A prospective partner’s sexual history provides important information that can be used to minimise mating-related risks. Such information includes the number of past sexual partners, which has an inverse relationship with positive suitor evaluation. However, sexual encounters with new partners...
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Ich persönlich würde ja eine andere Quelle bevorzugen aber da diese von euch immer belächelt wird greife ich mal auf DIE WISSENSCHAFT zurück.
Und du willst jetzt Leuten Ihre Entscheidung wegnehmen, wie diese Ihr Leben leben?
Weil du selbst das als richtigen Weg empfindest, sollen es alle anderen also aktzeptieren und dem gleich machen? Wer zig Partner will soll das tun. Ich kenn genug Beispiele, bei denen Leute lange zig Partner hatten und sich dann gesettled haben.
Zumal viele - vor allem Männer - die diese Norm leben sollen wie Beziehung, Heirat, Kind und am besten kein Sex vor der Ehe dazu neigen dies insgeheim dann auszuüben, fremd zu gehen oder noch schlimmer. Ist auch logisch. Du lebst etwas was gewisse andere in dienem Umfeld oder gesellschaft von dir erwartet und willst dann irgendwann ausbrechen.
Leben und Leben lassen. PUNKT! Nichts mit Religionsgeschwafel oder den eigenen Standpunkta nderen aufzwingen. Mein Gott ist das so schwer zu aktzeptieren was andere im Schlafzimmer mit wem treiben.
Ich stimme dir eigentlich in allen Punkten zu, bis auf diesen. Meine Frau und ich möchten Kinder, sind auch in Kinderwunschbehandlung, und unser bisher "erfolgreichster" Versuch von - ich sage mal nicht ganz wenigen - war eine Fehlgeburt. Das ist emotional enorm belastend, warum man dann noch mehr zur Kasse gebeten werden soll, da gehe ich nicht mit.
Edit: Auch die gesetzliche Krankenkasse bezahlt übrigens drei Versuche zur Kinderwunschbehandlung, danach ist man auf sich allein gestellt, pro Versuch ca. 10.000 Euro.
Ich finde, drei Versuche auf Kosten der Allgemeinheit, also bis zu 30.000 €, sind durchaus eine angemessene Unterstützung. Wenn der Kinderwunsch darüber hinaus besteht, finde ich es vertretbar, dass weitere Versuche selbst finanziert werden. Ein Kind bedeutet schließlich auch langfristig erhebliche Kosten, weshalb die finanzielle Situation grundsätzlich mitbedacht werden sollte. Sprich: Es sollte genug Kapital von vornherein schon im Raum stehen. Außerdem gibt es Kinder, die in schwierigen Verhältnissen aufwachsen und sich ein liebevolles Zuhause wünschen – Adoption sollte deshalb zumindest als Möglichkeit mitgedacht werden.
Und das sage ich, obwohl meine eigene Schwester eine Kinderwunschbehandlung benötigt hat, um ein Kind zu bekommen. Mir geht es also nicht darum, Betroffenen ihre Belastung abzusprechen, sondern darum, wo die Verantwortung der Solidargemeinschaft endet.
Lesbische Paare mit Kinderwunsch erhalten zudem häufig nicht einmal diese finanzielle Unterstützung für drei Versuche. Auch deshalb finde ich, dass man die bestehende Unterstützung durchaus wertschätzen sollte, denn andere haben nicht einmal diese Möglichkeit.