Der schwärzeste Tag in der Gaming-Geschichte – Sony stellt Produktion physischer Disc-Games ab 2028 ein!

  • Thread-Ersteller Thread-Ersteller Revil
  • Erstellungsdatum Erstellungsdatum

Wie seht ihr das?

  • Absolute Schweinerei.

  • War abzusehen, dennoch schade.

  • Mir komplett egal.

  • Ein Revil-Thread :)


Ergebnisse sind erst nach dem Abstimmen sichtbar.
Im Grunde läuft es doch darauf hinaus, dass es grob zwei unterschiedliche Typen von Spielern gibt.

1. Die Leute die einfach nur Games konsumieren und möglichst unkompliziert zocken möchten. Spielen, vergessen und das nächste Spiel. Dort interessiert es nicht ob man ein Spiel später nochmal spielen kann oder nicht. Im Grunde ist es wie bei Netflix, d.h. nenne ich sie einfach mal "Netflix-Gamer". Diese Leute sind in absoluten Zahlen gemessen vermutlich deutlich in der Mehrzahl und die interessiert es auch nicht ob Sony jetzt die Disc abschafft oder nicht, da sie eh nur digital kaufen. Auch digitale Eigentumsrechte sind da schnuppe, da man ein Spiel eh nur einmal spielt und danach nie wieder. Das ist die Zielgruppe, welche für Unternehmen wie Sony die mit Abstand lukrativste ist, da sie einfach alles schlucken was man ihnen vorsetzt, so lange man den neuesten Scheiß möglichst unkompliziert konsumieren kann.

2. Und dann gibt es noch die Gruppe der Core-Gamer bzw. Enthusiasten, die Gaming als Hobby wirklich lieben und denen die Games auch emotional was bedeuten. Die legen Wert darauf, dass die Spiele auch in vielen Jahren noch spielbar sind, auf physische Editionen und auch Archivierung für die eigene Sammlung. Diese Gruppe ist in der Minderheit und wird in den nächsten Jahren vermutlich mehr und mehr in Richtung PC abwandern, da dieser als einzige Plattform noch entsprechende Möglichkeiten bietet.

Letztendlich sind die Konsolen, wie wir sie bisher gekannt haben, mit Sony Ankündigung in absehbarer Zeit tot. Die "digital only" Konsolen sind im Grunde nur eine Vorstufe zum Streaming, insofern gehe ich auch stark davon aus, dass die PS6 die letzte physische Playstation sein wird. Danach hat man die Nutzer derart an "digital only" im eigenen, geschlossenen Ökosystem gewöhnt, dass der Schritt zum reinen Streaming dann auch keinen großen Unterschied mehr macht.

Das Thema "klassische Konsole" ist durch, da mache ich mir keine Illusionen.
 
Im Grunde läuft es doch darauf hinaus, dass es grob zwei unterschiedliche Typen von Spielern gibt.

1. Die Leute die einfach nur Games konsumieren und möglichst unkompliziert zocken möchten. Spielen, vergessen und das nächste Spiel. Dort interessiert es nicht ob man ein Spiel später nochmal spielen kann oder nicht. Im Grunde ist es wie bei Netflix, d.h. nenne ich sie einfach mal "Netflix-Gamer". Diese Leute sind in absoluten Zahlen gemessen vermutlich deutlich in der Mehrzahl und die interessiert es auch nicht ob Sony jetzt die Disc abschafft oder nicht, da sie eh nur digital kaufen. Auch digitale Eigentumsrechte sind da schnuppe, da man ein Spiel eh nur einmal spielt und danach nie wieder. Das ist die Zielgruppe, welche für Unternehmen wie Sony die mit Abstand lukrativste ist, da sie einfach alles schlucken was man ihnen vorsetzt, so lange man den neuesten Scheiß möglichst unkompliziert konsumieren kann.

2. Und dann gibt es noch die Gruppe der Core-Gamer bzw. Enthusiasten, die Gaming als Hobby wirklich lieben und denen die Games auch emotional was bedeuten. Die legen Wert darauf, dass die Spiele auch in vielen Jahren noch spielbar sind, auf physische Editionen und auch Archivierung für die eigene Sammlung. Diese Gruppe ist in der Minderheit und wird in den nächsten Jahren vermutlich mehr und mehr in Richtung PC abwandern, da dieser als einzige Plattform noch entsprechende Möglichkeiten bietet.

