Switch The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom

Oder ein Trank der das Abnutzen zumindest verlangsamt.
Gegen so ein leune sind ständig alle Waffen dahin und der Sieg überhaupt nicht befriedigend.
Eher das Gegenteil ist der Fall.
Oft umgehe ich die weil es mir nicht wert ist
Einen Leunen bekämpft man auch nicht mit Waffen, sondern indirekt mit viel 🔥❄️ und 💣
Man nimmt in der Not maximal einen Pfeil, um das ganze ins „rollen“ zu bringen :coolface:
Und sonst. Konstrukt regelt 🤖
 
Einen Leunen bekämpft man auch nicht mit Waffen sondern indirekt mit viel 🔥❄️ und 💣
Mit Waffen macht es mir mehr Spaß ,da die Laser oft daneben treffen und man zu viele Versuche braucht.
Mit Raketen zb dauert es zu lange.

Bis ich meine Konstruktion in die richtige Position gebracht habe, haben die Viecher mich schon lange vorher entdeckt und machen aus mir Hackfleisch :uglyclap:
 
Oder ein Trank der das Abnutzen zumindest verlangsamt.
Gegen so ein leune sind ständig alle Waffen dahin und der Sieg überhaupt nicht befriedigend.
Eher das Gegenteil ist der Fall.
Oft umgehe ich die weil es mir nicht wert ist

ja, oder man hätte einige schreine einbauen können, die die lieblingswaffen des spielers dauerhaft zu verzaubern, sodass sie sich wie das masterschwert von alleine repairieren. waffen sind in dem spiel einfach nur wegwerfartikel. man ist praktisch nie gehypt wenn man eine neue waffe findet -.-

Wer in dem Spiel hauptsächlich mit Waffen kämpft, hat das Spiel grundsätzlich noch nicht verstanden. Das ist in Wirklichkeit nämlich ganz hervorragendes, intelligentes Spieldesign, um den Spieler behutsam mit der Nase drauf zu drücken, dass das Spiel sooooo viele andere Möglichkeiten bietet, statt stupide mit einer Waffe auf die Gegner zu kloppen.

wenn man die gleichen gegner zum 100ten mal killen muss, hat man keine motivation mehr kreativ zu spielen.
 
wenn man die gleichen gegner zum 100ten mal killen muss, hat man keine motivation mehr kreativ zu spielen.

Man muss ja nicht. Und wenn man unbedingt kämpfen will, nimmt man eben die Waffe die gerade rumliegt. Das schafft Abwechslung/ Herausforderung und vermeidet Monotonie mit immer der selben "Lieblingswaffe". Das ist einfach nur cleveres Spieldesign :kruemel:
 
Man muss ja nicht. Und wenn man unbedingt kämpfen will, nimmt man eben die Waffe die gerade rumliegt. Das schafft Abwechslung/ Herausforderung und vermeidet Monotonie mit immer der selben "Lieblingswaffe". Das ist einfach nur cleveres Spieldesign :kruemel:

kämpfe nerven halt, da sie entweder ein verlustgeschäft sind oder umständliches gameplay erfordern. einfach nicht kämpfen und leine ziehen, fühlt sich bei einem AA auch nicht richtig an. es hilft auch nicht, dass die gegner mitleveln und mit der zeit zu bullet-sponges werden (wobei das in botw viel schlimmer war) :enton:
 
kämpfe nerven halt, da sie entweder ein verlustgeschäft sind oder umständliches gameplay erfordern. einfach nicht kämpfen und leine ziehen, fühlt sich bei einem AA auch nicht richtig an. es hilft auch nicht, dass die gegner mitleveln und mit der zeit zu bullet-sponges werden (wobei das in botw viel schlimmer war) :enton:

Mir haben die Kämpfe selbst über die extrem lange Spielzeit hin immer sehr viel Spaß gemacht, genau wie in BotW davor.
 
