Der Inbegriff der Männlichkeit

  • Thread-Ersteller Thread-Ersteller FeaRz
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Dä Frah is, is de kultivierte Gay nit sogar dat Idealbild vun eenem Mann? Keene Small Dick Energy Vergleiche, avsolute Selvstsicherheit, jevildet mit Diplom, unabhängig vun der hormonelle Zwanksjacke un stark genuch um sick selver dä Pantoffels anzuziehe und die Buxe zu wasche.
 
Ich war jetzt, wie immer Sonntag morgens, erstmal schön im Fiti meinen übermännlichen Adonis Körper stählen :awesome:

Natürlich hab ich auch Beine und Po trainiert, für den sexy Look in schicken nicht Jeans Hosen :tingle:
 
Dä Frah is, is de kultivierte Gay nit sogar dat Idealbild vun eenem Mann? Keene Small Dick Energy Vergleiche, avsolute Selvstsicherheit, jevildet mit Diplom, unabhängig vun der hormonelle Zwanksjacke un stark genuch um sick selver dä Pantoffels anzuziehe und die Buxe zu wasche.
Gibt wohl auch dort eher fast die gesamte Bandbreite....:kruemel:
 
Wäre der Betreiber von OnlyFans börsennotiert, wäre ich Großinvestor. Ich habe immer noch die Hoffnung, dass Elon den Laden irgendwann kauft und an die Börse bringt.

Anteilseigner von OF zu sein ist jedenfalls Männlichkeit pur.

Als Mann mit KI-Frauen auf OF Geld zu verdienen kommt dem recht nahe, ist aber nicht ganz das gleiche.
Onlyfans ist pure gesellschaftliche Zersetzung. Auch als Anteilseigner sägt man also letztendlich nur an dem Ast auf dem man selber sitzt.
 
Onlyfans ist pure gesellschaftliche Zersetzung. Auch als Anteilseigner sägt man also letztendlich nur an dem Ast auf dem man selber sitzt.

Und die Leute vor allem Männer abonnieren es trotzdem 🙀

Ich finde das was auf Tinder und co ab geht und das ständige rumgebumse zersetzender für die Gesellschaft
 
Ist ja kein Wettbewerb. Kommt alles zusammen.

Sex und Begierde sollten nicht unterdrückt werden. Dating Plattformen haben ne Daseinsberechtigung.

Nur wenn ich sehe was die Typen Ner freundin von mir schreiben und wie. Nur xxx aber so dreist. Wenn sie dann sagt ne oder das sie eher auf Daten ohne Sex aus ist kommen auch Beleidigungen. Manche sind so unverfroren und aufdringlich

Viele der Leute sind vergeben und hu..en trotzdem. Sicherlich sind auch Frauen dabei die so drauf sind.

Die Leute lügen und bescheissen, schnelllebig und gleich die nächste

Manche haben von Geschlechtskrankheiten wohl keinen Plan.
 
Sex und Begierde sollten nicht unterdrückt werden.
Müssen sie schon in einem gewissen Maße sonst ist ein intaktes gesellschaftliches Zusammenleben ja gar nicht mehr möglich. Monogamie und Familie ist die Basis der Zivilisation. Wenn ein Drittel der Gesellschaft gar keinen Sex und keine Partnerschaften mehr hat, ein Drittel dafür dutzende Sexpartner und nur noch ein Drittel eine Familie gründet führt das zwangsläufig zum Zusammenbruch. Sieht man ja auch aktuell an den Geburtenzahlen.
 
Müssen sie schon in einem gewissen Maße sonst ist ein intaktes gesellschaftliches Zusammenleben ja gar nicht mehr möglich. Monogamie und Familie ist die Basis der Zivilisation. Wenn ein Drittel der Gesellschaft gar keinen Sex und keine Partnerschaften mehr hat, ein Drittel dafür dutzende Sexpartner und nur noch ein Drittel eine Familie gründet führt das zwangsläufig zum Zusammenbruch. Sieht man ja auch aktuell an den Geburtenzahlen.

Monogamie ist nicht die einzige Grundlage einer funktionierenden Gesellschaft. Singles sind nicht automatisch gesellschaftlich wertlos, nur weil sie keine Beziehung oder Kinder haben. Viele Sexpartner bedeuten nicht, dass jemand später keine stabile Beziehung oder Familie führen kann. Die angebliche Drittelverteilung ist einfach aus der Luft gegriffen. Sinkende Geburtenzahlen sind real, aber daraus abzuleiten, dass fehlende Monogamie schuld ist, ist schlicht unbelegt. Weniger Geburten bedeuten nicht automatisch den Zusammenbruch der Zivilisation.

