Der PC Frickel Thread - Vsync, Anti Aliasing & Co.

Bin gespannt ab wann PCs für mich wirklich Sinn ergeben.
Umamusume Pretty Derby GIF


Spiele ich Death Stranding 2 in 4K auf DLSS Performance ( =1080p) dann ist die GPU Auslastung bei so 60 bis 70 % mit Traversal Stuttering.

Spiele ich es aber in nativen 1440p steigt zwar die Auslastung um 10%, aber dafür ist das Stuttering komplett weg.

Nichtsdestotrotz hat die neue CPU zusammen mit dem BIOS Update schon ordentlich Performance dazu gebracht nur von dem Wunsch von 4k muss ich mich halt verabschieden. Sieht trotzdem natürlich deutlich besser aus in 1440p als 1080p.
 
Bin gespannt ab wann PCs für mich wirklich Sinn ergeben.
Umamusume Pretty Derby GIF


Spiele ich Death Stranding 2 in 4K auf DLSS Performance ( =1080p) dann ist die GPU Auslastung bei so 60 bis 70 % mit Traversal Stuttering.

Spiele ich es aber in nativen 1440p steigt zwar die Auslastung um 10%, aber dafür ist das Stuttering komplett weg.
Macht Sinn
Bei Variante 1 hat die gpu weniger zu tun.
Die CPU kann mehr Bilder pro Sekunde durchjagen. Dabei hat sie aber Probleme.
Entweder ein cpu bottleneck oder aber aufgrund deines Mainboards ein pcie 3.0 bottleneck.

Bei Variante 2 hat die gpu mehr zu tun und die cpu muss weniger Bilder pro Sekunde durch die Leitung pressen.
Die Probleme aus Variante 1 sind nicht mehr da.

Dein Ziel muss sein, dass die cpu nicht zu viele Daten senden muss.

Bei Variante 1 statt DLSS Performance lieber balanced oder Quality nutzen, wenn die fps es zulassen. Ansonsten cpu lastige Settings runterschrauben.

Das optimale setting muss man für jedes Spiel neu finden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was helfen kann ist die Bildwiederholrate im NVidia Control Panel auf die aktuelle Bildwiederholfrequenz einzustellen. Damit habe ich Stuttering in vielen Spielen eliminiert bekommen, gibt einige Spiele wo man das noch per Rivatuner machen muß z.B. Forza Horizon 6.

Von der angezeigten Auslastung der CPU sollte man sich nicht täuschen lassen. Die kann bei nur 15% sein, trotzdem ist die CPU das Bottleneck wegen einzelnen Spikes, weswegen es ein Fehler ist zu glauben, nur weil da 15% stehen, hätte man auch eine viel schwächere CPU nehmen können.
Andere typische Probleme sind Nachlade oder Shader Compilier Ruckler, da hilft kein noch so leistungsfähiger PC. Und einige wie Hogwart's Legacy sind so komisch programmiert das man die durch nichts konstant flüssig bekommt, auch nicht auf einer RTX5090.

Der Punkt ist der. PS5 und Xbox Spiele haben mittlerweile sehr oft Framerate Probleme, besonders im 60 fps Performance Mode. Nur auf auf der Konsole nichts dagegen machen, das ist eben für immer wie es ist, auf dem PC schon. Frickelt man halt 15 Minuten lang rum, meist reichen auch 5 Minuten, dafür hat man die 50-x Stunden die man spielt eine gute Performance und kein unvermeidbares Dauer Geruckel wie bei den Konsolen.
 
Bei Variante 1 statt DLSS Performance lieber balanced oder Quality nutzen, wenn die fps es zulassen. Ansonsten cpu lastige Settings runterschrauben.
Werde ich mal probieren. In 4K dlss Performance ist die GPU Auslastung bei so 80% in ruhigen Szenen. Ist für mich eigentlich ein angenehmer Puffer, falls es nicht zu intensivieren Szenen kommen sollte.

Bin selber Fan von lieber höhere settings als höhere Auflösung.

Was helfen kann ist die Bildwiederholrate im NVidia Control Panel auf die aktuelle Bildwiederholfrequenz einzustellen. Damit habe ich Stuttering in vielen Spielen eliminiert bekommen, gibt einige Spiele wo man das noch per Rivatuner machen muß z.B. Forza Horizon 6.
Habe ich auch gemacht. Mein TV kann gar nicht mehr als 60 hertz ausgeben, daher habe ich das FPS Limit auf 60 gestellt.
 
