Film 2. Eure zuletzt angeguckten Filme

No Shit, Sherlock. :niatee:

Die Stadt Troja (der Ausgangspunkt der Reise, der Odyssey von Odysseus) hat jedoch real existiert, jedoch keine der Städte von Herr der Ringe. :kruemel: Jetzt gecheckt, was ich meinte?

Gecheckt schon, ich wollt dir nur nicht zu nahe treten das du den Unterschied zwischen einem Vergleich und einer Analogie nicht erkennst und dir so eine Brücke bauen.

Naja, never mind ....
 
Gecheckt schon, ich wollt dir nur nicht zu nahe treten das du den Unterschied zwischen einem Vergleich und einer Analogie nicht erkennst und dir so eine Brücke bauen.

Naja, never mind ....

Deinen Drang alles bis zum letzten Tropfen ausdiskutieren zu müssen finde ich unsinnig, und es tut dem Thread nicht gut.

Weil wir das mit unserem Unsinn verschoben haben, hole ich das nochmal auf diese Seite:

Odyssee

Optisch und vom Ton her is das schon brutalst, Dolby Cinema Saal in Linz.
So laut war der Sound noch nie in diesem Saal, man fühlte sich wie mitten drin.

Geiler Score, wer nicht weiß wer den Score gemacht hat, lasst euch überraschen wenn der Name am Ende bei den Credits kommt :)

Emotional hat nicht alles funktioniert bei mir aber schon einige Momente, Spoiler:

Szene mit dem Hund, richtig stark!

Werde nochmal reingehn, war schon ne geile 3 stündige Reise.
 
Ich geb zu, ich reagier ein wenig allergisch mitlerweile auf die ganzen pseudo Homer Experten, die seit Nolans Projekt wie Pilze aus dem Boden schießen und einem was vom Pferd erzählen wollen.
sagt ausgerechnet der, der vorgibt experte in so gut wie allem zu sein: wirtschaft, die gesamte popkultur, geopolitik, geschichte, militär- und waffensysteme, nahostkonflikt und was weiß ich nicht noch alles … :ugly: sorry, aber das konnte ich mir jetzt echt nicht verkneifen.
 
sagt ausgerechnet der, der vorgibt experte in so gut wie allem zu sein: wirtschaft, die gesamte popkultur, geopolitik, militär- und waffensysteme, nahostkonflikt und was weiß ich nicht noch alles … :ugly: sorry, aber das konnte ich mir jetzt echt nicht verkneifen.

Alles gut, hat ja jeder so seine eigene Wahrnehmung.
Ändert auch nix das ich in den besagten Themen meistens explizit erwähne das ich selbst kein Experte bin, weil mir dazu die Expertise fehlt.
Das ich aber die Meinungen von Experten wiedergebe, die ich selbst als seriös und kompetent erachte.
Naja .. Lg
 
Odyssee

Optisch und vom Ton her is das schon brutalst, Dolby Cinema Saal in Linz.
So laut war der Sound noch nie in diesem Saal, man fühlte sich wie mitten drin.

Geiler Score, wer nicht weiß wer den Score gemacht hat, lasst euch überraschen wenn der Name am Ende bei den Credits kommt :)

Emotional hat nicht alles funktioniert bei mir aber schon einige Momente, Spoiler:

Szene mit dem Hund, richtig stark!

Werde nochmal reingehn, war schon ne geile 3 stündige Reise.
Liebe ja total Nolans Interpretation der Laistrygonen. :banderas:
 
Alles gut, hat ja jeder so seine eigene Wahrnehmung.
Ändert auch nix das ich in den besagten Themen meistens explizit erwähne das ich selbst kein Experte bin, weil mir dazu die Expertise fehlt.
Das ich aber die Meinungen von Experten wiedergebe, die ich selbst als seriös und kompetent erachte.
Naja .. Lg
Du wärst ein guter Politiker 😅😉...
 
