Dann erkläre doch besser. So kommst du nur homophob rüber.
Ich habe nicht geschrieben, dass allein die Existenz homosexueller Beziehungen automatisch Indoktrinierung sei. Ich habe von Vermittlung, Normalisierung, Einflussnahme und aufgezwungenen Botschaften gesprochen. Du interpretierst meine Aussage weiter, als sie tatsächlich formuliert war. Eine Kritik an ideologischer Vermittlung ist nicht automatisch eine Ablehnung homosexueller Darstellungen. Warum auch? Ich habe niemals LGBTQ-Darstellung abgelehnt, das ist ein "You"-Problem, wo du falsch gelesen hast.
Generell weiter:
Meine Kritik richtet sich gegen die mögliche ideologische Vermittlung von Inhalten - insbesondere dann, wenn ein bestehendes Werk primär für eine politische Botschaft umgedeutet wird. Medien können gesellschaftliche Vorstellungen vermitteln, was sie immer tun. Problematisch werde es, wenn etablierte Werke primär für eine politische Botschaft umgedeutet würden. Bei der konkreten Wolverine-Aussage sollte man allerdings sauber bleiben: „Love“ muss hier nicht romantisch oder sexuell gemeint sein, gemessen aber am Zeitgeist, ist dies stark anzunehmen und würde per Default in die Woke-Blase passen, wo privilegierte Darstellungen eines Weltbildes und Sanktionierung von Abweichungen in ideologische Reinheitstest gemessen werden, wenn man Kritik äußert.
Sprich: Es ist ein Vornahmeproblem, weil dies schon öfters in der Vergangenheit passiert ist bei Videospielen, wo es berechtigt Widerstand gibt. Niemand möchte sich von einem Hobby indoktrinieren lassen. Wolverine und Sabretooth haben eine """ambivalente Rivalität""" und ich werde mir keine Videos zu Spielen anschauen, die mich nicht interessieren. Demnach wäre mein Interesse an dem Produkt zu verzeihen, das öffentliche Feedback habe ich aber als sehr schlecht wahrgenommen: Spiel, Story, Gameplay.