Letztendlich sind die Konsolen, wie wir sie bisher gekannt haben, mit Sony Ankündigung in absehbarer Zeit tot. Die "digital only" Konsolen sind im Grunde nur eine Vorstufe zum Streaming, insofern gehe ich auch stark davon aus, dass die PS6 die letzte physische Playstation sein wird. Danach hat man die Nutzer derart an "digital only" im eigenen, geschlossenen Ökosystem gewöhnt, dass der Schritt zum reinen Streaming dann auch keinen großen Unterschied mehr macht.

Das Thema "klassische Konsole" ist durch, da mache ich mir keine Illusionen.

Sehr realistische Einschätzung sowohl für den Käuferkreis als auch für die Zukunft der Konsolen.

Sehe das haargenau so, wir haben jetzt eine Gnadenfrist bis 2028 und die nutze ich auch voll aus. Danach ist das Thema neue Konsole halt gegessen.
PS5 Pro und Switch 2 inklusive Games bleiben bei mir und dann wird sich halt auf diese und ältere Generationen konzentriert.
Außerdem habe ich Legion Go 2, da hole ich mir immer die Gratis Epic Games, Gratis Gatcha Games, MMORPG und Amazon Prime Games
das dürfte am Ende reichen um auch weiterhin Spaß am Hobby zu haben
 
Weil sie so tolle Argumente für den PC haben, dann sollen sie doch da hin.
Argumente, weil es eine bessere Alternative darstellt? Ist dort alles Gold was glänzt? Nein, mit Sicherheit nicht. Aber auf dem PC gibt es Alternativen/Optionen (die gerne mal Kundenfreundlicher sind), die es bei Sony bald nicht mehr geben wird.

Ich mein da haben sie zwar auch nur digital, aber wozu dann hier noch den BluRays hinterher heulen.
Weil es tatsächlich Digital-Käufer gibt, die Verständnis zeigen können, unabhängig ihrer Plattform, weil auch sie wissen, dass es uns an gewissen Rechten bei digitalen Produkten in der Gaming-Branche fehlt, oder sie schlicht Empathie zeigen.

Das Thema ist durch, jeder kann nun seine Plattform wählen.
Das stimmt, nur warum turnen hier Hater und Fanboys rum…

Es gibt den Sonyhatern einen Freifahrstschein Sony zu bashen, obwohl se sich vorher nie für Playstation wirklich interessiert haben.
;)
…(lustigerweise auch von anderen Herstellern), die sich noch vor Sony stellen?

Euch kann die gesamte Thematik vollkommen Latte sein, ist es aber am Ende dann doch nicht. Schon komisch.
 
PC Gaming ist keine Option. :sorry: Zumindest für mich nicht.

Warum eigentlich nicht? Ernstgemeinte Frage. Natürlich ist es hier und da vereinzelt noch etwas "umständlicher" als auf Konsole, insgesamt ist das PC-Gaming für's Wohnzimmer aber nicht zuletzt dank SteamOS sehr viel komfortabler geworden als noch vor wenigen Jahren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum eigentlich nicht? Ernstgemeinte Frage. Natürlich ist es hier und da vereinzelt noch etwas "umständlicher" als auf Konsole, insgesamt ist das PC-Gaming aber nicht zuletzt dank SteamOS sehr viel komfortabler geworden als noch vor wenigen Jahren.
Dafür bin ich einfach zu sehr Konsolero. Ich schätze den Fakt, dass ich mit einer Konsole wirklich nur spiele und mich nicht durch andere Sachen ablenken lassen kann und verbinde mit dem PC ein Arbeits- und kein Spaßgerät. Mir einen zusammenzustellen ist mir zu technisch, mich um die optimale Leistung für ein Spiel zu kümmern zu viel Gefrickel. Außerdem haben mich die üblichen PC-Genres (Strategie, MMOs, M+T-Shooter, neuerdings Gacha) nie gejuckt, weshalb mich die „Kultur“ dort kaltlässt. Auch aufs spätere Aufrüsten hätte ich null Bock.
 