Du kannst Leuten nicht aufzwingen, dass diese nur existieren damit sie Kinder in die Welt setzen. Manche wollen keine Kinder, manche können keine kinder bekommen.

Du kannst Familie und Monogamie wichtig finden, aber das macht sie nicht zur zwingenden Voraussetzung für eine funktionierende Gesellschaft. Du verwechselst deine persönliche Vorstellung mit einer bewiesenen Tatsache. Im alten Rom hatte jeder mit jedem Sex, es gab Sklavenhandel und Monogamie war dort ein Fremdwort, und es überdauerte Jahrhunderte.

Zum Untergang primär führten Kriege, Machtkämpfe, die immense Größe und Konflikte sowie Machtbesessene.
 
Monogamie ist nicht die einzige Grundlage einer funktionierenden Gesellschaft. Singles sind nicht automatisch gesellschaftlich wertlos, nur weil sie keine Beziehung oder Kinder haben. Viele Sexpartner bedeuten nicht, dass jemand später keine stabile Beziehung oder Familie führen kann. Die angebliche Drittelverteilung ist einfach aus der Luft gegriffen. Sinkende Geburtenzahlen sind real, aber daraus abzuleiten, dass fehlende Monogamie schuld ist, ist schlicht unbelegt. Weniger Geburten bedeuten nicht automatisch den Zusammenbruch der Zivilisation.

Du kannst Leuten nicht aufzwingen, dass diese nur existieren damit sie Kinder in die Welt setzen. Manche wollen keine Kinder, manche können keine kinder bekommen.

Du kannst Familie und Monogamie wichtig finden, aber das macht sie nicht zur zwingenden Voraussetzung für eine funktionierende Gesellschaft. Du verwechselst deine persönliche Vorstellung mit einer bewiesenen Tatsache. Im alten Rom hatte jeder mit jedem Sex, es gab Sklavenhandel und Monogamie war dort ein Fremdwort, und es überdauerte Jahrhunderte.
Eine Jäger und Sammler Gesellschaft kommt ohne Monogamie aus. Richtig. Alles was darüber hinausgeht nicht.

Doch, genau das bedeuten viele Sexpartner. Ist statistisch belegt. Je mehr Partner man hatte desto geringer die Chance auf eine stabile Beziehung.

Zwingen nein, aber die entsprechenden Anreize müsste man setzen. Kinderlose sollten z.B. wesentlich höhere Renten und Pflegeversicherungsbeiträge zahlen. Paare mit Kindern sollten Steuererleichterungen und niedrigere Sozialversicherungsbeiträge bekommen sowie einfacheren Zugang zu Wohnraum.

Auch im alten Rom war die Familie die Basis des Staates. Genau genommen gibt es keine einzige große Zivilisation in der es nicht so war.
 
Eine Jäger und Sammler Gesellschaft kommt ohne Monogamie aus. Richtig. Alles was darüber hinausgeht nicht.

Doch, genau das bedeuten viele Sexpartner. Ist statistisch belegt. Je mehr Partner man hatte desto geringer die Chance auf eine stabile Beziehung.

Zwingen nein, aber die entsprechenden Anreize müsste man setzen. Kinderlose sollten z.B. wesentlich höhere Renten und Pflegeversicherungsbeiträge zahlen. Paare mit Kindern sollten Steuererleichterungen und niedrigere Sozialversicherungsbeiträge bekommen sowie einfacheren Zugang zu Wohnraum.

Auch im alten Rom war die Familie die Basis des Staates. Genau genommen gibt es keine einzige große Zivilisation in der es nicht so war.

Du wirfst hier ständig Wichtigkeit mit Notwendigkeit durcheinander. Dass Familie wichtig ist, bestreitet keiner. Daraus folgt aber nicht, dass Monogamie zwingend für jede Zivilisation notwendig ist. Und bei den Sexpartnern gilt: Korrelation ist nicht gleich Ursache. Mehr frühere Partner bedeutn nicht automatisch, dass jemand keine stabile Beziehung führen kann.

Familien zu fördern ist völlig legitim, Kinderlose pauschal finanziel abzustrafen dagegen nicht. Und Rom ist auch nicht wegen fehlender Monogamie untergegangen, sondern durch politische, wirtschaftliche und militärische Krisen. Du bEhauptest Zusammenhänge, die du so gar nicht belegt hast.

Dir gehts um deine persönliche Wertevorstellung, welche für alle dann gelten soll weil du es als einzig richtiges ansiehst. Diese Einstellung ist mitschuld daran, dass das gesellschaftliche Zusammenleben nicht funktioniert, da dann einige mit dieser Wertevorstellung ihre Meinung und ihren Willen anderen aufzwingen wollen.

