Film 2. Eure zuletzt angeguckten Filme

Liest sich ja fantastisch. :love: Wird Samstag im Imax geschaut und habe schon mächtig Bock. :banderas:

Freitag im IMAX, hab richtig Bock

schaut, dass ihr den film im original gucken könnt. ich persönlich habe zwar keinen direkten vergleich nach nur einer sichtung in englisch, aber in einem filmpodcast wurde von den jungs die den film, dank vorpremiere und normalvorführung, bereits in englisch und in deutsch schauen konnten gemeint, dass die deutsche synchro im grossen ganzen zwar sehr gut sei, aber sandra hüllers eigensynchronisation etwas negativ heraussticht.

das liege zu einem daran, dass sie ihre synchronisation in einem anderen studio einsprach als der rest der synchronsprecher, und man dies hört, bzw. die akkustik ne leicht andere sei, und zum anderen, dass sie leicht gelangweilt wirkt nach dem motto: "ächz... jetzt muss ich das ganze noch mal einsprechen, obwohl der film längst fertig ist."

und ich will noch erwähnen, dass ich langsam aber sicher richtiger fan von ihr werde, obwohl ich sie erst in zwei filmen sah. zu einem in "the zone of interest" und eben "project hail mary".

als ich damals den trailer zu "hail mary" sah dachte ich bereits, dass sie rein visuell perfekt als eva stratt passt.

der würde ich es echt geben, dass sie noch gross rauskommt in hollywood, obwohl sie nicht mehr die jüngste ist.

ps. und in imax könnt ihr euch echt auf ein paar richtig fette, grandiose weltraum bilder freuen.
 
hat jemand Primitive War gesehen? Soll interessant sein. Überlege mir den zu holen auf Disc.
 
Englisch im IMAX ginge, aber leider nicht mit den Kumpels, die schauen alle nur auf Deutsch
 
Auf den habe ich auch Bock. Wann soll die Scheibe erscheinen?
hab es nicht ausgehalten und es mir digital runtergeladen auf Amazon.

Ist ok der Film. Zumindest besser als JW. Dinosaurier sehen realistischer aus beispiel Raptoren haben federn aber gab auch stellen die mir nicht gefallen haben. Kein meisterwerk aber ganz ok. 6.5/10
 
Der Astronaut
(leichte Spoiler, aber nichts, was nicht auch in den Trailern verraten würde)

Ich tue mich schwer diesen Film zu bewerten. Ich mochte das Buch sehr und der Film schafft es alle wesentliche Inhalte in die 2,5h zu pressen. Als Buchverfilmung ist er wirklich gut. Aber als reiner Film hat er so seine Probleme.
Ja, er ist super gefilmt und Rocky inkl. seiner Körperschall Sicht und das Xenonit sind toll dargestellt. Aber die Tatsache, dass Grace sehr lange alleine ist und Monologe führen muss, hat für mich z.B: nicht funktioniert. Es gibt Filme, die bekommen sowas deutlich besser hin. Der Fokus liegt sehr deutlich auf der Beziehung zu Rocky. Zu sehr.

Als Kenner des Buche kommen mir dadurch die Lösung der diversen Probleme viel zu kurz. Natürlich kann man den ganzen Wissenschaftskram nicht in dem Detailgrad, wie im Buch bringen. Aber zumindest sollte das Problem, das Rätsel und die offene Frage rund um die Astrophargen stärker im Fokus stehen, um beim Zuschauer eine gewisse Neugier zu wecken.
Stattdessen kommen Probleme immer nur kurz auf, um dann relativ schnell bereits gelöst zu sein. Nur bei dem Manöver über dem Planeten wird es kurz spannend, ansonsten läuft alles, anders als im Buch, viel zu smooth, weil Problemlösungsphase so kurz ist.

Auch schafft es der Film die Dringlichkeit nicht gut zu vermitteln. Ja, es wird mehrfach betont, dass die Sonne stirbt und alles dem Untergang geweiht ist. Aber das wird alles mit diversen Slapstick Einlagen und lustigen Sprüchen kaschiert. Hier und da tut das fast jedem Film gut (Stichwort Comic Relief), mir war es in Summe zu viel.
Den Erstkontakt hätte man z.B. viel dramatischer und gefährlicher darstellen können. Ist das Alien gut oder böse? Bin ich in Gefahr? Die Frage steht klar im Raum und wird vom Film durch den Einsatz von sehr fröhlicher Musik und dem "Tanz" der Raumschiffe recht eindeutig beantwortet.