Dafür bin ich einfach zu sehr Konsolero. Ich schätze den Fakt, dass ich mit einer Konsole wirklich nur spiele und mich nicht durch andere Sachen ablenken lassen kann und verbinde mit dem PC ein Arbeits- und kein Spaßgerät. Mir einen zusammenzustellen ist mir zu technisch, mich um die optimale Leistung für ein Spiel zu kümmern zu viel Gefrickel. Außerdem haben mich die üblichen PC-Genres (Strategie, MMOs, M+T-Shooter, neuerdings Gacha) nie gejuckt, weshalb mich die „Kultur“ dort kaltlässt. Auch aufs spätere Aufrüsten hätte ich null Bock.
Kann ich absolut nachvollziehen, wenn auch ich selbst gerne mal bastel und allgemein Gaming-Hardware ziemlich geil finde. Nichts desto trotz bleibt die Konsole immer mein Favorit. Das fängt schon beim An- und Ausschalten mit dem Controller an.

Keine Sorge, @Revil, ich gebe den Kampf für digitale Eigentumsrechte noch nicht auf, damit Sony seine gierigen Griffel von Deinen Spielen lässt. :mad:

Nur Mut, ich hab Dich. :knuffel:
titanic kate winslet GIF


:coolface:
 
Das Punkt ist doch leider der: wenn man nur pc spielt, verpasst man oft die besten Spiele. Allein dieses Jahr wären das Saros, Wolverine, gta, Splatoon Raiders, Zelda Ocarina of time remake. Das ist schon heftig. Oft sind das auch noch die Games, auf die ich mich am meisten freue. Also nur PC ist für mich jedenfalls keine Option.
 
Ich sehe im "Zuletzt gekauft" Thread wie die meisten User plötzlich haufenweise retail games kaufen, weil physische Spiele seit Sonys Ankündigung sehr wichtig geworden sind oder sonst was.
Wenn ich so etwas wie Spider-Man 2 im PS+ Extra Abo spielen kann, dann nutze ich auch diese Möglichkeit, anstatt das Spiel physisch zu kaufen.
Spiele die mir wichtig sind landen meistens physisch in meiner kleinen Sammlung. Mein Kaufverhalten bleibt auch nach Sonys Ankündigung unverändert.
 
Das fängt schon beim An- und Ausschalten mit dem Controller an.

Wobei so etwas mittlerweile auch einwandfrei am PC geht. Mein HTPC, welcher im Wohnzimmer an den Fernseher angeschlossen ist, lässt sich komplett per Controller bedienen. Dazu zählt auch an- und ausschalten und sogar Suspend-Resume funktioniert wie an der Konsole. Während ich im Spiel bin, kann ich den HTPC also einfach in den Standby-Modus versetzen und wenn ich ihn mit dem Controller wieder einschalte, geht das Spiel nahtlos weiter. Möglich wird das alles durch SteamOS, welche solche Features von Haus aus unterstützt.
 
weil physische Spiele seit Sonys Ankündigung sehr wichtig geworden sind oder sonst was.
Kann nur von mir sprechen….Verfügbarkeit bei Xbox ist nicht so groß also werden alle Games die mich interessieren und aktuell günstig sind gekauft.
Sind auch paar Doppelt weil schon auf PlayStation gekauft u.a. Und dann passiert auch mal sowas im Eifer des Gefechts.

IMG-1242.jpg
 
PlayStation-Disc-Aus:
Seit Sony das Disc-Aus ab 2028 verkündete, gehen PlayStation-Fans weltweit auf die Barrikaden. Jetzt äußerte sich das Unternehmen erstmals selbst zur anhaltenden Kritik und den Protesten, zeigt sich davon aber völlig unbeeindruckt.


Dass Sony 1 Monat braucht um sich zu äußern und das auch noch nur gegenüber einem Aktionär macht, der Bedenken hat, ist erschreckend. Auch witzig, dass sie meinen, dass sie keine Effekte sehen, ja die werden sie natürlich erst dann sehen, wenn die PS6 Verkaufszahlen nach dem Launch immer weiter absacken werden.

Der Satz hier ist auch entscheidend: "Tao fügte hinzu, dass Publisher in Märkten wie Nordamerika weiterhin Boxen mit digitalen Codes verkaufen könnten."

Heißt wohl Sony wird das nicht machen. So viel dann zu "Spiele werden weiterhin normal im Laden zu kaufen sein".
Am Ende sehen wir dann die gleichen Titel im Playstation Regal die auch jetzt im PC Regal liegen.

Das beste sind ja unsere PCler die vorher immer gegen Disc und Retail gebasht haben und jetzt plötzlich die größten Fans von Retail sind, kannst du dir echt nicht ausdenken :D

Wie schon seit Beginn des Thread durchgekaut. Wenn Sony mir die gleichen Freiheiten und Möglichkeiten bietet wie der PC, dann habe ich da nichts gegen. Bis dahin bleibt bei Konsolen die physische Version die erste Wahl.
 
