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Jetzt wird wieder über ein halbes Jahr geschlottertEs sind gerade 14 Grad und heute werden es maximal 20. Der Sommer ist vorbei. Außerdem riecht der Wind ab und an nach Herbst.
Jetzt wird wieder über ein halbes Jahr geschlottert
Bitte auch in der Winterzeit die vielen witterungsbedingten Toten nicht vergessen![]()
Wäre eine gute Sache, eventuell gibt's das schon hier oder daObdachlose haben es schwer. Ich finde die Städte sollten dazu verpflichtet werden diesen Menschen wenigstens sowas wie Containerwohnungen zur Verfügung zu stellen, wenn es Winter wird.
Wäre eine gute Sache, eventuell gibt's das schon hier oder da![]()

Heute leider nicht so schön und schon recht frisch, hoffen wir auf das besteHeute tagsüber bis zu 26 Grad im Oberrheingraben, dem durchschnittlich wärmsten Gebiet Deutschlands
Mit immer mal wieder einer gehörigen Portion des lange ersehnten Regens
Nachts bis zu 19 Grad.
Nur noch wenige Tage bis zum Herbstanfang![]()
Habe gerade nachgeschaut, am Containerbahnhof in Berlin scheint es sowas zu geben und in verschiedenen anderen Städten scheinbar auch. Ob das ausreicht und wie viel keine AhnungNein. Dafür gibt kein Politiker Geld aus, glaube mir.
Die Städte und Betonwüsten werden ja auch nicht an die neuen Wetterbedingungen angepasst. Anstelle mehr Grün, dass in Hitzesommern Schatten spendet und kühlt gibt es hier bei uns in Hellersdorf (Berlin) noch mehr Neubauten. Trinkbrunnen etc. fehlen auch. Es sollte auch mehr Cityklos geben und Bänke, Parks, Freizeitmöglichkeiten um die Kriminalität zu senken. Aber die Politik kümmert sich nicht um Städteplanung. Hätte ich die Verantwortung würde ich für all das, plus saubere Städte und Contaiinerviertel für Obdachlose sorgen, damit sie sich nicht überall ausbreiten, bestohlen und überfallen werden, und damit sie im Winter nicht erfrieren. Von so einem Viertel aus ist der Weg zurück in die Gesellschaft auch leichter als allein unter einer Brücke.
Machen wir uns aber auch nichts vor, ein Großteil der Obdachlosen kommt aus Osteuropa weil man hier durchs betteln bekommt und viel mehr unterstützt wird als im eigentlichen Ursprungsland, Und ich finde irgendwo muss auch die Hilfe enden, denn keiner muss auf der Straße leben, der Staat hilft da schon mehr als genug. Ich bin schon froh das die Betreiber der Berliner S Bahn entschiedener gegen Obdachlose vorgehen wollen.Nein. Dafür gibt kein Politiker Geld aus, glaube mir.
Die Städte und Betonwüsten werden ja auch nicht an die neuen Wetterbedingungen angepasst. Anstelle mehr Grün, dass in Hitzesommern Schatten spendet und kühlt gibt es hier bei uns in Hellersdorf (Berlin) noch mehr Neubauten. Trinkbrunnen etc. fehlen auch. Es sollte auch mehr Cityklos geben und Bänke, Parks, Freizeitmöglichkeiten um die Kriminalität zu senken. Aber die Politik kümmert sich nicht um Städteplanung. Hätte ich die Verantwortung würde ich für all das, plus saubere Städte und Contaiinerviertel für Obdachlose sorgen, damit sie sich nicht überall ausbreiten, bestohlen und überfallen werden, und damit sie im Winter nicht erfrieren. Von so einem Viertel aus ist der Weg zurück in die Gesellschaft auch leichter als allein unter einer Brücke.
Machen wir uns aber auch nichts vor, ein Großteil der Obdachlosen kommt aus Osteuropa weil man hier durchs betteln bekommt und viel mehr unterstützt wird als im eigentlichen Ursprungsland, Und ich finde irgendwo muss auch die Hilfe enden, denn keiner muss auf der Straße leben, der Staat hilft da schon mehr als genug. Ich bin schon froh das die Betreiber der Berliner S Bahn entschiedener gegen Obdachlose vorgehen wollen.
Viele sind auch wirklich zu stolz Sozialleistungen anzunehmen, bzw sie haben Angst vor der Bürokratie oder beidesIn Hamburg gibt es ja gar keine an den Bahnhöfen.
Es gab mal einen Obdachlosen vor Rewe, dem ich ab und an mal Geld zugesteckt hatte. Seit dem letzten eiskalten Winter, wo hier alles zugefroren ist (selbst Äste, Fahrräder und Co.) habe ich ihn nicht mehr gesehen. Ich frage mich was er heute so macht und ob er noch lebt.

Viele sind auch wirklich zu stolz Sozialleistungen anzunehmen, bzw sie haben Angst vor der Bürokratie oder beides![]()
Bitte?In Hamburg gibt es ja gar keine an den Bahnhöfen.
Es gab mal einen Obdachlosen vor Rewe, dem ich ab und an mal Geld zugesteckt hatte. Seit dem letzten eiskalten Winter, wo hier alles zugefroren ist (selbst Äste, Fahrräder und Co.) habe ich ihn nicht mehr gesehen. Ich frage mich was er heute so macht und ob er noch lebt.
Ich komme aus Hamburg, ja du hast am äußeren Rand kaum Obdachlose an den Bahnhöfen, da wird aber auch viel schärfer kontrolliert. Aber Alles was rund um den HBF ist, ist einfach nur gruselig. Der einzige Unterschied zu Berlin ist, ist das man dort in den Zügen viel härter vorgeht als in Berlin. Aber Berlin ist ja auch ein Slum 
Bitte?Ich komme aus Hamburg, ja du hast am äußeren Rand kaum Obdachlose an den Bahnhöfen, da wird aber auch viel schärfer kontrolliert. Aber Alles was rund um den HBF ist, ist einfach nur gruselig. Der einzige Unterschied zu Berlin ist, ist das man dort in den Zügen viel härter vorgeht als in Berlin. Aber Berlin ist ja auch ein Slum
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Ja, da achtet die Stadt auch viel mehr dass das Stadtbild besser aussieht. Dafür ist es um den HBF, Mönckebergstr. etc ganz schlimm. St. Georg ist auch so ein Stadtteil, ähnlich wie alles um den Frankfurter HBFBerlin sind die Slums von Sektor 7.
Ich war oft in Hamburg, weil meine Schwester dort lebt. Die Stadt wirkt sauberer und ich sah nirgends Obdachlose. Ihr Mann, der in Hamburch geboren ist, sagte das die Bahnhöfe frei von Obdachlosen und Bettler sind. Aber gut, sie leben auch in der Hafe City. Da ist es generell etwas sauberer und geordneter, schätze ich.

Ja, da achtet die Stadt auch viel mehr dass das Stadtbild besser aussieht. Dafür ist es um den HBF, Mönckebergstr. etc ganz schlimm. St. Georg ist auch so ein Stadtteil, ähnlich wie alles um den Frankfurter HBF![]()
