PS5/XSeries/PC Crimson Desert

Na dann mal Reviews checken. Aber erst morgen....heute nicht mehr....Schlaf ist wichtiger als ein 79% Tendenz abwärts Game....:coolface:
 


Technik: Auf dem PC gehört Crimson Desert zu den am besten optimierten Spielen, die ich in den vergangenen Jahren gespielt habe. Das Verhältnis zwischen eingebrachter Leistung und dem visuellen Ergebnis ist beeindruckend.


Während der Testphase konnte ich auch keine nennenswerten Schwankungen erleben, das Spiel lief – einmal per Einstellung an mein System angepasst – durchweg flüssig.


Mein Testsystem verfügt über eine RTX4080, einen i9-13900KS und 64GB Ram. Damit konnte ich das Spiel in 4K, mit DLAA, aktiver Frame Generation und allen Details auf maximaler Stufe (Filmisch) bei durchschnittlich 80-90 fps spielen.


Das beeindruckende Ray Reconstruction, das die Beleuchtung auf ein noch besseres Level hebt, konnte ich ebenfalls ohne Probleme nutzen – dafür musste ich, um die selbe Bildrate zu erreichen, allerdings DLSS auf “Balanced” schalten.


Und wie sieht es mit Bugs aus? Während unserer Reise durch Pywel sind wir (Co-Tester Stephan und ich) auf einige Bugs gestoßen. Hin und wieder gab es kleine Clippingfehler und einmal ist Kliff durch den Boden gefallen, wurde aber nach 5 Sekunden wieder nach oben gebeamt.


Gelegentlich ist zudem das Aufploppen nahe gelegener Steinchen und Gräser deutlich zu sehen und hin und wieder flackert ein Schatten.


Zweimal mussten wir einen Speicherstand neu laden, weil der Fortschritt einer Quest nicht registriert wurde – in einem Fall verloren wir dadurch sogar eine Stunde Progress. Das ist ärgerlich, mit Blick auf die Größe und den Umfang des Spiels aber verkraftbar. Die meiste Zeit über hatten wir keine Probleme mit der Technik.


Fehler in der Lokalisierung: Die deutsche Übersetzung ist grundsätzlich in Ordnung, hier und da haben sich aber ein paar merkwürdige Wörter (im Hauptmenü ist der Button zum Beenden des Spiels etwa mit "Abbrechen" betitelt) und auch unterschiedliche Bezeichnungen für ein und die selbe Sache eingeschlichen. Der Day 1-Patch soll dahingehend noch Anpassungen bringen.
 
So funktioniert das Camp: Schon nach ungefähr 3-4 Stunden schalte ich das Lager frei, das wie ein Hub für viele Aktivitäten und Charaktere funktioniert. Mit der Zeit schalte ich dort – beispielsweise über neue Graumähnen-Mitglieder – neue Möglichkeiten frei. Ich kann etwa weitere Aufträge annehmen, Handel betreiben oder verschiedene wichtige NPCs wie einen Schmied ansiedeln. Auch kann ich dort Landwirtschaft betreiben und mich mit vielen wichtigen Ressourcen versorgen.


Außerdem kann ich Camp-Mitglieder auf Missionen schicken und sie zum Beispiel anweisen, beim Bau eines Hauses im Dorf zu helfen. Das bringt mir dann wiederum Zuspruch in der Bevölkerung und überaus nützliche Ressourcen ein. Oder aber ich schicke sie aus, um große feindliche Stützpunkte zu schwächen. In dem Fall habe ich später leichteres Spiel, wenn ich selbst vor Ort bin, was nicht nur eine große Hilfe ist, sondern sich auch einfach richtig gut anfühlt.


Weitere Aktivitäten in der Spielwelt:


  • Camp-Ausbau
  • Housing a la Sims
  • Fischen
  • Kochen
  • Pferde fangen
  • Tränke brauen
  • Landwirtschaft
  • Stein-Schere-Papier
  • Armdrücken
  • Schatzsuche
  • Faustkämpfe
  • Schießwettbewerbe
  • Wettrennen
  • “Poker”
  • Kopfgeldjagd
  • Handeln
  • Bei der Bank spekulieren
  • Forschung
  • Haustiere sammeln
 
Joa....viel hilft viel oder auch nicht....:kruemel:

Das braucht Ausdauer und nen Pott Kakao um die Reviews genau zu studieren. :sorry:
 
7.5 / 10 von pcgames.de

Noch keine Wertung von Eurogamer

Nääääää ... nääää :neutral:
 
Offensichtlich will und wollte das Spiel viel zu viel. Vielleicht erstmal eine vernünftige Basis schaffen und danach diese ganzen Zusatzaufgaben nach liefern. Schade, aber glaube in 3, 4 Monaten wird es ein besseres Spiel sein.

Edit: mir kommts gelegen. Ich habe zu viele Spiel akt auf dem Tisch.
 
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