Mir haben die Kämpfe selbst über die extrem lange Spielzeit hin immer sehr viel Spaß gemacht, genau wie in BotW davor.

ich habe beide games durchgespielt und hatte meinen spaß dabei. ich finde es nur doof, dass man einen schweren gegner vor sich sieht und ihn meidet - nicht weil er zu schwer ist, sondern weil er die ressourcen nicht wert ist. das game fühlt sich dadurch stellenweise wie ein abnutzungskrieg and nicht wie ein aufregendes abenteuer.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich habe beide games durchgespielt und hatte meinen spaß dabei. ich finde es nur doof, dass man einen schweren gegner vor sich sicht und ihn meidet - nicht weil er zu schwer ist, sondern weil er die ressourcen nicht wert ist. das game fühlt sich dadurch stellenweise wie ein abnutzungskrieg and nicht wie ein aufregendes abenteuer.

Kann ich nicht nachvollziehen. Ich stelle mich schweren Gegner weil es einfach Spaß macht, gegen die zu kämpfen mit den unzähligen Möglichkeiten, die dieses geniale Spiel bietet.
 
Kann ich nicht nachvollziehen. Ich stelle mich schweren Gegner weil es einfach Spaß macht, gegen die zu kämpfen mit den unzähligen Möglichkeiten, die dieses geniale Spiel bietet.

unzählige möglichkeiten bringen mir nichts, wenn es 1-2 optimale wege gibt die zum ziel führen. der rest fühlt dann wie zeitverschwendung an. man kann z.b. fast jeden kampf stark vereinfachen, wenn man diese rauchpilze verwendet. es ist dann nur noch eine frage der ressourcen. das gleiche gilt übrigens auch fürs bau-feature. man braucht auch da nur 1-2 sets und kann alles andere ignorieren.
 
Kann ich nicht nachvollziehen. Ich stelle mich schweren Gegner weil es einfach Spaß macht, gegen die zu kämpfen mit den unzähligen Möglichkeiten, die dieses geniale Spiel bietet.
Du darfst halt nicht vergessen, dass es sich bei botw/totk um die speerspitze des gameplay handelt. Und das kann leute, die sich ansonsten über quicktime events von cutscene zu cutscene hangeln, schon mal überfordern🤷🏻🥳
Die meisten? Es stört genau 3 Leute. Aus Gründen.
Und weils die 3 stört, wurden anstatt 60mio auch nur enttäuschende 30mio botw verkauft 🤷🏻🥳
 
unzählige möglichkeiten bringen mir nichts, wenn es 1-2 optimale wege gibt die zum ziel führen. der rest fühlt dann wie zeitverschwendung an.

Viel Freiheit ist eben nicht jedermanns Sache.

Mir doch egal, ob es einen "besten" Weg oder ein bestimmtes Konstrukt "für alles" gibt... Ich wähle aus, worauf ich gerade Bock habe. Ich liebe das Spiel dafür, mir diese Möglichkeiten zu geben und meine Kreativität und Verspieltheit ausleben zu dürfen. Das ist für mich irgendwo auch der Sinn vom Spielen.

Wenn dir feste Vorgaben lieber sind, ist das vllt einfach nicht so dein Spiel aber gleichzeitig auch kein berechtigter Kritikpunkt, weil es ja im Grunde etwas sehr positives ist, eben genau davon abzuweichen.
 
Da habe ich ja was los getreten mit den kaputt gehenden Waffen :) Im späteren Verlauf gibts übrigens noch ein paar Methoden um sie haltbarer zu machen bzw. das Problem reduziert sich mit der Zeit so daß es an sich so gut wie egal ist.

Aber ok, wenn zuviele das Spiel abbrechen weil sie von dem Feature direkt am Anfang genervt sind bringt es am Ende auch nichts.

Vielleicht wäre eine mögliche Variante gewesen das die schwächeren Waffen die man zu Beginn bekommt alle erstmal länger halten, die schwächsten gehen womöglich gar nicht kaputt, und je besser sie werden desto höher die Chance das sie kaputt gehen, was erst passiert wenn man das Inventory groß genug gemacht hat.
 