Evil Dead Burn

Mag ja die aktuellen Ableger genau so gern wie die klassische Trilogie, Burn macht da keine Ausnahme. Der Gore und Härtegrad ist ordentlich, geht mehr Richtung Remake als Rise und teils feine kreative Ideen dabei. Leider zum Ende etwas viel CGI, aber trotz allem wieder ein starker Ableger, mit einer teils starken Effektarbeit. Das einzige Problem, was ich mit dem Film habe, ist der sehr entsättigte Look des Films, aber unabhängig davon wieder ein schönes Ding. :) Sonntag mit einem Kumpel nochmal in die OV und mal schauen, wie er sich im Rewatch schlägt.

Auch wenn ich Backrooms und Obsession insgesamt nur okay und etwas überhyped fand, alles in allem ein starkes Horrorjahr. :shaded:

4/5
Evil Dead Burn ist da imo eher überbewertet....:sorry:
 
Während ihr euch Nolan anseht, tauche ich in die fantastischen Welten von Neil Breen ab. Der Mann hat immerhin schon stolze sieben (!) Filme gedreht, da sollte man zumindest schon welche von gesehen haben.

Twisted Pair
images

Wenn selbst Ed Wood und Tommy Wiseau gegen einen wie Spielberg wirken, dann hat man definitiv seine Nische gefunden.
Ich würde ja jetzt die Story beschreiben, wenn ich auch nur ansatzweise dieser hätte folgen können.
Mein persönliches Highlight war definitiv der eine Explosionssound, welcher durchgehend genutzt wurde und dementsprechend immer abgehackt klang, da Breen wohl nur eine Audiospur dafür im gesamten Projekt nutzte.
0/10

Fateful Findings

Hier kickt der Narzist in Breen noch mehr als in Twisted Pair (trotz der Doppelrolle). Praktisch jede Frau will mit ihm Sex haben, egal wann und wo. Breen steht privat wohl auf große Brüste bei Frauen zwischen 30 und 45, da zumindest dies alle Darstellerinnen vereint.
Die Story ist hier tatsächlich nachvollziehbar, Breen spielt ein übersinnliches menschliches Wesen, welches mit vielen Frauen schläft, Bücher schreibt und mit sechs-sieben Laptops nebenbei alles hackt.
Die Endsequenz ist dabei tatsächlich die Krönung.
0,5/10
 
Tenet

Gestern zum ersten mal gesehen und puhhh…was war das bitte? :neutral:

Ich mag Nolans Filme eigentlich sehr. Seine Werke wie Memento, Prestige, Interstellar, die Batman-Trilogie und Inception sind absolute Banger. Leider kann ich Tenet nicht dazu zählen. Er wirkt wie der geistige Nachfolger zu Inception, ohne jedoch viele seiner großartigen Qualitäten zu besitzen. Tenet ist sehr wirr erzählt, wirkt oft zu gewollt und bietet eine grauenhafte Soundabmischung. Die Dialoge sind gefühlt flüsterleise, während die Musik lautstark dröhnt.

Auch die beiden Schauspieler John David Washington und Elizabeth Debicki haben mir nicht gefallen. Während Washington ständig versucht mit irgendwelchen Onelinern cool zu wirken, ging mir Debicki mit Ihrem eintönigen Gesicht und der gefühlslosen Art nur noch auf die Nerven. Irgendwann habe ich mir gewünscht das jemand Sie einfach kalt macht :ugly:

Tenet ist hochwertig produziert und bietet einige tolle Actionszenen. Das ist für mich aber leider zu wenig. Das gehört zusammen mit Oppenheimer für mich leider zu den schlechteren Filmen von Nolan.
 
Eine Sache verstehe ich nicht. Warum bekommt ein Film wie Ice Cream Man eine FSK 16? Obwohl er deutlich brutaler ist als andere FSK 18 Filme und mittlerweile bekannt ist das Eli Roth den Anspruch hat, das es sein bisher brutalster Film ever sein wird. Der Film soll brutaler sein als Hostel. Warum dann FSK 16? Selbst der Trailer ist das brutalste was ich bisher in Filmen gesehen habe.