Also ich hab mir auf Konsole zu 95% die Spiele auf Disk gekauft...

1. Wegen der Wiederverkaufsmöglichkeit
2. Weil ich oft nicht sicher bin ob das Spiel wirklich meinen Geschmack trifft
3. Ich grundsätzlich es abgelehnt habe die Apothekenpreise im Store zu zahlen
4. Ein ungutes Gefühl hätte so viel Geld in einen Store zu stecken dessen Zukunft nicht 100% Gewiss ist
5. Man will seine Spiele auch nicht über zig Stores verteilt haben

Von daher wundert es mich dass so viele digital kaufen.
 
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Ich sehe im "Zuletzt gekauft" Thread wie die meisten User plötzlich haufenweise retail games kaufen, weil physische Spiele seit Sonys Ankündigung sehr wichtig geworden sind oder sonst was.
Wenn ich so etwas wie Spider-Man 2 im PS+ Extra Abo spielen kann, dann nutze ich auch diese Möglichkeit, anstatt das Spiel physisch zu kaufen.
Spiele die mir wichtig sind landen meistens physisch in meiner kleinen Sammlung. Mein Kaufverhalten bleibt auch nach Sonys Ankündigung unverändert.
Passt doch. Kann ja jeder handhaben, wie er möchte. Aktuell baue ich mir eine kleine Bibliothek auf, von Spielen, die ich zum Teil schon mal hier hatte (verliehen, verschenkt, verkauft) und solchen, bei denen das Interesse zumindest vorhanden war, aber es zum Kauf noch nicht gereicht hatte. Meist kaufe ich Day1, wenn mich ein Spiel schon vorab überzeugt. Ansonsten stöbere ich gerne mal durch die Nische und schaue, was an mir vorbeigegangen ist. Physische Games waren vorher schon wichtig, nur habe ich mein Kaufverhalten angepasst und nehme an Spielen noch mit, so lange es möglich ist und ich ein Mindestmaß an Interesse an einem Titel habe.

Ist dann alles digital, wird mein Kaufverhalten nochmal deutlich angepasst.
 
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Es gibt den Sonyhatern einen Freifahrstschein Sony zu bashen, obwohl se sich vorher nie für Playstation wirklich interessiert haben.
Und wer zählt zu diesen Leuten? Soweit ich das sehe, sind viele Multis, aber eben nicht, kindlich veranlagt, wie Gutmenschen agieren. Das macht diese Leute weitaus wertvoller in einer öffentlichen Debatte, weil das Letzte, was viele Leute möchten, ist angelogen werden.
 
Der Satz hier ist auch entscheidend: "Tao fügte hinzu, dass Publisher in Märkten wie Nordamerika weiterhin Boxen mit digitalen Codes verkaufen könnten."

Heißt wohl Sony wird das nicht machen. So viel dann zu "Spiele werden weiterhin normal im Laden zu kaufen sein".
Am Ende sehen wir dann die gleichen Titel im Playstation Regal die auch jetzt im PC Regal liegen.
Leere Boxen sind schlimmer als jede Game Key Card oder Key Disc. Damit wird der Gebrauchtmarkt ausgeschaltet und du kannst deine leere Box zwar verkaufen und Verleihen, der Käufer oder beschenkte wird damit aber nicht viel anfangen können. Übrigens: Einmal mit deinem Account gekoppelt, darfst du den laut AGB auch nicht verkaufen, Sony behält sich dann das Recht vor den komplett zu bannen, wenn sie dahinter kommen.

Außerdem wie lange glaubst du werden diese leeren Boxen bei den Händlern Anklang finden? Das ist der Todesstoß für den Handel, manche realisieren das vielleicht nur noch nicht :nix:
 
Passt doch. Kann ja jeder handhaben, wie er möchte. Aktuell baue ich mir eine kleine Bibliothek auf, von Spielen, die ich zum Teil schon mal hier hatte (verliehen, verschenkt, verkauft) und solchen, bei denen das Interesse zumindest vorhanden war, aber es zum Kauf noch nicht gereicht hatte. Meist kaufe ich Day1, wenn mich ein Spiel schon vorab überzeugt. Ansonsten stöbere ich gerne mal durch die Nische und schaue, was an mir vorbeigegangen ist. Physische Games waren vorher schon wichtig, nur habe ich mein Kaufverhalten angepasst und nehme an Spielen noch mit, so lange es möglich ist und ich ein Mindestmaß an Interesse an einem Titel habe.