Bin ich nicht der Ansicht, da dies mit einer Einschränkung einhergeht und das ist das Gegenteil, was das Spiel vermitteln möcht.
 
ihr könnt Kritik wie die von zig jedoch vernünftig besprechen, oder solltet es können ohne überheblich oder hämisch zu werden.

Jeder spielt so ein Spiel anders. Mal liegt es an der eigenen Verfassung, mal an der eigenen Motivation oder auch das man gewissen Dingen aktuell überdrüssig ist. Selbst der eigene Beruf nimmt Einfluss auf sowas.

Gibt Spiele, die ich erst nach 4-5 Versuchen durchspielen konnte, da es zu den jeweiligen Zeitpunkten nicht gefunkt hat und hat nichts damit zu tun, dass das Spiel oder das Gameplay/ die Mechaniken schlecht war.

Die Kritik anderer User fand ich gestern ebenso nicht zutreffend und zu allgemein gehalten. Wenn ich z.B. lese das jemand der Ansicht ist das man nicht kreativ sein muss, da man mit 2-3 Konstruktionen alles besiegt, dann denk ich mir das solch eine Person nicht selbst denken will und sich da nach Videos von anderen richtet. Was absolut legitim ist, jedoch für die Bewertung eines Kampfsystem oder dessen Möglichkeiten nicht gut geeignet ist. Wenn ich nicht selbst kreativ bleiben will, dann ist das fein, aber Kritik darauf zu basieren ist nicht nachvollziehbar für mich.
 
ihr könnt Kritik wie die von zig jedoch vernünftig besprechen, oder solltet es können ohne überheblich oder hämisch zu werden.

Jeder spielt so ein Spiel anders. Mal liegt es an der eigenen Verfassung, mal an der eigenen Motivation oder auch das man gewissen Dingen aktuell überdrüssig ist. Selbst der eigene Beruf nimmt Einfluss auf sowas.

Gibt Spiele, die ich erst nach 4-5 Versuchen durchspielen konnte, da es zu den jeweiligen Zeitpunkten nicht gefunkt hat und hat nichts damit zu tun, dass das Spiel oder das Gameplay/ die Mechaniken schlecht war.

Die Kritik anderer User fand ich gestern ebenso nicht zutreffend und zu allgemein gehalten. Wenn ich z.B. lese das jemand der Ansicht ist das man nicht kreativ sein muss, da man mit 2-3 Konstruktionen alles besiegt, dann denk ich mir das solch eine Person nicht selbst denken will und sich da nach Videos von anderen richtet. Was absolut legitim ist, jedoch für die Bewertung eines Kampfsystem oder dessen Möglichkeiten nicht gut geeignet ist. Wenn ich nicht selbst kreativ bleiben will, dann ist das fein, aber Kritik darauf zu basieren ist nicht nachvollziehbar für mich.

soll man jetzt absichtlich schlechter spielen, nur um "kreativ" zu sein? Selbst beim 100ten copy-paste gegner? Es hilft auch nicht, dass der bau-modus extrem umständlich ist -.-

Außerdem geht dein beitrag etwas ein meinem argument vorbei. Selbst wenn man "kreativ" spielt, fühlen sich die kämpfe wie eine materialschlacht an und sind meist die ressourcen nicht wert :nix:
 
soll man jetzt absichtlich schlechter spielen, nur um "kreativ" zu sein? Selbst beim 100ten copy-paste gegner?
Diese „100. copy-paste“ Gegner fallen mit 1-2 Treffern. Selbst viele der Drachenbekommst du mit maximal 3 Waffen erledigt. Diese Überdramatisierung des Waffenverschleißes ist nicht zielführend in einer Diskussion.
 
Diese „100. copy-paste“ Gegner fallen mit 1-2 Treffern. Selbst viele der Drachenbekommst du mit maximal 3 Waffen erledigt. Diese Überdramatisierung des Waffenverschleißes ist nicht zielführend in einer Diskussion.

Ne, so ein 0815 mob verschleißt im endgame locker 2-3 waffen. Die gegner leveln ja dummerweise mit.
 
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