"Roth hat mehrfach gesagt, dass er mit diesem Film sogar seine führeren Werke wie Hostel oder The Green Inferno übertreffen wollte. Er wollte Szenen
erschaffen, bei denen sich das Publikum fragt: "Wie konnte jemand so etwas überhaupt drehen?"

"Der neue Horrorfilm Ice Cream Man (2026) von Regisseur Eli Roth erhielt in Deutschland die Freigabe ab 16 Jahren. Trotz der blutigen und brutalen Szenen reichte diese Freigabe für das Kino aus. In anderen Ländern wie England bekam der Film eine strengere Freigabe ab 18 Jahren."

 
Zuletzt bearbeitet:
FSK16 dürfte wohl der comichaft "lustigen" Überzeichnung zu verdanken sein. Wobei ich Hofmann zustimme und der Trailer mich auch nicht gross abholt.

Hirnloser Splatter Marke Terrifier halt, wo fantasievolles Gemetzel einen intelligenten Plot ersetzt.
 
Und du kennst die?
Was mich wundert weil die Vorlage ja nicht die Illias sondern die Odysee von Homer ist.
Und was meinst du mit "kennt"?
Schon mal gehört? Das sicher dürfte aber auch nur eine Minderheit entsprechen die das so beantworten.
Selbst gelesen? Mit Sicherheit so gut wie niemand!
Diejenigen die die Odyssee kennen, dürften 40+ sein und ihr Wissen basiert auf den alten Verfilmungen, die damals auf ZDF/ARD rauf und runter liefen.

