Ich sitze gerade auf meinem Sofa und spiele Two Point Museum mit Maus und Tastatur (kabellos natürlich) an meinem PC der im Wohnzimmer an meinem LG OLED TV angeschlossen ist, der im Gaming Mode absolut vergleichbare Latenz zu Monitoren aufweist.
Ich weiß nicht warum sich alle das immer so kompliziert vorstellen. Ich habe so auch Battlefield 6 gespielt. Für damals 35€ hab ich mir
so ein Lapboard gekauft, kann man sicher auch leicht selber machen.
Übrigens spiele ich auf dem PC auch reine Controller Games und muss nicht mal Maus und Tastatur aus dem Regal holen wenn ich den PC einschalte. Maussteuerung auf die Gyroskopfunktion des Controllers legen, Steam öffnen, Spiel anklicken. Spielen wie auf einer Konsole. Bei Bedarf einfach direkt in Steam Big Picture launchen, was die Steam Machine ja eh default macht.
Und competitive Shooter werden von den Nerds ja meist sogar eh in low settings gespielt. Overwatch, Counterstrike und R6 dürften selbst für die schwächste Hardware kein Problem sein.
Die Steam Machine war wahrscheinlich mal gedacht als günstiges Einstiegsgerät für diejenigen die explizit am PC spielen wollen. Davon höre ich in meinem Umfeld immer öfter, dass sich gerade Teenager einen PC wünschen und die Eltern dann nachfragen was man so empfehlen kann im Preisbereich deutlich <1000€...
Bei dem Preis und der Leistung wird das was vorher schon eher eine Nische abgedeckt hat aber nun sehr wahrscheinlich ein kompletter Rohrkrepierer. Rede die Steam Machine absolut nicht schön. Wollte nur mal dieses Missverständnis aufklären, dass ein PC im Wohnzimmer so viele Nachteile hätte.