Sammelthread Älter werden - Der Thread

  • Thread-Ersteller Thread-Ersteller Avi
  • Erstellungsdatum Erstellungsdatum

Habt ihr Angst vor dem Älterwerden?

  • Ja

    Stimmen: 24 27,9%
  • Nein

    Stimmen: 47 54,7%
  • Weiß nicht...

    Stimmen: 15 17,4%

  • Stimmen insgesamt
    86
Bis 18, keine Wahl so so.
FBEmCyeVQAETiet

Wie keine Wahl?

Gerade in dieser Zeit werden doch durch die eigenen Entscheidungen die Weichen für das gesamte restliche Leben gestellt. Wenn man da schon verkackt hat, wird der Rest natürlich schwierig :kruemel:
Waren wahrscheinlich wieder einmal die anderen Schuld, weil keine Wahl.
:rofl3:
 
@mogry meint bestimmt weil in der Zeit die Eltern über einen bestimmen und man wenig Rechte, plus Schulpflicht hat.
 
@mogry meint bestimmt weil in der Zeit die Eltern über einen bestimmen und man wenig Rechte, plus Schulpflicht hat.
Was ist das heute wieder für ein Geschwurbel von dir? Zur Gesellschaft gehört eine Schulpflicht dazu und gewisse rechte und Pflichten. Nach dir würden wahrscheinlich schon Sechsjährige zum Hanf greifen dürfen und für alles andere gibt es Vater Staat.
xD
 
Was ist das heute wieder für ein Geschwurbel von dir? Zur Gesellschaft gehört eine Schulpflicht dazu und gewisse rechte und Pflichten. Nach dir würden wahrscheinlich schon Sechsjährige zum Hanf greifen dürfen und für alles andere gibt es Vater Staat.
xD

Was ziehst du denn wieder für Schlüsse aus meinen Posts? :ugly:

Es ging um das Thema Freiheit und da passt eine Schulpflicht sehr gut rein, obwohl diese - und das wissen wir alle - notwendig ist. Richtig frei, auch was gewisse Dinge bis zur Volljährigkeit betrifft, ist man in der Zeit dennoch nicht. Da bestimmen immer andere über das eigene Leben. Das ist aber normal, weil Kinder und junge Erwachsene auch beschützt werden müssen. Es ist alles rein hypothetisch, ergo reg dich nicht jedes Mal künstlich auf. :niatee:
 
Was ist das heute seit 3 Seiten für eine Sch..ße hier 🤬
Als wenn sich zugedröhne 16jährige mit negativen IQ austauschen 🙉🙊🙈
 
Seit dem Tod meines Papas letztes Jahr habe ich ehrlich gesagt auch einen neuen Blick auf Zeit, Vergänglichkeit und Sinn. Alles vergeht so rasend schnell wie ein Wimpernschlag. Ehe man sich versieht, ist man tatsächlich selber schon an der Schwelle. Uns ist hier nicht viel Zeit gegeben. Am Ende weiß niemand, wie viele Jahre man wirklich hat. Ein Unfall, eine Krankheit oder sonst was kann das ganze Leben massiv verkürzen und verschlechtern.

Der Tod hatte aber doch auch was Gutes. Ich würde sagen, dass ich seitdem wesentlich dankbarer und reflektierter mit allem umgehe. Mein ganzes Jogging-Programm absolviere ich nicht als lästige Pflicht, sondern sehr dankbar, dass ich mich noch schmerzfrei und schnell bewegen kann. Auf die Schönheit draußen (Blumen, Tiere, Bäume, ein gutes Essen) schaue ich auch wesentlich dankbarer als noch bis vor einem Jahr. Nichts ist selbstverständlich, alles ist fragil und vergänglich. Daher muss man den Moment genießen, das hat @Avi schon treffend formuliert finde ich.

Angst in dem Sinne habe ich (noch?) nicht. Das lässt sich aber auch leicht sagen, wenn man körperlich noch fit ist. Wie es aussieht, wenn dann die ersten stärkeren Einschränkungen kommen (Augen, Gelenke, Mobilität usw.) kann ich natürlich noch nicht sagen. :)
 
Ich denke älter werden lässt sich am besten mit Humor verkraften. Denn nicht alles wird schlechter, klar geht es irgendwann an die Ersatzteile aber das ist der Lauf der Dinge. Dafür hat man eine riesige Lebenserfahrung und sieht einiges nicht mehr so beschwert wie früher an. Und seien wird doch einmal ehrlich und vor allem zur heutigen Zeit:
"Hunde wollt ihr ewig leben" :lol:
Ich kenne mittlerweile immer mehr Leute in meinem Alter und darüber die auf keinen Fall zur heutigen Zeit wiedergeboren werden wollen, ich schließe mich dem an und danke meinen Eltern dass sie mich zur schönsten Zeit zur Welt gebracht haben in der man leben konnte :)
 
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