Loginius schrieb:Den film sollte sich echt kein DOA fan anschauen (Mog tus dir nicht an, fals dus schon getan hast tut´s mir leid für dich)!!!!!![]()
Werde ich wohl nicht tun (100%ig jedenfalls nicht im Kino). bei Videospiel(ver)film(ung)en sehe ich Ligen:
Obere Liga: Tomb Raider, Tomb Raider - Die Wiege des Lebens, Final Fantasy: TSW, Final Fantasy: AC, Silent Hill
Mittlere Liga (die für uns schon schlecht sein sollte): Resident Evil, Resident Evil 2
Ich schätze für DOA müsste man die unterste Liga eröffnen... -.-
Ein(e) glaubwürdige (was noch keinen guten Film ausmacht) Videospiel(ver)film(ung) zeichnet sich dadurch aus, wenn sie eigenständig interpretiert wird oder völlig von der Storyvorlage abweicht.
Tomb Raider ist dem Videospiel absolut treu - mit demselben Humor, denselben Requisten, der Art und Weise. Der Film spiegelt das Spiel hervorragend wieder.
Bei Resident Evil nimmt man sich der Story an und verfälscht diese. Das ist ein Arschtritt für Fans. Wenn dann absolut Eigenständig und gelöst oder 1:1.
Das Problem des DOA-Films ist das des Resident Evil-Films. So geht das nicht. Halbwahrheiten und Fehlinterpretationen brauch man Fans nicht auf den Tisch zu packen. Zumal wenn man versucht eingeprägte Anime-Charas, die schon an Charakter gewonnen haben, durch echte Menschen zu ersetzen die diesen Charakter überhaupt nicht wiedergeben. Man hätte einfach nur die Story DOAs perfekt recherchieren müssen und dann daraus einen CG-Film basteln können. Es hätte nicht weniger gekostet und vielleicht weniger eingebracht, aber es wäre dem Spiel und den Fans gerecht geworden.