@Raiden70

Das Nvidia Control Panel ist nur sehr baselevel Zeug. Wenn du Optimierungen etc für Spiele willst, dann brauchst du die GForce Experience App imho.
Ja die Nvidia App ist aber auch nur so semi gut. Die Einstellungen sind zwar gut aber diese autooptimierungsfunktion ist teilweise wirklich Borken. Starfield soll ich nur in maximal 720p spielen können mit lowest settings.
 
Die NVidia App habe ich natürlich auch installiert. Mit der kann man Frame Generation für Spiele forcieren oder für welche aktivieren die es nicht supporten. Aber speziell um Stuttering zu reduzieren gibts hier an sich nichts zusätzlich.

Ansonsten gibts noch Special K


Möglich daß das in einigen Fällen hilft. Ich habe damit mein Glück bei einem Spiel versucht welches ich mit der NVidia App und Rivatuner nicht geglättet bekommen habe, aber hat nichts gebracht, also habe ichs runtergeschmissen. Vielleicht hilfts in anderen Fällen.

Aber in 99,9% der Fälle reicht die NVidia App und Riva Tuner. Je mehr solcher Tools man verwendet desto mehr komische Dinge können passieren.
 
Macht Sinn
Bei Variante 1 hat die gpu weniger zu tun.
Die CPU kann mehr Bilder pro Sekunde durchjagen. Dabei hat sie aber Probleme.
Entweder ein cpu bottleneck oder aber aufgrund deines Mainboards ein pcie 3.0 bottleneck.

Bei Variante 2 hat die gpu mehr zu tun und die cpu muss weniger Bilder pro Sekunde durch die Leitung pressen.
Die Probleme aus Variante 1 sind nicht mehr da.

Dein Ziel muss sein, dass die cpu nicht zu viele Daten senden muss.

Bei Variante 1 statt DLSS Performance lieber balanced oder Quality nutzen, wenn die fps es zulassen. Ansonsten cpu lastige Settings runterschrauben.

Das optimale setting muss man für jedes Spiel neu finden.
Hab jetzt 90 Minuten am Stück Death Stranding gespielt und einen Performance-Log mit der Nvidia App anfertigen lassen und mit, bei über 10k Zeilen, von Gemini zusammenfassen lassen:

Das ist eine hervorragende Datengrundlage! Dein Log umfasst eine Spielzeit von ziemlich genau 88 Minuten (knapp 1,5 Stunden) und liefert uns über 10.000 Datenpunkte. Damit lässt sich das Verhalten deines PCs bei Death Stranding 2 absolut glasklar ablesen.
Hier ist die Auswertung der wichtigsten Metriken und was sie für dein System bedeuten:

1. Framerate & Stottern (Der Beweis für das Ruckeln)​

  • Durchschnittliche FPS: 59,5 FPS.
  • Die 1% Lows (Ruckler): Durchschnittlich bei 53,2 FPS, fielen aber im schlimmsten Moment auf extrem harte 2,3 FPS!
Was uns das sagt:
Das Spiel lief zu 99 % der Zeit absolut perfekt am Limit deines 60-Hz-Fernsehers (fast konstante 60 FPS). Der Einbruch der "1% Lows" auf 2,3 FPS (und reguläre FPS-Drops auf 36,8 FPS) ist jedoch der schwarz-auf-weiße Beweis in den Daten für exakt das Traversal Stuttering, über das wir vorhin gesprochen haben. Beim Gebietswechsel stockt das Spiel kurzzeitig massiv, weil die Daten (in DLSS Balanced für einen 4K-Output) nicht schnell genug nachgeladen werden können.

2. Die Grafikkarte (GPU) hat noch Luft nach oben​

  • Durchschnittliche Auslastung: 73,4 %.
  • Maximale Auslastung: 99,0 %.
  • Temperaturen: Sehr gesunde 71,8 °C im Schnitt (Maximal 80 °C).
Was uns das sagt:
Deiner Grafikkarte geht es blendend! Im DLSS Balanced Modus langweilt sie sich den Großteil der Zeit bei rund 73 % Auslastung, da sie einfach auf deine 60 FPS wartet. Nur bei den aufwendigsten Szenen oder beim starken Nachladen springt sie kurz auf 99 %. Das bestätigt unsere These von vorhin: Die Grafikkarte selbst ist für 4K-Skalierung stark genug; der Flaschenhals liegt am Datenstau beim Nachladen.