Ist dann alles digital, wird mein Kaufverhalten nochmal deutlich angepasst.
Ich bemerke ein gesundes Anpassen deines Kaufverhaltens.
 
Im Grunde läuft es doch darauf hinaus, dass es grob zwei unterschiedliche Typen von Spielern gibt.

1. Die Leute die einfach nur Games konsumieren und möglichst unkompliziert zocken möchten. Spielen, vergessen und das nächste Spiel. Dort interessiert es nicht ob man ein Spiel später nochmal spielen kann oder nicht. Im Grunde ist es wie bei Netflix, d.h. nenne ich sie einfach mal "Netflix-Gamer". Diese Leute sind in absoluten Zahlen gemessen vermutlich deutlich in der Mehrzahl und die interessiert es auch nicht ob Sony jetzt die Disc abschafft oder nicht, da sie eh nur digital kaufen. Auch digitale Eigentumsrechte sind da schnuppe, da man ein Spiel eh nur einmal spielt und danach nie wieder. Das ist die Zielgruppe, welche für Unternehmen wie Sony die mit Abstand lukrativste ist, da sie einfach alles schlucken was man ihnen vorsetzt, so lange man den neuesten Scheiß möglichst unkompliziert konsumieren kann.

2. Und dann gibt es noch die Gruppe der Core-Gamer bzw. Enthusiasten, die Gaming als Hobby wirklich lieben und denen die Games auch emotional was bedeuten. Die legen Wert darauf, dass die Spiele auch in vielen Jahren noch spielbar sind, auf physische Editionen und auch Archivierung für die eigene Sammlung. Diese Gruppe ist in der Minderheit und wird in den nächsten Jahren vermutlich mehr und mehr in Richtung PC abwandern, da dieser als einzige Plattform noch entsprechende Möglichkeiten bietet.

Letztendlich sind die Konsolen, wie wir sie bisher gekannt haben, mit Sony Ankündigung in absehbarer Zeit tot. Die "digital only" Konsolen sind im Grunde nur eine Vorstufe zum Streaming, insofern gehe ich auch stark davon aus, dass die PS6 die letzte physische Playstation sein wird. Danach hat man die Nutzer derart an "digital only" im eigenen, geschlossenen Ökosystem gewöhnt, dass der Schritt zum reinen Streaming dann auch keinen großen Unterschied mehr macht.

Das Thema "klassische Konsole" ist durch, da mache ich mir keine Illusionen.
Das ist halt so eine "Einteilung" der ich in gewissen Punkten zustimme, dich ich in anderen Punkten aber wiederum komplett anders sehe bzw. schon fast als Beleidigung Empfinde und das ja auch im Verlauf der Diskussion schon mal hier Kundgetan habe.

Ich falle von der Art des Konsums ganz klar in die erste Gruppe. Und das weil ich einfach Gaming liebe, ich mag tolle Games ich mag es zu zocken und das seit inzwischen fas 40 Jahren seit ich das erste mal vor einem NES gesessen habe. Mich hat Disketten/Cartridge/Disc Wechsel und Packungen im Regal schon gestört als manche die sich heute als Core Gamer und Hüter der Heiligen Grals Gaming sehen, wahrscheinlich noch nicht mal Geboren waren, ich habe alles was rund um Games an Figuren, Art Books usw. usw. vor allem mit CEs verkauft wird schon immer als für mich unnötigen (Achtung aus meiner Perspektive Formuliert, nicht als Allgemeingültige Aussage!) Müll Empfunden und konnte da absolut gar nicht mit anfangen. Ich möchte wie du so schön sagst einfach nur Unkompliziert Zocken/Konsumieren. Und ja wie ja heir schon so oft erwähnt, ich finde aus vielen Verschiedenen Gründen Digital Only absolut super, bin seit das Problemlos möglich war (start der Ps4 XOne Ära) auch auf Konsolen nur noch so unterwegs und für mich ist das ein Riesen Gewinn.

