagen.
Was dir gut tut, kann einem anderen Schaden.

Zu 4:
Du sprachst davon, dass ein Alkoholkonsum in Maßen keine Schäden hinterläßt.
Das ist schlichter Unsinn.
Wie gesagt ist es mir gleich, wer wie viel trinkt oder isst.
Es ging nur um deine Aussage und die stimmt so nicht.
Welche Folgen es hat ist wieder die eine Sache, in jedem Fall keine positiven.
Man hat einmal das Gehirn von Menschen untersucht die sich nur gelegentlich (ca. 1mal die Woche) betrunken haben.
Nicht im Übermaß, sondern insofern wie es auf einer normalen Party halt üblich ist.
Nach 10 Jahren war vom Hirn nicht mehr viel übrig ;)

Zu 5:
Opportunismus nennt man so etwas wohl...
Du kannst das Äußere nicht ändern (wie dumm und elendig es auch sein mag) und deshalb passt du dich den Umständen an.
Eine sehr bequeme Lebenseinstellung, ich bevorzuge da eher die Menschen, die ihren eigenen Weg gehen ;)

Was ist denn die Welt?
Etwas getrenntes von dir und mir?
Oder nur ein Spiegel unseres Lebens?
Die Geschichte zeigt uns übrigens, dass es immer die Einzelnen waren, die die Masse bewegten, nicht umgekehrt.

Und ich kannn nur sagen, was ich schon vor ein paar Seiten sagte.
Die Intoleranz in diesem Thread hier ist unglaublich, grenzt schon an Burtalität.
Die Art und Weise wie versucht wird Menschen in ein Schema zu pressen ohne Rücksicht auf Verluste ist schon deprimierend.

Ansonsten war es das nun für mich, was unser Gespräch angeht.
Wie gesagt, für so etwas bist du nicht unbedingt zu gebrauchen.
Du polarisierst die Dinge zu stark, da es dir erspaart nachdenken zu müssen.
Sicher ist es eine sehr bequeme Sichtweise, wenn man alles nur in Schwarz und Weiss einteilt, jedoch wird es der Realität in keiner Weise gerecht.

Aber auch das ist deine Sache.
Nur macht es keinen Sinn dann zu diskutieren...
 
Auch das hat keiner gesagt.
Ich spreche nicht von "gut oder schlecht".
Das sind äußerst dumme Begriffe.
außerdem:
Was bedeutet "Leben"?
Bei dir ist es wie gesagt die Anzahl der Jahre.
Bei mir ist es der Inhalt dieser Jahre ;)

Beides ist wohl wichtig, du kannst BEIDES haben das ist doch der Witz an der Sache du schließt das eine geradezu aus nur weil du das andere haben willst und das machst du, nicht ich, du verallgemeinerst hier ebenso auf Andere, ich sehe das neutral. Du kannst Lebensqualität als wichtigsten Faktor hervorheben, aber das ist wieder deine Meinung, außerdem was ist für dich Lebensqualität? Das spielt eigentlich keine Rolle, denn jeder hat da ein anderes Bild. Für die einen ists eben nach der Arbeit mit Freunden ein paar Biere zu kippen, für die andren ists nem Sport nachzugehen und sich da reinzusteigern, für wieder andre ists genügend essen in sich reinzustopfen. Letztlich machen das Menschen alles nur um sich abzulenken von Problemen die sie ändern könnten, die wenigstens zur Entspannung...

Je mehr Zeit jemand hat, desto mehr kann man erreichen, man muss auch nichts erreichen, das ist wieder jedem selbst überlassen.

Du sprichst nur von dir.
Bei dir kann es so sein, bei anderen wieder völlig anders.
Warum versuchst du dich zum Status Quo zu erheben?
Du kannst dein Leben nicht auf alle anderen übertragen.
Was bei dir funktioniert kann bei anderen versagen.
Was dir gut tut, kann einem anderen Schaden.

Und du sprichst von garniemanden :shakehead: Versagen kann nur etwas das auch Erfolg verspricht, wenn du eine Lösung für die gesamte Menschheit suchst, wirst du ewig suchen aber solltest du sie finden, kannst du sie ja gerne hier reinschreiben.

Die Geschichte zeigt uns übrigens, dass es immer die Einzelnen waren, die die Masse bewegten, nicht umgekehrt.

Und du willst die Masse weg von einem gesunden Lebensstil(wobei die masse da eh nicht ist) bringen und Akzeptanz für alle erreichen... Weißt du diese Leute von denen du sprichst haben sich für die Menschheit eingesetzt, nicht gegen sie.

Und ich kannn nur sagen, was ich schon vor ein paar Seiten sagte.
Die Intoleranz in diesem Thread hier ist unglaublich, grenzt schon an Burtalität.
Die Art und Weise wie versucht wird Menschen in ein Schema zu pressen ohne Rücksicht auf Verluste ist schon deprimierend.