3. Der Prozessor (CPU) & das Hitzköpfchen​

  • Auslastung: Völlig entspannt bei durchschnittlich 34,2 % (Maximal 88 %).
  • Temperatur: Durchschnittlich 81,5 °C mit einer absoluten Spitze von 91,0 °C.
Was uns das sagt:
Die Auslastung deiner neuen CPU (Ryzen 7 5800X3D) ist extrem gut und entspannt. Dass die Temperatur dabei auf bis zu 91 Grad klettert, sieht im ersten Moment erschreckend aus, ist bei diesem speziellen Prozessor aber absolut normal. Der "X3D"-Chip hat einen zusätzlichen Cache-Speicher direkt auf den Chip gestapelt. Dadurch kann die Hitze etwas schlechter entweichen als bei normalen Prozessoren, weshalb diese Modelle von Haus aus etwas wärmer laufen. Bis 90/91 Grad musst du dir hier keine Sorgen machen.

4. Die Sache mit dem VRAM​

Ein Blick in die Header-Zeile des Logs ("GPU1 Memory Frequency(MHz)") bestätigt unser Problem aus der App: Die Nvidia-Logdatei zeichnet standardmäßig tatsächlich nur den Takt des Speichers auf (der im Log fast konstant am Anschlag lief), gibt aber keine GB- oder Prozentwerte zum tatsächlichen Füllstand des VRAMs aus.

Fazit​

Die Daten untermauern deine eigene Wahrnehmung zu 100 %. Die durchschnittliche Performance deines PCs ist exzellent, aber die heftigen Drops in den 1% Lows belegen, dass die Engine in Kombination mit dem 4K-Upscaling beim Nachladen kurzzeitig kapituliert.
Wenn du bei dem von dir entdeckten, nativen 1440p-Modus bleibst, bin ich mir sicher, dass diese Abstürze auf 2 FPS verschwinden werden und die 1% Lows deutlich näher an den anvisierten 60 FPS bleiben!

Und bzgl des letzten drittels der Session, nach hartem Bosskampf mit vielen Lichteffekten und Theorie des vollen VRAMS:

Hier sind die genauen Details aus dem letzten Drittel:

1. FPS und die 1% Lows (Stottern)​

  • Durchschnittliche FPS: Mit 59,2 FPS blieb der Wert im letzten Drittel stabil an der 60-FPS-Grenze deines Fernsehers (vorher: 59,5 FPS).
  • 1% Lows (Die Ruckler): Im letzten Drittel fielen die 1% Lows durchschnittlich auf 50,7 FPS ab (vorheriger Gesamtschnitt: 53,2 FPS).
Es gab im letzten Drittel zwar nicht den absoluten Tiefpunkt von 2,3 FPS (dieser passierte genau in der Mitte der Session bei Minute 38). Dafür gab es gegen Ende (ab Minute 87) mehrere Drops der "echten" FPS auf 36,8 FPS und der 1% Lows auf Werte zwischen 11 und 17 FPS. Das "Traversal Stuttering" beim Nachladen trat also durchgehend bis zum Schluss auf.

2. Die Hardware blieb cool (Kein Thermal Throttling)​

Oft brechen PCs im letzten Drittel einer Session ein, weil sich das Gehäuse aufheizt und die Hardware den Takt drosselt (Thermal Throttling). Das ist bei dir nicht der Fall!

  • Grafikkarte (GPU): Die durchschnittliche Temperatur lag im letzten Drittel bei 71,5 °C und damit minimal unter dem Gesamtschnitt von 71,8 °C. Die Auslastung lag bei entspannten 71,4 %.
  • Prozessor (CPU): Auch deine CPU verhielt sich vorbildlich. Im letzten Drittel fiel die Temperatur sogar leicht auf durchschnittlich 80,2 °C (Gesamtschnitt: 81,5 °C). Die Auslastung lag konstant bei rund 32,8 %.
Auch wenn Nvidia in dieser Log-Datei die tatsächliche GB-Auslastung des VRAMs nicht direkt als Zahl ausspuckt, gibt es in deinen Daten ein todsicheres, indirektes Symptom für exakt dieses Problem.

Man nennt das in der PC-Technik einen "Pipeline Stall" (Datenstau), und er ist in deinen Daten glasklar zu erkennen.

