Der Inbegriff der Männlichkeit

  • Thread-Ersteller Thread-Ersteller FeaRz
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So tragisch das für euch auch ist, im Endeffekt ist das aber nur ein seltener Ausnahmefall. Die meisten Leute haben ja nicht nur ein oder gar kein Kind weil sie nicht können sondern weil sie nicht wollen. Ggf. könnte man da allerdings Ausnahmeregelungen schaffen. Ist aber statistisch eben kein wirklich relevanter Faktor.

Ausnahmen in solchen Fällen wären Bürokratisch für alle Teilnehmenden ein purer Horror alleine wegen der Nachweise damit man befreit wird. Zumal dies auch wieder zu Missbrauch einlädt.

Einfach Familienplanungen mehr fördern und die welche nicht wollen oder können nicht dafür bestrafen.

Schlimm genug das Familien mit Kindern heutzutage Gesellschaftlich mehr wie ein Fremdkörper wirken. Der Spagat aus Berufstätigkeit, dem Management mit allem was KiTa & Schule betrifft, die Kosten die das alles mit sich zieht und sich von der Politik anzuhören, dass man gefälligst nicht so Faul sein soll und mehr Leisten soll damit die Wirtschaft es schafft weil dann ganz ganz ganz Sicher alles wieder gut wird weil die Wirtschaft auch dann nach unten verteilt ist eine der größten Lügen unserer Zeit.

@KoenigVonBayern mein Beileid an der Stelle da dies viel Frist schafft und ich bei meinen beiden Kindern gesehen habe, dass dein Fall alls aber nicht selten ist.
 
Ausnahmen in solchen Fällen wären Bürokratisch für alle Teilnehmenden ein purer Horror alleine wegen der Nachweise damit man befreit wird. Zumal dies auch wieder zu Missbrauch einlädt.

Einfach Familienplanungen mehr fördern und die welche nicht wollen oder können nicht dafür bestrafen.
Das Problem bei der ganzen Sache sind eben die massiven Kosten in der Pflege bzw. die fehlenden Einnahmen bei der Rente die durch Kinderlose verursacht werden. Da wir nach wie vor ein Umlagesystem haben ist dann eben im Alter niemand mehr da der die Rente erwirtschaften kann.

Und zum Thema Familienförderung: Natürlich ja aber irgendwo muss dafür das Geld ja auch herkommen. Und der finanzielle Abstand zwischen Kinder und keine Kinder muss enstprechend groß sein um die Anreize zu setzen.

Was man machen könnte:

1. ab einem Kind 50% geringere Pflegeversicherungsbeiträge ab 2 Kindern keine Pflegeversicherungsbeiträge (auch für den Arbeitgeber um hier Anreize zu schaffen)
2. pro Kind 5/10/15 % usw. geringere Rentenbeiträge oder ggf. mehr Rentenpunkte
3. generell vereinfachter Zugang zu Wohnraum in der entprechenden Größe
4. endlich bundesweit kostenfreie Kinderbetreuung
 
Das Problem bei der ganzen Sache sind eben die massiven Kosten in der Pflege bzw. die fehlenden Einnahmen bei der Rente die durch Kinderlose verursacht werden. Da wir nach wie vor ein Umlagesystem haben ist dann eben im Alter niemand mehr da der die Rente erwirtschaften kann.

Und zum Thema Familienförderung: Natürlich ja aber irgendwo muss dafür das Geld ja auch herkommen. Und der finanzielle Abstand zwischen Kinder und keine Kinder muss enstprechend groß sein um die Anreize zu setzen.

Was man machen könnte:

1. ab einem Kind 50% geringere Pflegeversicherungsbeiträge ab 2 Kindern keine Pflegeversicherungsbeiträge (auch für den Arbeitgeber um hier Anreize zu schaffen)
2. pro Kind 5/10/15 % usw. geringere Rentenbeiträge oder ggf. mehr Rentenpunkte
3. generell vereinfachter Zugang zu Wohnraum in der entprechenden Größe
4. endlich bundesweit kostenfreie Kinderbetreuung
Dat is ein juter Punkt um wieddä zum Thema Maskulinität zurück zu kommen. Die Pflege. Normalerweise, und dat ist statistisch belecht, muss die Frau (vorausgesetzt die Ehe is stabil), den alten Sack (im wahrsten Sinne des Wortes) pflegen, weil er ducrh sein Männlichseinwunsch seen Leven kaputtgemacht hat. Plötzlich wörd dat starke Geschlecht recht schwach.
:coolface:
 
Das Problem bei der ganzen Sache sind eben die massiven Kosten in der Pflege bzw. die fehlenden Einnahmen bei der Rente die durch Kinderlose verursacht werden. Da wir nach wie vor ein Umlagesystem haben ist dann eben im Alter niemand mehr da der die Rente erwirtschaften kann.

Und zum Thema Familienförderung: Natürlich ja aber irgendwo muss dafür das Geld ja auch herkommen. Und der finanzielle Abstand zwischen Kinder und keine Kinder muss enstprechend groß sein um die Anreize zu setzen.