Eine Familie besteht nicht nur aus Vater, Mutter und Kind. Wie viele dieser "Familien" gar nicht funktionieren, kaputt sind, Scheidungen der einzige Ausweg sind oder Kinder unter Gewalt, Alkoholkonsum eines Elternteil, Übergriffen und mehr aufwachsen sehen, das sehen wir ja.
 
Zuletzt bearbeitet:
Animes konsumieren is nit maskulin. Dat is nur wat für Bälgers bis 12. Danach darf man sich auch offiziell in dä Forenmatrix anmelden. Sick schieden zu lassen is auch nit maskulin, dat is ein Zeichen von Schlappheit un Schwäche.
 
Kinderlose sollten z.B. wesentlich höhere Renten und Pflegeversicherungsbeiträge zahlen.
Ich stimme dir eigentlich in allen Punkten zu, bis auf diesen. Meine Frau und ich möchten Kinder, sind auch in Kinderwunschbehandlung, und unser bisher "erfolgreichster" Versuch von - ich sage mal nicht ganz wenigen - war eine Fehlgeburt. Das ist emotional enorm belastend, warum man dann noch mehr zur Kasse gebeten werden soll, da gehe ich nicht mit.

Edit: Auch die gesetzliche Krankenkasse bezahlt übrigens drei Versuche zur Kinderwunschbehandlung, danach ist man auf sich allein gestellt, pro Versuch ca. 10.000 Euro.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du wirfst hier ständig Wichtigkeit mit Notwendigkeit durcheinander. Dass Familie wichtig ist, bestreitet keiner. Daraus folgt aber nicht, dass Monogamie zwingend für jede Zivilisation notwendig ist. Und bei den Sexpartnern gilt: Korrelation ist nicht gleich Ursache. Mehr frühere Partner bedeutn nicht automatisch, dass jemand keine stabile Beziehung führen kann.

Familien zu fördern ist völlig legitim, Kinderlose pauschal finanziel abzustrafen dagegen nicht. Und Rom ist auch nicht wegen fehlender Monogamie untergegangen, sondern durch politische, wirtschaftliche und militärische Krisen. Du bEhauptest Zusammenhänge, die du so gar nicht belegt hast.

Dir gehts um deine persönliche Wertevorstellung, welche für alle dann gelten soll weil du es als einzig richtiges ansiehst. Diese Einstellung ist mitschuld daran, dass das gesellschaftliche Zusammenleben nicht funktioniert, da dann einige mit dieser Wertevorstellung ihre Meinung und ihren Willen anderen aufzwingen wollen.

Eine Familie besteht nicht nur aus Vater, Mutter und Kind. Wie viele dieser "Familien" gar nicht funktionieren, kaputt sind, Scheidungen der einzige Ausweg sind oder Kinder unter Gewalt, Alkoholkonsum eines Elternteil, Übergriffen und mehr aufwachsen sehen, das sehen wir ja.



Ich persönlich würde ja eine andere Quelle bevorzugen aber da diese von euch immer belächelt wird greife ich mal auf DIE WISSENSCHAFT zurück.
 

Ich persönlich würde ja eine andere Quelle bevorzugen aber da diese von euch immer belächelt wird greife ich mal auf DIE WISSENSCHAFT zurück.

Und du willst jetzt Leuten Ihre Entscheidung wegnehmen, wie diese Ihr Leben leben?

Weil du selbst das als richtigen Weg empfindest, sollen es alle anderen also aktzeptieren und dem gleich machen? Wer zig Partner will soll das tun. Ich kenn genug Beispiele, bei denen Leute lange zig Partner hatten und sich dann gesettled haben.

Zumal viele - vor allem Männer - die diese Norm leben sollen wie Beziehung, Heirat, Kind und am besten kein Sex vor der Ehe dazu neigen dies insgeheim dann auszuüben, fremd zu gehen oder noch schlimmer. Ist auch logisch. Du lebst etwas was gewisse andere in dienem Umfeld oder gesellschaft von dir erwartet und willst dann irgendwann ausbrechen.

Leben und Leben lassen. PUNKT! Nichts mit Religionsgeschwafel oder den eigenen Standpunkta nderen aufzwingen. Mein Gott ist das so schwer zu aktzeptieren was andere im Schlafzimmer mit wem treiben.



Ich stimme dir eigentlich in allen Punkten zu, bis auf diesen. Meine Frau und ich möchten Kinder, sind auch in Kinderwunschbehandlung, und unser bisher "erfolgreichster" Versuch von - ich sage mal nicht ganz wenigen - war eine Fehlgeburt. Das ist emotional enorm belastend, warum man dann noch mehr zur Kasse gebeten werden soll, da gehe ich nicht mit.