Trotz der Kritik, die 2,5 Stunden vergingen wie im Flug und wenn man das Buch kennt, sieht man gewisse Dinge vielleicht auch kritischer. Zumindest meine 3 Begleiter kamen aber zur selben Wertung wie ich:
7/10
 
Dangerous animals

Survivalfilm wo ein Psycho Leute kidnappt und angelockten Haien zum Frass vorwirft und Snuff Movies davon filmt.

Fein: anders als man beim Cover vermuten würde, werden die Haie nicht als blutrünstige Monster gezeigt, auf expliziten Gore wird dankenswerter Weise verzichtet und Jai courtney den ich immer solala fand - in der Spartacus solide, in Stirb Langsam 5 und Terminator Genesis langweilig - macht seinen Part hier ganz gut.

klar einer der besseren Filme in dem ansonsten doch recht ausgelutschten Subgenre des Haihorrors und durchgängig unterhaltsam und spannend.

7/10
 
Weapons

8 5/10

Jaja, late to the Party i know.
Deshalb spar ich mir den Erklär Text und stimme ein, genialer Film. Wen auch imo leicht overhyped ... wobei ich auch nicht weiß was ich erwartet habe wo alle seit 1 Jahr erzählen das das der beste Film des Jahres und genialer Horror ist.
 
Kann ich unterstreichen, und wenn noch nicht gesehen, dann auch Barbarian von dem Regisseur schauen.
Hatte auch erst Weapons geschaut, und weil so angetan, dann Barbarian. Zu dem wusste ich gar nichts und bin ohne Erwartung ran.Den fand ich mindestens so toll.

Freue mich auf Resi von dem.
 
klingt für mich so, als sollte ich mir den film doch lieber schenken, um mir das buch nicht zu versauen.
Weiß ich nicht, das Buch ist vermutlich auch ne tolle Ergänzung und bietet einige Aha Momente, weil viel mehr erklärt wird und es hier und da ein paar Nebengeschichten gibt, die es nicht in den Film geschafft haben.
 
Barbarian war so ne Sache.

Zu anfangs echt stark, vor allem weil der Startplot im Airbnb Haus mal realistisch war mit einer vorsichtigen Hauptdarstellerin, die nicht gleich mal eben so mit nem Fremden zusammen pennt und später im Keller mit sich hadert ob sie da jetzt wirklich runter soll. Sonst handeln die in so Filmen ja immer wie völlig debil.

Der Mittelpart mit Justin Long als Schauspieler mit ignoranter me too Täter attitude war dann auch noch amüsant, aber die Auflösung des Ganzen schwach und ein ziemlicher Downer.
 
Barbarian war so ne Sache.

Zu anfangs echt stark, vor allem weil der Startplot im Airbnb Haus mal realistisch war mit einer vorsichtigen Hauptdarstellerin, die nicht gleich mal eben so mit nem Fremden zusammen pennt und später im Keller mit sich hadert ob sie da jetzt wirklich runter soll. Sonst handeln die in so Filmen ja immer wie völlig debil.

Der Mittelpart mit Justin Long als Schauspieler mit ignoranter me too Täter attitude war dann auch noch amüsant, aber die Auflösung des Ganzen schwach und ein ziemlicher Downer.

Bei Weapons ist es ja ehrlicherweise ähnlich. Der Film lebt überwiegend von der Inszenierung und der Art der Erzählung - die Auflösung ist ja dann auch mit das "schwächste" an dem Film. Rein storymäßig sind beide Filme, wenn man sie vom Papier ablesen würde, ja eher sehr simpel.
 
Barbarian war so ne Sache.

Zu anfangs echt stark, vor allem weil der Startplot im Airbnb Haus mal realistisch war mit einer vorsichtigen Hauptdarstellerin, die nicht gleich mal eben so mit nem Fremden zusammen pennt und später im Keller mit sich hadert ob sie da jetzt wirklich runter soll. Sonst handeln die in so Filmen ja immer wie völlig debil.

Der Mittelpart mit Justin Long als Schauspieler mit ignoranter me too Täter attitude war dann auch noch amüsant, aber die Auflösung des Ganzen schwach und ein ziemlicher Downer.

ging mir sehr ähnlich. das erste drittel ist top. der justin long part ging mir dann aber schon auf die nüsse, weil ich ihn als schauspieler einfach nicht mag und das letzte drittel hat mich einfach nur noch enttäuscht. irgendwie schon drölfzig mal und in besser gesehen.

weapons fand ich aber durchgehend richtig gut. die auflösung hat mir sehr gepasst, weil ich einfach auf so folk zeugs stehe, und die eskalation am ende war einfach herrlich.
 
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