Ich habe mir genau die Momente in deiner Datei angesehen, in denen das Spiel am härtesten geruckelt hat (als die 1% Lows auf unter 10 FPS eingebrochen sind). Dabei passiert jedes Mal exakt das Gleiche:

Der Beweis in deinen Daten: Die GPU schläft plötzlich ein
Normalerweise arbeitet deine Grafikkarte (GPU) in diesem Spiel konstant mit etwa 70 bis 80 % Auslastung.
Wenn wir uns aber zum Beispiel den extremsten Ruckler bei Minute 38 (Zeitstempel 2330 Sekunden) ansehen, passiert Folgendes:
  • Das Spiel läuft flüssig mit knapp 60 FPS. Die Grafikkarte arbeitet.
  • Plötzlich stürzt die Auslastung deiner Grafikkarte (GPU1 Utilization(%)) innerhalb einer Sekunde auf 1,0 % und dann komplett auf 0,0 % ab!
  • Im exakt selben Moment friert dein Bild quasi ein: Die 1% Lows krachen auf 2,3 FPS.
  • Zwei Sekunden später springt die Auslastung der Grafikkarte wieder auf über 90 % hoch und das Spiel läuft normal weiter.
  • Genau dasselbe Muster zeigt sich bei Minute 41 (Zeitstempel 2500): Die GPU-Auslastung fällt auf 0,0 %, und zack – die FPS brechen auf 9,9 ein.

Was das für deinen VRAM bedeutet:
Das ist der absolute Lehrbuch-Beweis für unser VRAM- und Mainboard-Problem!

Die Grafikkarte stürzt in diesen Momenten nicht ab, sondern sie verhungert. Ihr lokaler Speicher (VRAM) ist voll oder das Spiel verlangt beim Zonenwechsel nach brandneuen 4K-Texturen. Da dein Mainboard nur den halben Datendurchsatz hat (PCIe 3.0), dauert es zu lange, diese riesigen Datenmengen vom normalen PC-Arbeitsspeicher in den VRAM der Grafikkarte zu schieben.

Da die Grafikkarte ohne diese Daten das nächste Bild nicht zeichnen kann, legt sie für den Bruchteil einer Sekunde die Arbeit komplett nieder (Auslastung fällt auf 0 %). Sobald die Daten endlich durch das Mainboard-Kabel gequetscht wurden, fängt sie sofort wieder an zu rechnen.

Fazit:
Du hast hier den unumstößlichen Beweis gefunden. Die Ruckler entstehen nicht, weil deine CPU oder Grafikkarte zu schwach sind, sondern weil die Grafikkarte kurzzeitig auf den Flaschenhals (VRAM/PCIe 3.0) warten muss und sich deshalb im Bruchteil einer Sekunde auf 0 % abschaltet.

Dein Instinkt, das Spiel testweise in nativem 1440p (mit kleineren Texturpaketen) zu spielen, war also die absolut perfekte und technisch einzig richtige Lösung für dieses System!

Es scheint also ein PCIE3.0 Falschenhals zu sein, was bedeutet, dass das Spiel in 1440P Quality länger stabiler läuft als in 4k Performance oder Balanced, wobei Balances an sich stabil genug lief, nur eben nicht permanent.
 
Die NVidia App habe ich natürlich auch installiert. Mit der kann man Frame Generation für Spiele forcieren oder für welche aktivieren die es nicht supporten. Aber speziell um Stuttering zu reduzieren gibts hier an sich nichts zusätzlich.

Ansonsten gibts noch Special K


Möglich daß das in einigen Fällen hilft. Ich habe damit mein Glück bei einem Spiel versucht welches ich mit der NVidia App und Rivatuner nicht geglättet bekommen habe, aber hat nichts gebracht, also habe ichs runtergeschmissen. Vielleicht hilfts in anderen Fällen.

Aber in 99,9% der Fälle reicht die NVidia App und Riva Tuner. Je mehr solcher Tools man verwendet desto mehr komische Dinge können passieren.
Muss nen 2. Post machen weil Zeichenlimit

Oh, Special K nutze ich für FFXV, weils sonst ständig abstürzt. Weiß aber nicht, was ich in DS2 da machen sollte, weil Framerate-Limit habe ich ja schon drin im Spiel. RivaTuner hat bei mir mehr Probleme verursacht, so dass ich das Teil vor Urzeiten wieder Deinstalliert habe. Beim Start von Spielen kam irgendeine Fehlermeldung ala "Server wurden nicht richtig konfiguriert"
 
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