Von Tolleranz hat niemand was, nur Menschen die ihre Art und Weise nicht ändern können, Tolleranz verdienen körperlich oder geistig Behinderte, die in ihrer Welt gefangen sind und diese nicht ändern können. Wenn du für Tolleranz für jeden bist, bist du auch für Ignoranz im Allgemeinen. Sicher es geht eigentlich niemanden an was du machst und wer du bist, und so ist es auch, das ist aber wieder eine Eintellung die du nur SELBST verkörpern kannst. Schaffst du das nicht, wirst du ständig von andren beeinflusst, aber das willst du doch insgeheim auch ;)
 
auch ein sehr interessanter bericht :*

Kids legen massiv zu

Ein internationaler Vergleich von 30.000 Jugendlichen aus 15 Ländern demonstrierte, dass in den Vereinigten Staaten von Amerika die dicksten Teenager leben. In Litauen sind die Halbwüchsigen am schlanksten, während sich deutsche Mädchen und Jungen gewichtsmäßig im Mittelfeld befinden. Doch jedes sechste Kind in Deutschland ist definitiv zu dick. Der Anteil der Kinder und Jugendlichen mit Fettsucht ist nahezu doppelt so hoch wie noch vor 20 Jahren. Aus dicken Kindern werden später bekanntlich häufig dicke Erwachsene – Folgeerkrankungen inklusive! Ernährungswissenschaftler der Universität North Carolina sehen insbesondere bei Kindern und Jugendlichen einen Zusammenhang zwischen Übergewicht und dem Genuss von Softdrinks und gesüßten Fruchtsäften. In den letzten 40 Jahren nahm die Kalorienzufuhr weltweit um durchschnittlich 74 Kalorien pro Tag zu. Dabei sind 80 % des gesamten Kalorienzuwachses ausschließlich auf süße Getränke zurückzuführen. Die Experten weisen ausdrücklich darauf hin, dass der exzessive Konsum von süßen Getränken und anderen zuckerhaltigen Nahrungsmitteln die Kalorienzufuhr steigert und gleichzeitig die Aufnahme wertvoller Nährstoffe vermindert.

Krebs und Kilos hängen aneinander

Übergewicht ist letztendlich fast immer die Folge einer Fehlernährung. Es steht inzwischen eindeutig fest, dass zwischen Übergewicht und der Entstehung von Krebs ein Zusammenhang existiert. Laut Daten einer aktuellen EU-Analyse sind pro Jahr ca. 37.000 Krebsneuerkrankungen in Europa auf Adipositas und fast ebenso viele auf Übergewicht zurückzuführen. Eine Studie an 900.000 nicht-krebskranken Erwachsenen ergab, dass 14 % aller Krebs-Todesfälle bei Männern bzw. 20 % bei Frauen durch Fettsucht verursacht wurden. Übergewicht begünstigt Krebs an Brust, Gallenblase und Dickdarm. Auch unter Patienten mit Nierenzell- und Bauchspeicheldrüsenkrebs finden sich auffallend viele Übergewichtige. Eine kanadische Studie, die die Daten von ca. 90 000 Frauen auswertete, ergab für übergewichtige Frauen ein doppelt so hohes Krebsrisiko wie für die Normalgewichtigen.

Gesundheit is(s)t gut

EPIC, die weltweit bisher größte wissenschaftliche Studie über die Zusammenhänge zwischen Krebs und Ernährung, kam bislang zu dem Ergebnis, dass sogar bis zu 35 % aller Krebsfälle auf falscher Ernährung beruhen und weist auf die schützende Wirkung von Obst und Gemüse hin. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) plädiert im Rahmen ihrer „5-am-Tag“-Initiative dafür, möglichst 400 Gramm Gemüse und etwa 250 Gramm Obst über den Tag verteilt zu verzehren. Dabei kommt den bioaktiven Pflanzenstoffen, die auch als sekundäre Pflanzenstoffe oder Phytamine bezeichnet werden, zunehmende Bedeutung zu. Definiert werden sekundäre Pflanzenstoffe als natürliche Inhaltsstoffe von Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und Getreide. Im Gegensatz zu den primären Pflanzenstoffen (Kohlenhydrate, Protein und Fett) kommen sie nur in sehr geringen Mengen vor. Bioaktive Pflanzenstoffe mit wertvollen Inhaltsstoffen wie z. B. Carotinoiden und Flavonoiden) können die Krebsentstehung auf fast jeder Entwicklungsstufe hemmend beeinflussen. Sie wirken vorbeugend; das Wachstum eines bestehenden Krebstumors können sie jedoch nicht aufhalten. Nahrungsmittel, denen besonders Krebs hemmende Eigenschaften zugesprochen werden, sind z. B. Kartoffeln, Knoblauch, Beeren, Tomaten und Zitrusfrüchte.

Obst und Gemüse machen den Unterschied

Für den Verbraucher steht demnach der Verzehr von Früchten und Gemüse an erster Stelle, wenn es um eine gesündere Lebensweise geht – und die Erhaltung des Normalgewichtes. Sowohl die DGE als auch die WHO (World Health Organisation) empfehlen ausdrücklich die regelmäßige Aufnahme von bioaktiven Pflanzenstoffen durch eine obst- und gemüsereiche Ernährung. Doch die meisten Bundesbürger (88 %) essen weniger als 250 Gramm Obst und Gemüse pro Tag. Nahrungsergänzungsmittel aus konzentrierten Pflanzensäften mit Vitamin C (z. B. Frutix) leisten hier einen wertvollen Beitrag hinsichtlich der Gesundheitsprävention. Das Pflanzensaftkonzentrat ist frei von Stabilisatoren, Konservierungsmitteln sowie chemischen Zusätzen und enthält einen sehr hohen Gehalt an ernährungsphysiologisch bedeutsamen Bioaktiv-Stoffen. Bereits ein Esslöffel entspricht etwa 200 Gramm von 21 verschiedenen frischen Obst- und Gemüsesorten höchster Qualität. Die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, die sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, kann natürlich kein vollständiger Ersatz für eine gemüse- und obstreiche Ernährung sein, jedoch können damit ein bis zwei Portionen der empfohlenen „5-am-Tag“ ersetzt werden.

Sekundäre Pflanzenstoffe sind nicht nur ein Schutzschild gegen Krebs, sondern stärken darüber hinaus auch das Immunsystem und das Herz; können den Cholesteringehalt senken und zudem Arteriosklerose und Herzkrankheiten vorbeugen.
 
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