DonC
L08: Intermediate
- Seit
- 24 Jun 2020
- Beiträge
- 795
Im Grunde läuft es doch darauf hinaus, dass es grob zwei unterschiedliche Typen von Spielern gibt.
1. Die Leute die einfach nur Games konsumieren und möglichst unkompliziert zocken möchten. Spielen, vergessen und das nächste Spiel. Dort interessiert es nicht ob man ein Spiel später nochmal spielen kann oder nicht. Im Grunde ist es wie bei Netflix, d.h. nenne ich sie einfach mal "Netflix-Gamer". Diese Leute sind in absoluten Zahlen gemessen vermutlich deutlich in der Mehrzahl und die interessiert es auch nicht ob Sony jetzt die Disc abschafft oder nicht, da sie eh nur digital kaufen. Auch digitale Eigentumsrechte sind da schnuppe, da man ein Spiel eh nur einmal spielt und danach nie wieder. Das ist die Zielgruppe, welche für Unternehmen wie Sony die mit Abstand lukrativste ist, da sie einfach alles schlucken was man ihnen vorsetzt, so lange man den neuesten Scheiß möglichst unkompliziert konsumieren kann.
2. Und dann gibt es noch die Gruppe der Core-Gamer bzw. Enthusiasten, die Gaming als Hobby wirklich lieben und denen die Games auch emotional was bedeuten. Die legen Wert darauf, dass die Spiele auch in vielen Jahren noch spielbar sind, auf physische Editionen und auch Archivierung für die eigene Sammlung. Diese Gruppe ist in der Minderheit und wird in den nächsten Jahren vermutlich mehr und mehr in Richtung PC abwandern, da dieser als einzige Plattform noch entsprechende Möglichkeiten bietet.
Letztendlich sind die Konsolen, wie wir sie bisher gekannt haben, mit Sony Ankündigung in absehbarer Zeit tot. Die "digital only" Konsolen sind im Grunde nur eine Vorstufe zum Streaming, insofern gehe ich auch stark davon aus, dass die PS6 die letzte physische Playstation sein wird. Danach hat man die Nutzer derart an "digital only" im eigenen, geschlossenen Ökosystem gewöhnt, dass der Schritt zum reinen Streaming dann auch keinen großen Unterschied mehr macht.
Das Thema "klassische Konsole" ist durch, da mache ich mir keine Illusionen.
1. Die Leute die einfach nur Games konsumieren und möglichst unkompliziert zocken möchten. Spielen, vergessen und das nächste Spiel. Dort interessiert es nicht ob man ein Spiel später nochmal spielen kann oder nicht. Im Grunde ist es wie bei Netflix, d.h. nenne ich sie einfach mal "Netflix-Gamer". Diese Leute sind in absoluten Zahlen gemessen vermutlich deutlich in der Mehrzahl und die interessiert es auch nicht ob Sony jetzt die Disc abschafft oder nicht, da sie eh nur digital kaufen. Auch digitale Eigentumsrechte sind da schnuppe, da man ein Spiel eh nur einmal spielt und danach nie wieder. Das ist die Zielgruppe, welche für Unternehmen wie Sony die mit Abstand lukrativste ist, da sie einfach alles schlucken was man ihnen vorsetzt, so lange man den neuesten Scheiß möglichst unkompliziert konsumieren kann.
2. Und dann gibt es noch die Gruppe der Core-Gamer bzw. Enthusiasten, die Gaming als Hobby wirklich lieben und denen die Games auch emotional was bedeuten. Die legen Wert darauf, dass die Spiele auch in vielen Jahren noch spielbar sind, auf physische Editionen und auch Archivierung für die eigene Sammlung. Diese Gruppe ist in der Minderheit und wird in den nächsten Jahren vermutlich mehr und mehr in Richtung PC abwandern, da dieser als einzige Plattform noch entsprechende Möglichkeiten bietet.
Letztendlich sind die Konsolen, wie wir sie bisher gekannt haben, mit Sony Ankündigung in absehbarer Zeit tot. Die "digital only" Konsolen sind im Grunde nur eine Vorstufe zum Streaming, insofern gehe ich auch stark davon aus, dass die PS6 die letzte physische Playstation sein wird. Danach hat man die Nutzer derart an "digital only" im eigenen, geschlossenen Ökosystem gewöhnt, dass der Schritt zum reinen Streaming dann auch keinen großen Unterschied mehr macht.
Das Thema "klassische Konsole" ist durch, da mache ich mir keine Illusionen.


Zumindest für mich nicht.