Ich geb zu, ich reagier ein wenig allergisch mitlerweile auf die ganzen pseudo Homer Experten, die seit Nolans Projekt wie Pilze aus dem Boden schießen und einem was vom Pferd erzählen wollen.
Ich habe es z.B. ganz freiwillig im Kindesalter gelesen. Das war bei mir (DDR) noch nichtmal Schulstoff. Ohnehin war die meiste Pflichtlektüre damals IMO Müll und/oder langweilig wie z.B. "Nathan der Weise", "Faust I", "Die neuen Leiden des jungen W.", "Die Abenteuer des Werner Holt", "Die Reise nach Sundevit", "Timur und sein Trupp" :rolleyes: eigentlich fand ich von der Schulpflichtlektüre nur "Der Schimmelreiter" richtig gut. Ich hatte mir allgemein damals regelmäßig Bücher aus der Bibliothek geholt und eigentlich immer irgend ein Bibliotheksbuch gelesen. Am beliebtesten dürfe damals wohl die russische "Zauberer der Smaragdenstadt"-Buchreihe von Alexander Wolkow (die später von anderen Autor fortgeführt wurde) gewesen sein, denn die Bücher (die allesamt stark abgewandelt auf "Der Zauberer von Oz" basieren und inzwischen auf 17 (!) Teile kommen) waren selten verfügbar. Viele der "Klassiker" hatte ich damals tatsächlich aus Interesse gelesen, Edgar Allen Poe, Mark Twain, Jules Verne und eben auch die Odyssee. Genervt abgebrochen habe ich z.B. nur "Die Kinder des Kapitän Grant" von Jules Verne und ganz besonders die öden Machwerke von Karl May. Seltsamerweise habe ich solche Klassiker aber wirklich nur damals gelesen, inzwischen mit wenigen Ausnahmen eher überwiegend moderneren Horror und Sci-Fi (dazu hatte ich ja schon gelegentlich etwas im "Bücher"-Thread geschrieben), mit vielleicht der Ausnahme einiger Werke aus dem radikal-libertären 18. Jahrhundert Torture Porn Œuvre des Marquis de Sade, die ich damals definitiv nicht hätte lesen können oder überhaupt erst lesen dürfen und die IMO selbst gemessen an modernen, splattrigen, härtesten Horrorromanen so ziemlich das extremste und perverseste sein dürfte, das je zu Papier gebracht wurde.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe es z.B. ganz freiwillig im Kindesalter gelesen. Das war bei mir (DDR) noch nichtmal Schulstoff. Ohnehin war die meiste Pflichtlektüre damals IMO Müll und/oder langweilig wie z.B. "Nathan der Weise", "Faust I", "Die neuen Leiden des jungen W.", "Die Abenteuer des Werner Holt", "Die Reise nach Sundevit", "Timur und sein Trupp" :rolleyes: eigentlich fand ich von der Schulpflichtlektüre nur "Der Schimmelreiter" richtig gut. Ich hatte mir allgemein damals regelmäßig Bücher aus der Bibliothek geholt und eigentlich immer irgend ein Bibliotheksbuch gelesen. Am beliebtesten dürfe damals wohl die russische "Zauberer der Smaragdenstadt"-Buchreihe von Alexander Wolkow (die später von anderen Autor fortgeführt wurde) gewesen sein, denn die Bücher (die allesamt stark abgewandelt auf "Der Zauberer von Oz" basieren und inzwischen auf 17 (!) Teile kommen) waren selten verfügbar. Viele der "Klassiker" hatte ich damals tatsächlich aus Interesse gelesen, Edgar Allen Poe, Mark Twain, Jules Verne und eben auch die Odyssee. Genervt abgebrochen habe ich z.B. nur "Die Kinder des Kapitän Grant" von Jules Verne und ganz besonders die öden Machwerke von Karl May. Seltsamerweise habe ich solche Klassiker aber wirklich nur damals gelesen, inzwischen mit wenigen Ausnahmen eher überwiegend moderneren Horror und Sci-Fi (dazu hatte ich ja schon gelegentlich etwas im "Bücher"-Thread geschrieben), mit vielleicht der Ausnahme einiger Werke aus dem radikal-libertären 18. Jahrhundert Torture Porn Œuvre des Marquis de Sade, die ich damals definitiv nicht hätte lesen können oder überhaupt erst lesen dürfen und die IMO selbst gemessen an modernen, splattrigen, härtesten Horrorromanen so ziemlich das extremste und perverseste sein dürfte, das je zu Papier gebracht wurde.
Ich liebe die Zauberer der Smaragdenstadt Reihe, wirklich tolle Lektüre war das damals.
 
juror #2

solides gerichtsdrama von clint eastwood. durchweg unangenehm und durchaus spannend, dazu ein echt brauchbarer cast. nicholas hoult seh ich eh immer gern! mit dabei sind aber auch andere hochkaräter, u.a. j.k. simmons und toni collette. leider zog sich der mittelteil sehr und das ende hatte nicht den allzu großen impact auf mich, auch wenn die letzten 3-4 filmsekunden wie ein schlag in die magengrube waren.

6,5/10
 
Hardball

Wett-Suchti Keanu Reeves wird verdonnert, Coach für'n Baseball-Team unterprivilegierter schwarzer Jungs zu werden. Ganz netter Film, aber dem fehlen einfach 30+ Minuten, in denen die einzelnen Aspekte ausgearbeitet hätten werden können. Der Baseball-Part ist oberflächlich, die Gang-Kriminalität wird gezeigt aber ohne Lösungsansatz, und die Romanze ist auch irgendwie nur "da". Und die Wandlung zum Besseren gelingt letztlich auch nur, weil Keanu ein letztes Mal nochmal richtig wettet und so seine Schulden los wird. Andernfalls hätten die Gläubiger ihn halt gekillt, lol Deshalb insgesamt eher n Film für Kinder oder Teenager, mir fehlt da die Tiefe.
 
  • Lob
Reaktionen: Avi
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