Was man machen könnte:

1. ab einem Kind 50% geringere Pflegeversicherungsbeiträge ab 2 Kindern keine Pflegeversicherungsbeiträge (auch für den Arbeitgeber um hier Anreize zu schaffen)
2. pro Kind 5/10/15 % usw. geringere Rentenbeiträge oder ggf. mehr Rentenpunkte
3. generell vereinfachter Zugang zu Wohnraum in der entprechenden Größe
4. endlich bundesweit kostenfreie Kinderbetreuung
Das ist ja alles schön und Recht aber wer garantiert dass die Kinder dann auch jahrzehntelang in die Rentenversicherung einzahlen.?
Sie können Beamte werden, selbstständig, Soldaten, krank... Das sind zu viele Wahrscheinlichkeiten zumal es wahrscheinlich nirgends so hohe Familienförderung wie in Deutschland gibt. "Geld macht keine Kinder "müssten jetzt eigentlich langsam alle verstanden haben..
 
Dat is ein juter Punkt um wieddä zum Thema Maskulinität zurück zu kommen. Die Pflege. Normalerweise, und dat ist statistisch belecht, muss die Frau (vorausgesetzt die Ehe is stabil), den alten Sack (im wahrsten Sinne des Wortes) pflegen, weil er ducrh sein Männlichseinwunsch seen Leven kaputtgemacht hat. Plötzlich wörd dat starke Geschlecht recht schwach.
:coolface:
Der Mann stirbt statistisch gesehen aber sowieso 3 oder 4 Jahre früher.:)
 
Das ist ja alles schön und Recht aber wer garantiert dass die Kinder dann auch jahrzehntelang in die Rentenversicherung einzahlen.?
Sie können Beamte werden, selbstständig, Soldaten, krank... Das sind zu viele Wahrscheinlichkeiten zumal es wahrscheinlich nirgends so hohe Familienförderung wie in Deutschland gibt. "Geld macht keine Kinder "müssten jetzt eigentlich langsam alle verstanden haben..

Eigentlich ist es eher sogar so, um so mehr Wohlstand um so weniger Kinder.
 
Na dann dürfte es hier ja bald eine wahre Flut an Kindern geben...

Eher unwahrscheinlich da Deutschland im Internationalen Vergleich noch immer eines der Wohlhabendsten Länder der Welt ist und auch noch lange bleiben wird, egal wieviel erstmal schief geht.

Um mal wieder zurück zum Threadthema zu kommen, männlich ist es nach einem 10 Stunden Tag daheim noch das Abendessen zu kochen und die Kids noch zu bespaßen ohne innerlich langsam zu sterben.
 
Kinderlose sollten z.B. wesentlich höhere Renten und Pflegeversicherungsbeiträge zahlen. Paare mit Kindern sollten Steuererleichterungen und niedrigere Sozialversicherungsbeiträge bekommen sowie einfacheren Zugang zu Wohnraum.
Alle Erwachsenen, die
- Verbrecher
- dauerarbeitslos
- chronisch krank sind
- auf eine andere Art und Weise eine dauerhafte Belastung für die Gesellschaft darstellen,
waren mal Kinder.

Werden deren Eltern dann auch nachträglich dafür bestraft, müssen ihre Zuwendungen zurück- und obendrauf sogar noch eine Entschädigung zahlen für die Zusatzbelastungen, die ihre Kinder verursachen?

Nur dann wäre es gerecht, Kinderlose zu bestrafen. Zumal man Kinder nicht einfach im Supermarkt kaufen kann, sondern sie erfordern (als Mann) eine Frau, die Interesse an mir hat und umgekehrt.
 
Alle Erwachsenen, die
- Verbrecher
- dauerarbeitslos
- chronisch krank sind
- auf eine andere Art und Weise eine dauerhafte Belastung für die Gesellschaft darstellen,
waren mal Kinder.

Werden deren Eltern dann auch nachträglich dafür bestraft, müssen ihre Zuwendungen zurück- und oben drauf sogar noch eine Entschädigung zahlen für die Zusatzbelastungen, die ihre Kinder verursachen?

Nur dann wäre es gerecht, Kinderlose zu bestrafen. Zumal man Kinder nicht einfach im Supermarkt kaufen kann, sondern sie erfordern (als Mann) eine Frau, die Interesse an mir hat und umgekehrt.
Et gibt noch dat Instrument der Leihmutterschaft + in vitro und Adoption. Nicht mehr lang dann braucht es dat Spermium nit mehr ...
Paul de Sousa von der Universität Edinburgh hat beim BA Science Festival in Dublin mitgeteilt, dass es seinem Team gelungen sei, jungferngezeugte Embryonen, so genannte Parthenoten, zu schaffen. Die Embryonen entstanden, indem eine menschliche Eizelle angeregt wurde, sich wie ein Embryo zu teilen, ohne dass jedoch genetisches Material aus einer männlichen Spermazelle hinzugefügt wurde. Diese Mitteilung kam nur einen Tag, nachdem die britische Human Fertilisation and Embryology Authority (HFEA) den Transfer von Teilen eines menschlichen Embryos in eine unbefruchtete Eizelle einer anderen Frau genehmigt und somit die Grenzen der Reproduktionsforschung weiter ausgedehnt hatte.

https://cordis.europa.eu/article/id/24410-british-scientists-create-human-embryos-without-sperm/de

Mit fortschreitender Emanzipation der Frau + des medizinischen Fortschritts inkl. der Möglichkeit Designerbabies zu züchten, die bspw. die Unzulänglichkeiten der Tate-Patriarchatsveranlagerungsdefekts nit mehr genetisch mit sich tragen, läuft dat altbekannte Modell des Manns aus der Zeit.

Damit rückt die Betrisierung wie in "Transfer" von Stanislaw Lem in greifbare Nähe.
 
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