Edit: Auch die gesetzliche Krankenkasse bezahlt übrigens drei Versuche zur Kinderwunschbehandlung, danach ist man auf sich allein gestellt, pro Versuch ca. 10.000 Euro.

Ich finde, drei Versuche auf Kosten der Allgemeinheit, also bis zu 30.000 €, sind durchaus eine angemessene Unterstützung. Wenn der Kinderwunsch darüber hinaus besteht, finde ich es vertretbar, dass weitere Versuche selbst finanziert werden. Ein Kind bedeutet schließlich auch langfristig erhebliche Kosten, weshalb die finanzielle Situation grundsätzlich mitbedacht werden sollte. Sprich: Es sollte genug Kapital von vornherein schon im Raum stehen. Außerdem gibt es Kinder, die in schwierigen Verhältnissen aufwachsen und sich ein liebevolles Zuhause wünschen – Adoption sollte deshalb zumindest als Möglichkeit mitgedacht werden.

Und das sage ich, obwohl meine eigene Schwester eine Kinderwunschbehandlung benötigt hat, um ein Kind zu bekommen. Mir geht es also nicht darum, Betroffenen ihre Belastung abzusprechen, sondern darum, wo die Verantwortung der Solidargemeinschaft endet.

Lesbische Paare mit Kinderwunsch erhalten zudem häufig nicht einmal diese finanzielle Unterstützung für drei Versuche. Auch deshalb finde ich, dass man die bestehende Unterstützung durchaus wertschätzen sollte, denn andere haben nicht einmal diese Möglichkeit.
 
Und du willst jetzt Leuten Ihre Entscheidung wegnehmen, wie diese Ihr Leben leben?

Weil du selbst das als richtigen Weg empfindest, sollen es alle anderen also aktzeptieren und dem gleich machen? Wer zig Partner will soll das tun. Ich kenn genug Beispiele, bei denen Leute lange zig Partner hatten und sich dann gesettled haben.

Zumal viele - vor allem Männer - die diese Norm leben sollen wie Beziehung, Heirat, Kind und am besten kein Sex vor der Ehe dazu neigen dies insgeheim dann auszuüben, fremd zu gehen oder noch schlimmer. Ist auch logisch. Du lebst etwas was gewisse andere in dienem Umfeld oder gesellschaft von dir erwartet und willst dann irgendwann ausbrechen.

Leben und Leben lassen. PUNKT! Nichts mit Religionsgeschwafel oder den eigenen Standpunkta nderen aufzwingen. Mein Gott ist das so schwer zu aktzeptieren was andere im Schlafzimmer mit wem treiben.

Ich habe nur dein Argument widerlegt das die Anzahl der Sexualpartner nichts mit der Stabilität der Beziehungen zu tun hat.
Du springst jetzt zwischen den Themen.


Alle wundern sich halt über die Gesellschaftlichen Zersetzung und fragen sich wie das alles passieren kann.
Dabei steht das schon seit Ewigkeiten geschrieben.
Immer wenn sich vom Wort Gottes abgewendet wurde ging alles den Bach runter.
Das sah man an Sodom und Ghomorra und sieht es heute erneut.
Das verrückte ist nur das leute sich dann noch wundern.
 
Ich stimme dir eigentlich in allen Punkten zu, bis auf diesen. Meine Frau und ich möchten Kinder, sind auch in Kinderwunschbehandlung, und unser bisher "erfolgreichster" Versuch von - ich sage mal nicht ganz wenigen - war eine Fehlgeburt. Das ist emotional enorm belastend, warum man dann noch mehr zur Kasse gebeten werden soll, da gehe ich nicht mit.

Edit: Auch die gesetzliche Krankenkasse bezahlt übrigens drei Versuche zur Kinderwunschbehandlung, danach ist man auf sich allein gestellt, pro Versuch ca. 10.000 Euro.
So tragisch das für euch auch ist, im Endeffekt ist das aber nur ein seltener Ausnahmefall. Die meisten Leute haben ja nicht nur ein oder gar kein Kind weil sie nicht können sondern weil sie nicht wollen. Ggf. könnte man da allerdings Ausnahmeregelungen schaffen. Ist aber statistisch eben kein wirklich relevanter Faktor.
 
So tragisch das für euch auch ist, im Endeffekt ist das aber nur ein seltener Ausnahmefall. Die meisten Leute haben ja nicht nur ein oder gar kein Kind weil sie nicht können sondern weil sie nicht wollen. Ggf. könnte man da allerdings Ausnahmeregelungen schaffen. Ist aber statistisch eben kein wirklich relevanter Faktor.
Manche haben auch zu viele und machen een Geschäftsmodell draus.
 
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