Aber auf der anderen Seite, ist es aus meiner Sicht mehr als lächerlich, wenn jemand ernsthaft auf die Idee käme, ich bin kein Core Gamer, ich Schätze Video Games nicht Wert usw.. Ich komme in den letzten 18 Jahren (ca. seit dem kann man das auf verschiedenen Plattformen tracken bzw. habe ich seit dem meinen Aktuellen XBOX Account, wo ich damals, aber auch heute noch, am meisten gezockt habe) auf um die 23.500 Spielstunden in deutlich über 1.500 Games, ich ware lange sehr Intensiv im E-Sport unterwegs, ich gönne mir ausschließlich für mein Hobby Gaming (da läuft nichts anders drauf und wird keine Sekunde drauf gearbeitet) eine 6.000 € PC und zocke weiter regelmäßig Wild Gemischt durch verschiedenen Genres.

Ja ich bin bei dir, mi Schnitt bzw. der Maße, könnte man die Unterteilung da schon Grob machen und gerade die Typischen "ich kaufe mir halt jedes Jahr nur EA FC/Madden oder halt COD" Faktion fällt auch mit vielen Spielstunden sicher eher in die nicht Core Gamer Gruppe (wobei man auch wenn ich diese art von Gamer hasse, selbst darüber Diskutieren könnte, ob das wirklich stimmt) und unter den Cora Gamern sind ganz sicher mehr Leute die Retail, Physische Datenträger, CEs usw. Wertschätzen.

Trotzdem kann man es halt nicht Pauschal sagen, für mich ist jemand der z.b eine Große Disc Sammlung, alles ganz tolle Sortiert Präsentiert, hat, jede Menge tole CEs, vielleicht sogar Sondereditions von Konsolen Organal Verpackt usw.. Der sich jetzt super aufregt und von Gaming Kultur spricht usw.. Der Aber im Jahr nur 100 Stunden zockt und da auch nur 3 diverseness Games, die aller meisten Games aus seiner Sammlung nicht beendet oder zu teil auch gar nicht erst angefangen hat, halt kein Core Gamer. Das ist für mich ein Enthusiast und Sammler, aber kein Cora Gamer den ich bin Bezug auf Gaming ernst nehmen kann.

Wie gesagt, ich verstehe was du meinst, ich widerspreche nicht komplett, mir ist das aber deutlich zu allgemein gehalten und schiebt Leute in Schubladen, in die sie bei genauerer Betrachtung halt null rein passen.

Dafür bin ich einfach zu sehr Konsolero. Ich schätze den Fakt, dass ich mit einer Konsole wirklich nur spiele und mich nicht durch andere Sachen ablenken lassen kann und verbinde mit dem PC ein Arbeits- und kein Spaßgerät. Mir einen zusammenzustellen ist mir zu technisch, mich um die optimale Leistung für ein Spiel zu kümmern zu viel Gefrickel. Außerdem haben mich die üblichen PC-Genres (Strategie, MMOs, M+T-Shooter, neuerdings Gacha) nie gejuckt, weshalb mich die „Kultur“ dort kaltlässt. Auch aufs spätere Aufrüsten hätte ich null Bock.
Ging mir auch lange so, mein 2017er PC war damals auch um Welten stärker als die OneX und PS4 Pro (von den Vanilla Konsolen gar nicht erst zu sprechen), aber den habe ich mir tatsächlich nur für das Sim Racing gekauft und da sonst im Grunde, außer ganz selten mal total Typische M&T PC Games, nichts anderes drauf gezockt.

Aber inzwischen ist das alles so einfach und Unkompliziert, (egal ob Windows oder Steam OS), die Hardware Zyklen so langsam geworden das man nicht mehr ständig aufrüsten muss (mein PC ist jetzt 12 Monate alt und im Grunde immer noch in allen Bereichen mit der stärksten Hardware auf dem Markt ausgerüstet) und ja wenn man den neu hat ist es mal kurz ein paar Tage "Gefrickel" hier und dort alles so einstellen wie man das möchte usw., aber danach und jetzt als Beispiel mit der XBOX App am PC, dem nutzen von Controllern und so Spielzeugen wie dem Stream Deck mit dem man halt z.B. ganz geil den ganzen PC Bedienen kann, ohne die Maus überhaupt einmal zu berühren. Ich habe letztes Jahr ganz bewusst die Entscheidung getroffen, mir einen neuen PC zusammen zu stellen, der dann allgemein meine Main Plattform für das Zocken wird und bin Mega Zufrieden mit der Entscheidung.

Das einzige was da halt Aktuell total gegen spricht, ist die Katastrophale Situation auf dem Hardwaremarkt, das macht halt Aktuell leider wirklich gar keinen Spaß, betrifft aber ja auch Aktuelle und erst recht Zukünftige Konsolen.
 
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