Der schwärzeste Tag in der Gaming-Geschichte – Sony stellt Produktion physischer Disc-Games ab 2028 ein!

  • Thread-Ersteller Thread-Ersteller Revil
  • Erstellungsdatum Erstellungsdatum

Wie seht ihr das?

  • Absolute Schweinerei.

  • War abzusehen, dennoch schade.

  • Mir komplett egal.

  • Ein Revil-Thread :)


Ergebnisse sind erst nach dem Abstimmen sichtbar.
Es wäre vielmehr eine Weitergabe/Übertragung der Lizenz. Ich habe eine vage Vorstellung eines kundenfreundlichen DRM-System in der Mail an den Abgeordneten skizziert, welcher aus dem ersten Gedanken heraus entstanden ist. So etwas will natürlich optimiert und rechtssicher geplant sein. Dafür muss aber erstmal der Wille her, den nur die europäische Politik vermitteln wird können.


Ich hätte dazu schreiben sollen, dass ich damit nicht den Consumer Markt meinte. Auf Ebene von Geschäftskunden ist das aber in der Tat eine Praxis. Wie @ExSeth der alte KI-Zauberer gerade schon dargelegt hat. :coolface:

Ok. Bei solchen größeren - ich nenne es mal Softwareabo - von Adobe/Office mit Restlaufzeiten würde das natürlich gehen.
 
Meine Freude würde das nich killen, das Spiel sollte ja trotzdem genossen werden.
Traurig und Schade wäre es aber auf jeden Fall


Ich würde es dann nicht kaufen... würde dann noch auf einen physischen Switch 2 Release hoffen und notgedrungen den letzten Teil mit der schlechtesten Version abschließen.

Kommt es hingegen physisch auf ps5 wird es ein day 1 Kauf. Ich kaufe sehr selten day 1 aber diese Reihe liebe ich einfach
 
Next step Cloud-Gaming :devilish:
Es gibt mehrere Punkte warum ich das eher Bezweifle. Zum einen ist Cloud Gaming nach wie vor deutlich weniger Verbreitet als es das Digitale kaufen von Inhalten ist und auf die Zeit gesehen, wie lange jetzt Cloud Gaming Angebote gibt, auch viel langsamer in der Verbreitung und Akzeptanz als es das Digitale kaufen von Games war. Sprich in dem Fall würde man gegen den Massenmarkt Handeln und das ist halt der Unterschied zu dem was Sony jetzt macht.

Andres als beim Digitalen Kaufen von Inhalten, ist es ja beim Cloud Gaming auch so, das es in der Technik selber und wie das Spiel erlebt wird, tatsächlich größere Unterschied gibt.

Vor allem aber, klar das ganz hat sicher auch Vorteile aus Konzern Sicht, kann schön als Abo verkauft werden und man hat nicht das Problem mit der zu teuren, oder aber halt stark Subventionierten Hardware, die man erstmal zum Kunden bringen muss um ihm dann Games zu verkaufen. Aber der große Nachteile ist, gerade bei Leuten die viel zocken hat der Anbieter halt auch ständige laufende Kosten für das Angebot.

Daher und unabhängig davon wie ich Persönlich dazu stehe, kann ich mir nicht vorstellen das es in den nächsten 10-15 Jahren aus Anbieter Sicht Attraktiv wird, ausschließlich auf das Cloud Gaming zu setzten.
 
Die können erst auf Cloudgaming, wenn 80%+ sowieso streamen. Ähnlich wie jetzt eben bei Digitalkäufern. Und der Anteil dürfte im Moment verschwindend gering sein.
 
Die können erst auf Cloudgaming, wenn 80%+ sowieso streamen. Ähnlich wie jetzt eben bei Digitalkäufern. Und der Anteil dürfte im Moment verschwindend gering sein.

Mal abwarten. Mit der Portal mal erste Erfahrungen gesammelt, dann kommt der PS6-Handheld der PS6-Spiele nicht nativ abspielen kann.

Und wenn dann eine 1000€-PS6 kommt, ist auch schnell die Idee nach einen PlayStationStick da, der nicht mal 1/10 kostet. Und eine App im TV, die nichts kostet.

10 Jahre später ist die Sache durch.
 
@1Seppel23
Es ist wahrscheinlich das langfristige Ziel der Unternehmen. Mal schauen, wie lange die nächste Konsolengeneration laufen wird, je länger sie dauert, desto wahrscheinlicher ist es, dass Cloud-Gaming in großem Stil eingeführt und den Hauptkern darstellt.

Cloud-Gaming bietet Unternehmen wie Sony, Microsoft oder Nvidia große Vorteile. Statt nur alle paar Jahre Hardware zu verkaufen, können sie durch Abonnements regelmäßige Einnahmen erzielen und gleichzeitig neue Nutzergruppen erschließen, da Spiele auch auf Smart-TVs, Smartphones oder einfachen PCs laufen können. Gleichzeitig könnten sie aber auch einige Nutzer verlieren, die aufgrund von Latenz, einer schlechten Internetverbindung oder dem Wunsch nach lokaler Hardware kein Cloud-Gaming nutzen möchten. Es wird sich aber wohl für sie rechnen.

Dabei gibt es zwei Modelle: Beim Hardware-Mietmodell (z. B. Nvidia GeForce NOW) mietet der Nutzer lediglich die Rechenleistung und spielt seine bereits gekaufte Spielebibliothek aus Steam, Epic Games Store oder anderen Plattformen. Bei einem Konsolenhersteller wie Sony würde dieses Modell hingegen sehr wahrscheinlich an das eigene Ökosystem gebunden sein. Der Nutzer würde Sonys Cloud-Hardware mieten und seine im PlayStation Store gekauften Spiele streamen. Dadurch würde Sony sowohl an den Spieleverkäufen als auch an der Hardware-Miete verdienen und die Kunden stärker an das eigene Ökosystem binden.

Das zweite Modell ist das Abo-Modell (z. B. Xbox Cloud Gaming), bei dem der Nutzer , ähnlich wie bei Netflix, für eine monatliche Gebühr Zugriff auf einen Spielekatalog erhält. Beide Modelle ermöglichen wiederkehrende Einnahmen, unterscheiden sich jedoch darin, ob der Nutzer seine eigene Spielebibliothek nutzt oder einen festen Spielekatalog abonniert.
 
Mal abwarten. Mit der Portal mal erste Erfahrungen gesammelt, dann kommt der PS6-Handheld der PS6-Spiele nicht nativ abspielen kann.

Und wenn dann eine 1000€-PS6 kommt, ist auch schnell die Idee nach einen PlayStationStick da, der nicht mal 1/10 kostet. Und eine App im TV, die nichts kostet.

10 Jahre später ist die Sache durch.
Wer sagt, dass der Handheld keine ps6 games kann? Halte ich für sehr unwahrscheinlich.
 
Mal abwarten. Mit der Portal mal erste Erfahrungen gesammelt
In-home Streaming ≠ Cloud Streaming.

Und wenn dann eine 1000€-PS6 kommt, ist auch schnell die Idee nach einen PlayStationStick da, der nicht mal 1/10 kostet. Und eine App im TV, die nichts kostet.
Dafür kosten die Server Farmen umso mehr. Der Betrieb ist schlicht zu viel zu teuer, um das im großen Stil aufzuziehen. Hardware-Komponenten, Energie, Kühlung, Instandhaltung. Gute Nacht Marie.
 
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